Alle Beiträge | Chirurgische Therapie

Heute im Bundestag: Regierung erwägt Konsequenzen aus Brustimplantate-Skandal

Die Bundesregierung schließt Konsequenzen aus dem Skandal fehlerhafter Brustimplantate nicht aus. Im Gesundheitsausschuss machte die Regierung am Mittwoch deutlich, dass dabei ihr Augenmerk auf einer möglichen Verbesserung der Kontrolle der Herstellung von Medizinprodukten liege. Weiter unterstrich die Regierung, dass es im Fall der minderwertigen Silikonkissen der französischen

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doku: 18.01.2012 – arznei-telegramm – Schlussfolgerungen aus dem Silikonskandal

In seiner Ausgabe 1/2012 berichtet auch das arznei-telegramm zu einem der sicherlich größten Medizin-Skandale der letzten Jahre unter dem Titel: „Kriminell produzierte Silikonkissen“. arznei-telegramm verweist darauf, dass Krebs in der Folge bei den betroffenen Frauen nicht ausgeschlossen werden kann. Zitat arznei-telegramm „Die französische Firma PIP hat international mehrere

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doku: 17.01.2012 – AKF-Erklärung zu Silikon-Implantaten

doku: 17.01.2012 – AKF-Erklärung zu Silikon-Implantaten

Der Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat am 17.01.2012 unter dem Titel „Betrügerische Geschäfte mit Silikonimplantaten“ eine Erklärung veröffentlicht. Durch das Einsetzen von Billig-Silikon-Implantaten, sei es aus medizinischen Gründen oder als Schönheitsoperation, sind in Deutschland über 10.000 Frauen gesundheitlich geschädigt worden. Die Entfernung

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doku: AKF-Erklärung zu Silikon-Implantaten

Erklärung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) v. 17.01.2012 Betrügerische Geschäfte mit Silikonimplantaten Durch das Einsetzen von Billig-Silikon-Implantaten, sei es aus medizinischen Gründen oder als Schönheitsoperation, sind in Deutschland über 10.000 Frauen gesundheitlich geschädigt worden. Die Entfernung der Prothesen ist aus medizinischen Gründen

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Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Es ist ein Anschlag und es ist natürlich nicht gerade das, was aktuell von überlebenden Brustkrebspatientinnen gern gesehen wird. Wer Krebs hat, muss dankbar sein, nicht aber eine „heilungsbessene Gesellschaft“ kritisieren.  „Wir sehen die Zerstörung, die die Krankheit macht, nicht“, sagt Sarah Horton. Die moderne medizinische Therapie, Mastektomie,

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Matuschka

Matuschka (Joanne Matuschka)  ist eine Bildende Künstlerin und Aktivistin, die in New York lebt und die insbesondere auch mit ihren Arbeiten zu Brustkrebs seit den 1980er Jahren vielfach international veröffentlicht wurde. Ihre Ausbildung schloss sie an der School of Visual Arts Mitte der 1970er Jahre ab. Beauty out

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Anlage von Port unter CT-/MRT-Kontrolle

… darf jetzt für Schmerztherapie u.a. bei onkologischen Erkrankungen über gesetzliche Krankenkassen abgerechnet werden. Es verwundert, dass dies nicht bereits früher der Fall war. Pressemeldung des Gemeinsamen Bundesausschuss weiterlesen …

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Sentinel-Lymphknoten und Chirurgie

Die Zeitschrift Breast Disease hat in ihrer März/2011-Ausgabe einige Artikel zu der Frage der Lymphknoten-OP’s bei Brustkrebs veröffentlicht (englisch, alle Artikel kostenpflichtig, s. Quellenangabe unten). Hier eine kleine Zusammenfassung: Die Sentinel-Lymphknoten-Methode (auch Sentinel-Methode genannt) wurde entwickelt, um Übertherapie und Krankheitsfolgen („Morbidität“ wie Lymphödem etc.) zu vermeiden. Inzwischen

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Halsted, William Stewart

Lebensdaten Dr. William Halsted (* 23. September 1852 in New York City; † 7. September 1922 in Baltimore) war ein Chirurg am Johns Hopkins Hospital in Baltimore, USA. Die Mastektomie nach Halsted – Ein chirurgisches Operationsverfahren von maximaler Radikalität Halsted führte zur Behandlung von Brustkrebs eine besonders

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Keynes, Geoffrey

Bereits in den 1920er Jahren postulierte Geoffrey Keynes als junger Chirurg die Idee, dass bestimmte Mammakarzinome mit einer eher konservativen Operation und Strahlentherapie behandelt werden könnten, anstatt mit der bei den meisten Chirurgen damals beliebten radikale Mastektomie, die auf die Pionierarbeit von William Halstead im späten 19.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.