Alle Beiträge | Mastektomie

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide

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Im Jahr 16 nach Matuschka

Im Jahr 16 nach Matuschka

Die Amerikanerin Matuschka stellte die Frage der Mastektomie weltweit in den öffentlichen Raum, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie vor Augen führte

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Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt rezensierte in „The Women’s Review of Books” (Vol. XVIII, No. 6) im März 2001 den bei St. Martin’s Press in New York erschienenen Titel „Breast Cancer: Society shapes an Epidemic“ [Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt] herausgegeben von Anne S. Kasper und Susan Ferguson. Sharon Batt,

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Führt die „MRT“ der Brust zu mehr Brustamputationen?

Führt die „MRT“ der Brust zu mehr Brustamputationen?

Unter der Überschrift „Mehr Mastektomien infolge Kernspin-Mammografie“ berichtete auch das „Deutsche Ärzteblatt“ heute von einem Anstieg der Brustamputationen, wenn vor der Operation eine MRT der Brust durchgeführt worden war. Quelle der Information ist eine Untersuchung, die im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht und jetzt auf dem jährlichen

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Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Es ist inzwischen einfach nicht mehr das Problem, dass Brustkrebs ein „Tabu“ ist, über das nicht gesprochen werden kann. Das Gegenteil ist der Fall: Das Thema, die Krankheit Brustkrebs, bordet tagtäglich und beständig über. Frauen werden mit Nachrichten bombardiert, die häufig mehr oder weniger verdeckte medizinisch-industrielle Botschaften

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„Viel haben Sie ja nicht verloren!“

Ein Artikel zum LEBEN MIT BRUSTKREBS von Barbara Kettnaker, erschienen im „Freitag“ vom 12.10.2001, in der „Frankfurter Rundschau“ vom 23.03.2002 unter dem Titel „ich hätte gerne eine schöne neue brust“ und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch „Jede Neunte …“ im Orlanda Frauenbuchverlag „Ich habe nie

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.