Alle Beiträge | Medizingeschichte

ZEIT-Artikel zur Medizingeschichte: "Der Schmertz kam sehr heftig"

„Seit der Antike kämpft die Medizin gegen den Krebs. Vor allem der Brustkrebs forderte die Ärzte immer wieder heraus.“ Ein langer Artikel, der sich vorwiegend mit deb barbarischen Methoden der Chirurgie, weniger aber mit der Problematik neuzeitlicher Therapieansätze und ihren Auswirkungen auf Frauengesundheit auseinandersetzt. ZEIT-Artikel: Der Schmertz kam

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Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Weiterlesen zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland (pdf, Link zur Universität Hamburg) von Ingrid Mühlhauser, aus: clio 69/2009 mehr zur Rückschau: Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten (Dokumentation der 6. AKF-Jahrestagung 1999) Zweifel an der Mammographie (von Anke Brodmerkel, erschienen in

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Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Rezension zur amerikanischen Ausgabe von Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Ärzte entnahmen ihr Zellproben, ohne sie zu fragen. Diese Zellen starben nie. Deutschsprachige Ausgabe bei Irisiana 2010.ISBN 3424150754 bzw.978-3424150759 Rezension Gudrun Kemper „Ein bleibendes Geschenk an die Medizin, das nicht wirklich ein Geschenk war“

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Was Frauen über Krebs zu sagen haben: Aus der „jüngeren Geschichte“ der Frauenbewegung und der Medizin – COURAGE 1984

Was Frauen über Krebs zu sagen haben: Aus der „jüngeren Geschichte“ der Frauenbewegung und der Medizin – COURAGE 1984

  „Als die Frauenbewegung noch COURAGE hatte“ … hieß der etwas wehmütige oder auch provozierende Titel einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die im Jahr 2006 in Berlin stattfand. Aber es ist nicht alles verloren. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die gesamte Frauenzeitschrift   COURAGE digitalisiert und stellt sie dankenswerter Weise frei

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False Hope | Falsche Hoffnung von Richard A. Rettig

False Hope | Falsche Hoffnung von Richard A. Rettig

  Kurzrezension: Falsche Hoffnung – Knochenmarktransplantation und Brustkrebs von Richard A. Rettig und Peter D. Jacobson Rettig, Richard A. u.a.: False hope : Bone Marrow Transplantation for Breast Cancer Oxford ; New York : Oxford University Press, 2007. ISBN 0195187768 = 9780195187762 http://www.worldcat.org/oclc/62787324 Allein schon das Fehlen

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Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Stand der Information: November 2007 National Women’s Health Network (NWHN) ist eine der großen unabhängigen Frauengesundheitsnetzwerke in den USA. Im Editorial des „The Women’s Health Activist“- eines auch online zugänglichen Newsletters der Organisation – findet sich in der September/Oktober-Ausgabe 2007 ein Editorial zu Screeningtests, und bereits in

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Krebsregister im Saarland wird 40

Krebsregister im Saarland wird 40

Im Jahr 2007 wird das saarländische Krebsregister 40. Das Krebsregister im Saarland, das nur ein Jahr nach der Gründung der „International Agency on Research on Cancer“ (IARC) entstand, lieferte die Daten für die Hochrechnungen für Krebserkrankungen in Deutschland. Ein nationales Krebsregister ist bis heute in Deutschland nicht

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Eine Gesundheitscharta für alle | People’s Health Assembly (PHA I, 2000)

Die Gesundheitscharta basiert unter anderem auf der Deklaration von Alma-Ata 1978 der WHO. Eine deutschsprachige Übersetzung der Deklaration von Alma-Ata exisistiert bezeichnender Weise zumindest online zur Zeit nicht. Inhalte der Alma-Ata Deklaration flossen ein in die Charta von Ottawa. Die hier wiedergegebene Gesundheitscharta (Poeple’s Health Assembly) wurde im

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Die Charta von Ljubljana über die Reformierung der Gesundheitsversorgung (1996)

PRÄAMBEL 1. Mit dieser Charta soll Prinzipien Ausdruck verliehen werden, die integraler Bestandteil der Gesundheitssysteme sind oder die die Gesundheitsversorgung in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation verbessern können. Diese Grundsätze entspringen den von den Ländern bei der Umsetzung von Gesundheitsreformen gemachten Erfahrungen und den europäischen

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.