Alle Beiträge | Warnhinweise für Medikamente

arznei-telegramm: „Dialyse und Tod“ unter Zoledronat

arznei-telegramm: „Dialyse und Tod“ unter Zoledronat

    In seiner aktuellen Ausgabe (Heft 04/2010) berichtet das unabhängige arznei-telegramm unter dem Titel „Dialyse und Tod unter Bisphosponat Zoledronat (Aclasta)“. So könne das Medikament, das gegen Osteoporose und Morbus Paget zugelassen sei, Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen auslösen. Während der Behandlung von Frauen mit Osteoporose

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Tamoxifen und Paroxetin: Brustkrebssterblichkeit erhöht sich bei kombinierter Einnahme dramatisch

Unter dem als Antidepressivum verordenten verschreibungspflichtigen Medikament Paroxetin steigt die Brustkrebssterblichkeit deutlich an, wie eine gerade im British Medical Journal veröffentlichte Untersuchung gezeigt hat. Das als Generikum („No-Name-Präperat“) bzw. unter den Handelsnamen Paroxat, Seroxat, Tagonis, Paroxedura, Parolich oder Paroxalon verkaufte Medikament sollte nicht eingenommen werden, wenngleichzeitig das

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Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien

Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien

Pressemitteilung v. 07.09.2007 Die Nationale Brustkrebs-Koalition (National Breast Cancer Coalition Foundation, NBCCF) mit Sitz in Washington, USA, wies bereits am 25. Mai 2007 auf die Notwendigkeit einer Neubewertung von Anthrazyklinen in der Primärtherapie von Brustkrebs hin. Anthrazyklinhaltige Chemotherapien sind auch bei uns in Deutschland bereits seit vielen

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Mehr Todesfälle: Warnhinweise zu Capecitabin (Capecitabine, Xeloda)

berichtet von Beate Schmidt & Gudrun Kemper Bereits im Mai 2009 sind im Deutschen Ärzteblatt zwei Artikel zu Capecitabin (Handelsname: Xeloda), einem Medikament, das auch Frauen mit Brustkrebs häufig verordnet wird, erschienen.  Der Bericht vom 14. Mai 2009 befasst sich mit der erhöhten Sterblichkeit bei älteren Patientinnen 

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Hinweis für Diabetikerinnen mit Brustkrebs: Kunstinsulin unter Krebsverdacht

aktuelle Berichterstattung aufgegriffen von Beate Schmidt „Kunstinsulin Lantus fördert vermutlich das Wachstum von Krebszellen“ titelten die ARD-tagesthemen gestern in einem Beitrag von Ursel Sieber (RBB). Da es auch Frauen mit Brustkrebs gibt, die unter Diabetes leiden, berichten wir an dieser Stelle zusammenfassend. Das unabhängige arznei-telegramm hält in seinem

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Zoledronat ohne Metastasen? arznei-telegramm rät Frauen ab!

Zoledronat ohne Metastasen? arznei-telegramm rät Frauen ab!

berichtet von Gudrun Kemper / hier: Originalartikel arznei-telegramm Ausführlich befasst sich das aktuelle arznei-telegramm 04/09 unter der Rubrik „Korrespondenz“ mit „Zoledronat (Zometa): Prophylaxe von Knochenmetastasen bei Brustkrebs?“ Ein niedergelassener Facharzt für Innere Medizin (Interessenkonflikte: keine) hatte sich mit der Frage nach Belegen für die Behandlung einer Patientin

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Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Pressemitteilung v. 12.03.2009 – 08:37 Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella). Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli

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Neues aus dem arznei-telegramm: Bevacizumab/Avastin – Bisphosphonate – Fentanyl

Neues aus dem arznei-telegramm: Bevacizumab/Avastin – Bisphosphonate – Fentanyl

gelesen und zusammengestellt von Gudrun Kemper Avastin Die Zeitschrift arznei-telegramm hat im Januar-Heft 2009 gesondert auf das Schlaganfallrisiko bei der Anwendung von Avastin hingewiesen. Diese Information wird auch für Frauen mit Brustkrebs, denen das Medikament gegeben werden soll, wichtiger werden, da Studien zur adjuvanten / neoadjuvanten Therapie

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Zwei neue Studien zu Medikamenten gegen Anämie deuten auf Tumorwachstum und Tod der Patientinnen hin

In ihrer Infomail „E-Alert“ vom Januar 2008 informiert Breast Cancer Action San Francisco über neue Studien im Zusammenhang mit EPO. Beate Schmidt hat für unseren Blog eine kurze Übersetzung angefertigt. Die Food and Drug Administration (FDA, amerikanische Medikamenten-Zulassungsbehörde) hat am 03.01.2008 bekannt gegeben, dass sie zwei neue

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Wichtige Warnhinweise für Anämie-Medikamente

Die Amerikanische Arzneimittelbehörde FDA warnte in einer Pressemeldung vom 8. November 2007 vor den Medikamenten Epogen, Aranesp und Procrit, die auch Frauen mit Brustkrebs – bei einer durch Chemotherapie verursachten Anämie – verordnet worden sind. Frauen sollen mit dieser Pressemeldung auf die potentiellen Risiken der Medikamente aufmerksam

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.