Alle Beiträge | Chemotherapie

Lorusso, Liz

Lizz LoRusso ist eine Brustkrebspatientin und Aktivistin bzw. Vorsitzende der amerikanischen Brustkrebsorganisation 1 in 9 gewesen. Sie erkrankte im Alter von 37 Jahren mit der Diagnose Stadium III.  Als ihre Erkrankung metastasierte, wurde sie Teilnehmerin eines „experimentellen Forschungsprogramms, dass in dieser Art noch neu war“. Getestet wurde

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Neues Medikament: Eribulin (Halaven)

Seit März 2011 ist das neue Medikament Eribulin (Handelsname Halaven) zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs zugelassen. Das Medikament ist zugelassen für Krankheitsfälle, bei denen die Krankheit trotz einer oder mehrerer Chemotherapien mit einem Anthrazyklin und einem Taxan weiter fortgeschritten ist. In der Rubrik „Frühbewertung

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Chemotherapie

Wirksamkeit „Wir wissen mittlerweile aus der großangelegten Auswertung vieler einzelner klinischer Studien, dass nur vier Prozent der Patientinnen sicher von einer Chemotherapie profitieren.“ Zitat: Dr. Randy Scott, Firmengründer von Genomic Health Inc., Anbieter des Genexpressionsprofil-Tests Oncotype DX in dem firmeneigenen Informationsblatt Genomic Health Im Dialog, Ausg Dez. 2011. Weiterlesen Genexpressionsprofile Langzeitfolgen „Chemobrain“

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Brustkrebs-Forschung: Wer ruft falsche Veröffentlichungen zurück?

Brustkrebs-Forschung: Wer ruft falsche Veröffentlichungen zurück?

In der aktuellen Ausgabe des arznei-telegramm (a-t, Heft 3/11) geht es u.a. auch um den Rückruf gefälschter Studien. Darin enthalten ist erneut ein Hinweis auf die Bisphosponat-Studie mit Zoledronat (Zometa), einem Medikament, das auch bei Brustkrebs eingesetzt wird. Endpunkte nachträglich verändert a-t weist drauf hin, dass bei

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Avastin bei Brustkrebs – Stand 2010/12

Avastin bei Brustkrebs – Stand 2010/12

Ein ungewöhnlicher Vorgang im Zusammenhang mit einem Medikament, das bereits weltweit und auch in Deutschland eingesetzt wird, ist der Prozess der Rücknahme der Arzneimittelzulassung, den die FDA für das Medikament Avastin (Bevacizumab) zur Behandlung von Brustkrebs in den USA jetzt konsequent eingeleitet hat. Avastin hatte in den

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Fehldiagnosen und Übertherapie: Anfrage an die Europäische Kommission

19. August 2010 Text der Anfrage Originaltext Schreibung entsprechend Europäisches Parlament E-6678/2010 an die Kommission Artikel 117 der Geschäftsordnung Rodi Kratsa-Tsagaropoulou (PPE) Betrifft: Brustkrebs: Fehldiagnosen und übertriebene Therapien in Europa Jüngste Studien greifen immer wieder das Thema von Brustkrebs-Fehldiagnosen auf. Das Problem besteht in der Tatsache, dass

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Avastin abgelehnt

Avastin abgelehnt

Wie das Deutsche Ärzteblatt und verschiedene andere Medien jetzt berichteten, hat die britische Gesundheitsbehörde NICE (National Institute for Health and Clinical Excellence) sich gegen Avastin (Bevacizumab) in Kombination mit Taxanen in der Behandlung von metastasiertem Brustkrebs ausgesprochen. Die Behandlung wird auch bei Patientinnen in Deutschland bereits seitdem die

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Schlussbilanz: Nützen teure Behandlungen den Krebspatienten oder der Pharmaindustrie?

Von Bert Ehgartner Der Befund war knapp und präzise: „Die Überprüfung hat ergeben, dass keinerlei Anhaltspunkte für einen medizinischen Behandlungsfehler vorliegen“, heißt es im Schreiben des Niederösterreichischen Patientenanwalts Gerald Bachinger, das am 21. Dezember 2009 an den Primar des betroffenen Krankenhauses ging. Davon abgesehen sei bei der

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Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien

Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien

Pressemitteilung v. 07.09.2007 Die Nationale Brustkrebs-Koalition (National Breast Cancer Coalition Foundation, NBCCF) mit Sitz in Washington, USA, wies bereits am 25. Mai 2007 auf die Notwendigkeit einer Neubewertung von Anthrazyklinen in der Primärtherapie von Brustkrebs hin. Anthrazyklinhaltige Chemotherapien sind auch bei uns in Deutschland bereits seit vielen

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Mehr Todesfälle: Warnhinweise zu Capecitabin (Capecitabine, Xeloda)

berichtet von Beate Schmidt & Gudrun Kemper Bereits im Mai 2009 sind im Deutschen Ärzteblatt zwei Artikel zu Capecitabin (Handelsname: Xeloda), einem Medikament, das auch Frauen mit Brustkrebs häufig verordnet wird, erschienen.  Der Bericht vom 14. Mai 2009 befasst sich mit der erhöhten Sterblichkeit bei älteren Patientinnen 

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... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.