Alle Beiträge | Antihormontherapie

Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Breast Cancer Action Bericht vom San Antonio Breast Cancer Symposium zum Samstag, 12.12.2009 (zusammengefasst von Gudrun Kemper) Am Rande und vorweg Was Barbara Brenner berichtet, klingt irgendwie ein wenig wie bereits in den vergangenen Jahren: So wenig, wie die Sprache der Medizin sich verändert hat (auch hier

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Tamoxifen weiter Mittel der Wahl: Zum aktuellen Stand des Wissens

Tamoxifen weiter Mittel der Wahl: Zum aktuellen Stand des Wissens

a-t 6/2009 – gelesen von Gudrun Kemper Im aktuellen Heft Nr. 6 des arznei-telegramms (a-t) findet sich diesmal neben dem Blickpunkt „Deutsches Grünes Kreuz … Feigenblatt für Pharmamarketing“ eine Bestandsaufnahme zum adjuvanten Einsatz von Aromatasehemmern bei Brustkrebs, die den aktuellen Stand der Forschung zu diesen immer noch

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BCAction berichtet: Nebenwirkungen bei Aromatasehemmern

Bereits im Jahr 2007 hat Breast Cancer Action (San Francisco) eine kleine Umfrage zu Nebenwirkungen von Aromatasehemmern vorgelegt. Beate Schmidt hat den aktuellen Bericht in der Source, Ausgabe 104 für November/Dezember 2008, für uns gelesen, übersetzt und zusammengefasst. Im aktuellen Newsletter (Nr. 104, November/Dezember 2008) berichtete Breast Cancer

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Studie zur medikamentösen Brustkrebsprävention auf Eis gelegt

Pressemeldung v. 18.07.2007 – 09:47 Aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Bedenken hat das National Cancer Institute (NCI) mit Sitz in Bethesda, USA, aktuell eine Studie zur „medikamentösen Prävention“ von Brustkrebs, in der ein Medikament aus der Substanzklasse der Aromatasehemmer mit einem älteren Medikament verglichen werden sollte, zurückgewiesen. Die lange

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Keine Unterstützung für „Präventionsstudie STELLAR“ (Study to Evaluate Letrozole and Raloxifene)

von Gudrun Kemper Im aktuellen Email-Newsletter vom 13. Juli 2007 berichtet Breast Cancer Action in San Francisco über die Ablehnung der vierten Präventionsstudie der amerikanischen Studiengruppe National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project (NSABP) durch das Nationale Krebsinstitut (NCI) in den USA. Die ebenfalls als Studie zur

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Nebenwirkungen bei Aromatasehemmern

Breast Cancer Action (San Francisco) hat die Ergebnisse einer eigenen Internetumfrage zu den Nebenwirkungen der sogenannten Aromatasehemmer vorgestellt und widmet die Zusammenstellung der Ergebnisse, die im Dezember 2006 auf dem San Antonio Breast Cancer Symposium SABCS vorgetragen wurden und auch in einer Online-Broschüre zur Verfügung gestellt werden,

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.