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Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen

Das „Pharmabrief  Special“  1/2008: Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen bietet wichtige Grundlageninformationen für alle, die sich ernsthaft mit der Bereitstellung von Informationsangeboten im Zusammenhang mit Gesundheit und insbesondere Medikamenten befassen. Die vorliegende Broschüre entstand auf der Basis einer europäischen Gemeinschaftsarbeit, an der sich u.a. Health Action International (HAI),

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Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Fachtagung: „Korrupt oder korrekt“ | Theodor-Springmann-Stiftung Berlin, Rathaus Schöneberg, 27. April 2007 Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen from Breast Cancer Action Germany Vortrag nachlesen: Textmitschrift hier … Vortrag / pdf Vortrag / PowerPoint Weiterführende Info: Online-Broschüre: Ein anderes Rezept von Anne Rochon-Ford

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Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Übersicht: Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erlauben?

Info zur öffentlichen Diskussion um Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente (Direct to Consumer Advertising, DTCA) Deutschsprachige Texte Jörg Schaaber: Mit Macht zu mehr Marketing: Industrie will PatientInnen stärker beeinflussen. Stand 2006 http://mabuse-downloads.de/zeitschrift/164_Schaaber.pdf Schaaber plädiert in diesem Artikel dafür, „den Unterschied zwischen Werbung und Information deutlich zu machen“. Viele

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Download: Anne Rochon-Ford: Ein anderes Rezept

Download: Anne Rochon-Ford: Ein anderes Rezept

Ein anderes Rezept (A different prescription) von Anne Rochon Ford, Women and Health Protection, Kanada. Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen: Pharmasponsoring, das Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente und die zerstörenden Effekte von Interessenkonflikten. 2006. Die deutschsprachige Ausgabe „Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen“ ist versehen mit

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Marcia Angell: Der Pharmabluff

Marcia Angell: Der Pharmabluff

Die medikamentöse Therapie von Brustkrebs wird beständig fortentwickelt. Das ist notwendig, weil es bis heute keine sichere Heilung der Erkrankung gibt. Doch die extrem hohen Preise gerade für neue Medikamente werfen in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen – besonders auch erkrankte Frauen selbst – an

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.