Alle Beiträge | Hormon(„Ersatz“)therapie

Längjährige Hormonersatztherapie: Abschlussbericht eines AOK-Projekts stellt Frauen in den Mittelpunkt

Der Abschlußbericht eines Projektes, das im Auftrag des AOK-Bundesverbandes durchgeführt wurde, ist nun vorgestellt worden. Die „Interviews mit Frauen unter lang dauernder Einnahme weiblicher Hormone in und nach den Wechseljahren“ wurden unter der Projektleitung von Prof. Dr. Petra Kolip und Prof. Dr. Norbert Schmacke im Zeitraum von

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Östrogen/Progesteron/HET: Rückgang der Brustkrebserkrankungen um 7% in den USA

Auch die Pressemeldung des M. D. Anderson Cancer Centers, Texas, USA, vom 14.12.2006 konstatiert seit dem Jahr 2003 einen starken Rückgang der Brustkrebserkrankungen – wie vor wenigen Tagen bereits in Kalifornien veröffentlicht. Der Rückgang wird im Zusammenhang mit dem Stop der Einnahme von Hormonersatztherapien (HET) gesehen, der

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Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Der starke Rückgang der Einnahme von Hormonen in Kalifornien (68% weniger Verordnungen bei Kombinationen aus Östrogenen/Gestagenen, 36% weniger bei reinen Östogenpräperaten gem. Daten einer Krankenversicherung) scheint sich bereits in den Daten des Krebsregisters zu spiegeln. In der Altersgruppe der Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ist die

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Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Der starke Rückgang der Einnahme von Hormonen in Kalifornien (68% weniger Verordnungen bei Kombinationen aus Östrogenen/Gestagenen, 36% weniger bei reinen Östogenpräperaten gem. Daten einer Krankenversicherung) scheint sich bereits in den Daten des Krebsregisters zu spiegeln. In der Altersgruppe der Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ist die

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MARIE-Studie

Die MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risiko-Erhebung) ist eine bevölkerungsbezogene Studie, die vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) durchgeführt wird. Sie wird gefördert durch die Deutsche Krebshilfe. Es gibt mittlerweile mehrere Teile der Studie. MARIE-Studie In der MARIE-Studie sollten möglichst alle neuerkrankten Frauen zwischen 50 und 74 Jahren

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Wechsel | Lachesis Nr. 19/20

Wechsel | Lachesis Nr. 19/20

Das Heft „Wechsel“ (Nr. 19/20) der Zeitschrift beinhaltet die Dokumentation der 20. Verbandtreffen der Heilpraktikerinnen, die sich in Lachesis e.V. zusammengeschlossen haben, das unter dem Titel „Wechseljahre und Älterwerden“ durchgeführt wurde. Zusätzlich ergänzt wird der Band durch einen Beitrag zur Phytotherapie und einen einführenden Beitrag zu den

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.