Alle Beiträge | Hormon(„Ersatz“)therapie

aktuell: 09.03.2012 – Hormone als Jungbrunnen? Im NACHTCAFÉ kommt eine Brustkrebspatientin mit den Folgen zu Wort

Jahrelang wurde das Medikament Tibolon bei Patientinnen mit Brustkrebs beworben und von ÄrztInnen empfohlen. Beim Stichwort Anti-Aging schrillen bei einer Brustkrebspatientin, die im NACHTCAFÉ zu Wort kommt, die Alarmglocken [ab Minute 71 ansehen!]. Kurzfristig brachte ihr das Präparat zwar Erleichterung, doch die langfristige Perspektive ist eine andere: Der

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Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Auf dem weltgrößten amerikanischen Krebskongress ASCO wurden 2011 neue Daten für ein Medikament vorgestellt, das viele Frauen mit Brustkrebs bereits kennen. Jetzt hat auch der SWR die Thematik aufgegriffen und meint: Die Pille gegen Brustkrebs ist zumindest eine gute Geschäftsidee. Es geht um den Aromatasehemmer Exemestan (Handelsname

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Hormontherapie in und nach den Wechseljahren: Neues von der WHI-Studie

Hormontherapie in und nach den Wechseljahren: Neues von der WHI-Studie

Neue Daten aus der bekannten Women’s Health Initiative-Studie sind bei den Nachrichten im Deutschen Ärzteblatt bereits am vergangenen Mittwoch gut verständlich zusammengestellt worden: Hormontherapie – Risiken sinken nach Absetzen der Östrogene. Susan Love meldet sich zu Wort Susan Love greift die Ergebnisse ebenfalls auf im Blog ihrer

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MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

Text: Pressemeldung FFGZ Berlin v. 27.01.2011 – Die schlechten Nachrichten zur Hormontherapie in den Wechseljahren reißen nicht ab. Die neuesten Ergebnisse der von der Deutschen Krebshilfe geförderten MARIE-Studie an 10.000 Frauen belegen, dass 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren durch den Verzicht auf die

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Brustkrebs durch Hormonersatztherapie: Patientin erhält 6,3 Millionen Dollar Schadensersatz

Über die Nachrichtenticker in aller Welt läuft zur Zeit eine Meldung, die zumindest für eine Frau in den USA eine gewisse Entschädigung sein dürfte, auch wenn die Gesundheit dieser Frau damit natürlich nicht wiederhergestellt werden kann: Der US-Pharmagigant Pfizer ist von einem Gericht zur Zahlung einer Geldstrafe

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Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

  Online-Diskussion gelesen von G. Kemper Mit einem Beitrag unter dem Titel „Mehr als Moleküle“ hat sich Dr. Susan Love in eine Diskussion auf der Webseite der New York Times zum Thema Krebstherapien eingemischt. Die Diskussion nimmt unbequeme Fragen zu dem seit Jahrzehnten ausgerufenen „Krieg gegen den

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"Frontal21" berichtet über Krebs durch Hormonbehandlung

Beate Schmidt hat den Beitrag gesehen und berichtet „Verharmloste Gefahren – Krebs durch Hormonbehandlung“ Hinweis auf die  „Frontal21“-Sendung vom 15.6.2009 von Olaf Lippegaus, Sabine Prokscha und Corinna Thimme Zitat einführender Text: „Die längere Einnahme von Hormonpräparaten bei Wechseljahrsbeschwerden erhöht Studien zufolge das Brustkrebsrisiko bei Frauen. Davor warnen

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Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Pressemitteilung v. 12.03.2009 – 08:37 Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella). Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli

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Brustkrebs vermeiden: Ohne künstliche Hormone in die Wechseljahre

Info zusammengestellt von Gudrun Kemper Es ist ein böses Erwachen. Die Zusammenhänge zwischen der Einnahme von Hormonen bei einer sogenannten „Hormonersatztherapie“ sind viel größer, als bisher angenommen. Das berichtet Lisa M. Krieger in den Mercury News, San Jose, Kalifornien vom 4. Februar 2009, wie auch viele andere

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Frauen auf Lust gedopt (Testosteronpflaster für Frauen nach den Wechseljahren)

Frauen auf Lust gedopt (Testosteronpflaster für Frauen nach den Wechseljahren)

So lautet die Überschrift eines Artikels in der Beilage „Forschung und Technik“ der Neuen Zürcher Zeitung vom 12. November 2008, der am selben Tage auch in der NZZ Online erschien. Dr. med. Alan Niederer berichtet in einem Beitrag vom 6. November 2008 im „New England Journal of

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.