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„Pfusch an der Frau“ : Ein Ratgeber für einen anderen Umgang mit dem Frauenarzt | Eva Schindele

Eva Schindele: Pfusch an der Frau: Krankmachende Normen – Überflüssige Operationen – Lukrative Geschäfte / Ratgeber für einen anderen Umgang mit dem Frauenarzt. Fischer TB 1996, ISBN 3596126797 bzw. 978-3596126798 bzw. Rasch und Röhring 1993, ISBN 3891363303 bzw. 978-3891363300. Dieses Buch ist eine Anschaffung, die sich lohnt … auch heute noch. Eine

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„Nicht nur über Krebs“: Vom Blog zum Buch zum Leben | Lauri Kingston

Was tun Sie, wenn Sie 38 Jahre alt sind, Ihren Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen und das Unfassbare passiert: Diagnose Brustkrebs? Wenn Du wie ich bist, schreibt Laurie Kingston, dann startest Du einen Blog. Und wenn der Krebs in die Leber gestreut hat? Du schreibst weiter. Und wenn

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Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Mit dem Bericht „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ (pdf), erschienen auch in clio 69, 2009 (als Beginn einer Diskussion …) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu Wort

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Weiße Kittel – Dunkle Geschäfte: Im Kampf gegen die Gesundheitsmafia | Dina Michels

Rezension von Gudrun Kemper Die Autorin Dina Michels, Juristin mit Schwerpunkt Kriminologie und Master of Business Administration im Bereich Risiko- und Betrugsmanagement, ist Leiterin einer neunköpfigen Abteilung zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen bei der KKH, heute KKH-Allianz. Auf der Webseite stellt sich die KKH-Allianz als innovatives

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Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

  Online-Diskussion gelesen von G. Kemper Mit einem Beitrag unter dem Titel „Mehr als Moleküle“ hat sich Dr. Susan Love in eine Diskussion auf der Webseite der New York Times zum Thema Krebstherapien eingemischt. Die Diskussion nimmt unbequeme Fragen zu dem seit Jahrzehnten ausgerufenen „Krieg gegen den

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Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Die Ratgeber-Broschüre des Feministischen Frauen Gesundheits Zentrums FFGZ in Berlin „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ ist gerade in aktualisierter Auflage erschienen. Nachfolgender Text: FFGZ Berlin Inzwischen gibt es einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die Wechseljahre. Studien belegen, dass die Einnahme von Hormonen große gesundheitliche Risiken

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Im Jahr 16 nach Matuschka

Im Jahr 16 nach Matuschka

Die Amerikanerin Matuschka stellte die Frage der Mastektomie weltweit in den öffentlichen Raum, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie vor Augen führte

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TAMARA 1952 – 1996

Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.“ Damit beginnt der Film „TAMARA“ von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk“ im Mai 2009 bei arte gezeigt wird. 

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Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine

Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine

Info zusammengestellt von Gudrun Kemper   Bei „National Academic Press“ in den USA ist am 28.04.2009 ein neuer Bericht („Report“) erschienen, der sich mit einem Thema befasst, das insbesondere Frauen in Brustkrebsorganisationen weltweit gleichermaßen betrifft. Die „Interessenkonflikte“ in diesen Organisationen sind häufig so schwerwiegend, dass sie eine

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Bilder, die bleiben: Dokumentarfilm über Abschied und Tod

„Bilder, die bleiben …“ ein Dokumentarfilm über Abschied und Tod von Katharina Gruber und Gisela Tuchtenhagen nach einer Idee von Gesine Meerwein und Lebenskünstlerinnen e.V. – Frauen in Kultur, Film und Bildung. Weitere Filme, die Frauen bewegen, sollen geschaffen werden. Einige kennen Gesine Meerwein vielleicht noch aus

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.