Alle Beiträge | Medien

arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

Eine kritische Dokumentation zu Krebs und den Ursachen ist Marie-Monique Robins Dokumentation „Unser tägliches Gift„: Die Doku läuft heute (16.07.2013)  um 20.15 wieder bei arte. Für alle, die die Doku verpassen: die DVD für € 19,95 in der arte Edition erhältlich ist. Unser täglich Gift (Frankreich, 2010,

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Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

  Eines der intensivsten und wichtigsten Krebstagebücher schrieb die schwarze Feministin Audre Lorde. Das Werk erschien in Etappen: Die beim Orlanda Frauenbuchverlag erschienene Ausgabe „Auf Leben und Tod“ fasst die „Cancer Journals“ – im amerikanischen Original bereits 1980 erschienen – und „Lichtflut“ („A Burst of Light“, Original

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Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

„Die Parallelität zwischen Krieg und Krebs erscheint mir eindeutig; um diese Krankheit zu behandeln wird geschnitten, bestrahlt, verbrannt….“. Die gleichen Formulierungen, die hierzulande allerdings überwiegend eher verdrängt oder verleugnet werden, verwendet hier am Rande angemerkt auch Susan Love („zerfetzen, vergiften, verbrennen“. Patientinnen fanden kein Gehör

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Wenn falsche Hoffnungen geweckt werden: Verantwortung im Umgang mit Medien

Die selbst mehrfach von Krebs betroffene Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin Sharon Batt aus Kanada problematisiert in dem Videobeitrag „Brustkrebsforschung wird manchmal missverstanden“ vom 30.09.2012 (erschienen bei CBC news 1) u.a. die Medienberichterstattung zu Brustkrebs und Krebs und verweist  dabei nicht zuletzt auf ihre eigene Situation als Patientin, als sie

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Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Buchbesprechung zu Barbara L. Ley: From Pink to Green – eine Soziologie zur Umweltbrustkrebsbewegung: Ley bietet einen tieferen Einblick in die Brustkrebs und Umwelt-Thematik und beschreibt Entwicklungen innerhalb der Brustkrebsbewegung im größeren Kontext von Frauengesundheit, Umwelt und Gesundheitsbewegungen. Ein sehr lesenswertes Buch, für das wir uns eine deutschsprachige Ausgabe wünschen würden …

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Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Die Medizin-Soziologin Gayle Sulik gehört zu den wenigen Wissenschaftlerinnen weltweit, die mit kritischem Blick den Umgang mit Brustkrebs in der Gesellschaft thematisieren. Ihre Themenschwerpunkte sind die wirtschaftliche Ausbeutung der Krankheit und der Umgang mit Frauen, die unheilbar erkrankt sind.  Aktuell berichtet sie von einer Ausstellung, die gerade

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Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

Lesetipp Ratgeber "Wechseljahre" – Praktische Begleitung für diese Lebensphase vom FFGZ Berlin ist neu erschienen (Ausgabe Juni 2012)

  Trotz Leitlinie werden Hormone in den Wechseljahren noch immer zu häufig und zu lange verordnet sowie die gesundheitlichen Risiken für Frauen ignoriert. Der aktualisierte Ratgeber „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ des FFGZ e.V. bietet die Alternativen. Er ist im Juni 2012 neu erschienen. Alternativen zur

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Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

  Florence Williams: Breasts. A Natural And Unnatural History. New York: Norton 2012 ISBN 978-0393063189 Während der Stillphase ihres zweiten Kindes las die Journalistin Florence Williams eine Studie zu Giftstoffen, die sich in Muttermilch nachweisen lassen. Sie entschied sich, einen Artikel darüber zu schreiben (Toxic Breast Milk?,

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Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet

Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet

  Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet von Richard Rickelmann Berlin: Econ 2012 ISBN 978-3-430-20125-4 Buchbesprechung von Gudrun Kemper Der Autor Richard Rickelmann, Mitbegründer der Alexandra-Lang-Stiftung für Patientenrechte, hat die Stimme von Kerstin Ostmann, einer jungen Frau, die an den Folgen von Brustkrebs gestorben

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Handbuch: Bittere Pillen – Nutzen und Risiken der Arzneimittel

Handbuch: Bittere Pillen – Nutzen und Risiken der Arzneimittel

Kurt Langbein Hans-Peter Martin Hans Weiss Bittere Pillen: Nutzen und Risiken der Arzneimittel – Ein kritischer Ratgeber. Überarbeitete Neuausgabe 2011 – 2013, 80. Aufl. Köln: Kiepenheuer & Witsch. ISBN 978-3-462-04303-7 Buchbesprechung Das Handbuch „Bittere Pillen“ mit einer Gesamtauflage von inzwischen über 2,7 Millionen Exemplaren bietet einen Überblick über

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.