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Susun S. Weed: Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“

Susun S. Weed: Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“

Susun S. Weed: Brustgesundheit Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs Orlanda Verlag, Neuauflage 2005 390 Seiten, broschiert ISBN: 3-936937-28-1 Es gibt heilende Bücher zu Brustkrebs. Susun S. Weeds Buch gehört zu den heilenden Büchern. Als Ressource des Wissens ist „Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“ ein Buch,

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Marcia Angell: Der Pharmabluff

Marcia Angell: Der Pharmabluff

Die medikamentöse Therapie von Brustkrebs wird beständig fortentwickelt. Das ist notwendig, weil es bis heute keine sichere Heilung der Erkrankung gibt. Doch die extrem hohen Preise gerade für neue Medikamente werfen in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen – besonders auch erkrankte Frauen selbst – an

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Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

„Eine schwierige Reise durch die unbekannte Landschaft einer Krankheit wie Brustkrebs ist für jede betroffene Frau ein ganz eigener Weg, auch wenn sie zuammen mit vielen Leidensgefährtinnen und unterstützt durch medizinische und psychosoziale Hilfssysteme unterwegs ist. “ Annelie Keils Buch „Die Krankheit Brustkrebs: Frauen auf der Suche

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Brustkrebs – Dein Leben in Deiner Hand: Eine Rezension

von Elisbeth Rieping Neulich fragte ich, ob jemand wüsste, was aus Jane Plant geworden wäre. Ich war überrascht zu hören, dass sie noch lebt und mittlerweile sogar eine eigene Internetseite hat. Früher bin ich gelegentlich gefragt worden, was ich von ihrer Diät hielte, und hatte mich dahingehend

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Ich sterbe und ich lebe / Gerburg Rohde-Dahl

„Ich sterbe und ich lebe“ (Dying and Living) ist ein dokumentarischer Film (75 Min.) von Gerburg Rohde-Dahl aus dem Jahre 2001 (Schnitt Margot Neubert-Maric, Rohde Dahl Filmproduktion). Die 49jährige Ursula Rosenbaum ist an Krebs erkrankt. Regisseurin und Patientin verabreden ein Filmprojekt, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Krankheit

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Für eine frauenzentrierte Gynäkologie: Maria Beckermann, Friederike Perl „Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“

Für eine frauenzentrierte Gynäkologie: Maria Beckermann, Friederike Perl „Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“

„Die Perspektive der betroffenen Frauen“ Das patriarchal organisierte Krankenhaus- und Universitätssystem in Deutschland erlaubt Frauen – ob als Patientinnen oder als Expertinnen – kaum Definitionsmacht, d.h. es sind nach wie vor die Männer, die bezüglich Frauengesundheit festlegen, was ein relevantes Problem ist und wie es zu bearbeiten sei.“

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Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Ein wirklich empfehlenswertes Buch für neu von Brustkrebs betroffene Frauen ist Vera Isler-Leiners „Auch ich …“. Es ermutigt, gegen den Strom zu schwimmen und sich von der Diagnose nicht zu sehr beeindrucken zu lassen. Ihre Lebensgeschichte liefert sie dabei gleich mit. Die für ihre Arbeiten besonders in den

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Rezension Katherine Russell Rich: Verflucht, ich will leben

Rezension der deutschen Ausgabe von „The red devil“ – Verflucht, ich will leben  Bücher über Krebs sollen eine positive Botschaft übermitteln und erzählen vom Leben, obwohl es ein Stückchen weit auch ums Sterben geht. Das habe ich oft bei all den Krebs-besiegt-und-geheilt-Botschaften gedacht. „The red devil“ ist

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„Ich lebe“ von Sandra Fleck

Rezension: Gudrun Kemper, 2003 Ich lebe, kämpfe und siege: Krebs bedeutet nicht das Ende Sandra Fleck hat ein dichtes und gut lesbares Buch des Lebens geschrieben. Die junge Wienerin, Jg. 1967, erkrankte 1991 mit 24 Jahren an Brustkrebs und dokumentiert ihre Geschichte und ihren Weg, mit Brustkrebs

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Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement? (2003 in Essen)

Kurzzusammenfassung von „Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement“? – Veranstaltung des Genarchiv Essen in der Volkshochschule Bochum vom 24. Mai 2003 Aus dem Programm / Referentinnen Entkörperung ärztlichen Denkens Überlegungen zu einem veränderten Körperverständnis Prof. Dr. Barbara Duden, Medizinhistorikerin, Universität Hannover

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.