Alle Beiträge | Medien

Info zu Pharma & PatientInnen: Neue Broschüre der Ersatzkassen und ihrer Verbände bietet Informationen und Hilfestellung

Nachdem wir – auf Basis der Arbeit von Anne Rochon-Ford aus Kanada – im Jahr 2006 mit „Ein anderes Rezept“ erstmals das Thema Pharmasponsoring und Selbsthilfe thematisiert haben, gibt es jetzt auch von Seiten der Ersatzkassen und ihrer Verbände eine fachliche Information zu diesem Brennpunktthema. Wir freuen

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Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

In dem Artikel „Reveal Taboo: The Photographs from Wroclaw Calendar of Amazons Association“ (erschienen in: Adult Education Discourses, 2007, Vol. 8, S. 281 – 290) befassen sich die Historikerin Izabela Kowalczyk und die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz mit einem Kalender von „Femina Feniks“, einer Gruppe von Brustkrebsüberlebenden aus

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„State of the Evidence“: Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt | Breast Cancer Action – Breast Cancer Fund

„State of the Evidence“: Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt | Breast Cancer Action – Breast Cancer Fund

Bildnachweis: c Janet Gray State of the Evidence 2017 Janet Gray, Ph.D.: An update on the State of the Evidence 2017: The Connection between Breast Cancer and the Environment (ppt Präsentation) State of the evidence 2017: an update on the connection between breast cancer and the environment (Gray et al. erschienen

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Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen

Das „Pharmabrief  Special“  1/2008: Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen bietet wichtige Grundlageninformationen für alle, die sich ernsthaft mit der Bereitstellung von Informationsangeboten im Zusammenhang mit Gesundheit und insbesondere Medikamenten befassen. Die vorliegende Broschüre entstand auf der Basis einer europäischen Gemeinschaftsarbeit, an der sich u.a. Health Action International (HAI),

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Rezensionen: Krebszellen mögen keine Himbeeren

Es gibt eine Vielzahl von Büchern, die sich mit Krebserkrankung und Ernährung befassen. Risikofaktoren, Epidemiologie, Kultur, Ernährung und Lebensweise dienen als Einstieg in das schön gestaltete wichtige Buch, das sich nicht nur an bereits an Krebs erkrankte Menschen richtet, sondern auch an Gesunde. Prävention und Nahrungsaufnahme stehen

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Literatur zur Mammographie

Literatur zur Mammographie

Wird aktualisiert! Screening zur Brustkrebsfrüherkennung mit Mammographie (pdf) Flyer des Nordic Cochrane Zentrums in deutscher Sprache European Guidelines for Quality Assurance in Breast Cancer Screening and Diagnosis. European Commission; Directorate-General for Health and Consumer Protection, Autoren: Perry, N. u.a. 2006. ISBN: 92-79-01258-4. 32 000 Todesfälle jährlich könnten in

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Gesundheit und Glück

Jeanne gewidmet Für Jeannes „Cancer Bloggers Join Forces Again: Health and Happiness” Meine Freundin Jeanne Sather, „The Assertive Cancer Patient“ – die selbstbewusste Krebspatientin – macht gerade eine Aktion zu „Gesundheit und Glück“ im Kontext schwerer und lebensbegrenzender Erkrankung und sammelt Beiträge. Hier ist meiner … Auch

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Health and Happiness

Dedicated to Jeanne For Jeanne’s „Cancer Bloggers Join Forces Again: Health and Happiness“ My friend Jeanne Sather, „The Assertive Cancer Patient“, has just initiated an action to collect contributions to her blog in context of serious and life-limiting illnesses. Here is mine… Also in German language, proverbs

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Wessen Überleben sichert das Überlebensbuch Brustkrebs von Goldmann-Posch und Martin?

Rezension vom 13. Mai 2007 von Elisabeth Rieping (www.erieping.de) Gegen Müdigkeit durch Blutarmut, wie sie oft nach Chemotherapie und Bestrahlung von Brustkrebs auftritt, wird von Ursula Goldman-Posch und Rita Rosa Martin in ihrem Überlebensbuch Brustkrebs 2006 über mehrere Seiten ausgeführt zu Erythropoetin, meist EPO genannt, geraten. Das

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Heidrun Mössner: Weil’s mir gut tut – „Bewegung und Brustkrebs“

„Weil’s mir gut tut!“ – Brustkrebs und Bewegung Dokumentation, 29’05 min, 2006, DVD In Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen habe ich von 2005 bis 2006 eine halbstündige Dokumentation produziert, die erkrankten Frauen sehr viel Kraft gibt. In mehreren kleineren Veranstaltungen – auch nach den öffentlichen Premieren in Berlin

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.