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Wenn die Superheldin Brustkrebs hat oder Krankheit konsumierbar machen: Ein Beitrag zum BrustkrebsINDUSTRIEmonat

Wenn die Superheldin Brustkrebs hat oder Krankheit konsumierbar machen: Ein Beitrag zum BrustkrebsINDUSTRIEmonat

In ihrem Artikel The She-ro, 1 der gerade in Psychology Today erschienen ist, befasst sich die Medizinsoziologin Dr. Gayle Sulik mit dem Buch „Cancer Vixen“ 2 von Marisa Acocella Marchiato. Das Buch erschien 2012 in deutscher Sprache im Atrium Verlag, Zürich. Cate Blanchett wird in einer geplanten Verfilmung jetzt

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fenjal: Deo mit Aluminium – Keine Unterstützung vom Hersteller

fenjal: Deo mit Aluminium – Keine Unterstützung vom Hersteller

In unserem Beitrag ToxFox – Kosmetik-Check für Smartphones online vom 28.07.13 haben wir am Beispiel von fenjal intensive Creme Deo Roll-On gezeigt, dass Aluminium als Stoff, der mit der Entstehung von Brustkrebs in Zusammenhang gebracht wird, derzeit noch nicht in der Liste schädlicher oder zumindest bedenklicher Inhaltsstoffe geführt

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Angelina Jolie, Genpatente und die Medien

Angelina Jolie, Genpatente und die Medien

In einem Artikel (Angelina’s Mastectomy & Media’s Lobotomy) von Chris Kanthan im Fog City Journal 5, auf den Breast Cancer Action Montreal uns gerade aufmerksam gemacht hat, ist eine interessante Diskussion zur Medienberichterstattung über Angelina Jolies Mastektomie enthalten. Kanthan beschreibt die Berichterstattung als in erster Linie sehr emotional

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Schluss mit den Gen-Patenten: Menschliche Gen-Patente sind endlich verboten

Schluss mit den Gen-Patenten: Menschliche Gen-Patente sind endlich verboten

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshof in den USA ist heute gegen die Patentierbarkeit menschlicher Gen-Patente gefallen: Menschliche Gene können fortan nicht mehr patentiert werden. Die Patente auf die sog. „Brustkrebsgene“ sind damit hinfällig. Konzerne wie Myriad Genetics, die sich die Gene in den 1990er Jahren sowohl in

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Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Im Gen-ethischen Informationsdienst GID ist ein interessantes Interview mit Andrea Hahne vom „BRCA-Netzwerk“ erschienen, das Uta Wagenmann geführt hat und auf das wir hier gern verweisen: „Über die Patentansprüche des US-Unternehmens Myriad Genetics auf die beiden so genannten Brustkrebs-Gene BRCA 1 und 2 wird seit Mitte der

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"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

Es ist „Brustkrebsmonat“, Oktober, Steigerungsform „Pinktober“. Der kommerzielle, ökonomisierte Teil der Medizin und viele, die auf dem Trittbrett des Schmerzwortes „Brustkrebs“ Aufmerksamkeit und Profite sammeln, laufen auch 2012 wieder zur Hochform auf. Doch die rosarote Verpackung verstellt den Blick, verniedlicht und verramscht eine tödliche Krankheit. [1.] Unbequeme

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SPIEGEL: Krebsmedikamente, Zytostatika-Apotheken und "Kick-backs": Gewissenlose Bereicherung

SPIEGEL: Krebsmedikamente, Zytostatika-Apotheken und "Kick-backs": Gewissenlose Bereicherung

Die „Mondpreise für Krebsmedikamente“ sind spätestens seit Macia Angells Buch über die Pharmaindustrie vielen bekannt. Leider gibt es bis heute keine Unterbindung der perfiden Ausbeutungsmechanismen, zu denen lebensnotwendige Medikamente benutzt werden und mit denen ein ganzes Gesundheitssystem gefährdet werden kann. Der Stand der Dinge ist exemplarisch für

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Ökonomie in der Arztpraxis: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Ökonomie in der Arztpraxis: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Nicht nur der Mensch, auch die Medizin wird mehr und mehr dem Markt überantwortet. War es früher Leitbild der kassenärztlichen Arztpraxis, nur solche Leistungen anzubieten, die abgerechnet werden durften und damit prinzipiell als medizinisch notwendig erachtet wurden, so müssen viele ÄrztInnen heute mehr und mehr Leistungen zusätzlich

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Die Befreiung der Brustkrebsgene (4) – Mehrere Tausend Euro

Die Befreiung der Brustkrebsgene (4) – Mehrere Tausend Euro

Auf der Webseite www.biotechnologie.de (einer „Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung“, lt. Impressum jedoch eine Webseite, die bei der BIOCOM AG angesiedelt ist, s. Abb.) gibt es einen Hinweis zu Gentests der juristisch umstrittenen Myriad Gentests:  Das US-Unternehmen Myriad Genetics hat sich auf solche Tests spezialisiert.

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Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Medikamentöse Brustkrebsvorbeugung? Pille gegen Brustkrebs? | Odysso | SWR

Auf dem weltgrößten amerikanischen Krebskongress ASCO wurden 2011 neue Daten für ein Medikament vorgestellt, das viele Frauen mit Brustkrebs bereits kennen. Jetzt hat auch der SWR die Thematik aufgegriffen und meint: Die Pille gegen Brustkrebs ist zumindest eine gute Geschäftsidee. Es geht um den Aromatasehemmer Exemestan (Handelsname

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.