Alle Beiträge | Endokrine Disruptoren

Diethylstilbestrol (DES)

Diethylstilbestrol (DES)

Diethylstilbestrol (DES, auch Stilbestrol) ist ein künstlich hergestelltes (= synthetisches) Stilbenderivat mit östrogener Wirksamkeit aus der Gruppe der nichtsteroidalen selektiven Estrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM) und das erste synthetisch hergestellte Östrogenpräparat auf dem Markt, das als Tablette eingenommen werden konnte. Obwohl das Hormon strukturell Östrogen überraschend wenig ähnelt, wirkte es Östrogen ähnlich.  Die

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arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

Eine kritische Dokumentation zu Krebs und den Ursachen ist Marie-Monique Robins Dokumentation „Unser tägliches Gift„: Die Doku läuft heute (16.07.2013)  um 20.15 wieder bei arte. Für alle, die die Doku verpassen: die DVD für € 19,95 in der arte Edition erhältlich ist. Unser täglich Gift (Frankreich, 2010,

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Das WECF-Positionspapier „Hormonell wirksame Chemikalien: Schwangere schützen, EDCs besser regulieren“

Das WECF-Positionspapier „Hormonell wirksame Chemikalien: Schwangere schützen, EDCs besser regulieren“

Pressemeldung Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) 24.04.2013 Die pränatale Entwicklung ist eine der sensibelsten Phasen für Gesundheitsrisiken, die durch die Exposition gegenüber chemischen Schadstoffen verursacht werden können. Entgegen bisheriger Annahmen zeigt eine Vielzahl von Studien, dass die Plazenta kein sicherer Schutz des Fötus

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Theo Colborn

Theo Colborn

Theo (Theodora) Colborn (1927-2014) gründete und leitete The Endocrine Disruption Exchange (TEDx), eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation (501 c 3) mit Sitz in Paonia, Colorado, die sich mit der Information, Erforschung, Langzeitwirkungen und Karzinogenität von Chemikalien befasst, die in lebenden Organismen hormonelle Wirksamkeit entfalten, den sog. endokrinen Disruptoren. Colburn, die

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Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

  Florence Williams: Breasts. A Natural And Unnatural History. New York: Norton 2012 ISBN 978-0393063189 Während der Stillphase ihres zweiten Kindes las die Journalistin Florence Williams eine Studie zu Giftstoffen, die sich in Muttermilch nachweisen lassen. Sie entschied sich, einen Artikel darüber zu schreiben (Toxic Breast Milk?,

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WECF – Frauen machen Druck in Rio: Forderung nach ungefährlichen Ersatzstoffen und strenger Regulierung für endokrine Disruptoren

WECF – Frauen machen Druck in Rio: Forderung nach ungefährlichen Ersatzstoffen und strenger Regulierung für endokrine Disruptoren

Seit dem Rio Earth Summit 1992 (Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, United Nations Conference on Sustainable Development, UNCED, kurz ‚Rio-Konferenz‘) werden wir mit steigender Tendenz toxischen Chemikalien ausgesetzt. Darauf weist die internationale Frauenorganisation Women in Europe for a Common Future (WECF) vor dem Hintergrund der

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Lindan

Lindan

Lindan (Gamma-Isomer von Hexachlorcy­clohexan, gamma-HCH bzw. γ-HCH) ist ein seit den 1940er Jahren im Einsatz befindliches Insektizid bzw. Biozid (Mittel zur Hemmung und Abtötung von Insekten), das im Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs und Brustkrebs genannt wird.[1] Lindan zählt zu den hormonaktiven Substanzen, die auch als

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Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Direkt zum Download Broschüre Gemeinsame Pressemeldung  von AKF  und WECF Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) WECF Germany – Women in Europe for a Common Future e.V. „Brustkrebs und Umwelteinflüsse“, die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken, ist gerade bei den beiden Frauenorganisationen Women in

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Schutz vor gefährlichen Giftstoffen und Chemikalien: Kleine Anfrage zu REACH

Schutz vor gefährlichen Giftstoffen und Chemikalien: Kleine Anfrage zu REACH

Die kleine Anfrage „Weiterentwicklung der REACH-Verordnung“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wendet sich mit wichtigen Fragen zu VerbraucherInnenschutz und Produktsicherheit an die Bundesregierung. Sie betrifft auch die ursächlich für die Entstehung von Brustkrebs relevanten sogenannten endokrinen Disruptoren, deren Rolle für die menschliche Gesundheit immer existenzieller wird. Ressourcen

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Bisphenol A (BPA) in der Lebensmittelverpackung

Ist Brustkrebs ein „Angriff aus dem Nichts“, wie im aktuellen arte Themenabend gerade vorgestellt? Was die Krankheit auslöst, wissen wir nicht, hieß es dort. Nur nicht aufmüpfig werden, der „westliche Lebensstil“, dem Frauen heute nur schwer entkommen können, steht nicht zur Diskussion. Bisphenol A ist nicht „nichts“,

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.