Alle Beiträge | Endokrine Disruptoren

Jetzt noch mitmachen: EU-Konsultation zu hormonell wirksamen Chemikalien

Jetzt noch mitmachen: EU-Konsultation zu hormonell wirksamen Chemikalien

Noch bis zum 16. Januar läuft eine Konsultation der Europäischen Kommission, durch die interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung und Bedenken zu Endokrinen Disruptoren übermitteln können. Ein breites Bündnis europäischer Umwelt- und Gesundheitsverbände, die Koalition für ein Europa ohne EDCs, hat eine benutzerfreundliche Online-Plattform in 7 Sprachen

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Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

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Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

In Lyon findet am 14.10.2014 die Internationale WECF-Konferenz Breast cancer, women’s reproductive health and endocrine disruptors in der Lyon City Hall statt. Nicht nur Brustkrebs, auch Endometriose wird während dieser Veranstaltung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs) genauer unter die Lupe genommen. Übereinstimmende Hinweise von WHO, UNEP

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Dringlichkeitsappell der Französischen Nationalversammlung zu hormonellen Störchemikalien (Endokrine Disruptoren, EDCs)

Der Europa-Auschuss der französischen Nationalversammlung (Commission des Affaires Européennes, vorgetragen durch den Abgeordneten Jean-Louis Roumengas), hat bei der Überarbeitung des Maßnahmenkatalogs zu endokrinen Disruptoren (EDCs) mit einem Report Kritik an den Verzögerungstaktiken der französischen Regierung und der Europäischen Kommission geübt. Endokrine Disruptoren stehen im Verdacht, die Entstehung von

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Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Berlaymont-Erklärung 2013 zu hormonstörenden Chemikalien (EDCs)

Im Juni 2012 organisierte die Europäische Kommission im Berlaymont-Gebäude in Brüssel eine Konferenz, um die anstehenden politischen Initiativen zum Umgang mit endokrinen Disruptoren (ED) zu erörtern. Geladen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt sowie Repräsentanten von Interessengruppen und von EU-Mitgliedstaaten. Die Konferenz war Teil von groß

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HEAL: Endokrine Disruptoren (Hormonstörende Stoffe) – Was sagt die Wissenschaft?

HEAL: Endokrine Disruptoren (Hormonstörende Stoffe) – Was sagt die Wissenschaft?

Text: Health and Environment Alliance (HEAL), Brüssel Die EU bereitet zur Zeit weitere Maßnahmen zum verantwortungsvollen Umgang mit hormonell wirksamen Chemikalien, den sogenannten Endokrinen Disruptoren (ED) vor, u.a. im Rahmen der EU Chemikaliengesetzgebung REACH. Endokrine Disruptoren in Alltagtagsprodukten Endokrine Disruptoren stecken in vielen Alltagsprodukten und entfalten im

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Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen: HEAL fordert Verbot

Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen: HEAL fordert Verbot

Vorbemerkung An dieser Stelle geben wir die aktuelle Pressemeldung von HEAL wieder, einer Organisation, die wir seit Jahren wegen ihrer Arbeit zu endokrinen Disruptoren und den Auswirkungen auf die Entstehung von Brustkrebs verfolgen. Wir legen dabei in erster Linie Wert auf die Vermeidung von Krankheit, unermesslich viel

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GynäkologInnen gegen EDCs: Am Anfang des weiten Weges zur Bekämpfung hormoneller Schadstoffe

GynäkologInnen gegen EDCs: Am Anfang des weiten Weges zur Bekämpfung hormoneller Schadstoffe

Die Amerikanische Vereinigung der Geburtshelfer und Gynäkologen (American College of Obstetricians and Gynecologists, Committee on Health Care for Underserved Women, ACOG) hat am 23.09.2013 in Kooperation mit der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (American Society for Reproductive Medicine, Practice Committee) eine Stellungnahme veröffentlicht, die sich mit gesundheitsschädlichen Chemikalien

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Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe aus Pestizidrückständen

Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe aus Pestizidrückständen

Am 30.09.2013 findet von 15:00-17:30 im Europäischen Parlament eine Konferenz zu Pestizidrückständen in Nahrungsmitteln statt. „Our Disrupted Food, Endocrine Disrupting Chemicals in Pesticides Residues“ (Unsere belastete Nahrung – Hormonelle Schadstoffe in Pestizidrückständen) ist eine Veranstaltung von Sozialisten und Demokraten, zu der MEP Kriton Arsenis gemeinsam mit Pesticide

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Gestörte Entwicklung: Risiken während der Schwangerschaft

Gestörte Entwicklung: Risiken während der Schwangerschaft

Breast Cancer Fund thematisiert bereits seit vielen Jahren Umweltbelastungen und Brustkrebsentstehung. Mit ihrer neuen Veröffentlichung Disrupted Development (Gestörte Entwicklung) wendet sich die Organisation an Frauengesundheits- und Umweltorganisationen, Behörden und Hersteller sowie an ÄrztInnen, die Schwangere betreuen. Es geht um Gefahren in der Schwangerschaft und die unfreiwillige Kontamination

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... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.