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Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

  Die feministische Auseinandersetzung mit Brustkrebs ist nach unzähligen öffentlich getauschten Erfahrungsberichten, Fotos, einschließlich der Bücher und Initiativen, die mit dem Thema arbeiten, heute komplizierter. Fehlt der feministische Ansatz, so ist dies im Zusammenhang mit Brustkrebs von Nachteil für Frauen, sagen zwei feministische Wissenschaftlerinnen, die gemeinsam in

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Gefahr für das Grazer Frauengesundheitszentrum: AUS! Aktion Umsetzung. Sofort!

Gefahr für das Grazer Frauengesundheitszentrum: AUS! Aktion Umsetzung. Sofort!

Wir unterstützen das Grazer Frauengesundheitszentrum. Das FGZ Graz ist eine der wenigen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum, die sich kritisch mit dem Thema Brustkrebs befasst – wie wir. Die Reihe der unabhängigen Frauengesundheitsprojekte, denen öffentliche Mittel gekürzt werden, wächst in vielen Ländern. Das FFGZ Frankfurt/Main, in einer der reichsten

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Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Einen interessanten Einblick zur „Mammographie für schwarze Frauen“ (Mammography for Black Women: Why I Won’t Be Silent Anymore) gibt Tracy A. Weitz, die sowohl über einen Hochschulabschluss in Medizin wie auch in öffentlicher Verwaltung verfügt und neben ihren Leitungsfunktionen in Gesundheitseinrichtungen zur Zeit Vorsitzende im Vorstand von

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Brustkrebs und Armut

Brustkrebs und Armut

Während sich die Standards für den Umgang mit Brustkrebs weltweit immer mehr angleichen, gibt es zugleich dennoch benachteiligte Gruppen, Frauen, die sorgsam und besser aufgefangen werden müssen. In Deutschland sind Daten zu den Überlebensraten der von Brustkrebs betroffenen Frauen mit schwächerem sozialen Status oder „migrantischem“ Hintergrund nicht wirklich

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Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Den Status quo verändern oder Was macht eigentlich … Dr. Susan Love (Teil 15)

Dr. Susan Love hat den Jahresbericht (Annual Report) ihrer Dr. Susan Love Research Foundation (DSLRF) für das Jahr 2013 vorgelegt. Die Geschäftsführerin ihrer Stiftung, Naz Sykes, ist zu einem Fernsehsender gewechselt und Love sucht gegenwärtig eine Nachfolgerin für die Position, während sie selbst sich als „Chefvisionärin“ der

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Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Dr. Catherine Markstein, Dr. Mimi Szyper:  Gestern jung und morgen schön. Aus dem Französischen übersetzt von Anke Mai  (Original „Le temps de s’emanciper et de s’épanouir“, erschienen 2009) Berlin: Orlanda. 1. Auflage 2010 ISBN 978-3-936937-77-0 [toggle title_open=“Podcast hier schließen“ title_closed=“Zum Anhören des Beitrags hier öffnen …“ hide=“yes“ border=“yes“ style=“default“

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SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

SABCS 2013/I & II – Karuna twittert (… aktualisiert)

Alle Jahre wieder … hier ein wenig „Second-Hand-Berichterstattung“ – ausgeliehen bei Breast Cancer Action, der unabhängigen Quelle („The Source“) zu Brustkrebs. Breast Cancer Action orientiert sich an den Interessen von Frauen und ist Teil der unabhängigen, kritisch feministischen Frauengesundheitsbewegung. Chirurgie Nach Dr. Monica Marrow ist mehr Sicherheitsabstand

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Brustkrebs interkulturell betrachten: „Die Austreibung meines Schmerzes“ (Das Interview Evelyne Accad / Elizabeth Zahnd)

Brustkrebs interkulturell betrachten: „Die Austreibung meines Schmerzes“ (Das Interview Evelyne Accad / Elizabeth Zahnd)

Fragen Dr. Elizabeth A. Zahnd und Antworten Prof. (em.) Evelyne Accad [box]Das Originalinterview ist erschienen in: South Carolina Modern Language Review, Vol. 2, Nr. 1, Spring 2003. Die Inhalte sind zeitlos. Sie haben vor dem Hintergrund von immer mehr Screeningmethoden, Gentests und den neuen Möglichkeiten der prophylaktischen Mastektomie noch an

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Mammographie, Röntgenuntersuchungen, Umwelt: Zum Stand der Strahlenbelastung

Mammographie, Röntgenuntersuchungen, Umwelt: Zum Stand der Strahlenbelastung

  Die Bundesregierung unterrichtete in ihrer aktuell veröffentlichten Drucksache 17/14395 (pdf) vom 12.07.2013 über Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2011. Darin enthalten sind eine Reihe von Informationen zum Mammographie-Screening in Deutschland, zum Stand von nach wie vor durchgeführten sog. „grauen Mammographien“, den Strahlenbelastungen durch andere medizinische Untersuchungsmethoden

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Komplementärmedizin – Forschung und Anwendung in Deutschland

Komplementärmedizin – Forschung und Anwendung in Deutschland

Viele Patientinnen mit Brustkrebs befassen sich mit Fragen zu ergänzenden medizinischen Verfahren, die ihrer Gesundheit und ihrem Überleben förderlich sein können. Diese „komplementären“ Maßnahmen werden häufig sehr polarisierend und emotional diskutiert. Für die einen sind sie essentiell, für die anderen nur Placebo oder gar mit Risiken behaftet.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.