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Notbremse gezogen – Unser Rücktritt vom EUROPA DONNA Vorstand in Deutschland

Nachdem die Europäische Parlamentsgruppe zu Brustkrebs die Zusammenarbeit mit dem Dachverband EUROPA DONNA international aufkündigte, zogen auch Gudrun Kemper und Susanne Schroeder vom EUROPA DONNA Vorstand in Deutschland die Konsequenzen und legten ihre Ämter als Präsidentin und Schatzmeisterin zum 30.04.2008 nieder. Eine kurze Episode ging damit schnell

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Europaabgeordnete wehren sich gegen versteckte Einflussnahme der Pharmaindustrie

„Wir wollen keinen Lobbyismus durch die Hintertür.“ Mit diesen Worten kommentiert die Vorsitzende der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe zu Brustkrebs im Europäischen Parlament (European Parliamentary Group on Breast Cancer, EPGBC), die SPD-Europaabgeordnete KARIN JÖNS, die Aufkündigung der Zusammenarbeit der Parlamentarier/innen mit EUROPA DONNA, der Internationalen Koalition gegen Brustkrebs.

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Congratulations: 100 x kritische Berichterstattung zu Brustkrebs …

Congratulations: 100 x kritische Berichterstattung zu Brustkrebs …

Breast Cancer Action San Francisco, DIE unabhängige Stimme zum Thema Brustkrebs, hat vor einigen Tagen den hundertsten Newsletter herausgegeben. Davon können wir hier, bei uns in Deutschland, zur Zeit leider nur träumen. Aber wir können uns mitfreuen. Wenigstens diejenigen, die ein wenig Englisch lesen können, sollten den

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Klinische Studien

Klinische Studien

Defizit No. 1 bei klinischen Studien in Deutschland ist das fehlende nationale Studienregister. [Hinweis: Das Register ist jetzt da, s. http://www.germanctr.org, jedoch die Verzeichnung der Forschung erfolgt auf freiwilliger Basis, das heißt in der Konsequenz weiterhin: Keine Verzeichnung.] So können sich weder PatientInnen noch Forschung einen Überblick

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Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Fachtagung: „Korrupt oder korrekt“ | Theodor-Springmann-Stiftung Berlin, Rathaus Schöneberg, 27. April 2007 Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen from Breast Cancer Action Germany Vortrag nachlesen: Textmitschrift hier … Vortrag / pdf Vortrag / PowerPoint Weiterführende Info: Online-Broschüre: Ein anderes Rezept von Anne Rochon-Ford

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Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt einheitliche Nutzung der Dokumentationsdaten auch beim Disease-Management-Programm Brustkrebs

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 19.10.2007, zur Dokumentation) Mit einem aktuellen Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) klargestellt, dass aus Gründen der Vereinfachung und im Sinne einer einheitlichen Verfahrensregelung die bereits abgegebene Empfehlung zur Aufhebung der Datensatztrennung auch für die Dokumentation des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs gilt. Gleichzeitig

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Ausschreibung zum Förderschwerpunkt Tumorgewebebanken

Ausschreibung zum Förderschwerpunkt Tumorgewebebanken

Text: Deutsche Krebshilfe e.V. (Ausschreibungstext, zur Dokumentation) Die Deutsche Krebshilfe fördert zahlreiche innovative Forschungsprojekte mit dem Ziel, neue Diagnose- und Therapieverfahren für Krebserkrankungen zu entwickeln. Das Fehlen systematisch angelegter Tumorgewebebanken einschließlich der konsequent gesammelten klinischen Information stellt ein großes Problem für die klinische Krebsforschung dar. Mit dem

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WHO-Suchportal für klinische Studien ist online

Im Mai 2007 ist das „WHO Search Portal“ für Klinische Studien freigeschaltet worden. Hier kann nach registrierten klinischen Studien gesucht werden und zwar nach Titelstichworten oder z.B. nach den Registrierungsnummern wie etwa der ISRCTN, der International Standard Randomized Controlled Trial Number, mit der jede so registrierte Studie

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WHO setzt auf vernetzte Studienregister und Arbeitsgruppe zur Studienberichterstattung

von Gudrun Kemper Eine neue Plattform zur Bündelung der internationalen Register klinischer Studien, die „International Clinical Trials Registry Platform“ (ICTRP), wird demnächst bei der WHO mit einem Suchportal als Metaregister verfügbar gemacht werden. An der von der World Health Organization (WHO) betreuten Plattform für Studienregister arbeiten mittlerweile

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Kassen zahlen Kopfgeld für Brustkrebspatientinnen in Brandenburg

Der „Kampf um Brustkrebs“ treibt weiter Blüten. Unerträglich wird die Situation in Brandenburg, wo Krankenkassen im Zusammenhang mit dem Disease Management offensichtlich Kopfgelder bzw. eine sogenannte Kopfpauschale an einweisende Ärzte zahlen, wenn die Patientin dafür in die von der Kasse gewünschte Einrichtung geht. Dieses gab nun mittlerweile

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.