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Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation zu Brustkrebs ist wie alles im Zusammenhang mit Medizin und Brustkrebs heute Teil des Medizinmarketings und damit auch zahlreichen kommerziellen Strömungen unterworfen. Evidenzbasierte Patientinneninformation, die Frauen zu Entscheidungen befähigt, ohne sie – zu ihrem (vermeintlichen) Wohle – zu entmündigen oder sie allein „effizient steuern zu wollen“

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Stichwort Krebsfrüherkennung: Gynäkologische Früherkennung

aufgelesen von Beate Schmidt Auch wenn Brustkrebs das Schwerpunktthema in unserem infoblog! ist, viele gesundheitsbewusste Frauen, die mehr wissen wollen, lesen bei uns. So ist Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs eigentlich nicht unser Thema. Doch auch zur HPV-Impfung haben wir als frauengesundheitspolitisch Engagierte zumindest die wichtigsten Informationen bei uns

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Keine Grauzone für Forschung in Deutschland

Keine Grauzone für Forschung in Deutschland

Arbeitskreis Frauengesundheit reicht Petition für die nationale Registrierungspflicht klinischer Studien beim Deutschen Bundestag ein Berlin, 21.4.2010 – In Deutschland wird viel geforscht. Die Durchführung klinischer Studien in Deutschland gehört zum medizinischen Alltag. Anforderungen an die Forschung am Menschen sind hoch und werden durch internationale Standards und ethische Leitlinien

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Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Weiterlesen zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland (pdf, Link zur Universität Hamburg) von Ingrid Mühlhauser, aus: clio 69/2009 mehr zur Rückschau: Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten (Dokumentation der 6. AKF-Jahrestagung 1999) Zweifel an der Mammographie (von Anke Brodmerkel, erschienen in

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Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Rezension zur amerikanischen Ausgabe von Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Ärzte entnahmen ihr Zellproben, ohne sie zu fragen. Diese Zellen starben nie. Deutschsprachige Ausgabe bei Irisiana 2010.ISBN 3424150754 bzw.978-3424150759 Rezension Gudrun Kemper „Ein bleibendes Geschenk an die Medizin, das nicht wirklich ein Geschenk war“

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In der Zwickmühle – DDT ja oder nein?

Unter dem Titel „Verteufelter Schutz“ berichtet Kai Kupferschmidt aus Swasiland am 10.02.2010 im Berliner Tagesspiegel vom dort derzeit erfolgenden Einsatz des Pestizids DDT zur Bekämpfung der Malaria. Aus dem Bericht: „DDT ist ein furchtbares Gift“, sagt Carina Weber vom Pestizid-Aktions-Netzwerk und zählt die Risiken auf: Brustkrebs, verringerte

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Aufruf: Stopp!!! Brustkrebs auslösende Chemikalien-Cocktails

Aufruf: Stopp!!! Brustkrebs auslösende Chemikalien-Cocktails

  Eine Gruppe von Organisationen, darunter Women in Europe for a Common Future (WECF e.V)., und andere Frauen-, Gesundheits- und Umweltorganisationen fordern jetzt zum Handeln auf: Cocktail-Effekte bei Chemikalien sind gesundheitsgefährdend. Kurzbericht von Gudrun Kemper Gefährliche Chemikalien stehen im Verdacht, unter anderem auch Brustkrebs auszulösen. Die europäischen

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Mammographie-Screening Thema im Thüringer Landtag

Mammographie-Screening Thema im Thüringer Landtag

Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE beschäftigte sich am 20.01.2010 der Gleichstellungsausschuss des Thüringer Landtags mit dem Mammographie-Screening-Programm. In Thüringen läuft das „Programm zur Brustkrebs-Früherkennung“ erst jetzt an. (In Berlin begann das Programm bereits 2005.) „Wahrscheinlich bedeutet das für einen Teil der jährlich 1.600 neu an Brustkrebs

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Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Fachveranstaltung: „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen: Frauengesundheit auf dem Prüfstand“,  04. November 2009, Abgeordnetenhaus von Berlin Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse einer Umfrage Breast Care Nurse & psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse unserer Umfrage from Breast Cancer Action Germany Materialien

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Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Ein Ausschnitt aus der deutschen Ausgabe des Brustbuchs von Dr. Susan Love erschien 1996 auch in der EMMA, genau in dem berühmten Dossier in dem Heft mit Matuschka auf dem Titelblatt. „Ist Brustkrebs zu verhüten?“ heißt der kleine Abschnitt, eingebettet in einen größeren Artikel über Leben, Werk

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.