Alle Beiträge | Gesundheitspolitik

The Idiot Cycle: Die Spirale von Krebsentstehung und Profit

The Idiot Cycle: Die Spirale von Krebsentstehung und Profit

von Gudrun Kemper „Chemiekonzerne wollen, dass wir uns hilflos fühlen – nicht Protest“, sagt Emmanuelle Schick Garcia in einem Interview in The Ecologist im September 2010. Für die Umweltdesaster, die sie anrichten, bezahlen viele – mit ihrer Gesundheit, und manchmal mit dem Leben … „Mittlerweile konnte wissenschaftlich

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Den Fluss der Medikamente ins Trinkwasser stoppen: Was wir tun können

Auch Hormone im Trinkwasser haben Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und Brustkrebs. Die kanadische Gesundheitswissenschaftlerin Sharon Batt ist eine der Begründerinnen von Breast Cancer Action in Kanada. Sie ist spezialisiert auf neutrale Interessenvertretung in Sachen Gesundheit und industrieunabhängige Forschung. Medikamentenrückstände im Wasser, so z.B. bei der

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Biene, Honig, Brustkrebs

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) sowie der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. (DBIB) weisen in einem in diesem Monat veröffentlichten Hintergrundpapier auf die Gefahren durch bestimmte Pestizide – sogenannte  Neonicotinoide – hin. Viele Bienenvölker sterben durch den Einsatz von Pestiziden. Bereits

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20. GFMK – Geschlechtsspezifische Arzneimittelversorgung, Erweiterung der Früherkennung, Breast Care Nurses (Brustschwestern)

20. GFMK – Geschlechtsspezifische Arzneimittelversorgung, Erweiterung der Früherkennung, Breast Care Nurses (Brustschwestern)

Das Beschluss-Protokoll der Hauptkonferenz der 20. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) vom 10. und 11. Juni 2010 in Dresden ist jetzt >>> (pdf) online verfügbar. Unter dem TOP 5 wurden verschiedene geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte aufgenommen und einzelne Beschlüsse gefasst, die für

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Schöne neue Pharmawelt: Neuer Pharma-Brief-Spezial ist da

Lesetipp für >>> Schöne neue Pharmawelt! Das neue Heft der >>> BUKO Pharma-Kampagne enthält viele wichtige Informationen. Desinformative Pharmawerbung schadet der Gesundheit von Frauen und fördert die Medikalisierung. Im Zusammenhang mit Brustkrebs erreicht sie uns insbesondere über finanzstarke und von der Pharmaindustrie gesponserte Patientinnenorganisationen und sog. Patientinneninformationsveranstaltungen.

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Krebserkrankungen vermeiden: Wo können wir anfangen?

Krebserkrankungen vermeiden: Wo können wir anfangen?

Sandra Steingraber Reihe 5 / berichtet von G. Kemper Am 15. Juni 2010 ist der 2. Teil von Sandra Steingrabers Bericht zum President’s Cancer Panel in der Huffington Post erschienen. Steingraber berichtet, dass sie sich als Biologin fachlich in die Arbeit eingebracht hat, doch als sie den

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Brücke nach Irgendwo: Abschied vom herkömmlichen System der Nahrungsmittelindustrie

Brücke nach Irgendwo: Abschied vom herkömmlichen System der Nahrungsmittelindustrie

Sandra Steingraber Reihe 4 / G. Kemper Warum berichten wir immer wieder aus den USA? Ganz einfach, die spannenden und wichtigen Diskussionen, die dort im Gange sind, werden hier kaum geführt. Verwiesen sei trotzdem insbesondere auf WECF e.V. (Women in Europe for a Common Future, deren Webseite

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Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation Brustkrebs: Anforderungen und Defizite

Patientinneninformation zu Brustkrebs ist wie alles im Zusammenhang mit Medizin und Brustkrebs heute Teil des Medizinmarketings und damit auch zahlreichen kommerziellen Strömungen unterworfen. Evidenzbasierte Patientinneninformation, die Frauen zu Entscheidungen befähigt, ohne sie – zu ihrem (vermeintlichen) Wohle – zu entmündigen oder sie allein „effizient steuern zu wollen“

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Keine Grauzone für Forschung in Deutschland

Keine Grauzone für Forschung in Deutschland

Arbeitskreis Frauengesundheit reicht Petition für die nationale Registrierungspflicht klinischer Studien beim Deutschen Bundestag ein Berlin, 21.4.2010 – In Deutschland wird viel geforscht. Die Durchführung klinischer Studien in Deutschland gehört zum medizinischen Alltag. Anforderungen an die Forschung am Menschen sind hoch und werden durch internationale Standards und ethische Leitlinien

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In der Zwickmühle – DDT ja oder nein?

Unter dem Titel „Verteufelter Schutz“ berichtet Kai Kupferschmidt aus Swasiland am 10.02.2010 im Berliner Tagesspiegel vom dort derzeit erfolgenden Einsatz des Pestizids DDT zur Bekämpfung der Malaria. Aus dem Bericht: „DDT ist ein furchtbares Gift“, sagt Carina Weber vom Pestizid-Aktions-Netzwerk und zählt die Risiken auf: Brustkrebs, verringerte

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.