Alle Beiträge | Frauen & Gesellschaft

Brustkrebs – Bewegung unter Einfluss

Die kanadischen (Frauen-)Weltkonferenzen zu Brustkrebs  Bewegung bringt Veränderung und Hoffnung auf Veränderung. Anlässlich der vierten Weltkonferenz zu Brustkrebs im Juni 2005 in Halifax ging die unabhängige kanadische Wissenschaftlerin und Autorin Sharon Batt der Frage nach, was mit den aus der Frauenbewegung hervorgegangenen „Brustkrebskonferenzen“ passiert (Fourth World Conference

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Frauen werden giftig – Ein Positionspapier

Positionspapier von Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) zur Aktion am Weltfrauentag am 8. März 2005 Für eine Zukunft ohne gefährliche Chemikalien Wir alle sind von den negativen Auswirkungen durch gesundheitsschädliche Chemikalien betroffen. Täglich kommen wir mit ihnen in Berührung, da sie in vielen

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Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Sharon Batt – Position zu Sponsoring und Pharmaindustrie

Interessenkonflikte und Selbsthilfe In dem älteren Artikel Breast Cancer Advocates and Pharmaceutical Industry hat Sharon Batt ihre eigenen Erfahrungen und Einschätzung zur Interessenvertretung von Frauen mit Brustkrebs und Pharmasponsoring dargelegt. Sie schreibt, dass sie ihre eigene Diagnose 1989 erhielt. Bereits kurze Zeit später sei ihr klar geworden, dass

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Die WHO-Strategie zur Frauengesundheit

Von den meisten Frauen bei uns unbemerkt wurde im Jahr 2001 durch das Europabüro der World Health Organization WHO ein umfassender Aktionsplan zur Frauengesundheit in Europa (Strategic Action Plan for the Health of Women in Europe) auf dem WHO Meeting v. 5. bis 7. Februar 2001 in

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Vienna Statement zur Frauengesundheit = Wiener Erklärung zur Frauengesundheit (1992)

Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern Diese Erklärung stellt einen Konsens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz „Women’s Health Counts: Konferenz über die Gesundheit von Frauen in Mittel- und Osteuropa“  dar und wurde 1992 verabschiedet, 1994 von

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Brady, Judy

Judy Brady (*1937-) ist eine in San Francisco geborene US-amerikanische Feministin, die 1961 ihr Studium an der Universität von Iowa abschloss. 1990 veröffentlichte sie „Women and Cancer“ und 1991 die Antholgie „1 in 3: Women with cancer confront an epidemic“ Judy Brady’s Anthologie erschien 1991 in Pittsburgh bei

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.