Alle Beiträge | Frauen & Gesellschaft

Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Catherine Markstein, Mimi Szyper: Gestern jung und morgen schön

Dr. Catherine Markstein, Dr. Mimi Szyper:  Gestern jung und morgen schön. Aus dem Französischen übersetzt von Anke Mai  (Original „Le temps de s’emanciper et de s’épanouir“, erschienen 2009) Berlin: Orlanda. 1. Auflage 2010 ISBN 978-3-936937-77-0 [toggle title_open=“Podcast hier schließen“ title_closed=“Zum Anhören des Beitrags hier öffnen …“ hide=“yes“ border=“yes“ style=“default“

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Brustkrebs interkulturell betrachten: „Die Austreibung meines Schmerzes“ (Das Interview Evelyne Accad / Elizabeth Zahnd)

Brustkrebs interkulturell betrachten: „Die Austreibung meines Schmerzes“ (Das Interview Evelyne Accad / Elizabeth Zahnd)

Fragen Dr. Elizabeth A. Zahnd und Antworten Prof. (em.) Evelyne Accad [box]Das Originalinterview ist erschienen in: South Carolina Modern Language Review, Vol. 2, Nr. 1, Spring 2003. Die Inhalte sind zeitlos. Sie haben vor dem Hintergrund von immer mehr Screeningmethoden, Gentests und den neuen Möglichkeiten der prophylaktischen Mastektomie noch an

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Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

    Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs Sabine Rohlfs Frauen und Krebs: Vom Umgang mit einer Krankheit Fischer Taschenbuch Verlag 1994 ISBN 3-596-11792-5 1994 erschien bei Fischer Taschenbuch in der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ das kleine Büchlein „Frauen und Krebs“. Es bietet interessante Einblicke

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Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Dokumentation des Workshops „Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt“ unter der Leitung von Erika Feyerabend und Inge Kunz von der 18. AKF-Jahrestagung 2011 in Berlin Was ist Palliativversorgung? Hinter dem Begriff „Palliative Care“ steht ein Handlungskonzept, das die Hospizbewegung entwickelt hat. Die Weltgesundheitsorganisation definierte dieses Konzept

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Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

Brustkrebsmonat – Weg mit der rosa Augenbinde!

„Krebs ist Scheiße“ (CANCER SUCKS) steht auf einem bekannten Button von Breast Cancer Action. Das ist zumindest aus der Perspektive von Betroffenen treffend formuliert, auch wenn das Bild der Krankheit Brustkrebs besonders in Deutschland in der Öffentlichkeit heute rosa verpackt und von Fort­schritt geprägt zu sein scheint.

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Frauengesundheit und Pharmasponsoring: Bremer Forum Frauengesundheit

Frauengesundheit und Pharmasponsoring: Bremer Forum Frauengesundheit

Vortragsfolien Frauengesundheit und Pharmasponsoring im Bremer Forum Frauengesundheit 23.02.2011 Weiterlesen The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine Reihe Alternativen 1: Ein anderes Rezept Reihe Alternativen 2: Eine alte Geschichte? Auf den Spuren

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Stichwort Krebsfrüherkennung: Gynäkologische Früherkennung

aufgelesen von Beate Schmidt Auch wenn Brustkrebs das Schwerpunktthema in unserem infoblog! ist, viele gesundheitsbewusste Frauen, die mehr wissen wollen, lesen bei uns. So ist Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs eigentlich nicht unser Thema. Doch auch zur HPV-Impfung haben wir als frauengesundheitspolitisch Engagierte zumindest die wichtigsten Informationen bei uns

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Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Weiterlesen zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland (pdf, Link zur Universität Hamburg) von Ingrid Mühlhauser, aus: clio 69/2009 mehr zur Rückschau: Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten (Dokumentation der 6. AKF-Jahrestagung 1999) Zweifel an der Mammographie (von Anke Brodmerkel, erschienen in

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Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

In dem Artikel „Reveal Taboo: The Photographs from Wroclaw Calendar of Amazons Association“ (erschienen in: Adult Education Discourses, 2007, Vol. 8, S. 281 – 290) befassen sich die Historikerin Izabela Kowalczyk und die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz mit einem Kalender von „Femina Feniks“, einer Gruppe von Brustkrebsüberlebenden aus

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Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen

Fachtagung: „Korrupt oder korrekt“ | Theodor-Springmann-Stiftung Berlin, Rathaus Schöneberg, 27. April 2007 Ein anderes Rezept: Fundraising und Ethik in Frauengesundheitsorganisationen from Breast Cancer Action Germany Vortrag nachlesen: Textmitschrift hier … Vortrag / pdf Vortrag / PowerPoint Weiterführende Info: Online-Broschüre: Ein anderes Rezept von Anne Rochon-Ford References 1.

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.