Alle Beiträge | Gesellschaft

Verena Stefan – Spuren

Verena Stefan (* 3. Oktober 1947 in Bern, Schweiz; † 29. November 2017 in Montreal, Kanada) war eine lesbische Schriftstellerin, Feministin und Frauengesundheitsaktivistin. Sie war verheiratet mit Lise Moisan. Kindheit und Jugend verbrachte Stefan in der Schweiz, als junge Frau kam sie nach dem Abitur nach West-Berlin

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therascreen PITX2: Nicht ausreichend validierter Test ist kein Behandlungsfortschritt für Patientinnen

therascreen PITX2: Nicht ausreichend validierter Test ist kein Behandlungsfortschritt für Patientinnen

Wieder steht ein neuer Brustkrebstest für an Brustkrebs erkrankte Frauen in der Kritik und mit ihm die bayerische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Die Tests verschiedener Hersteller wurden und werden bei Patientinnen bereits über viele Jahre hinweg beworben und vermarktet. Und es gibt wieder einen neuen Test,

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Keine Zukunft für „Our Bodies, Ourselves“ (Unser Körper – Unser Leben) oder: Die Frauengesundheitsbewegung stirbt scheibchenweise

Keine Zukunft für „Our Bodies, Ourselves“ (Unser Körper – Unser Leben) oder: Die Frauengesundheitsbewegung stirbt scheibchenweise

Immer wieder hören Frauengesundheitsprojekte und Frauenprojekte, die uns wichtig sind, auf. Viele Frauengesundheitsprojekte, die es bei uns im deutschsprachigen Raum gab, existieren heute nicht mehr. Aber es trifft auch große Netzwerke und Organisationen wie beispielsweise das kanadische Frauengesundheitsnetzwerk „Canadian Women‘s Health Network“ (CWHN), das seine Arbeit wegen

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Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

„Treffpunkt Krebs“ stellt die Arbeit ein. Wir haben im März 2018 ein Gespräch mit den Gründerinnen Britta Rochier und Irene Gust von „Treffpunkt Krebs“ geführt, um mehr über die Gründe zu erfahren. Wir werden die Gruppe, mit der langjährig zusammengearbeitet haben, sehr vermissen. An dieser Stelle sagen

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Subversion in der Brustkrebsbewegung: Sharon Batts Buch „Health Advocacy, Inc.“

Text: Gudrun Kemper Im Klappentext ihres im Juni 2017 erschienenen neuen Buchs „Health Advocacy, Inc.“ wird die kanadische Medizinsoziologin Sharon Batt als „Pionierin unter den Brustkrebspatientinnen“ beschrieben. Batt befasst sich hier mit den Auswirkungen von Pharmageld auf die Brustkrebsbewegung und damit auch mit Patientinnen, die Patientinnenvertretung –

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Brustkrebsmonat: Was unausgesprochen im Raum steht – Umweltbelastungen und Expositionen am Arbeitsplatz

 Internationaler Beitrag zum „Brustkrebs-Monat“ Das Netzwerk „From Pink to Prevention“ hat auch in diesem Jahr wieder eine „Oktober-Aktion“ mit interaktiven Poster erarbeitet, in dem engagierte Menschen aus verschiedenen Ländern – Belgien, Deutschland, Frankreich, England, USA, Kanada, Australien und Philippinen – zu Wort kommen. Es geht darum, Brustkrebs zu

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Anthropologische Weitsicht: Verantwortlichkeit und Krebs

Rezension  Malignant: How Cancer Becomes Us S. Lochlann Jain  304 Seiten University of California Press 2013 ISBN 978-0-520-27657-4 von Gudrun Kemper und Beate Schmidt Der Buchtitel – Malignant: How Cancer Becomes Us – „Bösartig: Wie Krebs uns einholt“ der Anthropologin Prof. Dr. S. Lochlann Jain bezieht sich in

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Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

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Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017

Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017

Frauengesundheitkongress 2017 – Wir sind dabei! Vom 10.-12. Februar 2017 feiert Lachesis e.V., der Verein von Frauen zur Förderung der Naturheilkunde und Berufsverband für Heilpraktikerinnen, seinen 30-jährigen Geburtstag in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld mit einem Frauengesundheitskongress: Wo Leben stört Lachesis.Frauen.Gesundheit Kongress 2017 FRAUENGESUNDHEIT SELBST.UND.BESTIMMT? Seit dem

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Zerbrochene Grenzen: Frauen, Literatur und Krebs

Eine Rezension zu Fractured Borders: Reading Women’s Cancer Literature (Zerbrochene Grenzen: Die Literatur von Frauen mit Krebs lesen). Ann Arbor, University of Michigan Press 2005. ISBN 978-0-472-06909-5 Bücher haben für viele Frauen mit Krebs bei der Krankheitsverarbeitung eine nicht unwichtige Rolle gespielt, zumindest in Zeiten ohne Internet.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.