Alle Beiträge | Patientinneninformation

Kommunikation mangelhaft – Umsetzung des nationalen Mammographie-Screening-Programms hat Webfehler

Kommunikation mangelhaft – Umsetzung des nationalen Mammographie-Screening-Programms hat Webfehler

Kommunikation verbessern, Screening-Einheiten an EUSOMA-Brustzentren anbinden: Diese Forderungen wurden auf dem 4. Expertengespräch zur Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland (einer Veranstaltungsreihe der Patientenbeauftragten der Bundesregierung Helga Kühn-Mengel), die bereits am 18. Juni in Berlin stattfand, laut. Ein Screening-Programm ohne Anbindung der Screening-Einheiten an EUSOMA-Brustzentren führt zu unnötigen

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Deutsches Netzwerk für evidenzbasierte Medizin: Stellungnahme zur Erstellung von Patienteninformationen zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen veröffentlicht

Kriterien zur Erstellung von Patienteninformationen zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen hat das Deutsche Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin definiert und jetzt mit Datum vom 30.06.2008 veröffentlicht. Die Stellungnahme des Fachbereichs Patienteninformation des Deutschen Netzwerkes für Evidenzbasierte Medizin wurde von Klaus Koch und Ingrid Mühlhauser für den Fachbereich Patienteninformation erstellt. Der Fachbereich

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PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige Patienteninformation

Wir unterstützen die Stellungnahme der BUKO Pharma-Kampagne, der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) Deutschland, der BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und -Initiativen (BAGP) sowie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) ausdrücklich. Gesundheitsinformationen sind ein wichtiger und notwendiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Damit

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Patientinnen nicht im Regen stehen lassen: Für eine industrieunabhängige Patientinneninformation

Wir unterstützen diese Aktion europaweit:   PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige PatientInneninformation. Das Arzneimittelwerbegesetz schützen, Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente stoppen: Wir unterstützen aktuell auch die europaweite gemeinsame Aktion von  Bundesärztekammer, BAGP,IPPWN &BUKO-Pharma-Kampagne, die gemeinsam mit prescrire (Frankreich) läuft: PatientInnen nicht im Regen

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Für einen unabhängigen Zugang zur wissenschaftlichen PatientInneninformation

Nicht nur der Zugang zur Medizin, auch der Zugang zur medizinischen Fachinformation ist eines der wichtigen zentralen Zukunftsthemen. Werbebotschaften sind an vielen Orten frei zugänglich und werden breit gestreut. Der Zugang zur wissenschaftlichen Information ist dagegen oft kostenpflichtig, zum Teil sogar unerschwinglich. „Die Cochrane Library ist eine

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Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen

Das „Pharmabrief  Special“  1/2008: Anforderungen an nützliche Gesundheitsinformationen bietet wichtige Grundlageninformationen für alle, die sich ernsthaft mit der Bereitstellung von Informationsangeboten im Zusammenhang mit Gesundheit und insbesondere Medikamenten befassen. Die vorliegende Broschüre entstand auf der Basis einer europäischen Gemeinschaftsarbeit, an der sich u.a. Health Action International (HAI),

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Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

„Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“ war eine von der Deutschen Krebshilfe initiierte Studie, deren Ergebnisse im Juli 2003 auf einer Pressekonferenz in Berlin von der Deutschen Krebshilfe vorgestellt wurden. Mit der Studie wurden „strukturelle Schwachstellen im Behandlungsverlauf“ aufgezeigt und es

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.