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Statement zu „Oncotype DX“ oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 17)

Statement zu „Oncotype DX“ oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 17)

Über ihre Forschungsstiftung, die „Dr. Susan Love Research Foundation“, meldete sich am 27. Juni 2018 Dr. Susan Love mit dem Beitrag Forschung lohnt sich: Mit Hilfe von DNA die Behandlung verbessern und Kollateralschäden reduzieren (Research Worth Watching: Using DNA to Optimize Treatment and Reduce Collateral Damage) zu

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Lektüretipp Sabine Kray: Freiheit von der Pille

Lektüretipp Sabine Kray: Freiheit von der Pille

Eine Aufarbeitung des Themas „Antibabypille, hormonell wirksame Verhütungsmethoden und Brustkrebs“ auf unserer Webseite steht bisher nur auf der Liste der Themen, die wir längst abarbeiten wollten, geschafft haben wir es bisher nicht. Im Waschzettel der Antibabypille ist Brustkrebs als Nebenwirkung genannt, doch allgemein wird das Risiko gering

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Keine Zukunft für „Our Bodies, Ourselves“ (Unser Körper – Unser Leben) oder: Die Frauengesundheitsbewegung stirbt scheibchenweise

Keine Zukunft für „Our Bodies, Ourselves“ (Unser Körper – Unser Leben) oder: Die Frauengesundheitsbewegung stirbt scheibchenweise

Immer wieder hören Frauengesundheitsprojekte und Frauenprojekte, die uns wichtig sind, auf. Viele Frauengesundheitsprojekte, die es bei uns im deutschsprachigen Raum gab, existieren heute nicht mehr. Aber es trifft auch große Netzwerke und Organisationen wie beispielsweise das kanadische Frauengesundheitsnetzwerk „Canadian Women‘s Health Network“ (CWHN), das seine Arbeit wegen

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Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

„Treffpunkt Krebs“ stellt die Arbeit ein. Wir haben im März 2018 ein Gespräch mit den Gründerinnen Britta Rochier und Irene Gust von „Treffpunkt Krebs“ geführt, um mehr über die Gründe zu erfahren. Wir werden die Gruppe, mit der langjährig zusammengearbeitet haben, sehr vermissen. An dieser Stelle sagen

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Subversion in der Brustkrebsbewegung: Sharon Batts Buch „Health Advocacy, Inc.“

Im Klappentext ihres im Juni 2017 erschienenen neuen Buchs „Health Advocacy, Inc.“ wird die kanadische Medizinsoziologin Sharon Batt als „Pionierin unter den Brustkrebspatientinnen“ beschrieben. Batt befasst sich hier mit den Auswirkungen von Pharmageld auf die Brustkrebsbewegung und damit auch mit Patientinnen, die Patientinnenvertretung – absichtlich oder unwissentlich

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Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Chemotherapie und Biomarker: Wie sicher sind die Tests?

Seit mehr als einem Jahrzehnt bringen unterschiedliche Medien immer wieder sehr vielversprechende Berichte über Biomarker-Tests, die voraussagen könnten, wer im Rahmen einer Therapie gegen Brustkrebs eine Chemotherapie braucht und wer nicht. Inzwischen gibt es verschiedene unterschiedliche Produkte am Markt und verschiedene Fachgesellschaften und sogar Krankenkassen sind auf

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Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Das Bundesgesundheitsministerium ging am 19. Juni 2017 mit der Gründung einer neuen „Allianz für Gesundheitskompetenz“ an die Öffentlichkeit. In der Allianz schlossen sich 14 Partner zusammen: Bundesministerium für Gesundheit Gesundheitsministerkonferenz der Länder Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Bundesärztekammer

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Palbociclib / Ibrance – ein neues Pfizer-Medikament am Markt

Zeitgleich zur Etablierung von Palbociclib gegen Brustkrebs (Markenname Ibrance) hat der Hersteller Pfizer die neue Veranstaltungsreihe „Dialogrunde Brustkrebs“ gestartet, die bereits in mehreren Städten vor Ort war. „Dialogrundenpartner“ sind die Patientinnenorganisation „Brustkrebs Deutschland e.V.“ (s. dazu z.B. Sharon Batt und ihre intensive Auseinandersetzung mit der neue Rolle

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Onlineumfrage Patientinneninformation: Wie verständlich sind grafische Darstellungen zum Thema Brustkrebs?

Onlineumfrage Patientinneninformation: Wie verständlich sind grafische Darstellungen zum Thema Brustkrebs?

Verständliche Informationen zur Brustkrebstherapie sind für Patientinnen unverzichtbar. Deswegen wurde an der Universität Hamburg im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Informationsbroschüre für Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das im Rahmen des nationalen Krebsplans gefördert wird. Jetzt soll mit einer Online-Umfrage

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Krebs in der „Leistungsgesellschaft“: Brustkrebs in der Arbeitswelt

Die Bloggerin Grazia De Michele, die in englischer Sprache für Breast Cancer Action Brighton in Großbritannien unterwegs ist und mit ihrem Blog Le Amazzoni Furiose in italienischer Sprache schreibt, berichtet aktuell auf der Online-Plattform medium.com zu ihren Erfahrungen auf dem britischen Arbeitsmarkt unter dem Titel: Du hattest

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.