Alle Beiträge | Mammographie

Europäische Referenzorganisation EUREF besuchte deutsche Referenzzentren

Europäische Referenzorganisation EUREF besuchte deutsche Referenzzentren

über das EUREF-Abstract berichtet Gudrun Kemper Die EUREF (European Reference Organisation for Quality Assured Breast Screening and Diagnostic Services / Europäische Referenzorganisation für qualitätsgesichertes Brustscreening und Diagnoseleistungen) hat mittlerweile alle 5 Referenzzentren des nationalen Mammographie-Screening-Programms in Deutschland besucht. In der Zusammenfassung des Berichts zu den Beratungsbesuchen der

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Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Dieses Video wird auf youtube bereitgestellt von „Women’s Healthy Environments“ (WHEN). WHEN ist eine kanadische Non-Profit-Organisation, die mit Netzwerken und Präventionsintiativen zusammenarbeitet, die an Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit arbeiten. Zu Wort kommen die Expering von der preisgekrönten Dokumentation „Exposure: Environmental Links to Breast Cancer“ (Belastungen: Die

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Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation „nach europäischen Leitlinien“

Kommunikation im Mammographie-Screening (Kapitel 12 der europäischen Leitlinien) Im Mammographie-Screening werden Frauen ohne Symtome für eine Brustkrebserkrankung zu einer Mammographie mit dem Ziel einer Brustkrebsfrüherkennung eingeladen. Die Frauen müssen dabei über die Vor- und Nachteile einer Teilnahme am Screening-Programm aufgeklärt werden, damit sie eine informierte Entscheidung bezüglich

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Nachdenken: Brust – Krebs – Medizin – Screening – Für uns?

Nachdenken: Brust – Krebs – Medizin – Screening – Für uns?

von Gudrun Kemper M. Maureen Roberts (Irland) und Cornelia C. Baines (Kanada) leiteten beide Projekte zur Brustkrebsfrüherkennung mit Mammographie-Screening und erkrankten beide selbst an Brustkrebs. Haben die eigenen Erfahrungen die wissenschaftliche Position verändert? Lesen Sie ein wenig mehr über die beiden Wissenschaftlerinnen … Maureen Roberts Unter dem

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Keine Benachteilung von Frauen mit Behinderungen bei staatlichen Programmen und Maßnahmen – Mammographie-Screening

Keine Benachteilung von Frauen mit Behinderungen bei staatlichen Programmen und Maßnahmen – Mammographie-Screening

Die ASF-Bundeskonferenz fordert das SPD-geführte Bundesgesundheitsministerium anlässlich der 18. Ordentlichen Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), die vom 15. bis 18. Juni in Kassel stattfand, auf, unverzüglich sicher zu stellen, dass alle Programme und Maßnahmen so ausgerichtet werden, dass die Teilhabe und insbesondere die Teilnahme von Mädchen

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Kommunikation mangelhaft – Umsetzung des nationalen Mammographie-Screening-Programms hat Webfehler

Kommunikation mangelhaft – Umsetzung des nationalen Mammographie-Screening-Programms hat Webfehler

Kommunikation verbessern, Screening-Einheiten an EUSOMA-Brustzentren anbinden: Diese Forderungen wurden auf dem 4. Expertengespräch zur Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland (einer Veranstaltungsreihe der Patientenbeauftragten der Bundesregierung Helga Kühn-Mengel), die bereits am 18. Juni in Berlin stattfand, laut. Ein Screening-Programm ohne Anbindung der Screening-Einheiten an EUSOMA-Brustzentren führt zu unnötigen

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Berliner Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening

Berliner Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening

Heide Kosche, MdA, Berliner Abgeordnete bei den „Grünen“, hat sich nach zwei Jahren Mammographie-Screening in Berlin in einer kleinen Anfrage an den Senat über die Erkenntnisse des Senats zu dem Programm erkundigt. Am 12. Februar 2008 antwortete die zuständige Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher.

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Im Vergleich: Mammographie und MRT zur Entdeckung von Vorstufen ("DCIS")

Im Vergleich: Mammographie und MRT zur Entdeckung von Vorstufen ("DCIS")

Im Newsletter vom Dezember 2007 stellt Katrina Kahl (Breast Cancer Action, San Francisco) eine kurze Zusammenfassung zu dem im August 2007 erschienenen Artikel zur Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust vor. Die im Lancet veröffentlichte Studie (1) erbrachte im Ergebnis, dass die MRT eine höhere Anzahl derjenigen Brustkrebsvorstufen –

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Literatur zur Mammographie

Literatur zur Mammographie

Wird aktualisiert! Screening zur Brustkrebsfrüherkennung mit Mammographie (pdf) Flyer des Nordic Cochrane Zentrums in deutscher Sprache European Guidelines for Quality Assurance in Breast Cancer Screening and Diagnosis. European Commission; Directorate-General for Health and Consumer Protection, Autoren: Perry, N. u.a. 2006. ISBN: 92-79-01258-4. 32 000 Todesfälle jährlich könnten in

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Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Stand der Information: November 2007 National Women’s Health Network (NWHN) ist eine der großen unabhängigen Frauengesundheitsnetzwerke in den USA. Im Editorial des „The Women’s Health Activist“- eines auch online zugänglichen Newsletters der Organisation – findet sich in der September/Oktober-Ausgabe 2007 ein Editorial zu Screeningtests, und bereits in

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.