Alle Beiträge | Mammographie

Neuer Entwurf Mammographie-Merkblatt der Krebsfrüherkennungsrichtlinie beim G-BA veröffentlicht

Das Merkblatt der Krebsfrüherkennungsrichtlinie ist die zentrale Information, mit der Frauen in Deutschland über das Mammographie-Screening-Programm informiert werden. Es soll jetzt aktualisiert werden. Der Sprachgebrauch (Duktus) des alten Merkblatts stand in der Kritik. Gute Praxis Gesundheitsinformation (pdf bei versorgungsleitlinien.de) hat bei der Neugestaltung des Merkblatts eine Rolle gespielt. In

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Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

Weiterlesen zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland (pdf, Link zur Universität Hamburg) von Ingrid Mühlhauser, aus: clio 69/2009 mehr zur Rückschau: Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten (Dokumentation der 6. AKF-Jahrestagung 1999) Zweifel an der Mammographie (von Anke Brodmerkel, erschienen in

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Kennzahlen Mammographie-Screening: Wo bleiben die Kennzahlen zur Chemotherapie?

Kennzahlen Mammographie-Screening: Wo bleiben die Kennzahlen zur Chemotherapie?

Neun Männer und vier Frauen (Prof. Dr. med. Ute Susann Albert, Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Dr. med. Barbara Marnach-Kopp und Dr. med. Claudia Schumann) haben einen Brief für die Medien geschrieben. >>> Der Brief (pdf) ist auf der Seite der Kooperationsgemeinschaft Mammographie bereitgestellt und enthält Kennzahlen zur

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Mammographie-Screening Thema im Thüringer Landtag

Mammographie-Screening Thema im Thüringer Landtag

Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE beschäftigte sich am 20.01.2010 der Gleichstellungsausschuss des Thüringer Landtags mit dem Mammographie-Screening-Programm. In Thüringen läuft das „Programm zur Brustkrebs-Früherkennung“ erst jetzt an. (In Berlin begann das Programm bereits 2005.) „Wahrscheinlich bedeutet das für einen Teil der jährlich 1.600 neu an Brustkrebs

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San Antonio, wir kommen: Die Kälte, die Mammographie und die Kosten (SABCS 2009, I)

San Antonio, wir kommen: Die Kälte, die Mammographie und die Kosten (SABCS 2009, I)

Druckversion | pdf >> Teil I – V hier feat. Breast Cancer Action Die Geschäftsführerin von Breast Cancer Action, Barbara Brenner, und Vorstandsmitglied Jane Zones sind in diesem Jahr auf dem 32. San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2009 vor Ort und berichten für Breast Cancer Action.

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Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Wie sicher sind Leitlinien? Die Glaubwürdigkeit von Screening-Empfehlungen erscheint grundsätzlich gefährdet, wenn sie in dem Maße ad acta gelegt werden, wie dies aktuell durch die neuen Empfehlungen des staatlichen Gesundheitsdienstes U.S. Preventive Services Task Force in den USA geschehen ist. Waren die alten Leitlinien falsch? Warum sind

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Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Ein Ausschnitt aus der deutschen Ausgabe des Brustbuchs von Dr. Susan Love erschien 1996 auch in der EMMA, genau in dem berühmten Dossier in dem Heft mit Matuschka auf dem Titelblatt. „Ist Brustkrebs zu verhüten?“ heißt der kleine Abschnitt, eingebettet in einen größeren Artikel über Leben, Werk

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„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide

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Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Auch in den USA setzt inzwischen ein Umdenken in Sachen Mammographie ein. Die größte der amerikanischen Brustkrebsorganisationen, die „National Breast Cancer Coalition“ (NBCC), zieht bereits seit vielen Jahren die „Evidenz“ für eine Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings als bevölkerungsbezogene Maßnahme zur Brustkrebs-Früherkennung in Zweifel. Nun werden negative Auswirkungen

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„Vorsorge“ – nützlich oder schädlich?

„Vorsorge“ – nützlich oder schädlich?

Die Diskussion ist nicht neu, aber derzeit überall präsent. Hier kommt „profil online“, ein österreichischer Redaktions-Blog. „Unsere Themen“ wie Mammographie-Screening und Ernährung, aber auch die Erlaubnis, diese Texte ohne kommerzielle Interessen zu nutzen – also mal ein positiver, neuer Umgang mit dem Urheberrecht -, beschert heute auch

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.