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Langzeitüberleben und Rezidiv bei Brustkrebs im Zeitraum von fünf Jahren

Langzeitüberleben und Rezidiv bei Brustkrebs im Zeitraum von fünf Jahren

In ihrem Newsletter „E-Alert“ vom September 2008 berichtet Breast Cancer Action (San Francisco) unter anderem über eine Studie mit dem Titel „Residual Risk of Breast Cancer Recurrence 5 Years After Adjuvant Therapy“ (dt.: Restrisiko von Brustkrebsrezidiven 5 Jahre nach adjuvanter Therapie), die Ende August im „Journal of

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Situation für Frauen mit Brustkrebs in Deutschland weiter verbesserungsfähig

Situation für Frauen mit Brustkrebs in Deutschland weiter verbesserungsfähig

Das Bundesgesundheitsministerium teilte in heutiger Pressemeldung mit, dass die Überlebensraten bei Brustkrebs mittlerweile bei 81% nach fünf Jahren lägen. Da es in Deutschland kein funktionierendes flächendeckendes nationales Krebsregister gibt, sich Überlebensraten nach dem tatsächlichen Start des Screenings vor einem guten Jahr bisher höchstens marginal auswirken und Brustzentren

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Das urbane Leben: Warum das Brustkrebsrisiko weltweit weiter steigt

Das urbane Leben: Warum das Brustkrebsrisiko weltweit weiter steigt

von Gudrun Kemper Unter dem Titel „Verwestlichung“ Risiko für Frauen? Brustkrebs in Niedriglohnländern („Westernizing“ Women’s Risks? Breast Cancer in Lower-Income Countries) erschien am 17. Januar im New England Journal of Medicine (NEJM) ein Bericht über die Entwicklung von Brustkrebs weltweit. In den vergangenen Jahren war bereits öfter

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IARC: Zahl der Brustkrebserkrankungen europaweit 2006 wieder angestiegen

IARC: Zahl der Brustkrebserkrankungen europaweit 2006 wieder angestiegen

zusammengestellt von Gudrun Kemper Häufigste Krebsneuerkrankung in Europa bleibt mit Abstand und 13,5% aller Neuerkrankungen Brustkrebs. Jede achte Krebserkrankung in Europa ist auf Brustkrebs zurückzuführen und ursächlich für 7.6% aller Todesfälle bei Krebserkrankungen. Insgesamt werden von der International Agency for Research on Cancer (IARC) 429.900 Neuerkrankungen sowie

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2006

Im Jahr 2006 wurden in Berlin 2.266 Brustkrebs-Neuerkrankungen ermittelt. Im gleichen Jahr wurden 7.377 Patientinnen in Berliner Krankenhäuser mit der Hauptdiagnose Brustkrebs eingeliefert 3.461 von ihnen unterzogen sich einer oder mehreren Operationen. Bei der Betrachtung der Krankenhaus-Fallzahlen fällt zunächst auf, dass die neun Krankenhäuser, mit denen DMP-Verträge

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Schwangerschaft nach Brustkrebs (Daten 1983 – 2003)

Schwangerschaft nach Brustkrebs (Daten 1983 – 2003)

Eine australische Langzeitstudie hat Daten über Schwangerschaften nach Brustkrebs ausgewertet. Die 5- und 10-Jahres-Überlebensraten lagen bei 92 und 86 Prozent. Die Pressemeldung des BMJ v. 09.12.06 titelte, dass mit einer Empfängnis nicht gewartet werden muss: „Women need not wait to conceive after Breast Cancer“. Link zur Berichterstattung

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Krebsregister im Saarland wird 40

Krebsregister im Saarland wird 40

Im Jahr 2007 wird das saarländische Krebsregister 40. Das Krebsregister im Saarland, das nur ein Jahr nach der Gründung der „International Agency on Research on Cancer“ (IARC) entstand, lieferte die Daten für die Hochrechnungen für Krebserkrankungen in Deutschland. Ein nationales Krebsregister ist bis heute in Deutschland nicht

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Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Brustkrebs in Berlin: Gesundheitsberichterstattung 2005

Basisbericht 2005 Text: Hrsg. von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, zusammengestellt von Gudrun Kemper Berlin 2006. ISSN 1617-9242 Brustkrebs ist in Berlin die häufigste Todesursache bei Frauen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren. Mit einem Anteil von 10,9 Prozent an der Gesamtsterblichkeit sind dies

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Brustkrebs in anderen Ländern

Brustkrebs in anderen Ländern

… [wird fortgesetzt] Brustkrebs in der Ukraine Die Ukraine hat rund 48 Millionen EinwohnerInnen, rund 54% davon sind Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau in der Ukraine beträgt 72,2 Jahre und ist damit rund 11,1 Jahre länger als die der Männer. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.