Alle Beiträge | Versorgung

EU-Parlament fordert 1.800 Brustzentren in der EU

Pressemeldung Karin Jöns, MdEP „Brustkrebs betrifft immer mehr junge Frauen“ Europäisches Parlament fordert 1.800 Brustzentren in der EU „Es muss Schluss damit sein, dass das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, in einem Mitgliedstaat der EU doppelt so hoch ist wie in einem anderen. Und das nur, weil

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Berufsbild mit Zukunft: Anforderungen an Breast Care Nurses (Brustschwestern)

Am 17. Oktober 2006 fand im Europäischen Parlament in Brüssel ein Workshop zur Leitlinienentwicklung und Weiterentwicklung der Qualitätssicherung in der Brustmedizin statt. Im Mittelpunkt des Workshops stand das – insbesondere in Deutschland noch neue, aber sehr zukunftsfähige Berufsbild der „Breast Care Nurse“ (Brustschwester). Da der Brustschwester nach

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Lotsin und Anwältin zugleich: Aus der Diskussion um die Breast Care Nurse auf EU-Ebene

Lotsin und Anwältin zugleich: Aus der Diskussion um die Breast Care Nurse auf EU-Ebene

Teil 1 Lotsin und Anwältin zugleich: Anhörung zur Brustkrankenschwester im Europäischen Parlament Text: Pressemeldung Europa Donna v. 2.11.2006 Im Oktober letzten Jahres hat die Europäische Kommission der Forderung des Europäischen Parlaments entsprochen und EU-Leitlinien für Brustzentren vorgelegt. In derartigen Zentren behandelte Frauen haben nachweislich bessere Überlebenschancen und mehr

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arte Info: Übergabe offener Brief

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, 21.01.2004 im Kontext des Zertifizierungsverfahren von Brustzentren in Deutschland, gesendet in der Nachrichtensendung bei arte info (Berichterstattung Andrea Fies). Copyright-Hinweis: © arte – Wiedergabe auf dieser Webseite mit freundlicher Genehmigung von arte Weiterlesen: EUSOMA-Anforderungen an Brustzentren (pdf) Was muss ein Brustzentrum leisten?

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Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

„Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“ war eine von der Deutschen Krebshilfe initiierte Studie, deren Ergebnisse im Juli 2003 auf einer Pressekonferenz in Berlin von der Deutschen Krebshilfe vorgestellt wurden. Mit der Studie wurden „strukturelle Schwachstellen im Behandlungsverlauf“ aufgezeigt und es

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Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement? (2003 in Essen)

Kurzzusammenfassung von „Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement“? – Veranstaltung des Genarchiv Essen in der Volkshochschule Bochum vom 24. Mai 2003 Aus dem Programm / Referentinnen Entkörperung ärztlichen Denkens Überlegungen zu einem veränderten Körperverständnis Prof. Dr. Barbara Duden, Medizinhistorikerin, Universität Hannover

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Eid des Hippokrates ( 460 bis 370 v. Chr.): gestern, heute, anderswo

Brustkrebs – Patientin – Ärztinnen und Ärzte: Ist der historisch gewachsene ethische Anspruch noch heute von Bedeutung? Hier ist das viel zitierte sog. „Gelöbnis“ zum Nachlesen … „Bei der Ausübung des ärztlichen Berufes verspreche und gelobe ich, den Geboten der Ehre und der Rechtschaffenheit treu zu folgen. Meine

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.