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Brustzentren: Materialien & Downloads

Brustzentren: Materialien & Downloads

Vollständige Inhalte der europäischen Anforderungen an Brustzentren: EUSOMA: Anforderungen an spezialisierte Brustzentren (EUSOMA = European Society of Breast Cancer Specialists, früher European Society of Mastology) (Stand: 1. Auflage, Februar 2000, mit neu durchgeseher Übersetzung) Die „Versorgungslandschaft“ der stationären Leistungsanbieter hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert.

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Die Aufgaben der Breast Care Nurse (nach europäischen Leitlinien)

Die Aufgaben der Breast Care Nurse (nach europäischen Leitlinien)

Veranstaltung Gesundheitspolitik / Patientinnenorientierte Kommunikation im Brustzentrum, Deutscher Krebskongress 2008 (für eine frauenorientiertere Betreuung von Frauen mit einer Brustkrebs-Diagnose) Aufgaben der Breast Care Nurse Materialien Vortrag / pdf Vortrag / PowerPoint Weiterführende Info: Berufsbild Brustschwester / Breast Care Nurse … mehr Info …

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Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen

Im Alltag von Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung zeigt sich uns Tag für Tag, dass das „soziale Netz“ auch in dieser schwierigen Lebensphase nicht immer tragfähig ist. Ob Schmerzmittelversorgung, Kompetenz in der spezialisierten Pflege, Probleme bei Kostenübernahme im Verschiebebahnhof von Kosten- und Leistungsträgern, Befristungen beim Aufenthalt in Palliativeinrichtungen

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Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Materialien zur Brustkrebsversorgung in Berlin online

Die Fachveranstaltung „Brustkrebsversorgung in Berlin“, die das Netzwerk Frauengesundheit Berlin in seiner Veranstaltungsreihe „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ am 27. Februar 2008 im Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt hat, war ein großer Erfolg. Auch in der Bundeshauptstadt ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Über 2.000 Frauen erkranken

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Richtlinie zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tritt am 12.03.2008 in Kraft

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 20. Dezember 2007 „Richtlinie zur Verordnung  von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung“ (Neufassung) wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Richtlinie tritt am 12. März 2008 in Kraft. Der G-BA will damit die Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende verbessern. In der Pressemeldung des Gemeinsamen

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G-BA stärkt Versorgung schwerstkranker Menschen am Lebensende – Richtlinie zur Verordnung spezialisierter ambulanter Palliativversorgung beschlossen

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 21.12.2007, zur Dokumentation) Schwerstkranke Patientinnen und Patienten, die an ihrem Lebensende im häuslichen Umfeld gepflegt werden, haben im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) künftig Anspruch auf eine bessere Versorgung. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Siegburg. Die

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Kassen zahlen Kopfgeld für Brustkrebspatientinnen in Brandenburg

Der „Kampf um Brustkrebs“ treibt weiter Blüten. Unerträglich wird die Situation in Brandenburg, wo Krankenkassen im Zusammenhang mit dem Disease Management offensichtlich Kopfgelder bzw. eine sogenannte Kopfpauschale an einweisende Ärzte zahlen, wenn die Patientin dafür in die von der Kasse gewünschte Einrichtung geht. Dieses gab nun mittlerweile

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Brustzentren in Deutschland: Vergleich der deutschen und europäischen Zertifizierungsanforderungen DE/EU

Weiterlesen >> Licht oder Schatten: Brustzentren in Deutschland (pdf), erschienen in „clio“ vom November 2009 Was leistet ein „EUSOMA-Brustzentrum“? EUSOMA-Brustzentren bieten Frauen Früherkennung von Brustkrebs im Rahmen der regelmäßigen Reihenuntersuchung zur frühen Erkennung von Brustkrebs („Screening“) qualitätsgesicherte Diagnostik beim Auftreten eines Verdachts Therapie nach evidenzbasierten Standards auf

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„Ärzte – Im Einsatz verschollen“ (MIA Doctors)

von Jeanne Sather, aus dem Amerikanischen übersetzt von Beate Schmidt   Ich nenne sie „im Einsatz verschollene Ärzte“ [„Missing in Action“, 1.] – Ärzte, die im Einsatz verloren gehen, während ihre Patienten sterben. KrebspatientInnen erwarten von ihrem Arzt, der sie über die ganze Zeit der Erkrankung behandelt hat,

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Anwendungsorientierte Brustkrebsforschung des BMBF

Öffentliche Bekanntmachung: 2002 Förderzeitraum: 2003-2008 Gesamtvolumen: 6,4 Mio. EUR … Stand der Fördermaßnahme Im Rahmen der öffentlichen Bekanntmachung der Förderrichtlinien vom 10.06.2002 gingen 39 Anträge beim Projektträger Gesundheitsforschung ein. Die Prüfung der Anträge erfolgte unter Einbeziehung externer, internationaler Fachgutachter der verschiedenen relevanten Disziplinen am 20./21.02.2003. Acht Vorhaben

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.