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Petition zur Absicherung in der Palliativversorgung – mitzeichnen!

In Deutschland haben Schwerstkranke per Gesetz verankert Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Hier ein Auszug aus dem Gesetz vom 01.04.2007 (Sozialgesetzbuch V) § 37b SGB V – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung: (1) Versicherte mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung, die

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Nicht Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu moderner Palliativmedizin (Zur Position der Bundesärztekammer, D 2010)

Nicht Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu moderner Palliativmedizin (Zur Position der Bundesärztekammer, D 2010)

„Die Legalisierung des ärztlich begleiteten Suizids kann leicht dazu führen, dass sich Menschen um ärztliche Hilfe beim Suizid bemühen, die sich als Belastung für Familie und Gesellschaft fühlen.“ 62% der Ärzte haben im Jahr 2009 in einer repräsentativen Umfrage zugegeben, dass sie eine Legalisierung des „ärztlich begleiteten

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20. GFMK – Geschlechtsspezifische Arzneimittelversorgung, Erweiterung der Früherkennung, Breast Care Nurses (Brustschwestern)

20. GFMK – Geschlechtsspezifische Arzneimittelversorgung, Erweiterung der Früherkennung, Breast Care Nurses (Brustschwestern)

Das Beschluss-Protokoll der Hauptkonferenz der 20. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) vom 10. und 11. Juni 2010 in Dresden ist jetzt >>> (pdf) online verfügbar. Unter dem TOP 5 wurden verschiedene geschlechtsspezifische Gesundheitsaspekte aufgenommen und einzelne Beschlüsse gefasst, die für

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Patientenverfügungen – Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge?

Patientenverfügungen – Hilfreiche oder gefahrvolle Vorsorge?

Die Vereine Omega – Leben mit dem Sterben e.V. und BioSkop –  Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien e.V. haben eine hilfreiche Information zu Patientenverfügungen herausgegeben. Beide Organisationen befassen sich sensibel und mit großer Kompetenz mit Grenzbereichen des Lebens. Im Einleitungstext heißt es: „Patientenverfügungen sollen

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Bedenklich, unmenschlich, empörend: Frauenselbsthilfe zum „ökonomischem Druck“ in den Brustzentren

Die „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ berichtet, dass aus fast 20 Prozent der zertifizierten Brustzentren Berichte vorlägen, in denen geschildert wird, dass der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) nach Brust erhaltender Operation bei Brustkrebs mit Sentinellymphknoten-Biopsie die Entlassung von Brustkrebspatientinnen aus dem Krankenhaus am ersten postoperativen Tag einfordere (Stichwort:

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Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren

Fachveranstaltung: „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen: Frauengesundheit auf dem Prüfstand“,  04. November 2009, Abgeordnetenhaus von Berlin Breast Care Nurse & Psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse einer Umfrage Breast Care Nurse & psychosoziale Beratungsangebote in Berliner Brustzentren: Ergebnisse unserer Umfrage from Breast Cancer Action Germany Materialien

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Die neue „clio“: Brustgesundheit – was Frauen bewegt

Die neue „clio“: Brustgesundheit – was Frauen bewegt

In der neuen „clio“ zu lesen gibt es unter anderem „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ Heft bestellen hier (beim FFGZ) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu

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Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Mit dem Bericht „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ (pdf), erschienen auch in clio 69, 2009 (als Beginn einer Diskussion …) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu Wort

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Achtung, Patientinnen-Informationsveranstaltung! Medizinmarketing vom Feinsten

ein Bericht von Beate Schmidt Ein Brustzentrum rührt die Werbetrommel: Pressemeldung, Zeitungsartikel, Einladungsschreiben. Patientinnen-Informationsveranstaltungen liegen im Trend. „Von Mensch zu Mensch“ werden sie angeboten, die „Informationen für Patientinnen“. Ort der Veranstaltung: der Hörsaal einer Fakultät der örtlichen Universität. Fernseh-Moderatorinnen sind auf den Podien sehr gern gesehen: Dr.

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Brustzentren: Materialien & Downloads

Brustzentren: Materialien & Downloads

Vollständige Inhalte der europäischen Anforderungen an Brustzentren: EUSOMA: Anforderungen an spezialisierte Brustzentren (EUSOMA = European Society of Breast Cancer Specialists, früher European Society of Mastology) (Stand: 1. Auflage, Februar 2000, mit neu durchgeseher Übersetzung) Die „Versorgungslandschaft“ der stationären Leistungsanbieter hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert.

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.