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Buchrezension: Brustprothetische Versorgung von Frauen nach Mastektomie in Deutschland

Buchrezension: Brustprothetische Versorgung von Frauen nach Mastektomie in Deutschland

von Claudia Trabes, Schlitz In ihrer Dissertation hat die Pflegewissenschaftlerin Regina Wiedemann untersucht, wie in Deutschland Frauen nach einer Mastektomie aufgrund von Brustkrebs brustprothetisch versorgt sind. Mit 20 Frauen, acht Pflegenden aus Brustzentren, Fachangestellten aus acht Sanitätshäusern sowie Verantwortlichen der vier relevanten Prothesenfirmen wurden leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Ein

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Die „Flat Option“ (Verzicht auf Rekonstruktion): Ein Dialog mit dem Gesundheitssystem

Die dänische Brustkrebspatientin Trine Amazon hat gerade anlässlich der jährlich stattfindenden Nationalen Brustkrebskonferenz 2018 in Skejby (Aarhus, Dänemark) eine Fortbildungsveranstaltung für Breast Care Nurses (Brustschwestern) durchgeführt. Die Veranstaltung richtete sich an alle Krankenschwestern, die in Brustzentren in Dänemark arbeiten. Sie beschreibt, dass das Interesse an der Veranstaltung

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Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

„Treffpunkt Krebs“ stellt die Arbeit ein. Wir haben im März 2018 ein Gespräch mit den Gründerinnen Britta Rochier und Irene Gust von „Treffpunkt Krebs“ geführt, um mehr über die Gründe zu erfahren. Wir werden die Gruppe, mit der langjährig zusammengearbeitet haben, sehr vermissen. An dieser Stelle sagen

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Brustkrebsversorgung: Perspektiven der Frauengesundheitsbewegung

Brustkrebsversorgung: Perspektiven der Frauengesundheitsbewegung

„Das Private ist politisch“ – das war auch im Zusammenhang mit Brustkrebs immer ein zentrales Statement der Frauengesundheitsbewegung. Im Workshop zu feministischen Perspektiven und Brustgesundheit beim „Frauengesundheitskongress 2017“ ging es um Erfolge und Misserfolge sowie Einflusspotentiale von Frauengesundheitsengagement auf vorhandene Versorgungsstrukturen und deren Veränderungsbedarf. Was hat sich

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Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Neue „Allianz für Gesundheitskompetenz“: Welche Patientinneninformation bringt die Zukunft?

Das Bundesgesundheitsministerium ging am 19. Juni 2017 mit der Gründung einer neuen „Allianz für Gesundheitskompetenz“ an die Öffentlichkeit. In der Allianz schlossen sich 14 Partner zusammen: Bundesministerium für Gesundheit Gesundheitsministerkonferenz der Länder Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege Bundesärztekammer

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Methadon bei Krebs?

Seit einiger Zeit gibt es in den Medien Berichte über eine angeblich die Chemotherapie verstärkende Wirkung von Methadon. Methadon ist ein synthetisch hergestelltes, schmerzstillendes Opiod, das in Deutschland nur zur Substitutionsbehandlung bei Heroinabhängigkeit zugelassen ist. Die Diskussion wird kontrovers geführt, Gegnern wird u.a. vorgeworfen, sie seien von

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Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Die PatientenvertreterInnen im Gemeinsamen Bundesausschuss haben sich kritisch mit der Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene befasst. Nach Maßgaben des § 140 f im SGB V wirken VertreterInnen festgelegter Organisationen mittlerweile seit über zehn Jahren an der Ausgestaltung des deutschen Gesundheitssystems mit. Sie wollen sich „stets für eine sichere,

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Brustkrebs und Armut

Brustkrebs und Armut

Während sich die Standards für den Umgang mit Brustkrebs weltweit immer mehr angleichen, gibt es zugleich dennoch benachteiligte Gruppen, Frauen, die sorgsam und besser aufgefangen werden müssen. In Deutschland sind Daten zu den Überlebensraten der von Brustkrebs betroffenen Frauen mit schwächerem sozialen Status oder „migrantischem“ Hintergrund nicht wirklich

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Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Dokumentation des Workshops „Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt“ unter der Leitung von Erika Feyerabend und Inge Kunz von der 18. AKF-Jahrestagung 2011 in Berlin Was ist Palliativversorgung? Hinter dem Begriff „Palliative Care“ steht ein Handlungskonzept, das die Hospizbewegung entwickelt hat. Die Weltgesundheitsorganisation definierte dieses Konzept

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Petition zur Absicherung in der Palliativversorgung – mitzeichnen!

In Deutschland haben Schwerstkranke per Gesetz verankert Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Hier ein Auszug aus dem Gesetz vom 01.04.2007 (Sozialgesetzbuch V) § 37b SGB V – Spezialisierte ambulante Palliativversorgung: (1) Versicherte mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung, die

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.