Alle Beiträge | Studienergebnisse

Medikamente zur Cholesterin-Senkung: Studie zur Langzeiteinnahme von Statinen zeigte erhöhtes Brustkrebsrisiko

Medikamente zur Cholesterin-Senkung: Studie zur Langzeiteinnahme von Statinen zeigte erhöhtes Brustkrebsrisiko

Die Positionen zu Statinen und Brustkrebs sind in den vergangenen Jahren immer wieder kontrovers diskutiert wurden. Die eine Untersuchung findet einen Nutzen und eine andere belegt das Gegenteil. Mit einer Veröffentlichung zum kritischen Thema „Brustkrebsrisiko“ meldete sich jetzt auch eine ForscherInnengruppe aus dem Fred Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle

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Herceptin – Das Cochrane-Review 2012

Herceptin – Das Cochrane-Review 2012

Die Patientinnensicht, von Beate Schmidt Im Dezember 2006 berichteten wir über einen Artikel im British Medical Journal mit dem Titel „Wieviel wird Herceptin wirklich kosten?“ („How much will Herceptin really cost?“). Kern des Artikels ist die nicht nur in Großbritannien bestehende Problematik, dass ÄrztInnen aufgrund von Druck

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Forschungsprojekt zu unterschiedlichen Versorgungsbedarfen oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 10)

Forschungsprojekt zu unterschiedlichen Versorgungsbedarfen oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 10)

Susan Love startet aktuell mit ihrem „Army of Women“-Projekt ein neues Forschungsprojekt zu den weitreichenden auch emotionalen Auswirkungen der Diagnose Brustkrebs. Weniger gut verstanden würden diese Auswirkungen auf Befindlichkeiten und Lebensqualität von Frauen, die im medizinischen Umfeld historisch unterversorgt seien. Lesben und bisexuelle Frauen seien eine dieser

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Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Einleitung: Brustkrebs und Nacht- bzw. Schichtarbeit – Einstufung der Internationalen Krebsforschungsbehörde IARC „Die International Agency for Research on Cancer“ (IARC) hat im Oktober 2007 Schichtarbeit mit circadianer Disruption (beziehungsweise Chronodisruption (CD) [also Störungen im 24-Stunden-Rhythmus, in dem wir leben]) als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft (Gruppe-2A-Karzinogen). Die Einstufung als „wahrscheinlich

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Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Eine geringfügige Gewichtszunahme nach Brustkrebs beeinflusst die Überlebenschancen nicht, eine starke Gewichtszunahme führt zu einem höheren Risiko, an den Folgen von Brustkrebs zu versterben. Das sind die Ergebnisse des amerikanischen Gesundheitsdienstleisters Kaiser Permanente (Krankenversicherung, Klinikbetreiber, Ärzteorganisation, Apothekenkette: „Amerika ist das größte Versuchslabor der Welt“, sagt Sophia Schlette[i],

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MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

Text: Pressemeldung FFGZ Berlin v. 27.01.2011 – Die schlechten Nachrichten zur Hormontherapie in den Wechseljahren reißen nicht ab. Die neuesten Ergebnisse der von der Deutschen Krebshilfe geförderten MARIE-Studie an 10.000 Frauen belegen, dass 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren durch den Verzicht auf die

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Fettreiche Ernährungsweise als Risiko-Faktor für Brustkrebs?

Fettreiche Ernährungsweise als Risiko-Faktor für Brustkrebs?

Ergebnisse der EPIC-Studie: Wenig Fett, aber Brot und Saft, Obst und Gemüsekonsum ohne Einfluss auf das Brustkrebsrisiko? In einer Pressemeldung vom 28.10.2008 weist das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) darauf hin, dass nach den Daten der EPIC*-Potsdam-Studie ( EPIC = European Prospective Investigation into Cancer and

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Neue Studie zu Körpergewicht und Brustkrebs: DAMES

Neue Studie zu Körpergewicht und Brustkrebs: DAMES

Bericht von Beate Schmidt In der April-Ausgabe des monatlichen Newsletters „CancerWise“ des M. D. Anderson Cancer Centers mit Sitz in Texas, USA erschien ein Artikel über eine neue Studie zum Zusammenhang von Brustkrebs und Körpergewicht. Titel: Weight-Loss Trial Targets Breast Cancer (dt.: Studie zur Gewichtsreduktion zielt auf

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Anwendungsorientierte Brustkrebsforschung des BMBF

Öffentliche Bekanntmachung: 2002 Förderzeitraum: 2003-2008 Gesamtvolumen: 6,4 Mio. EUR … Stand der Fördermaßnahme Im Rahmen der öffentlichen Bekanntmachung der Förderrichtlinien vom 10.06.2002 gingen 39 Anträge beim Projektträger Gesundheitsforschung ein. Die Prüfung der Anträge erfolgte unter Einbeziehung externer, internationaler Fachgutachter der verschiedenen relevanten Disziplinen am 20./21.02.2003. Acht Vorhaben

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Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Eine Untersuchung, die bereits 2004 veröffentlicht worden ist, zeigte Vorteile für Frauen, die am Screening teilnehmen. In einer rückschauenden Untersuchung wurde der Krankheitsverlauf von Patientinnen mit Brustkrebs betrachtet, bei denen die Erkrankung mit Mammographie-Screening gefunden worden war und die trotzdem an Brustkrebs verstarben. Ziel dieser Untersuchung war

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.