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Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Eine Untersuchung, die bereits 2004 veröffentlicht worden ist, zeigte Vorteile für Frauen, die am Screening teilnehmen. In einer rückschauenden Untersuchung wurde der Krankheitsverlauf von Patientinnen mit Brustkrebs betrachtet, bei denen die Erkrankung mit Mammographie-Screening gefunden worden war und die trotzdem an Brustkrebs verstarben. Ziel dieser Untersuchung war

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Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

Studie: „Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“

„Die an Brustkrebs erkrankte Frau im Medizinbetrieb – Brustkrebs als gesundheitspolitische Herausforderung“ war eine von der Deutschen Krebshilfe initiierte Studie, deren Ergebnisse im Juli 2003 auf einer Pressekonferenz in Berlin von der Deutschen Krebshilfe vorgestellt wurden. Mit der Studie wurden „strukturelle Schwachstellen im Behandlungsverlauf“ aufgezeigt und es

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Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement? (2003 in Essen)

Kurzzusammenfassung von „Braucht die Brust ein Zentrum – Was bringen Screening, Qualitätssicherung und Diseasemangement“? – Veranstaltung des Genarchiv Essen in der Volkshochschule Bochum vom 24. Mai 2003 Aus dem Programm / Referentinnen Entkörperung ärztlichen Denkens Überlegungen zu einem veränderten Körperverständnis Prof. Dr. Barbara Duden, Medizinhistorikerin, Universität Hannover

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MARIE-Studie

Die MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risiko-Erhebung) ist eine bevölkerungsbezogene Studie, die vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) durchgeführt wird. Sie wird gefördert durch die Deutsche Krebshilfe. Es gibt mittlerweile mehrere Teile der Studie. MARIE-Studie In der MARIE-Studie sollten möglichst alle neuerkrankten Frauen zwischen 50 und 74 Jahren

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Die Ärztin Ana M. Soto, Professorin für Immunologie, Programm für Zell-, Molekular- und Entwicklungsbiologie an der Tufts University, USA, hat in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung des Gesundheits- und Sozialausschusses des US-Senats (Senate Health and Human Services Committee) und der Versammlung des Gesundheitsausschusses (Assembly Health Committee) zu Brustkrebs und

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Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP, abgeschlossenes Projekt)

Das Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP) ist eine multidisziplinäres Forschungsprojekt zu Zusammenhängen zwischen Umweltfaktoren und Brustkrebs in Suffolk und Nassau Counties (Long Island), NY, sowie in Schoharie County, NY, und Tolland County, CT . Das Projekt startete im Jahr 1993 unter Public Law 103-43 und

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.