Alle Beiträge | Forschung

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Einleitung: Brustkrebs und Nacht- bzw. Schichtarbeit – Einstufung der Internationalen Krebsforschungsbehörde IARC „Die International Agency for Research on Cancer“ (IARC) hat im Oktober 2007 Schichtarbeit mit circadianer Disruption (beziehungsweise Chronodisruption (CD) [also Störungen im 24-Stunden-Rhythmus, in dem wir leben]) als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft (Gruppe-2A-Karzinogen). Die Einstufung als „wahrscheinlich

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Genetische Diskriminierung und Brustkrebs

Genetische Diskriminierung und Brustkrebs

Das Projekt Genetische Diskriminierung in Deutschland wird die erste umfassende und systematische empirische Untersuchung zu Praktiken genetischer Diskriminierung in Deutschland. Es soll Auswirkungen von Ausgrenzung und Ungleichbehandlung aufgrund genetischer Merkmale anhand von vier exemplarisch ausgewählten genetischen Erkrankungen sichtbar zu machen, darunter auch Menschen mit einem Risiko für

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Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Ungünstig? Gewichtszunahme nach Brustkrebsdiagnose

Eine geringfügige Gewichtszunahme nach Brustkrebs beeinflusst die Überlebenschancen nicht, eine starke Gewichtszunahme führt zu einem höheren Risiko, an den Folgen von Brustkrebs zu versterben. Das sind die Ergebnisse des amerikanischen Gesundheitsdienstleisters Kaiser Permanente (Krankenversicherung, Klinikbetreiber, Ärzteorganisation, Apothekenkette: „Amerika ist das größte Versuchslabor der Welt“, sagt Sophia Schlette[i],

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doku: 23.03.2011 – Europäisches Register für klinische Studien

doku: 23.03.2011 – Europäisches Register für klinische Studien

Mit englischsprachiger Suchoberfläche online ist jetzt ein europäisches Register klinischer Studien (EU Clinical Trials Register) der europäischen Arzneimittelagentur EMA unter www.clinicaltrialsregister.eu. Die Recherche nach Studien – Stichwort Breast Cancer – zeigt akutell 274 verzeichnete Studien, 43 davon in Deutschland und lediglich 16 Phase-3-Studien. Ein nationales Register, das

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MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

MARIE-Studie – FFGZ aktuell: Wie lange noch? Schluss mit dem Hormonwahnsinn!

Text: Pressemeldung FFGZ Berlin v. 27.01.2011 – Die schlechten Nachrichten zur Hormontherapie in den Wechseljahren reißen nicht ab. Die neuesten Ergebnisse der von der Deutschen Krebshilfe geförderten MARIE-Studie an 10.000 Frauen belegen, dass 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren durch den Verzicht auf die

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DCIS und Übertherapie: Neue Biomarker sollen Progression und Rezidivrisiko vorhersagen

DCIS und Übertherapie: Neue Biomarker sollen Progression und Rezidivrisiko vorhersagen

  WissenschaftlerInnen an der Universität von Kalifornien in San Francisco haben eine neue Arbeit vorgestellt, bei der es um die Austestung von Biomarkern geht. Sie sollen auch bei den sogenannten Vorstufen von Brustkrebs – wie Ductales Carcinoma in Situ (DCIS) – ein wenig mehr Aufschluss geben können,

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GEMCP – Neue Wege zur Medikalisierung? (Was macht eigentlich … Susan Love, Teil 7)

GEMCP – Neue Wege zur Medikalisierung? (Was macht eigentlich … Susan Love, Teil 7)

berichtet von Gudrun Kemper Weltweit durchgeführte Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko sind immer wieder zu dem Ergebnis gekommen, dass die frühe Schwangerschaft und Stillzeit das Brustkrebsrisiko bei Frauen senken kann (s. z.B. MacMahon 1970[1.]). Valerie Beral, Epidemiologie-Professorin an der Universität in Oxford, Großbritannien, hatte in ihrem Vortrag zur Brustkrebsprävention

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Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Brustkrebs, Herceptin, Tykerb, Treffen mit Genentech und Berichte vom Rande … (SABCS 2009, II)

Breast Cancer Action Bericht vom San Antonio Breast Cancer Symposium zum Samstag, 12.12.2009 (zusammengefasst von Gudrun Kemper) Am Rande und vorweg Was Barbara Brenner berichtet, klingt irgendwie ein wenig wie bereits in den vergangenen Jahren: So wenig, wie die Sprache der Medizin sich verändert hat (auch hier

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Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Licht oder Schatten? – Brustzentren in Deutschland

Mit dem Bericht „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ (pdf), erschienen auch in clio 69, 2009 (als Beginn einer Diskussion …) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu Wort

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Die "Army" und das Brustkrebsrisiko oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 4)

Die "Army" und das Brustkrebsrisiko oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 4)

berichtet von Gudrun Kemper Susan Love hat mit ihrer „Army of Women“ – der Titel wurde bereits kritisch diskutiert, aber Love hat eine Million Frauen gefunden, die sich beteiligen – wieder einen neuen Newsletter herausgeschickt. Was steht diesmal drin? Vielleicht interessieren sich Einige ja dafür, was diese vermutlich

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.