Jährliches Archiv für 2004

Das „Brustkrebs-DMP“

Brustkrebs-DMP oder „Disease-Management-Programm“ Inzwischen ist es einige Jahre her, dass für die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs sogenannte Disease Management Programme („strukturiertes Behandlungsporgramm“) angeboten werden, s. dazu auch die gemeinsame Pressemeldung der Berliner Charite mit gesetzlichen Krankenkassen [Archivlink Library of Congress, Stand 2003]. Im Rahmen dieses „Chroniker-Programms“

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arte Info: Übergabe offener Brief

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, 21.01.2004 im Kontext des Zertifizierungsverfahren von Brustzentren in Deutschland, gesendet in der Nachrichtensendung bei arte info (Berichterstattung Andrea Fies). Copyright-Hinweis: © arte – Wiedergabe auf dieser Webseite mit freundlicher Genehmigung von arte Weiterlesen: EUSOMA-Anforderungen an Brustzentren (pdf) Was muss ein Brustzentrum leisten?

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Für eine frauenzentrierte Gynäkologie: Maria Beckermann, Friederike Perl „Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“

Für eine frauenzentrierte Gynäkologie: Maria Beckermann, Friederike Perl „Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“

„Die Perspektive der betroffenen Frauen“ Das patriarchal organisierte Krankenhaus- und Universitätssystem in Deutschland erlaubt Frauen – ob als Patientinnen oder als Expertinnen – kaum Definitionsmacht, d.h. es sind nach wie vor die Männer, die bezüglich Frauengesundheit festlegen, was ein relevantes Problem ist und wie es zu bearbeiten sei.“

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Amy Blackstone: Aktivismus und die Politik der Freiwilligkeit in der Brustkrebsbewegung

Amy Blackstone: „Its Just about Being Fair“: Activism and the Politics of Volunteering in the Breast Cancer Movement. Zeitschrift Gender and Society. Vol. 18, No. 3  (Jun., 2004), S. 350-368. Online unter:  http://www.jstor.org/stable/4149406 Weitere Veröffentlichungen zu Brustkrebs von Amy Blackstone: “Accidental Activists,” UMaine Today Magazine, May/June 2005 Buchrezension zu Samantha

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Paris Aufruf 2004 [Pariser Appell, Paris Appell, Aufruf von Paris]

Im Mai 2004 haben sich WissenschaftlerInnen aus Europa und den USA im Rahmen der Konferenz „Krebs, Umwelt und Gesellschaft“ (Colloque international Cancer, Environnement et Société) der UNESCO mit den Forschungsergebnissen und Zusammenhängen von Krebs und Umweltverschmutzung befasst: „Nach 40 Jahren Forschung haben wir Hunderte von krebserregenden Chemikalien

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Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening

Eine Untersuchung, die bereits 2004 veröffentlicht worden ist, zeigte Vorteile für Frauen, die am Screening teilnehmen. In einer rückschauenden Untersuchung wurde der Krankheitsverlauf von Patientinnen mit Brustkrebs betrachtet, bei denen die Erkrankung mit Mammographie-Screening gefunden worden war und die trotzdem an Brustkrebs verstarben. Ziel dieser Untersuchung war

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Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Vera Isler-Leiner: Auch ich …

Ein wirklich empfehlenswertes Buch für neu von Brustkrebs betroffene Frauen ist Vera Isler-Leiners „Auch ich …“. Es ermutigt, gegen den Strom zu schwimmen und sich von der Diagnose nicht zu sehr beeindrucken zu lassen. Ihre Lebensgeschichte liefert sie dabei gleich mit. Die für ihre Arbeiten besonders in den

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Der „Aufruf von Paris“ – Chemische Umweltverschmutzung stoppen

Der „Aufruf aus Paris“ gegen die Gefahren der chemischen Umweltverschmutzung Text/Pressemeldung des elektronischen Bulletins: Wissenschaft-Frankreich (Nr. 54 vom 24.05.04), herausgegeben von den Französischen Botschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz Viele renommierte Wissenschaftler, die im Rahmen einer internationalen UNESCO Veranstaltung (gemeint ist die Konferenz „Krebs, Umwelt und

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Trauma und Heilungswege | Lachesis 32

Schwerpunktthema: Trauma und Heilungswege, Lachesis Heft 32 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich mit dem Thema Trauma und Heilungswege und ist erschienen im April 2004. Aus dem Inhalt Trauma, Poststraumatische Belastungsstörung und Traumatherapie (Dr. Ingrid Olbricht) Ganzheitliche Traumaheilung (Ines Püschel) Die multiple Persönlichkeit: eine Extremform

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.