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Lavendelöl bei Brustkrebs vorsorglich meiden

Lavendelöl bei Brustkrebs vorsorglich meiden

In einem Artikel vom 13. Dezember 2019 wird im unahbängigen arznei-telegramm der Leserbrief eines Apothekers abgedruckt, der auf „östrogenartige Wirkungen“ von Lavendelöl Bezug nimmt. Er fragt nach Untersuchungen und Erfahrungen insbesondere bei Patientinnen mit Brustkrebs vor dem Hintergrund, dass Lavendöl Krebswachstum fördern könnte. Lavendöl-Kapseln (z.B. LASEA, als

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Neues vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS 2019): Chirurgische Therapie: Mastektomie versus Brust erhaltende Operation (BET)

„Die Mastektomie (Entfernung der Brust) sollte Patientinnen, die Kandidatinnen für die Erhaltung der Brust sind, nicht angeboten werden, wenn eine moderne Strahlentherapie verfügbar ist“, so lautete der Titel einer Debatte des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) 2019. Nur wenig Freude konnte diese Diskussion bei teilnehmenden Patientinnenvertreterinnen

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Neues vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS 2019): MRT zur Früherkennung von Brustkrebs

Unsere „große Schwester-Organisation“ Breast Cancer Action war mit Team und Geschäftsführerin Karuna Jaggar auch 2019 wieder in San Antonio vor Ort, um die kritischen Stimmen betroffener Frauen laut werden zu lassen und die wichtigsten Informationen aus Wissenschaft und Forschung einzusammeln. Die interessantesten Hinweise daraus stellen wir hier

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Risikoberechnung für die „erweiterte“ Hormontherapie: CTS➄

Risikoberechnung für die „erweiterte“ Hormontherapie: CTS➄

Mit dem CTS➄-Calculator wurde in Großbritannien im Rahmen einer Studie des Royal Marsden NHS Foundation Trust und der Queen Mary University London ein Instrument entwickelt und erforscht, mit dem Patientinnen mit geringeren Risiken die zehnjährige Therapie mit antihormonellen Medikamenten erspart werden kann. Danach sind fünf Jahre Antihormontherapie für Patientinnen mit

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Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Einen ganz neuen Blick auf Risikofaktoren und unsere eigene Erkrankung bietet Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser mit ihrem im Oktober 2019 erschienenen Artikel „Warum Risikofaktoren für Brustkrebs revidiert werden müssen“. Überraschung: Junge Frauen mit Übergewicht sind besser vor Brustkrebs geschützt als schlanke. Die bekannten Erkenntnisse im Zusammenhang

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Krebsursachen am Arbeitsplatz

Die Webseite „Work cancer hazards“ (cancer hazards heißt etwa: „Krebsgefahren“) befasst sich schwerpunktmäßig mit Gefährdungen am Arbeitsplatz. Das Projekt will den Fokus der Forschungskultur verändern will, was ja gerade bei Krebs endlich mal sehr spannend wäre. Außerdem arbeitet die „University of Stirling – Occupational and Environmental Health

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Forschungsprojekt „SPUPEO“ zur spezialisierten onkologischen Pflege und Patient*innenbeteiligung bei Entscheidungsfindung mit „David-Sackett-Preis“ ausgezeichnet

Der „David-Sackett-Preis des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V.“ wurde am 22. März 2019 an Birte Berger-Höger für das Forschungsprojekt „Spezialisierte Pflegefachkräfte zur Unterstützung partizipativer Entscheidungsfindung in der Onkologie“ verliehen. Das renommierte EbM-Netzwerk ist das deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für alle Aspekte der Evidenzbasierten Medizin. Es vergibt den

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Weltgesundheitsversammlung der WHO: Deutschland blockiert Transparenz (Pressemitteilung der BUKO Pharma-Kampagne)

Der nachfolgende Text wurde übernommen aus der Pressemitteilung der BUKO Pharma-Kampagne vom 23.5.2019 Auf der Weltgesundheitsversammlung wird derzeit eine wichtige Resolution diskutiert, die für mehr Transparenz bei Arzneimittelpreisen sorgen soll. Doch Deutschland torpediert die Verabschiedung. Mit einem offenen Brief an Jens Spahn fordern wichtige deutsche Nichtregierungsorganisationen den

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Diskussionen zum Mammografie-Screening: Frauen können Entscheidungen selbst treffen

Aktuell erschien der Versorgungs-Report Früherkennung des Wissenschaftlichen Institutes der AOK WiDO bei der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. AKF-Vorsitzende Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser diskutiert darin mit Prof. Dr. med. Ulrike Nitz, Chefärztin am Brustzentrum Niederrhein in Mönchengladbach über Nutzen, Risiken und Aufklärung beim Mammografie-Screening. Die Diskussion spiegelt besonders den

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Maria Krieger (1931-2019): Eine Erinnerung

Maria Krieger (1931-2019): Eine Erinnerung

Im Januar 2019 starb die Sozialpädagogin und Psychotherapeutin Maria Krieger. Sie setzte sich langjährig ein für Frauen- und Patientinnerechte in Medizin und insbesondere in der Gynäkologie. Hier zusammengestellt sind einige Eckpunkte ihrer Arbeit, versehen mit Quellen, die einen direkteren Einblick in ihre Arbeitsweise ermöglichen. Download Maria Krieger

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.