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Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich habe auch eine Einladung erhalten. Hier laden allerdings die Kasseen (DAK und AOK) mit ein. Von Pharmaindustrie steht nichts in der Ankündigung. Ich finde es unglaublich, wie direkt hier auf die Patientinnen zugegriffen wird. Bis vor kurzem wäre das nicht möglich gewesen. Universitäten waren für mich bisher eher vertrauenswürdig. Die Entwicklung ist neu und bemerkenswert.
Angelika M. (Lindau)
Bei uns wird am jährlichen Patiententag des Uniklinikums (”Leben mit Krebs”) – trotz Sponsoren (vor allem Pharma) – noch 10 Euro!!! Eintritt verlangt. Auch nicht schlecht, oder?
Nachtrag zu den Daten einer weiteren Untersuchung – Zusammenfassung:
“Data from this randomized trial supports the hypothesis that anthracycline containing adjuvant chemotherapy regimens are inferior to adjuvant CMF in women with basal breast cancer.” [Die Daten aus dieser randomisierten Studie unterstützen die Hypothese, dass adjuvante Anthrazyklin-Chemotherapie-Schemata bei Frauen mit Brustkrebs des basalen Typs (Hormonrezeptor negativ, Her2 negativ) CMF adjuvant unterlegen sind.]
In dieser kleinen Studie überlebten von jeweils 35 Frauen 51% unter CEF, unter CMF jedoch 71% den Zeitraum von bisher fünf Jahren.
Zum ASCO-Abstract dieser Untersuchung:
http://www.abstract.asco.org/AbstView_65_35150.html
Interessanter Artikel. Danke dafür – ich habe eine zeitlang nach einer kritischeren Sichtweise suchen müssen aber Sie hier gefunden.
Anfrage, was ist aus der löblichen Absicht eine Tasc-Force für verdächtige Chemische Mittel und Arzneimittel einzurichten geworden? IbF-Institut hat als Krankhests-Ursachenforscher die notwendigen Techniken, sowohl die Verursacher, als auch Antidot auf Wirkung (Nichtwirkung) mit einem in-vitro-Biotest und anderen Testverfahren nach DIN 38411 und 39412 zu überprüfen und das Gefahrenpotential einzuschätzen, um ggf. entsprechende Antidots zu entwickeln, die den Einfluss der Noxen beim Test beweisen können; und auch durch Anwendung eines Antidot ggf. entgiften können. Da landwirtschaftliche Spritzsmitttel ins Grundwasser gelangen sind auch Trinkwasser-.Quellen z.T. toxisch stark belastet. Wenn diese Leistung interessant ist, sind wir gerne bereit ins Detail zu gehen. Dieter Reiber, Ibf-Institut
Hallo Herr Reiber, danke für den interessanten Kommentar. So, wie Sie es beschreiben, stellen wir uns das aus der Verbraucherinnen-Perspektive vor. Ob es neue Entwicklungen hinsichtlich der TASK-Force gibt, wissen wir nicht, aber vielleicht wissen es die Frauen bei WECF. Leider funktioniert Ihr Link oben nicht. Wenn Sie ganz verständlich darstellen können, wie Ihre Arbeit Frauen mit Brustkrebs konkret nutzt, wäre ich schon dafür, dass Sie dies tun.
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Kemper, Breast Cancer Action Germany
Weiterlesen: Deutsches Ärzteblatt vom 17. November 2009: Brustkrebs: US-Leitlinie fordert weniger Mammografien: “ie neue Empfehlung senkt die Zahl der Mammografien, die eine screening-motivierte US-Bürgerin im Lauf ihres Lebens erhalten sollte, von mehr als 30 auf 13 – nämlich vom 50. bis zum 74. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Untersuchung. Danach sei ein Nutzen nicht mehr belegt.” Umfassender Bericht mit Links zu Originalpublikationen unter: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38975/Brustkrebs_US-Leitlinie_fordert_weniger_Mammografien.htm