<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>über &#38; von uns</title>
	<atom:link href="http://www.bcaction.de/wir/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bcaction.de/wir</link>
	<description>Breast Cancer Action Germany</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 20:47:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Aktion: Kopfpauschale stoppen!</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/aktion-kopfpauschale-stoppen/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/aktion-kopfpauschale-stoppen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[
Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern
Gesundheitsversorgung geht uns alle an, auch Frauen mit Brustkrebs. So wie es uns interessiert, wie unsere Versicherungsbeiträge ausgegeben werden, so interessiert es uns auch, wie die Lasten zur Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung verteilt werden. Eine sozial gerechte Staffelung von Beiträgen ist solidarisch und in Zeiten, in denen viele Menschen bei uns von Minimaleinkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="507" height="311" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K1ql79o7Z4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="507" height="311" src="http://www.youtube.com/v/K1ql79o7Z4o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern</h3>
<p>Gesundheitsversorgung geht uns alle an, auch Frauen mit Brustkrebs. So wie es uns interessiert, wie unsere Versicherungsbeiträge ausgegeben werden, so interessiert es uns auch, wie die Lasten zur Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung verteilt werden. Eine sozial gerechte Staffelung von Beiträgen ist solidarisch und in Zeiten, in denen viele Menschen bei uns von Minimaleinkommen leben müssen, wichtiger denn je. Gesundheitsminister Rösler plant eine der einschneidendsten Veränderungen des Gesundheitssystems: Die Versicherungsbeiträge sollen auf die &#8220;Kopfpauschale&#8221; umgestellt werden. Alle Versicherten sollen einen Einheitsbeitrag zahlen. &#8220;Menschen mit niedrigem Einkommen sollen für die Entlastung der Besserverdienenden sorgen&#8221;, sagt Campact e.V. dazu im Klartext. Die sozialen Unterschiede in unserer Gesellschaft sind bereits jetzt erheblich. &#8220;Auch sonst droht eine Politik der Entsolidarisierung&#8221;, schreibt die Orgganisation auf ihrer Website campact!de, Demokratie in Aktion. Die Pläne zur Kopfpauschale sollen deswegen verhindert werden.</p>
<p>Wir untersützen den Campact-Aufruf, helfen Sie auch mit!<br />
Der Aufruf wird zur Zeit überall veröffentlicht und die gesammelten Unterschriften werden an Gesundheitsminister Rösler übergeben.</p>
<p><span><span>Starten Sie das kurze Video am Anfang dieses Beitrages, um auf der Website  campact!de mehr zum Thema zu erfahren.</span></span></p>
<p><a href="http://www.campact.de/gesund/home" target="_blank"><img id="derbreite" class=" dqvmgibuarfevmopxrtp dqvmgibuarfevmopxrtp dqvmgibuarfevmopxrtp dqvmgibuarfevmopxrtp dqvmgibuarfevmopxrtp dqvmgibuarfevmopxrtp oabmdduxocfghuahkxau oabmdduxocfghuahkxau" src="http://www.campact.de/img/gesund/banner/gesund_superbanner_728_90.jpg" border="0" alt="Kampagne: Kopfpauschale stoppen!" width="452" height="57" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/aktion-kopfpauschale-stoppen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tödliche Nebenwirkungen &#8211; Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/toedliche_nebenwirkungen_tibolon/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/toedliche_nebenwirkungen_tibolon/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung v. 12.03.2009 &#8211; 08:37
Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella).
Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli 2007 wurde erneut eine Medikamentenstudie mit Tibolon gestoppt. Sie zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung v. 12.03.2009 &#8211; 08:37</em></p>
<p>Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella).</p>
<p>Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli 2007 wurde erneut eine Medikamentenstudie mit Tibolon gestoppt. Sie zeigte ein erhöhtes Rezidivrisiko bei Frauen nach operativer Brustkrebstherapie. Die Ergebnisse der Studie wurden jedoch erst Anfang dieses Jahres, also rd. 18 Monate später &#8211; arznei-telegramm nennt dies „überfällig“ &#8211; vollständig veröffentlicht.</p>
<p>Eine von 22 behandelten Patientinnen erlitt unter Tibolon ein auf diese Medikamentengabe zurückzuführendes Rezidiv, in der Mehrzahl Metastasen. Diese Metastasierung bei Brustkrebs ist nach dem heutigen Stand des Wissens mit einer unheilbaren Erkrankung verknüpft, denn Therapien können meist nur noch lindern. Die letztlich tödlichen Nebenwirkungen sind die schwersten der zu Tibolon berichteten Nebenwirkungen, zu denen u.a. auch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko gehört.</p>
<p>Aus den Erfahrungen betroffener Frauen wissen wir, dass die widersprüchliche Therapiestrategie (Hormonblockade bei gleichzeitiger Hormongabe) unter Inkaufnahme von nicht unerheblichen Nebenwirkungen Brustkrebspatientinnen u.a. zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden nicht selten empfohlen und auch verordnet wurde. Die Behandlung erfolgte auch außerhalb der klinischen Erforschung, obwohl es keine Nachweise für die Sicherheit der Therapie gab.<br />
Vor dem erhöhten Brustkrebsrisiko bei der Einnahme von Tibolon durch bisher nicht an Brustkrebs erkrankte Frauen warnte „clio“, die Zeitschrift für Frauengesundheit des Feministischen Frauen Gesundheitszentrums Berlin FFGZ e.V., bereits im Mai 2004 auf Grundlage der Ergebnisse der englischen Million Women Study.</p>
<p>arznei-telegramm weist darauf hin, dass bisher weder Hersteller noch Zulassungsbehörde sich darum gekümmert hätten, Warnhinweise für Patientinnen, Frauen und ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte zu verbreiten, obwohl die Studienergebnisse seit gut 1,5 Jahren vorliegen. Wir meinen: Die Zulassung von Tibolon sollte im Interesse von Frauen dringend überprüft werden.</p>
<p>Wir schließen uns der Einschätzung des arznei-telegramms an und warnen insbesondere Frauen mit Brustkrebs aus Sicherheitserwägungen vor einer Einnahme von Tibolon. Gleichzeitig möchten wir alle Frauen vor diesem Hintergrund allgemein dafür sensibilisieren, grundsätzlich jede Medikamenteneinnahme kritisch zu hinterfragen und sich ausführlich und möglichst unabhängig über Risiken und Nebenwirkungen beraten zu lassen.</p>
<p>Bitte beachten Sie den Originalartikel im arznei-telegramm zur vollständigen Information unter: <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.arznei-telegramm.de/zeit/zeit_a.html" target="_blank">www.arznei-telegramm.de/zeit/zeit_a.html</a></p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</em></p>
<p>Brustkrebs stoppen!!!<br />
Breast Cancer Action Germany<br />
<a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="../../" target="_blank">www.bcaction.de</a></p>
<p>Breast Cancer Action Germany engagiert sich für gesundheitsziele.de</p>
<p>Breast Cancer Action Germany macht Informationen zum Thema Brustkrebs für alle z.B. über eine Website und Blog verfügbar.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany nimmt Stellung für politische Veränderungen, die eine wirkliche Prävention durch das Verständnis und die Beseitigung der Ursachen von Brustkrebs bewirken.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany arbeitet für eine wirkliche Heilung von Brustkrebs mit Therapien, die die Patientinnen nicht fast umbringen oder andere Erkrankungen verursachen, sowie für den Zugang zu qualitätsgesicherter medizinischer Versorgung für alle sicherstellen.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany ist ausgerichtet am Grundsatz der Vorsorge des öffentlichen Gesundheitswesens, an erster Stelle keinen Schaden anzurichten. Wir arbeiten mit anderen Organisationen zusammen, um die Nutzung von sicheren Alternativen für die Umwelt zu fördern, insbesondere in Hinsicht auf solche Geschäftspraktiken, von denen wir wissen oder annehmen müssen, dass sie schädlich sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/toedliche_nebenwirkungen_tibolon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anliegen &#124; Essentials</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/anliegen-essentials/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/anliegen-essentials/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 14:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[anliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenkonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[&#62;&#62; Text als pdf (Version 1 &#8211; 2006)
Unser Thema
Schwerpunkt unserer Arbeit und Fokus unserer Inhalte auf diesen Internetseiten   ist immer das Thema Brustkrebs.   Mit unserem Selbsthilfeprojekt „Breast Cancer Action Germany“ schauen wir dabei   mit einem komplexeren Ansatz als gewohnt und gerade auch auf gesellschaftliche,   wirtschaftliche und strukturelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; <a href="http://www.bcaction.de/pdf/01bca/anliegen.pdf" target="_blank">Text als pdf</a> (Version 1 &#8211; 2006)</p>
<p><strong>Unser Thema</strong><br />
Schwerpunkt unserer Arbeit und Fokus unserer Inhalte auf diesen Internetseiten   ist immer das Thema Brustkrebs.   Mit unserem Selbsthilfeprojekt „Breast Cancer Action Germany“ schauen wir dabei   mit einem komplexeren Ansatz als gewohnt und gerade auch auf gesellschaftliche,   wirtschaftliche und strukturelle Bedingungen von Frauen in Gesundheitswirtschaft   und Gesellschaft.</p>
<p><strong>Unsere Zielsetzungen</strong><br />
Wir versuchen</p>
<ul>
<li>unabhängige Wege zur Information erschließen,</li>
<li>kritischeren Denkansätzen nachgehen,</li>
<li>Neuerungen, Veränderungen und bestehende Strukturen im Bereich der Brustkrebsmedizin sowie dem dazugehörigen gesellschaftlichen Umfeld und in der Patientinnenvertretung begleiten,</li>
<li>Erfolgsmeldungen auf ihre Wertigkeit für uns unter die Lupe nehmen,</li>
<li>den Grad der Patientinnenorientierung in all diesen Bereichen beschreiben,</li>
<li>die alleinige Fokussierung auf die Primärbehandlung bei Brustkrebs dabei überschreiten und</li>
<li>Ursachen und Umweltbedingungen vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen ebenso betrachten, wie auch die Auswirkungen der Brustmedizin auf die Umwelt,</li>
<li>die Entwicklung präventiver Ansätze fördern,</li>
<li>Informationen aus der Perspektive von Frauen unter besonderer Berücksichtigung des anglo-amerikanischen Sprachraums (Kanada, Großbritannien, USA, nur in englischer Sprache verfügbare EU-Publikationen) sowie kritischer Ansätze sortieren und den Zugang verbessern,</li>
<li>Probleme mit Abhängigkeiten und Interessenkollisionen nicht unberücksichtigt lassen und thematisieren und</li>
<li>ethisch wichtige Schwerpunkte herausstellen.</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Werkzeuge</strong><br />
Wir nutzen dafür</p>
<ul>
<li>unsere Eigenleistung,</li>
<li>frei zugängliche Informationszugänge qualitätsorientierter unabhängiger Informationsanbieter,</li>
<li>Vernetzung &amp; Arbeit im Netzwerk, auch über nationale Grenzen hinweg,</li>
<li>Möglichkeiten des Internet mit multimedialen Möglichkeiten des Web2.0 und</li>
<li>Creative Commons &amp; Open Access, auch um die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft damit &#8211; in unserem spezifischen Feld &#8211; zu verändern.</li>
</ul>
<p><strong> Unsere Grenzen und Abgrenzung zu kommerziellen Angeboten</strong><br />
Insbesondere hin zu kommerziellen und gewinnorientierten Angeboten, aber zu pharmafinanzierten &#8220;Patientinneninitiativen&#8221; versuchen wir, eine Grenze zu setzen, weil wir es als Frauen, Patientinnen und Verbraucherinnen sinnvoller finden, diese unabhängige Position einzunehmen. Wir möchten damit gleichzeitig das Bewusstsein gegenüber aggressiven Strukturen des Marketings im Zusammenhang mit Brust, Brustkrebs und Frauengesundheit verbessern, denn wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Marketingstrategien von Frauen insbesondere auch im Bereich der Selbsthilfe als solche oftmals gar nicht wahrgenommen und zugeordnet werden können, insbesondere wenn es auf den ersten Blick z.B. um scheinbar „rein wissenschaftliche Informationen“ oder „die selbstlose Unterstützung von Patientinnen“ geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/anliegen-essentials/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impressum &amp; Disclaimer</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/impressum/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/impressum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 13:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kontakt]]></category>
		<category><![CDATA[technisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Entstehung und Hintergrund
Das Projekt Breast Cancer Action Germany wurde Ende 2006 von Gudrun Kemper (Berlin) und Gudrun Lüttgen (Bonn) ins Leben gerufen. Es wird zusammen 	      mit anderen engagierten Frauen betreut. An erster Stelle danken wir 	      denjenigen WissenschaftlerInnen, die unsere Arbeit unterstützen, 	  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Entstehung und Hintergrund</h3>
<p>Das Projekt Breast Cancer Action Germany wurde Ende 2006 von Gudrun Kemper (Berlin) und Gudrun Lüttgen (Bonn) ins Leben gerufen. Es wird zusammen 	      mit anderen engagierten Frauen betreut. An erster Stelle danken wir 	      denjenigen WissenschaftlerInnen, die unsere Arbeit unterstützen, 	      und Breast Cancer Action in San Francisco und Montreal für die freundliche 	      Genehmigung der Nutzung ihrer wunderbaren Arbeit! Ohne Breast Cancer 	      Action wäre 	      unsere Arbeit nicht zu leisten.</p>
<p>Unsere Interessengemeinschaft Breast Cancer Action Germany verfolgt ausschließlich Interessen im Bereich des VerbraucherInnenschutzes. Mit dieser Website sind keine kommerziellen Interessen verknüpft und Interessenkonflikte sowie finanzielle Verbindungen zu Leistungsträgern und Leistungsanbietern im Gesundheitswesen bestehen nicht.</p>
<p>Hier arbeiten u.a. mit:</p>
<p><strong>Gudrun Kemper</strong> hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen      Frauengesundheitsorganisationen aktiv mitgearbeitet. Sie ist Mitglied des      Vorstands im     <a href="http://www.akf-info.de/" target="_blank">AKF                    &#8211; Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und                    Psychotherapie</a> und Mitglied im <a href="http://www.frauengesundheit-berlin.de/" target="_blank">Netzwerk                    Frauengesundheit Berlin</a> sowie bei der Gewerkschaft <a href="http://www.verdi.de/" target="_blank">ver.di</a>.</p>
<p>Gudrun Kemper hat u.a. das Buch <a href="http://www.worldcat.org/oclc/76464885" target="_blank"> <span> </span><span><strong> </strong></span> &#8220;Jede        Neunte &#8230; Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit Brustkrebs&#8221;</a> (Berlin,        Orlanda Frauenbuchverlag 2003 &amp; 2004) gemeinsam mit 28 Frauen erarbeitet         und eine Reihe von themenbezogenen Artikeln zur Brustkrebsversorgung        veröffentlicht. Gudrun Kemper ist an einer wissenschaftlichen Bibliothek beschäftigt und  lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p><strong>Beate Schmidt</strong> hat vor ihrer Projektarbeit bei Breast         Cancer Action Germany Erfahrungen in einer anderen Frauenorganisation         gesammelt. Für sie sind die geistige und materielle Unabhängigkeit         der Organisation, in der sie sich engagiert, sowie die Berücksichtigung         <img src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evidenzbasierte_Medizin" target="_blank">&#8220;evidenzbasierter&#8221;</a> Informationen         jedoch unbedingte Voraussetzungen, sowohl persönlich         wie auch für eine unbeeinflusste und patientinnenzentrierte Arbeit.         Deswegen unterstützt sie Breast Cancer Aktion Germany bereits seit 	      Anfang 2007.</p>
<p>Beate Schmidt war bis Ende der 1990er Jahre in verantwortlicher Position 	      im Anlagemanagement einer Großbank tätig. Seitdem arbeitet 	      sie in der kaufmännischen Abteilung eines international tätigen 	      Zulieferers für die Lebensmittelindustrie. Sie lebt und arbeitet 	      im Landkreis Vechta.</p>
<p><strong>Rebecca Ortega</strong> ist Medizingeschädigte und unterstützt         Breast Cancer Action Germany mental, inhaltlich und praktisch sowie mit         ihren         Bildern und Erfahrungen aus der Betroffenen-Perspektive. Sie hat bis         Mitte 1995 in Hamburg gelebt und als Verwaltungsfachangestellte gearbeitet.         Heute lebt Rebecca Ortega in Berlin.</p>
<p><strong>Susanne Schroeder</strong> ist Ärztin für Allgemeinmedizin und begleitet und unterstützt dieses Projekt fachlich. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Susanne Schroeder ist Vorsitzende der Regionalgruppe des Ärztinnenbundes in Berlin/Brandenburg und Sprecherin des Netzwerk Frauengesundheit Berlin sowie Sprecherin des Arbeitskreis Brustkrebs im Netzwerk Frauengesundheit.</p>
<h3>Position</h3>
<p><strong>Unser Blickwinkel auf die Medizin ist die Perspektive          der Patientin und Verbraucherin sowie der Interessenvertretung. </strong></p>
<p><a href="http://www.treffpunktkrebs.de"><img class="alignleft" title="Treffpunkt Krebs" src="http://www.bcaction.de/images/01_bca/treffpunkt_krebs.jpg" alt="" width="100" height="47" /></a>In relevanten Bereichen arbeiten wir zusammen mit:                           <a href="http://www.treffpunktkrebs.de/wir.php" target="_blank">Treffpunkt Krebs<br />
Selbsthilfe für jüngere Frauen</a></p>
<p>Wir geben unsere Quellen bei              Daten und Informationen an. Überprüfen Sie unsere Angaben              immer auch anhand der Quellen. Sollten Sie Fehler entdecken, <a title="Email an unser Internetteam" href="mailto:redaktion@bcaction.de"><span> </span> informieren              Sie uns</a> bitte! <strong>Vielen Dank.             Kommentare, Kritik, Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung          dieser Webseite sind gern gesehen! </strong></p>
<h3>Copyright-Hinweise</h3>
<p>Das © Copyright von namentlich gekennzeichneten Autorinnen liegt ausschließlich       bei den Autorinnen. Das © Copyright der Bilder liegt bei den BildautorInnen, wenn nicht anders angegeben.</p>
<p><a id="cc" name="cc"></a> Diese Website unterstützt ausdrücklich       die Forderungen der <a href="http://www.mpg.de/pdf/openaccess/BerlinDeclaration_dt.pdf" target="_blank">Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen</a> und ist unter Creative Commons lizenziert. Dementsprechend können Texte und Informationen von dieser Website unter Angabe der Quelle und den entsprechenden Bedingungen der Creative Commons Lizenz weiterverwendet werden, s. a. <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/" target="_blank">Creative Commons</a>.<br />
Inhalte können so von allen, die sie ohne Marketing- oder andere finanzielle Interessen weitertragen wollen, ohne Rückfragen genutzt und weiter veröffentlicht werden, wenn die jeweiligen Quellen angegeben werden. Wir sind an der weiten Verbreitung unserer Arbeit von Frauen für Frauen in großem Maße interessiert. Bei Übersetzungen liegen die Urheberrechte allerdings bei den AutorInnen, hier muss ggf. deren Zustimmung zusätzlich eingeholt werden. Mehr zur Arbeit mit Creative Commons und zur Schaffung eines Informationszugangs für Alle &#8211; eine Forderung, die wir nachdrücklich unterstützen: <img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="../../pdf/01bca/kuhlen_bruening_autonomie_zurueckgewinnen.pdf">Creative Commons: Ein Stück Autonomie in der Wissenschaft zurückgewinnen und Informelle Selbstbestimmung</a> und <img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="../../pdf/01bca/kuhlen_bruening_informationelle_selbstbestimmung.pdf"> Creative Commons (CC) &#8211; für informationelle Selbstbestimmung, gegen den Trend des Urheberrechts</a> (Autoren: Jochen Brüning und Rainer Kuhlen)</p>
<p><a id="disclaimer" name="disclaimer"></a><span> </span></p>
<h3>Disclaimer / Haftungsausschluss</h3>
<p>Es wird keine Gewähr für Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit   und Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen, auch wenn   es Anliegen dieser Seite ist, unter Angabe der Quellen nur die qualitativ besten   Informationen bereit zu halten oder auf diese hinzuweisen. Haftungsansprüche   sind grundsätzlich ausgeschlossen. Gleiches gilt für abrufbare Inhalte   Dritter. Die medizinischen Informationen stellen keinen Ersatz für die persönliche   medizinische Beratung durch medizinisches Fachpersonal dar. Alle Inhalte, Auskünfte,   Antworten und Informationen können aufgrund der Anonymität und der   räumlichen Distanz keine Beratung ersetzen. Im Einzelfall können Wirkstoffe   mit ihrem Handelsnamen bezeichnet werden. Diese Nennung beinhaltet für sich   weder eine Wertung noch Werbung. Die angebotenen Informationen sind kein Ersatz   für die Beratung oder Behandlung durch ÄrztInnen. Der Inhalt ist nicht   geeignet für die Erstellung von Diagnosen oder Behandlungsplänen.</p>
<h3>Verweise und Verlinkungen</h3>
<p>Für externe Links, die außerhalb der Seiten von www.bcaction.de           liegen, wird trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle keine Haftung übernommen.           Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich           deren jeweilige Betreiber verantwortlich.<br />
Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden,           dass der Betreiber einer Website die Inhalte einer verlinkten Seite           eventuell mit zu verantworten hat. Dies kann, laut Urteil, nur dadurch           verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten           distanziert. Wir distanzieren uns daher hiermit ausdrücklich von           allen Inhalten aller verlinkten Seiten. Diese Erklärung gilt für           alle auf der Homepage angezeigten Links und für alle verwendeten           URLs und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen.<br />
<a id="datenschutz" name="datenschutz"></a></p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Zugriffe auf dieses Internetangebot werden nicht nach IP-Adressen ausgewertet,   sondern lediglich quantitativ über die Webstatistik erfasst. Personenbezogene   Daten werden nicht ermittelt. Eine Verwendung, Weitergabe   oder Verarbeitung von Daten findet nicht statt, es sei denn es ist von den Urhebern ausdrücklich so erwünscht (z.B. Kommentare zu unseren Webseiten).</p>
<h3>&#8220;Web 2.0-Anwendungen&#8221;</h3>
<p>In diese Webseite sind die &#8220;Social Networks&#8221; Twitter (Kurzmeldungen), &#8220;Slideshare&#8221; (bei Präsentationen und verschiedenen Dokumenten) und Linklisten für Social Bookmarking (&#8221;addthis&#8221;) eingebunden. Die Linksammlungen werden bei delicous (Yahoo-Dienst) eingepflegt.</p>
<p>Für eingesandte Materialien,   Manuskripte, Texte und Bilder kann keine Haftung übernommen werden, sorgsamer   Umgang damit ist selbstverständlich. Im Rahmen der Arbeit am   Thema Brustkrebs kann es notwendig sein, dass Namen oder Abbildungen veröffentlicht   werden. Sollten Sie mit einer unserer Veröffentlichungen, z.B. Namensnennung   oder Abbildung, nicht einverstanden sein, senden Sie uns bitte eine Nachricht.   Erforderliche Korrekturen werden schnellstmöglich umgesetzt.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass dieses nur für diese Site, jedoch nicht           für externe Links auf andere Seiten gelten kann.</p>
<h3>Kontaktdaten:</h3>
<p>BCAction Germany<br />
c/o Gudrun Kemper<br />
Schillerpromenade 23<br />
D-12049 Berlin<br />
Email: info@bcaction.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/impressum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übersicht &#124; Inhalt &#124; Sitemap!</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/inhaltsverzeichnis/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/inhaltsverzeichnis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 16:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Websitesuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[START
www.bcaction.de
NEWS / NEUES
&#8230; neue Berichte bei uns und Interessantes aus Frauenorganisationen und Medien getwittert bei Twitter.
&#62;&#62;&#62; Pressemeldungen
&#62;&#62;&#62; Aktionen
SUCHE / ERWEITERTE SUCHE
Themensuche Brustkrebs über unsere gesamten Seiten und darüber hinaus &#8230;
 LERNEN 
Zahlen, Daten, Prävention, Früherkennung, Selbstuntersuchung, Mammographie, Tests             für Tumorzellen &#38; Therapie &#8230;
INFOBLOG!
relevante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bcaction.de" target="_blank"><strong>START</strong></a><br />
www.bcaction.de</p>
<p><strong><a href="http://twitter.com/bcag" target="_blank">NEWS / NEUES</a></strong><br />
&#8230; neue Berichte bei uns und Interessantes aus Frauenorganisationen und Medien getwittert bei Twitter.</p>
<p><a href="http://www.openpr.de/news/archiv/20719/Breast-Cancer-Action-Germany.html" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Pressemeldungen</a><a href="http://www.bcaction.de/wir/category/aktionen/" target="_blank"><br />
&gt;&gt;&gt; Aktionen</a></p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wir/suche/" target="_blank"><strong>SUCHE / ERWEITERTE SUCHE</strong></a><br />
Themensuche Brustkrebs über unsere gesamten Seiten und darüber hinaus &#8230;</p>
<p><strong> </strong><a title="brustkrebs informationen" href="http://www.bcaction.de/lernen/" target="_blank"><strong>LERNEN</strong></a><strong><a href="../../03info/index.htm" target="_blank"> </a><br />
</strong>Zahlen, Daten, Prävention, Früherkennung, Selbstuntersuchung, Mammographie, Tests             für Tumorzellen &amp; Therapie &#8230;</p>
<p><strong><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/" target="_blank">INFOBLOG!</a></strong><br />
relevante Berichte zum Thema Brustkrebs: Infos aus den Frauengesundheitsnetzwerken, von und für Betroffene zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/ethics/" target="_blank"><strong>ETHIK</strong><strong><br />
</strong></a>Grundsätze, alt &amp; neu, PatientInnenrechte,         PatientInnenschutz, Medizinethik &amp; mehr …<br />
<strong><br />
</strong><a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/" target="_blank"><strong>RESSOURCEN</strong><br />
</a> Bücher, Onlineinformationen, Zeitschriftenbeiträge, Datenbanken, relevante Organisationen und Berichterstattung</p>
<p><a title="unser archiv" href="http://www.bcaction.de/archiv/" target="_blank"><strong>ARCHIV</strong></a><strong> </strong><br />
Info im Rückblick, chronologisch archiviert &#8230;</p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wir/" target="_blank"><strong>ÜBER &amp; VON UNS</strong></a><strong><br />
</strong>Über &amp; von uns, unser Projekt, Hintergrund, Recherche, technische Hinweise, Impressum, 	          Arbeitsweise, Copyrighthinweise, Seitenübersicht<strong>. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/inhaltsverzeichnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patientinnen nicht im Regen stehen lassen: Für eine industrieunabhängige Patientinneninformation</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/stopp-dtca/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/stopp-dtca/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 17:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[Wir unterstützen diese Aktion europaweit:
  
PatientInnen              nicht im Regen stehen lassen &#8211; für eine industrieunabhängige              PatientInneninformation.             [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterstützen diese Aktion europaweit:</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://ec.europa.eu/enterprise/pharmaceuticals/patients/respons_publ_consult_200805/research/buko_pharma-kampagne_germany.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-69" title="unabhaengige_Patienteninformation_blue" src="http://www.bcaction.de/wir/wp-content/uploads/2009/12/unabhaengige_Patienteninformation_blue.jpg" alt="Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!" width="400" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!</p></div>
<p><strong> </strong><span style="color: #dd6f00;"> </span></p>
<p><a href="http://www.bukopharma.de/index.php?page=stellungnahmen" target="_blank">PatientInnen              nicht im Regen stehen lassen &#8211; für eine industrieunabhängige              PatientInneninformation</a>.               Das<strong> Arzneimittelwerbegesetz schützen</strong>,              Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente stoppen: <strong>Wir              unterstützen aktuell</strong> auch die europaweite gemeinsame              Aktion von <strong><span><strong> </strong></span></strong> <a href="http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.20.5711.6205.6342.6356.6365&amp;all=true" target="_blank"> Bundesärztekammer</a><strong><span><strong>, </strong></span></strong><a href="http://patientenstellen.de/" target="_blank">BAGP</a>,<strong><span><strong> </strong></span></strong><a href="http://www.ippnw.de/" target="_blank">IPPWN</a> &amp;<strong><span><strong> </strong></span></strong><a href="http://www.bukopharma.de/index.php?page=stellungnahmen">BUKO-Pharma-Kampagne</a>, die gemeinsam mit <strong><span><strong> </strong></span></strong> <a href="http://www.prescrire.org/" target="_blank">prescrire (Frankreich</a>) läuft:             <a href="http://www.bukopharma.de/uploads/file/Archiv/Industrieunabhaengige_Patinfo_Mitunterzeichner_20080918.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> PatientInnen                  nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige                 Patienteninformation. </a>Stellungnahme mitzeichnen: hdiekwischATbukopharma.de<br />
Mehr Information zu dieser Aktion in unserem <span style="color: #dd6f00;"><strong><span> </span></strong></span><strong> </strong><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/industrieunabhaengige-patienteninformation/" target="_blank">infoblog!</a> oder bei <span style="color: #dd6f00;"><strong> </strong></span> <a href="http://www.bukopharma.de/index.php?page=stellungnahmen" target="_blank">BUKO.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/stopp-dtca/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktion: Stoppt die E-Card!</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/aktion-stoppt-die-e-card/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/aktion-stoppt-die-e-card/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 17:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[Aktionen, die wir zur Zeit unterstützen
Aktion: Stoppt            die E-Card!   Wir            unterstützen aktuell die &#8220;Aktion: Stoppt die E-Card&#8221;. Kein              [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktionen, die wir zur Zeit unterstützen</h3>
<p align="left"><strong>Aktion</strong>: <a href="http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/pages/partner.html" target="_blank">Stoppt            die E-Card!</a> <a href="../../01bca/terminkalender.htm" target="_blank"> </a> Wir            unterstützen <strong>aktuell </strong>die &#8220;<strong>Aktion: Stoppt die E-Card&#8221;. </strong>Kein              funktionsfähiges              nationales Krebsregister, die klinischen Krebsregister sind lückenhaft,              das Deutsche Studienregister ist gerade erst begonnen worden,              aber unsere personenbezogenen Krankheitsdaten digitalisieren? Wir              sagen NEIN!              Mit dem Personalausweis sind genügend Möglichkeiten gegeben,              Mißbrauch              im Gesundheitswesen zu verhindern.  Weiterlesen: <span style="color: #dd6f00;"><strong><span><strong> </strong></span></strong></span> <a href="http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/IPPNWaktuell_Gesundheitskarte.pdf" target="_blank">&#8220;Die              Arzt-Patient-Beziehung schützen&#8221;</a> (4-Seiten-Special              von <span style="color: #dd6f00;"><strong><span><strong></strong></span></strong></span> <a href="http://www.ippnw.de/" target="_blank">IPPNW</a> &#8211; Internationale              Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte              in sozialer Verantwortung)<br />
<strong>Aktuelle Berichterstattung</strong> in <span style="color: #dd6f00;"><strong><span><strong></strong></span></strong></span> <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,597905,00.html" target="_blank">Der              Spiegel zum Datenschatz: &#8220;Big Brother würde Mitleid haben&#8221;</a> (Teil              2: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,597905-2,00.html" target="_blank">&#8220;Schwer              kalkulierbare Risiken&#8221;</a> und Teil 3: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,597905-3,00.html" target="_blank">&#8220;Supergau              des Datenschutzes&#8221;</a>)<br />
<span style="color: #dd6f00;"><strong></strong></span>Aktion &#8220;Stoppt            die E-Card&#8221; <img src="../../images/icons/pfeil_wichtig.gif" alt="" width="28" height="10" /> <a href="http://phppetition.schoepfwerk.net/index.php" target="_blank">HIER            ONLINE UNTERZEICHNEN</a><br />
<span style="color: #dd6f00;"><strong></strong></span>Aktion <img src="../../images/icons/pfeil_wichtig.gif" alt="" width="28" height="10" /> &#8220;Stoppt            die E-Card&#8221;  <a href="http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/pages/contactform.html" target="_blank">HIER            per E-MAIL oder auf dem POSTWEG unterzeichnen </a></p>
<p align="left">Mehr <a href="http://www.bcaction.de/archiv/elektronische-gesundheitskarte/">Informationen zur Elektronischen Gesundheitskarte </a></p>
<p><a href="http://www.bukopharma.de/index.php?page=stellungnahmen" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/aktion-stoppt-die-e-card/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/neubewertung-anthrazyklinhaltige-chemotherapien/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/neubewertung-anthrazyklinhaltige-chemotherapien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 01:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Pressemitteilung v. 07.09.2007 &#8211; 02:10
Die Nationale Brustkrebs-Koalition (National Breast Cancer Coalition Foundation, NBCCF) mit Sitz in Washington, USA, wies bereits am 25. Mai 2007 auf die Notwendigkeit einer Neubewertung von Anthrazyklinen in der Primärtherapie von Brustkrebs hin. Anthrazyklinhaltige Chemotherapien sind auch bei uns in Deutschland bereits seit vielen Jahren Standard und sie werden bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung v. 07.09.2007 &#8211; 02:10</em></p>
<p>Die Nationale Brustkrebs-Koalition (National Breast Cancer Coalition Foundation, NBCCF) mit Sitz in Washington, USA, wies bereits am 25. Mai 2007 auf die Notwendigkeit einer Neubewertung von Anthrazyklinen in der Primärtherapie von Brustkrebs hin. Anthrazyklinhaltige Chemotherapien sind auch bei uns in Deutschland bereits seit vielen Jahren Standard und sie werden bis heute häufig eingesetzt.</p>
<p>Die Therapie hatte wegen ihrer schweren Nebenwirkungen bei den betroffenen Frauen nie einen besonders guten Ruf. So benannte die Journalistin Katherine Russell Rich ihr 1999 erschienenes Buch über ihre Erfahrungen mit dieser Form der Brustkrebstherapie nach der intensiven Farbe der Infusionslösung: „Der rote Teufel“ (The red devil, deutsche Ausgabe „Verflucht, ich will leben“).</p>
<p>Nebenwirkungen der Anthrazykline sind u.a. schwere Herzschäden und Leukämien. Wegen der in Leitlinien und DMPs festgelegten Behandlungsstandards ist davon auszugehen, dass in Deutschland viele Patientinnen Anthrazykline adjuvant erhalten.</p>
<p>Die komplette Meldung der NBCCF findet sich in deutscher Übersetzung unter <a href="http://bcag.twoday.net/stories/4118047/" target="_blank">bcag.twoday.net/stories/4118047/</a>. Die NBCCF hat sich mit ihrer Meldung auch an Patientinnenvertreterinnen gewandt. Unter dem Gesichtspunkt der Abwägung von Nutzen und Risiken bei der Therapie von Brustkrebs fordert sie einen generellen Wechsel hin zu mehr Patientinnenzentrierung bei der Therapie von Brustkrebs. Genau dieses entspricht auch dem zentralen Anliegen des Projekts Breast Cancer Action Germany.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany<br />
www.bcaction.de</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf <a href="http://www.openpr.de/news/156713/Neubewertung-dringend-gefordert-NBCC-fordert-Pruefung-von-anthrazyklinhaltigen-Chemotherapien.html" target="_blank">openPR</a> veröffentlicht.</em></p>
<p><strong>Über Breast Cancer Action Germany:</strong></p>
<p>Breast Cancer Action Germany</p>
<ul>
<li> ist ein kreatives Low-Budget-Selbsthilfeprojekt, das jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt.</li>
</ul>
<ul>
<li> orientiert sich als Non-Profit-Selbsthilfeprojekt direkt an den Anliegen von Frauen im Kontext Brustkrebs.</li>
</ul>
<ul>
<li> engagiert sich national und international, u.a. auch für www.gesundheitsziele.de, das nationale Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland.</li>
</ul>
<ul>
<li> arbeitet national und international mit Frauengesundheitsorganisationen und betroffenen Frauen zusammen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/neubewertung-anthrazyklinhaltige-chemotherapien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie zur medikamentösen Brustkrebsprävention auf Eis gelegt</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/medikamentoese-brustkrebspravention-auf-eis-gelegt/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/medikamentoese-brustkrebspravention-auf-eis-gelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 08:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebsprävention]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Pressemeldung v. 18.07.2007 &#8211; 09:47
Aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Bedenken hat das National Cancer Institute (NCI) mit Sitz in Bethesda, USA, aktuell eine Studie zur „medikamentösen Prävention“ von Brustkrebs, in der ein Medikament aus der Substanzklasse der Aromatasehemmer mit einem älteren Medikament verglichen werden sollte, zurückgewiesen.
Die lange geplante „100-Millionen-Dollar-Studie“ (Zitat Washington Post) wurde z.B. wegen vielen bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemeldung v. 18.07.2007 &#8211; 09:47<br />
</em>Aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Bedenken hat das National Cancer Institute (NCI) mit Sitz in Bethesda, USA, aktuell eine Studie zur „medikamentösen Prävention“ von Brustkrebs, in der ein Medikament aus der Substanzklasse der Aromatasehemmer mit einem älteren Medikament verglichen werden sollte, zurückgewiesen.</p>
<p>Die lange geplante „100-Millionen-Dollar-Studie“ (Zitat Washington Post) wurde z.B. wegen vielen bereits bekannten Nebenwirkungen und zu geringen Erfahrungen in Bezug auf die Langzeitwirkungen abgelehnt. Das NCI unter der Leitung von Direktor John Niederhuber hat sich auch gefragt, wie viele Frauen vor dem Hintergrund der Nebenwirkungen überhaupt bereit sein würden, Aromatasehemmer einzunehmen, selbst dann, wenn eine Senkung des Brustkrebsrisikos bewiesen werden könnte. Das Risiko überwiege einen möglichen Nutzen. Überdies gibt es bereits andere große Studien, die u.a. auch Aromatasehemmer hinsichtlicht einer medikamentösen Prävention von Brustkrebs erforschen.</p>
<p>Auch in Deutschland gibt es Forschung auf diesem Gebiet. So stand z.B. die „IBIS-II-Studie“, die eine medikamentöse Prävention von Brustkrebs untersucht, ebenfalls in der Kritik.</p>
<p>Weitere Informationen zu der gestoppten Studie:<br />
<a style="text-decoration: underline; " href="http://bcag.twoday.net/stories/4069952/" target="_blank">bcag.twoday.net/stories/4069952/</a></p>
<p>Breast Cancer Action Germany &#8211; das neue unabhängige Netzwerk gegen Brustkrebs &#8211; wird insbesondere präventive Maßnahmen im Kontext Brustkrebs genau beobachten und engagiert sich dabei national und international u.a. auch für gesundheitsziele.de (<a style="text-decoration: underline; " href="http://www.gesundheitsziele.de/" target="_blank">www.gesundheitsziele.de</a>), das nationale Forum für Gesundheitsziele in Deutschland.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany<br />
www.bcaction.de</p>
<p><strong>Brustkrebsprävention &#8211; Kein Thema?</strong></p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf <a href="http://www.openpr.de/news/147068/Studie-zur-medikamentoesen-Brustkrebspraevention-auf-Eis-gelegt.html" target="_blank">openPR</a> veröffentlicht.</em></p>
<p>Alle reden von der Behandlung. Als von Brustkrebs betroffene Frauen haben wir lange gedacht, dass es für uns sowieso zu spät ist, wenn es um die Prävention von Brustkrebs geht. Dennoch ist es spannend, zusätzlich auch den Faden zum Thema Erkrankungsursachen aufzunehmen und nach Wegen zu suchen, die präventiv wirken.</p>
<p>Ist Brustkrebs ein unvermeidliches Schicksal oder gibt es mehr Dinge, die getan werden können, um die Erkrankung zu verhindern? Einige erste Informationen haben wir bereits zusammengetragen. Lesen Sie den 10-Punkte-Plan zur Vermeidung von Brustkrebs auf unserer Website unter <a style="text-decoration: underline; " href="../../03info/praevention.htm" target="_blank">www.bcaction.de/03info/praevention.htm</a> oder achten Sie auf die Dokumentation von Sabrina McCormick &#8220;No family history&#8221; <a style="text-decoration: underline; " href="../../07archiv/02vid_prevention.htm" target="_blank">www.bcaction.de/07archiv/02vid_prevention.htm</a>, die ebenfalls versucht, den Erkrankungsursachen auf die Spur zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/medikamentoese-brustkrebspravention-auf-eis-gelegt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs: Betrifft jede Frau – 2007 immer noch zu viele Defizite</title>
		<link>http://www.bcaction.de/wir/brustkrebs-betrifft-jede-frau-%e2%80%93-2007-immer-noch-zu-viele-defizite/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/wir/brustkrebs-betrifft-jede-frau-%e2%80%93-2007-immer-noch-zu-viele-defizite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[presse]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Defizite]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/wir/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Pressemeldung vom 20.06.2007 &#8211; 09:55
Durchschnittlich jede neunte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens bei uns an Brustkrebs, doch Prävention und Früherkennung geht alle an. Der Anteil von Brustkrebs an den durch Krebs verursachten Todesfällen bei Frauen liegt bei rund 17%. Damit ist Brustkrebs bei Frauen in Deutschland nach wie vor die am häufigsten zum Tode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemeldung vom 20.06.2007 &#8211; 09:55</em></p>
<p>Durchschnittlich jede neunte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens bei uns an Brustkrebs, doch Prävention und Früherkennung geht alle an. Der Anteil von Brustkrebs an den durch Krebs verursachten Todesfällen bei Frauen liegt bei rund 17%. Damit ist Brustkrebs bei Frauen in Deutschland nach wie vor die am häufigsten zum Tode führende Krebsart. Die diesjährige 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie, die ab Donnerstag in Lübeck stattfindet, stellt nicht alle Anliegen von Frauen mit Brustkrebs zentral in den Mittelpunkt. Das ist jedoch konsequent nötig, damit die Brustkrebssterblichkeit endlich besser gesenkt werden kann. Im europäischen Vergleich lagen Frauen aus Deutschland bei den Eurocare-Studien in punkto Überleben bisher nicht auf den vorderen Rängen.</p>
<p>Breast Cancer Action Germany &#8211; das neue unabhängige Netzwerk gegen Brustkrebs – mahnt Handlungsbedarf. Beispiele:</p>
<p>Präventive Ansätze in der Lebenswelt von Frauen stecken nach wie vor in den Kinderschuhen, obwohl mehr Prävention möglich ist.</p>
<ul>
<li> Mammographie-Screening, nach jahrelangem Engagement engagierter Frauengesundheitsorganisationen mit Beschluss des Deutschen Bundestages 2002 fraktionsübergreifend beschlossen, ist nach wie vor nicht überall umgesetzt und Europäische Standards werden weiter nicht konsequent eingehalten.</li>
<li>Probleme bei der Screening-Pathologie scheinen zurzeit das Screening-Programm zusätzlich zu gefährden.</li>
<li>Eine national verfügbare, ausreichende und evidenzbasierte Fraueninformation für das europäische Screening-Programm fehlt auch.</li>
<li>Eine Patientinnnenleitlinie Brustkrebs – für alle Behandlungsschritte und Erkrankungsstadien – fehlt ebenfalls.</li>
<li>Eine Fraueninformation zur Sensibilisierung für die Einnahmerisiken von hormonell wirksamen Medikamenten, die nachweislich auch im Zusammenhang mit der Brustkrebsentstehung stehen, ist nicht ausreichend verfügbar.</li>
<li>Zwar gibt es heute eine Zertifizierung von Brustzentren, doch längst nicht alle Patientinnen werden in Zentren behandelt und auch hier gilt: Die besseren europäischen Standards für Brustzentren werden in Deutschland häufig nicht zugrunde gelegt.</li>
<li>Hochqualifizierte Breast Care Nurses, wie sie die Europäischen Anforderungen aus dem Jahr 2000 festgeschrieben haben, stehen bei uns in den meisten Zentren bei der Begleitung der Patientinnen während der hochkomplexen Therapie bei Brustkrebs nicht zur Verfügung.</li>
<li>Die Krebsregistrierung befindet sich im Aufbau, doch der Flickenteppich der Krebsregister in den einzelnen Bundesländern bildet ebenfalls bisher kein funktionierendes nationales Krebsregister. Damit fehlen wichtige nationale Daten zu Inzidenz, Überlebenszeiten und Mortalität, die für die Bewertung von Screening, Umweltbedingungen oder die lokal verfügbare Behandlungsqualität unverzichtbar sind.</li>
<li>Die an Frauen mit Brustkrebs durchgeführten klinischen Studien können bisher nicht in einem nationalen Studienregister nachverfolgt werden. Damit ist Forschung für Frauen mit Brustkrebs bei uns nicht sicher genug.</li>
<li>Die Medienberichterstattung zur Entwicklung neuer Medikamente weckt viele Hoffnungen, doch die harten Daten zu neuen Medikamenten sind für Patientinnen weiterhin weder wirklich transparent, noch verständlich nachvollziehbar.</li>
</ul>
<div style="margin: 0pt; width: 100%;">
<div id="Ads_BA_CAD" style="display: block;">
<div id="Ads_BA_CAD_delivery" style="display: block;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
 Ads_BA_conditionalAD('CAD');
// ]]&gt;</script><script src="http://ad.doubleclick.net/adj/P4574.openpr.de/gesundheit;tile=3;sz=336x280,300x250;kw=;wf=CAD;ord=3563128650654477?" type="text/javascript"></script><script src="http://ads.adcloud.net/s/3309.js" type="text/javascript"></script></div>
</div>
</div>
<p>Breast Cancer Action Germany engagiert sich für nationale und internationale Gesundheitsziele und wird weiterhin wichtige Informationen von und für Frauen verfügbar zu machen. Dafür arbeitet das Selbsthilfeprojekt mit den wichtigsten Frauengesundheits- und Selbsthilfeorganisationen zusammen.</p>
<p><em>Diese Pressemitteilung wurde auf <a href="http://www.openpr.de/news/141841/Brustkrebs-Betrifft-jede-Frau-2007-immer-noch-zu-viele-Defizite.html" target="_blank">openPR </a>veröffentlicht.<br />
</em></p>
<p>Breast Cancer Action Germany<br />
<a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="../../" target="_blank">www.bcaction.de</a> &amp;<br />
<a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://bcag.twoday.net/" target="_blank">bcag.twoday.net/</a></p>
<p><strong>Zusatzinfo:</strong><br />
Mehr Daten zu Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit finden Sie auf unserer Website <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="../../" target="_blank">www.bcaction.de</a> unter Info – „Fakten und Daten“.<br />
Mehr zum Thema Brustkrebsprävention finden Sie auf unserer Webseite unter Info – „Prävention“.<br />
Mehr zur Nichteinhaltung der Europäischen Anforderungen im Mammographie-Screening finden Sie in dem Beitrag: „Welchen Nutzen hat das Screening, was erwarten Frauen von der Teilnahme?“ auf der Website der Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel unter:<br />
<a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.patientenbeauftragte.de/upload/pdf/spelsberg-mammographie-screening.pdf" target="_blank">www.patientenbeauftragte.de/upload/pdf/spelsberg-mammogra&#8230;</a><br />
Mehr zu den Problemen in der Screening-Pathologie finden Sie in unserem Blog unter  Themen A – Z  „Pathologie“.<br />
Mehr zur fehlenden Patientinnenleitlinie finden Sie in der Online-Petition „Behandlungsleitlinien und wissenschaftliche Studien“ vom Oktober 2006 an den Petitionsausschuss im Deutschen Bundestag.<br />
Mehr zu den Anforderungen an Brustzentren finden Sie in unserer Kurzinformation „Was muss ein Brustzentum leisten?“ und der Übersetzung „Europäische Anforderungen an spezialisierte Brustzentren“ der EUSOMA, beides auf <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="../../" target="_blank">www.bcaction.de</a><br />
Mehr Informationen zur Ausbildung von Breast Care Nurses finden Sie in unserem Blog unter Themen A – Z „Berufsbild Brustschwester“<br />
Mehr Informationen zur Krebsregistierung finden sie in unserem Blog unter Themen A – Z Krebsregistierung“.<br />
Mehr zum Thema Klinische Studien finden Sie auf unserer Webseite unter Ethik – “Klinische Studien“.<br />
Mehr Informationen zu unserem Selbsthilfeprojekt finden Sie auf unserer Website www.bcaction.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/wir/brustkrebs-betrifft-jede-frau-%e2%80%93-2007-immer-noch-zu-viele-defizite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
