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Aktion: Kopfpauschale stoppen!

Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern

Gesundheitsversorgung geht uns alle an, auch Frauen mit Brustkrebs. So wie es uns interessiert, wie unsere Versicherungsbeiträge ausgegeben werden, so interessiert es uns auch, wie die Lasten zur Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung verteilt werden. Eine sozial gerechte Staffelung von Beiträgen ist solidarisch und in Zeiten, in denen viele Menschen bei uns von Minimaleinkommen leben müssen, wichtiger denn je. Gesundheitsminister Rösler plant eine der einschneidendsten Veränderungen des Gesundheitssystems: Die Versicherungsbeiträge sollen auf die “Kopfpauschale” umgestellt werden. Alle Versicherten sollen einen Einheitsbeitrag zahlen. “Menschen mit niedrigem Einkommen sollen für die Entlastung der Besserverdienenden sorgen”, sagt Campact e.V. dazu im Klartext. Die sozialen Unterschiede in unserer Gesellschaft sind bereits jetzt erheblich. “Auch sonst droht eine Politik der Entsolidarisierung”, schreibt die Orgganisation auf ihrer Website campact!de, Demokratie in Aktion. Die Pläne zur Kopfpauschale sollen deswegen verhindert werden.

Wir untersützen den Campact-Aufruf, helfen Sie auch mit!
Der Aufruf wird zur Zeit überall veröffentlicht und die gesammelten Unterschriften werden an Gesundheitsminister Rösler übergeben.

Starten Sie das kurze Video am Anfang dieses Beitrages, um auf der Website campact!de mehr zum Thema zu erfahren.

Kampagne: Kopfpauschale stoppen!

Rubrik aktionen

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