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Impressum & Disclaimer

Hinweis zur Informationsvermittlung über das Internet

Bitte berücksichtigen Sie beim Lesen unserer Seite immer, dass Informationsvermittlung über das Internet bei komplexen Erkrankungen wie Brustkrebs grundsätzlich nicht geeignet ist, Behandlungspläne o.ä. zu erstellen oder zu ersetzen.

Lassen Sie sich bei allen medizinischen Fragen individuell beraten und behandeln von ÄrztInnen ihres Vertrauens – wie beispielsweise den Ärztinnen im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF) e.V.

Entstehung und Hintergrund

Das Projekt Breast Cancer Action Germany besteht seit Ende 2006. Vorbild sind konsequent frauenorientierte und kritische Projekte wie Breast Cancer Action in San Francisco und Breast Cancer Action Montreal, die sowohl eine andere Sichtweise auf öffentliche Gesundheit, Wissenschaft, Biomedizin und Umweltpolitik zugrunde legen, wie auch soziale, kulturelle und politische Ansätze und Möglichkeiten der Veränderung im alltäglichen Leben im Umgang mit Brustkrebs aufzeigen. Brustkrebs vermeiden heißt: umweltbezogene gesundheitliche Verbesserungen für alle zu erreichen.

Position

Unser Blickwinkel auf die Medizin ist die Perspektive der Patientin und Verbraucherin sowie der Interessenvertretung.

Breast Cancer Action Germany verfolgt ausschließlich Interessen im Bereich des VerbraucherInnenschutzes. Die Breast Cancer Action Germany-Webseite hat weder geschäftliche noch kommerzielle Inhalte und verweist auch nicht auf solche. Mit dieser Website sind keine kommerziellen Interessen verknüpft. Interessenkonflikte sowie finanzielle Verbindungen zu Leistungsträgern und Leistungsanbietern im Gesundheitswesen bestehen nicht.

Wir verstehen uns als Netzwerk, nicht als Dienstleister. Deshalb realisieren wir regelmäßig eigene, unabhängige Inhalte oder unterstützen andere unabhängige Frauenprojekte, die sich kritisch mit dem Thema Brustkrebs auseinandersetzen.

Hier arbeiten u.a. mit:

Gudrun Kemper hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen Frauengesundheitsorganisationen aktiv mitgearbeitet. Sie ist Mitglied im Vorstand des AKF – Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft und Mitglied im Netzwerk Frauengesundheit Berlin.

Gudrun Kemper hat u.a. das Buch “Jede Neunte … Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit Brustkrebs” (Berlin, Orlanda Frauenbuchverlag 2003 & 2004) gemeinsam mit 28 Frauen erarbeitet und eine Reihe von themenbezogenen Artikeln zur Brustkrebsversorgung veröffentlicht. Gudrun Kemper ist an einer wissenschaftlichen Bibliothek beschäftigt und lebt und arbeitet in Berlin.

Beate Schmidt hat vor ihrer Projektarbeit bei Breast Cancer Action Germany Erfahrungen in einer anderen Frauenorganisation gesammelt. Für sie sind die geistige und materielle Unabhängigkeit der Organisation, in der sie sich engagiert, sowie die Berücksichtigung evidenzbasierter Informationen jedoch unbedingte Voraussetzungen, sowohl persönlich wie auch für eine unbeeinflusste und patientinnenzentrierte Arbeit. Deswegen unterstützt sie Breast Cancer Aktion Germany bereits seit Anfang 2007.

Beate Schmidt war bis Ende der 1990er Jahre in verantwortlicher Position im Anlagemanagement einer Großbank tätig. Die gebürtige Bremerin lebt und arbeitet als Kauffrau in einem im Ammerland ansässigen, international tätigen Zulieferbetrieb für die Lebensmittelindustrie.

Rebecca Ortega ist Medizingeschädigte und unterstützt Breast Cancer Action Germany mental, inhaltlich und praktisch sowie mit ihren Bildern und Erfahrungen aus der Betroffenen-Perspektive. Sie hat bis Mitte 1995 in Hamburg gelebt und als Verwaltungsfachangestellte gearbeitet. Heute lebt Rebecca Ortega in Berlin.

Susanne Schroeder ist Ärztin für Allgemeinmedizin. Sie begleitet und unterstützt dieses Projekt fachlich. Sie ist Vorsitzende der Regionalgruppe des Ärztinnenbundes in Berlin/Brandenburg und Sprecherin des Netzwerk Frauengesundheit Berlin sowie Sprecherin des Arbeitskreis Brustkrebs im Netzwerk Frauengesundheit. Susanne Schroeder lebt und arbeitet in Berlin.

Treffpunkt Krebs - Selbsthilfe für jüngere FrauenIn relevanten Bereichen arbeiten wir zusammen mit:

Treffpunkt Krebs, Selbsthilfe für jüngere Frauen.

Wir geben unsere Quellen bei Daten und Informationen an. Überprüfen Sie unsere Angaben immer auch anhand der Quellen. Sollten Sie Fehler entdecken, informieren Sie uns bitte! Vielen Dank.

Kontaktdaten

BCAction Germany
c/o Gudrun Kemper
Schillerpromenade 23
D-12049 Berlin
Tel.: 0162-339 1571
Email: info@bcaction.de

Kommentare, Kritik, Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung dieser Webseite sind gern gesehen!  Bitte Hinweise zu Kommentaren – s. weiter unten – beachten.

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Creative Commons: Ein Stück Autonomie in der Wissenschaft zurückgewinnen und
Creative Commons (CC) – für informationelle Selbstbestimmung, gegen den Trend des Urheberrechts/Copyright als Handelsrecht (Autoren: Jochen Brüning und Rainer Kuhlen)

Mehr zum Datenschutz und Hintergrund s. auch unter >>> Technische Hinweise und >>> Soziale Netzwerk | Social Network

Zuletzt geändert am 02.07.2010

Rubrik disclaimer, impressum, kontakt

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Forum: FRAUEN – PHARMA – SELBSTHILFE – Patientinnen zwischen Wohltätigkeit und Nutzenkalkül

AKF-Logo: Zur AKF-Webseite

Im Rahmen der 17. Jahrestagung des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF), die vom 5. bis 7. November 2010 in Berlin stattfindet und unter dem Titel  „Frauengesundheit: Kooperation zwischen Konkurrenz und Solidarität“ steht, findet ein Forum statt, auf das wir Sie gern aufmerksam machen möchten.

Termin: Samstag, 06.11.10 – Beginn:  15.00 Uhr

Gudrun Kemper, Uta Wagenmann

FRAUEN – PHARMA – SELBSTHILFE
Patientinnen zwischen Wohltätigkeit und Nutzenkalkül

Die Formen der Selbsthilfe haben sich im Gleichklang mit gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 20 Jahre grundlegend geändert. Das Interesse an einer Kooperation mit Selbsthilfe im Sozialsystem ist beständig angewachsen und auch die Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Spektrum der Angebote in der Selbsthilfe sind gestiegen. Spezialistinnen und Patientinnen bringen Selbsthilfeorganisationen Vertrauen entgegen. Doch multinationale Pharmakonzerne sponsern die Selbsthilfebewegung heute weltweit. Die vermeintlich wohltätige Förderung wird direkt an das Produktmarketing gekoppelt. Das Forum thematisiert die Rolle von Patientinnenorganisationen am Beispiel genderspezifischer Indikationen und ihren Auswirkungen auf Sozialsystem und Gesundheit.

Gudrun Kemper ist seit rd. 10 Jahren engagiert in der Frauengesundheitsbewegung und arbeitet in verschiedenen Frauengesundheitsorganisationen mit. Sie ist seit 2008 Mitglied im Vorstand des Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

Uta Wagemann arbeitet als Journalistin, freie Autorin, Redakteurin und Soziologin und ist u.a. langjähriges Mitglied im Vorstand des Gen-ethischen Netzwerkes.

Die 17. AKF-Jahrestagung möchte zum einen Solidarität als eine der wichtigsten Ressourcen helfender Berufe deutlich machen und zum anderen das Gefühl vermitteln, für den Wettbewerb gerüstet zu ein. Ziel ist es dabei, einen Weg für die eigene ethische Integrität zu finden und damit die Gestaltung der Arbeitsbedingungen im Sinne der Frauen und PatientInnen mit zu beeinflussen.

Programm:
http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_Programm_2010.pdf

Anmeldung/Akkreditierung:

AKF – Geschäftsstelle
Tel. 030 – 863 933 16
Fax: 030 – 863 934 73

Email: buero@akf-info.de

Website: www.akf-info.de

AKF über AKF:

Der AKF e.V. ist ein Fachfrauennetzwerk zum Thema Frauengesundheit in all seinen Facetten. Wir vertreten die Interessen von Frauen als Patientinnen, als Expertinnen und als Bürgerinnen. Wir sind unabhängig und finanzieren uns nahezu ausschließlich über Mitgliedsbeiträge. Wir setzen uns für mehr Transparenz im Gesundheitswesen ein. Unser Ziel ist es nicht nur, eine größere Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen, sondern inzwischen auch, zur Erneuerung unseres Solidarsystems beizutragen.

Pressekontakt:

Gundel Köbke | Kommunikation c/o AKF e.V.
mail@gundel-koebke.com
Mobil: 0170-551 80 55
www.gundel-koebke.com

Rubrik presse

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Links | Social Bookmarks | Netzwerk bei delicous

deli Sammlung Brustkrebs – Die wichtigsten Links
deli Mammographie-Links – Sammlung gesundheitspolitischer und wissenschaftlicher Links
deli Europa-Links – Berichte, Verordnungen, Protokolle, Richtlinien, Leitlinien von der Europäischen Kommission, Gremien, Ausschüssen etc.
deli conflicts – Interessenkonflikte: Unser Gesundheitswesen wird mehr und mehr davon bestimmt, wir sammeln Fachinfo dazu
deli BCAG – unsere Seiten: eine Übersicht (aktualisierungsbedürftig!)

Rubrik netzwerk

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Soziale Netzwerke | Social Networks

Zusammenarbeit im Netzwerk

Wir arbeiten zusammen mit:

>>> Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
>>> Netzwerk Frauengesundheit Berlin
>>> Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit
>>> Treffpunkt Krebs
>>> Women in Europe for a Common Future

und anderen unabhängigen Einrichtungen und Non-Profit-Projekten zur Frauengesundheit wie z.B. dem >>> Feministischen FrauenGesundheitsZentrum Berlin (FFGZ e.V.).

Unsere Arbeit lehnt sich in Teilen an die Arbeit von >>>Breast Cancer Action in San Francisco, USA und >>> Breast Cancer Action Montreal in Kanada an, die in ihrer Neutralität und Arbeit zum Thema Brustkrebs Vorbild für dieses Projekt sind.

Und wir nutzen Social Networks im Internet wie z.B.

deli declicous.com – Social Bookmarks (für unsere Linksammlungen) delicous.com (Yahoo-Dienst)und
icon_wikipedia Wikipedia als Enzyklopädie und Wörterbuch. Links zur Wikipedia sind mit einem kleinen wikipedia vor dem Link gekennzeichnet.

Außerdem können Sie alle unsere Angebote und Webseiten mit rss_icon_blue RSS-Feeds – über den RSS-Button in der Browserzeile oben rechts – abonnieren und über die Buttons unter “Weitersagen …” in eigene Accounts ganz einfach übernehmen.

Wichtiger Hinweis – Stichwort Werbung

Diese Webseite ist absolut werbefrei. Doch Web 2.0-Dienste werden über Werbeeinnahmen finanziert. Entsprechend der Inhalte wird bei den meisten Anbietern “kontextsensitiv” Werbung eingeblendet.

Unsere Druckversionen / pdf-Download

Dies betrifft auch die Druckversionen, die diese Webseite zur Zeit anbietet. Das wordpress-Plugin “Printer friendly” ist sehr komfortabel und bietet Ihnen umfangreiche Möglichkeiten zum Download unserer Inhalte, zum Abspeichern als pdf in verschiedenen Schriftgrößen, mit und ohne Bilder etc. Beim Aufruf des pdfs oder beim Drucken erscheint ein Werbefenster, dass die Qualität des Downloads bzw. pdfs jedoch nicht beeinträchtigt.  Die Downloads sind frei von Werbung. Bitte übersehen Sie die Werbefenster einfach. An Alternativen arbeiten wir.

Wichtige Empfehlung: Bitte übersehen Sie diese Werbung!

Wir haben bisher keine Möglichkeiten gefunden, diese Werbung abzuschalten und uns bereits von einigen Web 2.0-Diensten deswegen wieder verabschiedet. Sollten sich andere, werbefreie und leistungsfähige Anbieter finden, werden wir unsere Inhalte entsprechend verlagern. Auch die Entwicklung der Verknüpfung von Wikipedia mit kommerziellen Informationsanbietern werden wir genau beobachten und notfalls Verlinkungen wieder entfernen.

Rubrik netzwerk

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Aktion: Kopfpauschale stoppen!

Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern

Gesundheitsversorgung geht uns alle an, auch Frauen mit Brustkrebs. So wie es uns interessiert, wie unsere Versicherungsbeiträge ausgegeben werden, so interessiert es uns auch, wie die Lasten zur Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung verteilt werden. Eine sozial gerechte Staffelung von Beiträgen ist solidarisch und in Zeiten, in denen viele Menschen bei uns von Minimaleinkommen leben müssen, wichtiger denn je. Gesundheitsminister Rösler plant eine der einschneidendsten Veränderungen des Gesundheitssystems: Die Versicherungsbeiträge sollen auf die “Kopfpauschale” umgestellt werden. Alle Versicherten sollen einen Einheitsbeitrag zahlen. “Menschen mit niedrigem Einkommen sollen für die Entlastung der Besserverdienenden sorgen”, sagt Campact e.V. dazu im Klartext. Die sozialen Unterschiede in unserer Gesellschaft sind bereits jetzt erheblich. “Auch sonst droht eine Politik der Entsolidarisierung”, schreibt die Organisation auf ihrer Website campact!de, Demokratie in Aktion. Die Pläne zur Kopfpauschale sollen deswegen verhindert werden.

Wir untersützen den Campact-Aufruf, helfen auch Sie mit!
Der Aufruf wird zur Zeit überall veröffentlicht, und die gesammelten Unterschriften werden an Gesundheitsminister Rösler übergeben.

Starten Sie das kurze Video am Anfang dieses Beitrages, um auf der Website campact!de mehr zum Thema zu erfahren.

Kampagne: Kopfpauschale stoppen!

Rubrik aktionen

Stichwort ,


Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Pressemitteilung v. 12.03.2009 – 08:37

Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella).

Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli 2007 wurde erneut eine Medikamentenstudie mit Tibolon gestoppt. Sie zeigte ein erhöhtes Rezidivrisiko bei Frauen nach operativer Brustkrebstherapie. Die Ergebnisse der Studie wurden jedoch erst Anfang dieses Jahres, also rd. 18 Monate später – arznei-telegramm nennt dies „überfällig“ – vollständig veröffentlicht.

Eine von 22 behandelten Patientinnen erlitt unter Tibolon ein auf diese Medikamentengabe zurückzuführendes Rezidiv, in der Mehrzahl Metastasen. Diese Metastasierung bei Brustkrebs ist nach dem heutigen Stand des Wissens mit einer unheilbaren Erkrankung verknüpft, denn Therapien können meist nur noch lindern. Die letztlich tödlichen Nebenwirkungen sind die schwersten der zu Tibolon berichteten Nebenwirkungen, zu denen u.a. auch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko gehört.

Aus den Erfahrungen betroffener Frauen wissen wir, dass die widersprüchliche Therapiestrategie (Hormonblockade bei gleichzeitiger Hormongabe) unter Inkaufnahme von nicht unerheblichen Nebenwirkungen Brustkrebspatientinnen u.a. zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden nicht selten empfohlen und auch verordnet wurde. Die Behandlung erfolgte auch außerhalb der klinischen Erforschung, obwohl es keine Nachweise für die Sicherheit der Therapie gab.
Vor dem erhöhten Brustkrebsrisiko bei der Einnahme von Tibolon durch bisher nicht an Brustkrebs erkrankte Frauen warnte „clio“, die Zeitschrift für Frauengesundheit des Feministischen Frauen Gesundheitszentrums Berlin FFGZ e.V., bereits im Mai 2004 auf Grundlage der Ergebnisse der englischen Million Women Study.

arznei-telegramm weist darauf hin, dass bisher weder Hersteller noch Zulassungsbehörde sich darum gekümmert hätten, Warnhinweise für Patientinnen, Frauen und ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte zu verbreiten, obwohl die Studienergebnisse seit gut 1,5 Jahren vorliegen. Wir meinen: Die Zulassung von Tibolon sollte im Interesse von Frauen dringend überprüft werden.

Wir schließen uns der Einschätzung des arznei-telegramms an und warnen insbesondere Frauen mit Brustkrebs aus Sicherheitserwägungen vor einer Einnahme von Tibolon. Gleichzeitig möchten wir alle Frauen vor diesem Hintergrund allgemein dafür sensibilisieren, grundsätzlich jede Medikamenteneinnahme kritisch zu hinterfragen und sich ausführlich und möglichst unabhängig über Risiken und Nebenwirkungen beraten zu lassen.

Bitte beachten Sie den Originalartikel im arznei-telegramm zur vollständigen Information unter: www.arznei-telegramm.de/zeit/zeit_a.html

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Brustkrebs stoppen!!!
Breast Cancer Action Germany
www.bcaction.de

Breast Cancer Action Germany engagiert sich für gesundheitsziele.de

Breast Cancer Action Germany macht Informationen zum Thema Brustkrebs für alle z.B. über eine Website und Blog verfügbar.

Breast Cancer Action Germany nimmt Stellung für politische Veränderungen, die eine wirkliche Prävention durch das Verständnis und die Beseitigung der Ursachen von Brustkrebs bewirken.

Breast Cancer Action Germany arbeitet für eine wirkliche Heilung von Brustkrebs mit Therapien, die die Patientinnen nicht fast umbringen oder andere Erkrankungen verursachen, sowie für den Zugang zu qualitätsgesicherter medizinischer Versorgung für alle sicherstellen.

Breast Cancer Action Germany ist ausgerichtet am Grundsatz der Vorsorge des öffentlichen Gesundheitswesens, an erster Stelle keinen Schaden anzurichten. Wir arbeiten mit anderen Organisationen zusammen, um die Nutzung von sicheren Alternativen für die Umwelt zu fördern, insbesondere in Hinsicht auf solche Geschäftspraktiken, von denen wir wissen oder annehmen müssen, dass sie schädlich sind.

Rubrik presse


Anliegen | Essentials

Unser Thema
Schwerpunkt unserer Arbeit und Fokus unserer Inhalte auf diesen Internetseiten ist immer das Thema Brustkrebs. Mit unserem Selbsthilfeprojekt „Breast Cancer Action Germany“ schauen wir dabei mit einem komplexeren Ansatz als gewohnt und gerade auch auf gesellschaftliche, wirtschaftliche und strukturelle Bedingungen von Frauen in Gesundheitswirtschaft und Gesellschaft.

Unsere Zielsetzungen
Wir möchten

  • unabhängige Wege zur Information erschließen,
  • kritischeren Denkansätzen nachgehen,
  • Neuerungen, Veränderungen und bestehende Strukturen im Bereich der Brustkrebsmedizin sowie dem dazugehörigen gesellschaftlichen Umfeld und in der Patientinnenvertretung begleiten,
  • Erfolgsmeldungen auf ihre Wertigkeit für uns unter die Lupe nehmen,
  • den Grad der Patientinnenorientierung in all diesen Bereichen beschreiben,
  • die alleinige Fokussierung auf die Primärbehandlung bei Brustkrebs dabei überschreiten und
  • Ursachen und Umweltbedingungen vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen ebenso betrachten, wie auch die Auswirkungen der Brustmedizin auf die Umwelt,
  • die Entwicklung präventiver Ansätze fördern,
  • Informationen aus der Perspektive von Frauen unter besonderer Berücksichtigung des anglo-amerikanischen Sprachraums (Kanada, Großbritannien, USA, nur in englischer Sprache verfügbare EU-Publikationen) sowie kritischer Ansätze sortieren und den Zugang verbessern,
  • Probleme mit Abhängigkeiten und Interessenkollisionen nicht unberücksichtigt lassen und thematisieren und
  • ethisch wichtige Schwerpunkte herausstellen.

Unsere Werkzeuge
Wir nutzen dafür

  • unsere Eigenleistung,
  • frei zugängliche Informationen qualitätsorientierter, unabhängiger Anbieter,
  • Vernetzung & Arbeit im Netzwerk, auch über nationale Grenzen hinweg,
  • Möglichkeiten des Internets mit multimedialen Möglichkeiten des Web2.0 und
  • Creative Commons & Open Access, auch um die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft damit – in unserem spezifischen Feld – zu verändern.

Unsere Grenzen und Abgrenzung zu kommerziellen Angeboten
Insbesondere hin zu kommerziellen und gewinnorientierten Angeboten, aber auch zu pharmafinanzierten “Patientinneninitiativen” versuchen wir, eine Grenze zu setzen, weil wir es als Frauen, Patientinnen und Verbraucherinnen sinnvoller finden, diese unabhängige Position einzunehmen. Wir möchten damit gleichzeitig das Bewusstsein gegenüber aggressiven Strukturen des Marketings im Zusammenhang mit Brust, Brustkrebs und Frauengesundheit verbessern, denn wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Marketingstrategien von Frauen insbesondere auch im Bereich der Selbsthilfe als solche oftmals gar nicht wahrgenommen und zugeordnet werden können, insbesondere wenn es auf den ersten Blick z.B. um scheinbar „rein wissenschaftliche Informationen“ oder „die selbstlose Unterstützung von Patientinnen“ geht.

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Die Rubrik “Marktplatz Brustkrebs” gefasst sich mit Geschäften mit der “Rosa Schleife – Brustkrebs, Markt und Missbrauch. Die Ökonomisierung von Brustkrebs ist inzwischen eingedrungen in alle gesellschaftlichen Bereiche. Wir sagen Nein! dazu und dokumentieren an dieser Stelle Beispiele für die Geschäftemacherei mit Rosa Schleife: Brustkrebs, Markt und Missbrauch einschließlich Fachinformation, weiterführende Literatur und Informationen zum Ausstieg …  Zur Rubrik Marktplatz Brustkrebs

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Info im Rückblick, chronologisch archiviert …

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Auf dieser Webseite liegen über 2.000 Dokumente und diese Webseite erschließt viele Materialen zum Thema Brustkrebs auf den Webseiten andere – vergleichsweise – neutraler und unabhängiger Informationsanbieter bei nicht gesponserten Frauengesundheitsorganisationen.

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  • Wir benutzen außerdem verschiedene “Social Networks” wie LibraryThing, Delicious oder Twitter für die “News” und zur Vernetzung.

Bitte berücksichtigen Sie beim Lesen unserer Seite immer, dass Informationsvermittlung über das Internet bei komplexen Erkrankungen wie Brustkrebs grundsätzlich nicht geeignet ist, Behandlungspläne o.ä. zu erstellen.

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Patientinnen nicht im Regen stehen lassen: Für eine industrieunabhängige Patientinneninformation

Wir unterstützen diese Aktion europaweit:

Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!

Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!

PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige PatientInneninformation. Das Arzneimittelwerbegesetz schützen, Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente stoppen: Wir unterstützen aktuell auch die europaweite gemeinsame Aktion von  Bundesärztekammer, BAGP, IPPWN & BUKO-Pharma-Kampagne, die gemeinsam mit prescrire (Frankreich) läuft: PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige Patienteninformation. Stellungnahme mitzeichnen: hdiekwischATbukopharma.de
Mehr Information zu dieser Aktion in unserem  infoblog! oder bei BUKO.

Rubrik aktionen

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Aktion: Stoppt die E-Card!

Aktionen, die wir zur Zeit unterstützen

Aktion: Stoppt die E-Card! Wir unterstützen aktuell die “Aktion: Stoppt die E-Card”. Kein funktionsfähiges nationales Krebsregister, die klinischen Krebsregister sind lückenhaft, das Deutsche Studienregister ist gerade erst begonnen worden, aber unsere personenbezogenen Krankheitsdaten digitalisieren? Wir sagen NEIN! Mit dem Personalausweis sind genügend Möglichkeiten gegeben, Mißbrauch im Gesundheitswesen zu verhindern. Weiterlesen: “Die Arzt-Patient-Beziehung schützen” (4-Seiten-Special von IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung)
Aktuelle Berichterstattung in Der Spiegel zum Datenschatz: “Big Brother würde Mitleid haben” (Teil 2: “Schwer kalkulierbare Risiken” und Teil 3: “Supergau des Datenschutzes”)
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Rubrik aktionen

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