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Impressum & Disclaimer

Entstehung und Hintergrund

Das Projekt Breast Cancer Action Germany besteht seit Ende 2006.  Vorbild für das Projekt sind neutrale und kritische Projekte wie Breast Cancer Action in San Francisco und Breast Cancer Action Montreal.

Position

Unser Blickwinkel auf die Medizin ist die Perspektive der Patientin und Verbraucherin sowie der Interessenvertretung.

Breast Cancer Action Germany verfolgt ausschließlich Interessen im Bereich des VerbraucherInnenschutzes. Die Breast Cancer Action Germany-Webseite hat weder geschäftlichen noch gewerblichen Inahlt. Mit dieser Website sind keine kommerziellen Interessen verknüpft, Interessenkonflikte sowie finanzielle Verbindungen zu Leistungsträgern und Leistungsanbietern im Gesundheitswesen bestehen nicht.

Wir verstehen uns als Netzwerk und nicht als Dienstleister. Deshalb realisieren wir regelmäßig eigene, unabhängige Inhalte oder unterstützen andere unabhängige Frauenprojekte, die sich kritisch mit dem Thema Brustkrebs auseinandersetzen.

Hier arbeiten u.a. mit:

Gudrun Kemper hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen Frauengesundheitsorganisationen aktiv mitgearbeitet. Sie ist Mitglied im Vorstand des AKF – Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie und Mitglied im Netzwerk Frauengesundheit Berlin sowie bei der Gewerkschaft ver.di.

Gudrun Kemper hat u.a. das Buch “Jede Neunte … Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit Brustkrebs” (Berlin, Orlanda Frauenbuchverlag 2003 & 2004) gemeinsam mit 28 Frauen erarbeitet und eine Reihe von themenbezogenen Artikeln zur Brustkrebsversorgung veröffentlicht. Gudrun Kemper ist an einer wissenschaftlichen Bibliothek beschäftigt und lebt und arbeitet in Berlin.

Beate Schmidt hat vor ihrer Projektarbeit bei Breast Cancer Action Germany Erfahrungen in einer anderen Frauenorganisation gesammelt. Für sie sind die geistige und materielle Unabhängigkeit der Organisation, in der sie sich engagiert, sowie die Berücksichtigung “evidenzbasierter” Informationen jedoch unbedingte Voraussetzungen, sowohl persönlich wie auch für eine unbeeinflusste und patientinnenzentrierte Arbeit. Deswegen unterstützt sie Breast Cancer Aktion Germany bereits seit Anfang 2007.

Beate Schmidt war bis Ende der 1990er Jahre in verantwortlicher Position im Anlagemanagement einer Großbank tätig. Sie arbeitet als Kauffrau in einem im Landkreis Vechta ansässigen, international tätigen Zuliefererbetrieb für die Lebensmittelindustrie.

Rebecca Ortega ist Medizingeschädigte und unterstützt Breast Cancer Action Germany mental, inhaltlich und praktisch sowie mit ihren Bildern und Erfahrungen aus der Betroffenen-Perspektive. Sie hat bis Mitte 1995 in Hamburg gelebt und als Verwaltungsfachangestellte gearbeitet. Heute lebt Rebecca Ortega in Berlin.

Susanne Schroeder ist Ärztin für Allgemeinmedizin und begleitet und unterstützt dieses Projekt fachlich. Sie ist Vorsitzende der Regionalgruppe des Ärztinnenbundes in Berlin/Brandenburg und Sprecherin des Netzwerk Frauengesundheit Berlin sowie Sprecherin des Arbeitskreis Brustkrebs im Netzwerk Frauengesundheit. Susanne Schroeder lebt und arbeitet in Berlin.

In relevanten Bereichen arbeiten wir zusammen mit: Treffpunkt Krebs
Selbsthilfe für jüngere Frauen

Wir geben unsere Quellen bei Daten und Informationen an. Überprüfen Sie unsere Angaben immer auch anhand der Quellen. Sollten Sie Fehler entdecken, informieren Sie uns bitte! Vielen Dank.

Kontaktdaten:

BCAction Germany
c/o Gudrun Kemper
Schillerpromenade 23
D-12049 Berlin
Tel.: 0162 339 15 72
Email: info@bcaction.de

Kommentare, Kritik, Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung dieser Webseite sind gern gesehen! Bitte Hinweise zu Kommentaren – s. weiter unten – beachten.

Bildnachweis:
Abbildungen: Breast Cancer Action Germany, sofern nicht anders bei den jeweiligen Abbildungen angegeben.

Copyright-Hinweise

Das © Copyright von namentlich gekennzeichneten Autorinnen liegt ausschließlich bei den Autorinnen. Das © Copyright der Bilder liegt bei den BildautorInnen, wenn nicht anders angegeben.  Diese Website unterstützt ausdrücklich die Forderungen der Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen und ist unter Creative Commons lizenziert. Dementsprechend können Texte und Informationen von dieser Website unter Angabe der Quelle und den entsprechenden Bedingungen der Creative Commons Lizenz weiterverwendet werden, s. a. Creative Commons. Inhalte können so von allen, die sie ohne Marketing- oder andere finanzielle Interessen weitertragen wollen, ohne Rückfragen genutzt und weiter veröffentlicht werden, wenn die jeweiligen Quellen angegeben werden. Wir sind an der weiten Verbreitung unserer Arbeit von Frauen für Frauen in großem Maße interessiert. Bei Übersetzungen liegen die Urheberrechte allerdings bei den AutorInnen, hier muss ggf. deren Zustimmung zusätzlich eingeholt werden. Mehr zur Arbeit mit Creative Commons und zur Schaffung eines Informationszugangs für Alle – eine Forderung, die wir nachdrücklich unterstützen:
Creative Commons: Ein Stück Autonomie in der Wissenschaft zurückgewinnen und
Creative Commons (CC) – für informationelle Selbstbestimmung, gegen den Trend des Urheberrechts/Copyright als Handelsrecht (Autoren: Jochen Brüning und Rainer Kuhlen)

Mehr zum Datenschutz und Hintergrund s. auch unter >>> Technische Hinweise und >>> Soziale Netzwerk | Social Network

Zuletzt geändert am 02.07.2010

Rubrik impressum

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Links | Social Bookmarks | Netzwerk bei delicous

deli Sammlung Brustkrebs – Die wichtigsten Links
deli Mammographie-Links – Sammlung gesundheitspolitischer und wissenschaftlicher Links
deli Europa-Links – Berichte, Verordnungen, Protokolle, Richtlinien, Leitlinien von der Europäischen Kommission, Gremien, Ausschüssen etc.
deli conflicts – Interessenkonflikte: Unser Gesundheitswesen wird mehr und mehr davon bestimmt, wir sammeln Fachinfo dazu
deli BCAG – unsere Seiten: eine Übersicht (aktualisierungsbedürftig!)

Rubrik netzwerk

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Soziale Netzwerke | Social Networks

Zusammenarbeit im Netzwerk

Wir arbeiten zusammen mit:

>>> Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.
>>> Netzwerk Frauengesundheit Berlin
>>> Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit
>>> Treffpunkt Krebs
>>> Women in Europe for a Common Future

und anderen unabhängigen Einrichtungen und Non-Profit-Projekten zur Frauengesundheit wie z.B. dem >>> Feministischen Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ e.V.).

Unsere Arbeit lehnt sich in Teilen an die Arbeit von >>>Breast Cancer Action in San Francisco, USA und >>> Breast Cancer Action Montreal in Kanada an, die in ihrer Neutralität und Arbeit zum Thema Brustkrebs Vorbild für dieses Projekt sind.

Und wir nutzen Social Networks im Internet wie z.B.

deli declicous.com – Social Bookmarks (für unsere Linksammlungen) delicous.com (Yahoo-Dienst)
facebook
facebook “Social Network” als Austauschplattform
slideshare slideshare für Präsentationen, Vorträge und einzelne Dokumente
scribt Scribd für die Langzeitarchivierung von Dokumenten und Texten
flickr flickr für Fotos und Bilder
t2 twitter für Kurznachrichten und
icon_wikipedia Wikipedia als Enzyklopädie und Wörterbuch. Links zur Wikipedia sind mit einem kleinen wikipedia vor dem Link gekennzeichnet.

Außerdem können Sie alle unsere Angebote und Webseiten mit rss_icon_blue RSS-Feeds – über den RSS-Button in der Browserzeile oben rechts – abonnieren und über die Buttons unter “Weitersagen …” in eigene Accounts ganz einfach übernehmen.

Wichtiger Hinweis – Stichwort Werbung

Diese Webseite ist absolut werbefrei. Doch Web 2.0-Dienste werden über Werbeeinnahmen finanziert. Entsprechend der Inhalte wird “kontextsensitiv” bei den meisten Anbietern Werbung eingeblendet (z.B. Facebook, Slideshare, Scribd, auch Suchmaschinen wie Google finanzieren sich über Werbung).

Wichtige Empfehlung: Bitte übersehen Sie diese Werbung prinzipiell!

Wir haben bisher keine Möglichkeiten, diese Werbung selbst abzuschalten. Sollten sich werbefreie leistungsfähige andere Anbieter finden, werden wir unsere Inhalte entsprechend verlagern.

Rubrik netzwerk

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Aktion: Kopfpauschale stoppen!

Entsolidarisierung im Gesundheitswesen verhindern

Gesundheitsversorgung geht uns alle an, auch Frauen mit Brustkrebs. So wie es uns interessiert, wie unsere Versicherungsbeiträge ausgegeben werden, so interessiert es uns auch, wie die Lasten zur Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung verteilt werden. Eine sozial gerechte Staffelung von Beiträgen ist solidarisch und in Zeiten, in denen viele Menschen bei uns von Minimaleinkommen leben müssen, wichtiger denn je. Gesundheitsminister Rösler plant eine der einschneidendsten Veränderungen des Gesundheitssystems: Die Versicherungsbeiträge sollen auf die “Kopfpauschale” umgestellt werden. Alle Versicherten sollen einen Einheitsbeitrag zahlen. “Menschen mit niedrigem Einkommen sollen für die Entlastung der Besserverdienenden sorgen”, sagt Campact e.V. dazu im Klartext. Die sozialen Unterschiede in unserer Gesellschaft sind bereits jetzt erheblich. “Auch sonst droht eine Politik der Entsolidarisierung”, schreibt die Organisation auf ihrer Website campact!de, Demokratie in Aktion. Die Pläne zur Kopfpauschale sollen deswegen verhindert werden.

Wir untersützen den Campact-Aufruf, helfen auch Sie mit!
Der Aufruf wird zur Zeit überall veröffentlicht, und die gesammelten Unterschriften werden an Gesundheitsminister Rösler übergeben.

Starten Sie das kurze Video am Anfang dieses Beitrages, um auf der Website campact!de mehr zum Thema zu erfahren.

Kampagne: Kopfpauschale stoppen!

Rubrik aktionen

Stichwort ,


Tödliche Nebenwirkungen – Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme

Pressemitteilung v. 12.03.2009 – 08:37

Das unabhängige arznei-telegramm warnt in Ausgabe 3/09 v. 06. März vor den Nebenwirkungen von Tibolon (Handelsname: Liviella).

Die Erforschung neuer Medikamente in klinischen Studien führt bedauerlicherweise nicht immer zu guten Ergebnissen. Der Einsatz neuer Stoffe kann erhebliche Risiken bergen. Bereits im Juli 2007 wurde erneut eine Medikamentenstudie mit Tibolon gestoppt. Sie zeigte ein erhöhtes Rezidivrisiko bei Frauen nach operativer Brustkrebstherapie. Die Ergebnisse der Studie wurden jedoch erst Anfang dieses Jahres, also rd. 18 Monate später – arznei-telegramm nennt dies „überfällig“ – vollständig veröffentlicht.

Eine von 22 behandelten Patientinnen erlitt unter Tibolon ein auf diese Medikamentengabe zurückzuführendes Rezidiv, in der Mehrzahl Metastasen. Diese Metastasierung bei Brustkrebs ist nach dem heutigen Stand des Wissens mit einer unheilbaren Erkrankung verknüpft, denn Therapien können meist nur noch lindern. Die letztlich tödlichen Nebenwirkungen sind die schwersten der zu Tibolon berichteten Nebenwirkungen, zu denen u.a. auch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko gehört.

Aus den Erfahrungen betroffener Frauen wissen wir, dass die widersprüchliche Therapiestrategie (Hormonblockade bei gleichzeitiger Hormongabe) unter Inkaufnahme von nicht unerheblichen Nebenwirkungen Brustkrebspatientinnen u.a. zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden nicht selten empfohlen und auch verordnet wurde. Die Behandlung erfolgte auch außerhalb der klinischen Erforschung, obwohl es keine Nachweise für die Sicherheit der Therapie gab.
Vor dem erhöhten Brustkrebsrisiko bei der Einnahme von Tibolon durch bisher nicht an Brustkrebs erkrankte Frauen warnte „clio“, die Zeitschrift für Frauengesundheit des Feministischen Frauen Gesundheitszentrums Berlin FFGZ e.V., bereits im Mai 2004 auf Grundlage der Ergebnisse der englischen Million Women Study.

arznei-telegramm weist darauf hin, dass bisher weder Hersteller noch Zulassungsbehörde sich darum gekümmert hätten, Warnhinweise für Patientinnen, Frauen und ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte zu verbreiten, obwohl die Studienergebnisse seit gut 1,5 Jahren vorliegen. Wir meinen: Die Zulassung von Tibolon sollte im Interesse von Frauen dringend überprüft werden.

Wir schließen uns der Einschätzung des arznei-telegramms an und warnen insbesondere Frauen mit Brustkrebs aus Sicherheitserwägungen vor einer Einnahme von Tibolon. Gleichzeitig möchten wir alle Frauen vor diesem Hintergrund allgemein dafür sensibilisieren, grundsätzlich jede Medikamenteneinnahme kritisch zu hinterfragen und sich ausführlich und möglichst unabhängig über Risiken und Nebenwirkungen beraten zu lassen.

Bitte beachten Sie den Originalartikel im arznei-telegramm zur vollständigen Information unter: www.arznei-telegramm.de/zeit/zeit_a.html

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Brustkrebs stoppen!!!
Breast Cancer Action Germany
www.bcaction.de

Breast Cancer Action Germany engagiert sich für gesundheitsziele.de

Breast Cancer Action Germany macht Informationen zum Thema Brustkrebs für alle z.B. über eine Website und Blog verfügbar.

Breast Cancer Action Germany nimmt Stellung für politische Veränderungen, die eine wirkliche Prävention durch das Verständnis und die Beseitigung der Ursachen von Brustkrebs bewirken.

Breast Cancer Action Germany arbeitet für eine wirkliche Heilung von Brustkrebs mit Therapien, die die Patientinnen nicht fast umbringen oder andere Erkrankungen verursachen, sowie für den Zugang zu qualitätsgesicherter medizinischer Versorgung für alle sicherstellen.

Breast Cancer Action Germany ist ausgerichtet am Grundsatz der Vorsorge des öffentlichen Gesundheitswesens, an erster Stelle keinen Schaden anzurichten. Wir arbeiten mit anderen Organisationen zusammen, um die Nutzung von sicheren Alternativen für die Umwelt zu fördern, insbesondere in Hinsicht auf solche Geschäftspraktiken, von denen wir wissen oder annehmen müssen, dass sie schädlich sind.

Rubrik presse


Anliegen | Essentials

>> Text als pdf (Version 1 – 2006)

Unser Thema
Schwerpunkt unserer Arbeit und Fokus unserer Inhalte auf diesen Internetseiten ist immer das Thema Brustkrebs. Mit unserem Selbsthilfeprojekt „Breast Cancer Action Germany“ schauen wir dabei mit einem komplexeren Ansatz als gewohnt und gerade auch auf gesellschaftliche, wirtschaftliche und strukturelle Bedingungen von Frauen in Gesundheitswirtschaft und Gesellschaft.

Unsere Zielsetzungen
Wir möchten

  • unabhängige Wege zur Information erschließen,
  • kritischeren Denkansätzen nachgehen,
  • Neuerungen, Veränderungen und bestehende Strukturen im Bereich der Brustkrebsmedizin sowie dem dazugehörigen gesellschaftlichen Umfeld und in der Patientinnenvertretung begleiten,
  • Erfolgsmeldungen auf ihre Wertigkeit für uns unter die Lupe nehmen,
  • den Grad der Patientinnenorientierung in all diesen Bereichen beschreiben,
  • die alleinige Fokussierung auf die Primärbehandlung bei Brustkrebs dabei überschreiten und
  • Ursachen und Umweltbedingungen vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen ebenso betrachten, wie auch die Auswirkungen der Brustmedizin auf die Umwelt,
  • die Entwicklung präventiver Ansätze fördern,
  • Informationen aus der Perspektive von Frauen unter besonderer Berücksichtigung des anglo-amerikanischen Sprachraums (Kanada, Großbritannien, USA, nur in englischer Sprache verfügbare EU-Publikationen) sowie kritischer Ansätze sortieren und den Zugang verbessern,
  • Probleme mit Abhängigkeiten und Interessenkollisionen nicht unberücksichtigt lassen und thematisieren und
  • ethisch wichtige Schwerpunkte herausstellen.

Unsere Werkzeuge
Wir nutzen dafür

  • unsere Eigenleistung,
  • frei zugängliche Informationen qualitätsorientierter, unabhängiger Anbieter,
  • Vernetzung & Arbeit im Netzwerk, auch über nationale Grenzen hinweg,
  • Möglichkeiten des Internets mit multimedialen Möglichkeiten des Web2.0 und
  • Creative Commons & Open Access, auch um die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft damit – in unserem spezifischen Feld – zu verändern.

Unsere Grenzen und Abgrenzung zu kommerziellen Angeboten
Insbesondere hin zu kommerziellen und gewinnorientierten Angeboten, aber auch zu pharmafinanzierten “Patientinneninitiativen” versuchen wir, eine Grenze zu setzen, weil wir es als Frauen, Patientinnen und Verbraucherinnen sinnvoller finden, diese unabhängige Position einzunehmen. Wir möchten damit gleichzeitig das Bewusstsein gegenüber aggressiven Strukturen des Marketings im Zusammenhang mit Brust, Brustkrebs und Frauengesundheit verbessern, denn wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Marketingstrategien von Frauen insbesondere auch im Bereich der Selbsthilfe als solche oftmals gar nicht wahrgenommen und zugeordnet werden können, insbesondere wenn es auf den ersten Blick z.B. um scheinbar „rein wissenschaftliche Informationen“ oder „die selbstlose Unterstützung von Patientinnen“ geht.

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… neue Berichte bei uns und Interessantes aus Frauenorganisationen und Medien getwittert bei Twitter.

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relevante Berichte zum Thema Brustkrebs: Infos aus den Frauengesundheitsnetzwerken, von und für Betroffene zusammengestellt.

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ÜBER & VON UNS
Über & von uns, unser Projekt, Hintergrund, Recherche, technische Hinweise, Impressum, Arbeitsweise, Copyrighthinweise, Seitenübersicht.


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Patientinnen nicht im Regen stehen lassen: Für eine industrieunabhängige Patientinneninformation

Wir unterstützen diese Aktion europaweit:

Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!

Wir wollen keine direkte Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel bei uns!

PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige PatientInneninformation. Das Arzneimittelwerbegesetz schützen, Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente stoppen: Wir unterstützen aktuell auch die europaweite gemeinsame Aktion von  Bundesärztekammer, BAGP, IPPWN & BUKO-Pharma-Kampagne, die gemeinsam mit prescrire (Frankreich) läuft: PatientInnen nicht im Regen stehen lassen – für eine industrieunabhängige Patienteninformation. Stellungnahme mitzeichnen: hdiekwischATbukopharma.de
Mehr Information zu dieser Aktion in unserem  infoblog! oder bei BUKO.

Rubrik aktionen

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Aktion: Stoppt die E-Card!

Aktionen, die wir zur Zeit unterstützen

Aktion: Stoppt die E-Card! Wir unterstützen aktuell die “Aktion: Stoppt die E-Card”. Kein funktionsfähiges nationales Krebsregister, die klinischen Krebsregister sind lückenhaft, das Deutsche Studienregister ist gerade erst begonnen worden, aber unsere personenbezogenen Krankheitsdaten digitalisieren? Wir sagen NEIN! Mit dem Personalausweis sind genügend Möglichkeiten gegeben, Mißbrauch im Gesundheitswesen zu verhindern. Weiterlesen: “Die Arzt-Patient-Beziehung schützen” (4-Seiten-Special von IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung)
Aktuelle Berichterstattung in Der Spiegel zum Datenschatz: “Big Brother würde Mitleid haben” (Teil 2: “Schwer kalkulierbare Risiken” und Teil 3: “Supergau des Datenschutzes”)
Aktion “Stoppt die E-Card” HIER ONLINE UNTERZEICHNEN
Aktion “Stoppt die E-Card” HIER per E-MAIL oder auf dem POSTWEG unterzeichnen

Mehr Informationen zur Elektronischen Gesundheitskarte

Rubrik aktionen

Stichwort


Neubewertung dringend gefordert: NBCC fordert Prüfung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien

Pressemitteilung v. 07.09.2007 – 02:10

Die Nationale Brustkrebs-Koalition (National Breast Cancer Coalition Foundation, NBCCF) mit Sitz in Washington, USA, wies bereits am 25. Mai 2007 auf die Notwendigkeit einer Neubewertung von Anthrazyklinen in der Primärtherapie von Brustkrebs hin. Anthrazyklinhaltige Chemotherapien sind auch bei uns in Deutschland bereits seit vielen Jahren Standard und sie werden bis heute häufig eingesetzt.

Die Therapie hatte wegen ihrer schweren Nebenwirkungen bei den betroffenen Frauen nie einen besonders guten Ruf. So benannte die Journalistin Katherine Russell Rich ihr 1999 erschienenes Buch über ihre Erfahrungen mit dieser Form der Brustkrebstherapie nach der intensiven Farbe der Infusionslösung: „Der rote Teufel“ (The red devil, deutsche Ausgabe „Verflucht, ich will leben“).

Nebenwirkungen der Anthrazykline sind u.a. schwere Herzschäden und Leukämien. Wegen der in Leitlinien und DMPs festgelegten Behandlungsstandards ist davon auszugehen, dass in Deutschland viele Patientinnen Anthrazykline adjuvant erhalten.

Die komplette Meldung der NBCCF findet sich in deutscher Übersetzung unter bcag.twoday.net/stories/4118047/. Die NBCCF hat sich mit ihrer Meldung auch an Patientinnenvertreterinnen gewandt. Unter dem Gesichtspunkt der Abwägung von Nutzen und Risiken bei der Therapie von Brustkrebs fordert sie einen generellen Wechsel hin zu mehr Patientinnenzentrierung bei der Therapie von Brustkrebs. Genau dieses entspricht auch dem zentralen Anliegen des Projekts Breast Cancer Action Germany.

Breast Cancer Action Germany
www.bcaction.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Über Breast Cancer Action Germany:

Breast Cancer Action Germany

  • ist ein kreatives Low-Budget-Selbsthilfeprojekt, das jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt.
  • orientiert sich als Non-Profit-Selbsthilfeprojekt direkt an den Anliegen von Frauen im Kontext Brustkrebs.
  • engagiert sich national und international, u.a. auch für www.gesundheitsziele.de, das nationale Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland.
  • arbeitet national und international mit Frauengesundheitsorganisationen und betroffenen Frauen zusammen.

Rubrik presse




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