Diese Linksammlung liegt sortiert und verschlagwortet nach Stichworten und Schlüsselbegriffen, Personennamen, Ländern und Jahren geordnet in einer Datenbank bei Delicious unter:
http://www.delicious.com/bcag_mammography_screening/
- … Früherkennung ist nicht Vorsorge, Frauen haben ein Recht auf informierte Entscheidungen
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- Früherkennung – Brustkrebs: Wie geht es weiter? Neue Wege in der Krebsfüherkennung und Kerbs-Nachsorge
- Dokumentation der Veranstaltungsreihe des Bremerhavener Arbeitskreises Frauen und Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Bremischen Zentralstelle für die Gleichberechtigung der Frau
- This is the way the Swedish mammography study could/should …
- Understanding Breast Screening
- Auf Biegen und Brechen: Modellversuch Mammascreening wird zum Spielball der Interessen
- Mammography: Remarks about mammography screening trials / Antony B. Miller
- powerpoint-Präsentation
- Mammographie: Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung
- Ärztekammer Berlin warnt vor Irreführung der Bevölkerung bei Mammographie-Reihenuntersuchungen
- … Ulla Schmidt (SPD), die die Mammographie-Lobby unter
stützt, verwahrte sich gegen die Kritik der ÄrztekammerBerlin. Es sei nicht zutreffend, daß auch neue Studien denNutzen eines Mammographie-Screenings nicht belegen. Zudem sollten nur ältere Frauen ab 50 Jahre der Röntgenstrahlung ausgesetzt werden. Zu fordern sei allerdings, daß jetzt die bisherige „graue“ Mammographie in ein Screening überführt und als Kassenleistunghonoriert werde.
- Entschließung des Europäischen Parlaments zu Brustkrebs in der Europäischen Union
- H. in der Erwägung, dass qualitätsgesichertes Mammographie-Screening, d.h. die regelmäßige Einladung der weiblichen Bevölkerung zur freiwilligen und kostenlosen Mammographie-Untersuchung und Folgediagnostik im Rahmen eines organisierten bevölkerungsbezogenen regionalen oder nationalen Programms, die Brustkrebs-Mortalität laut Angaben der WHO bei Frauen zwischen 50-69 Jahren um bis zu 35 % und laut wissenschaftlichen Studien auch bei Frauen zwischen 40-49 Jahren um bis zu 20% senken kann, …
- Europäischen Leitlinien zur Qualitätssicherung in Mammographie-Screening und Brustkrebs-Diagnostik
- EUREF Certifikation Protokol
- Empfehlungen des Europäischen Rates zum Krebsscreening
- Empfehlung des Rates vom 2. Dezember 2003 zur Krebsfrüherkennung (2003/878/ED)
- Cancer Screening in the European Union
- Screening for breast cancer with mammography
- Is screening for breast cancer with mammography justifiable?
- Screening for breast cancer with mammography is unjustified. If the Swedish trials are judged to be unbiased, the data show that for every 1000 women screened biennially throughout 12 years, one breast-cancer death is avoided whereas the total number of deaths is increased by six. If the Swedish trials (apart from the Malmö trial) are judged to be blased, there is no reliable evidence that screening decreases breast-cancer mortality.
- Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchung mit Mammographie Nein! Abschied vom Wunschdenken, Nachdenken über neue Strategien
- In der Reihe des Otto-Hug-Strahleninstituts erschienen und über IPPNW bestellbar. [Im Archiv]
- Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchungen mit Mammographie Nein! Abschied vom Wunschdenken. Nachdenken über neue Strategien
- Mammographie-Screening: Bundesgesundheitsministerin Schmidt will Röntgen-Reihenuntersuchungen für alle Frauen ab 50 Jahre
- Das Bundesamt für Strahlenschutz fordert zuvor den Nachweis eines Nutzens und plant für April 2002 ein Fachgespräch zur Klärung offener Fragen mit Kommentar von Thomas Dersee
- Die Kontroverse um die Brustkrebsfrüherkennung
- Buchveröffentlichung
- Edinburg-Studie: 14 years of follow-up from the Edinburgh randomised trial of breast-cancer screening
- Wie interpretieren Frauen die Mammographie-Screening-Debatte?
- Schlussfolgerungen:· Die Öffentlichkeit beachtet wissenschaftliche Debatten.· Wissenschaftliche Evidenz ist schwierig zu kommunizieren.· Die Kostenfrage wird als dominierendes Element für Entscheidungen im Gesundheitswesenwahrgenommen, auch wenn die Kriterien nur objektive wissenschaftliche Daten sind.
- Cochrane review on screening for breast cancer with mammography.
- Hier sind die Kommentare zum Cochrane Artikel enthalten.
- Cochrane review on screening for breast cancer with mammography
- Schlüsseldokument contra Screening, dt. Zsfass. s. vorheriger Link von evimed.ch, der Artikel ist NICHT frei zugänglich
- Routine -Screening mittels Mammografie senkt die Sterblichkeit an Brustkrebs nicht – Ein systematischer Review
- Gutachten 2000/2001 des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit Band III Über-, Unter- und Fehlversorgung Deutscher Bundestag
- Für ein vergleichbares Partialversagen spricht die Duldungdes sog. grauen, nicht qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings in Deutschland mehr als ein halbesJahrzehnt nach der Deutschen Mammographie-Studie(1994), die schwere Qualitätsmängel samt notwendigerGegenmaßnahmen offen legte (Abschnitt 12.2). Das Anlaufen verbesserter kleinräumiger Modellversuche imJahre 2001 ist verdienstvoll, spricht aber eher für dasSteuerungsversagen. … übereinstimmend wurde für den Bereich der Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland das Fehlen eines gemäß den Europäischen Leitlinien qualitätsgesichertenFrüherkennungsprogramms (Mammographie-Screening) festgestellt, was dazu führe, dass die zuerwartende Mortalitätsreduktion in der Zielgruppe der50- bis 70-jährigen Frauen nicht realisiert würde. Zudemmüssten mehr Brustamputationen sowie adjuvante lokaleund systemische Behandlungen erfolgen, weil der Brustkrebserst in einem späteren Stadium entdeckt würde.
- Unnötige Ängste, Schmerzen, Kosten / Elisabeth Niejahr befragt SVR Friedrich Wilhelm Schwartz
- Der Sachverständigenrat kritisiert gravierende Missstände in der deutschen Brustkrebsvorsorge … Die in Deutschland praktizierte Brustkrebsfrüherkennung entspricht in keiner Weise der internationalen Norm. Sie ist in weiten Bereichen derart wenig kontrolliert und fehleranfällig, dass der Sachverständigenrat in seinem jüngsten Gutachten klar formuliert hat, dieses Mammografie-Screening sei ethisch und medizinisch nicht vertretbar. Alljährlich werden in Deutschland etwa vier Millionen Mammografien durchgeführt – das sind weit mehr Untersuchungen, als es aufgrund von klinischen Verdachtsindikationen angemessen wäre. Dennoch wird Brustkrebs nur bei einem kleinen Teil der etwa 48 000 Neuerkrankten pro Jahr tatsächlich frühzeitig erkannt. Gleichzeitig produzieren wir zu viele falsche Verdachtsdiagnosen. … Drei von zehn Frauen werden in Deutschland unnötig chirurgisch nachuntersucht und behandelt – mit vermeidbaren Ängsten, Schmerzen und Kosten.
- Mammographie-Screeening: Aufklärung im Wandel
- Als ich muss schon sagen, ich komme mir da ein ganz wenig kopiert vor (sagt G.K.) Das erinnert doch irgendwie an … “Die Mammographie im Spiegel”, wenn auch nicht so ganz präzise … jedenfalls jetzt ist es eine kleine Promo der Kooperationsgemeinschaft, die positiv zu wertende Aussagen einseitig heranzieht. [im Archiv]
- Mammografie-Screening: Was Multiplikatorinnen vor Ort Wissen sollten: Erfahrungen, Informationen, Tipps / Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, Ärztekammer Bremen (Hg.)
- Text und Konzept: Eva Schindele. Diese Information ist die wahrscheinlich beste vorliegende, die bisher für den deutschsprachige Raum erstellt wurde. Auch wenn der Adressat “Multiplikatorinnen” sind, so lohnt es sich für jede Frau, die Bescheid wissen möchte, die Broschüre zu lesen. Der Verbreitungsgrad und Zugänglichkeit der Broschüre ist suboptimal. [im Archiv]
- Brustkrebs-Früherkennung: Informationen zur Mammografie – eine Entscheidungshilfe / Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit (Version Techniker Kasse)
- Version 11/2007
- Brustkrebs-Früherkennung: Informationen zum Mammographie-Screening: Eine Entscheidungshilfe / FGZ Graz Austria
- Die österreichische Version der Broschüre für eine informierte Entscheidung. 2006 [im Archiv]
- FAQ zum Mammograsphie-Screening / Frauengesundheitszentrum Wien
- Hauptverband und die Österreichische Ärztekammer gemeinsam entscheiden).Ziel ist eines Programmscreenings ist generell, dass Frauen gut informiert sind über möglichen Nutzen und Schaden dass auch Frauen, die nicht regelmäßig zu ÄrztInnen gehen, vom Screening erfahren, dass möglichst viele Frauen zutreffende Diagnosen erhalten und möglichst wenige Frauen durch nicht zutreffende Befunde beunruhigt werden, dass die Qualität der Ergebnisse bekannt ist und steigt und dass die Sterblichkeit von Frauen an Brustkrebs gesenkt wird. Ist das „neue Brustkrebs-Screening“ ein Fort- oder ein Rückschritt?Wenn das Ziel ist, die Sterblichkeit an Brustkrebs zu senken, braucht es Qualität. Deshalb ist ein Früherkennungs-Programm, das durchgehend die Qualität sichert, ein Fortschritt. Zum jetzigen Stand der Verhandlungen sieht es für das Frauengesundheitszentrum so aus, dass die Vorgaben an die RadiologInnen zu niedrig sind, um die Europäischen Richtlinien zu erfüllen.
- Wir sind auf den Krebs nicht vorbereitet: Der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft sieht für Tumorpatienten in Deutschland eine schwarze Zukunft
- Schlüsselartikel auch zur Etablierung der Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland. Frage: Mit welchem Tumor sollte man lieber Auswandern? Antwort “Mit Brustkrebs. Die Patientinnen profitieren nämlich erheblich von einer multimodalen Therapie – also Operation plus Bestrahlung plus Chemotherapie. … “Wir fordern, dass die modernen Erkenntnisse in die Früherkennung Eingang finden, zum Beispiel Mammographie bei Brustkrebs und die Bestimmung des PSA-Spiegels beim Prostatakarzinom. ” Artikel erschienen in der Süddeutschen Zeitung v. 21.03.2000 [im Arichv]
- Qualitätsbericht 2005 – 2007: Ergebnisse des Mammographie-Screenings in Deutschland
- [sorgfältig zusammengestellt und] hrsg. von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. “Ziel des Programms ist es, Frauen eine schonendere Behandlung von Brustkrebs zu ermöglichen und die Brustkrebsmortalität nachhaltig zu senken.” [im Archiv]
- Vorsorge und Früherkennung – Präventionshandeln zwischen gesellschaftlicher Verpflichtung und individueller Selbstbestimmung von Ingrid Mühlhauser
- … Auf diese Weise sollten die Bürger auch verpflichtet werden, sich bestimmten Früherkennungsuntersuchungen
auf Krebs zu unterziehen, auch wenn diese ‚Vorsorge‘ zum Beispiel Brustkrebs gar nicht verhindern kann. Im Gegenteil, langfristig gibt es dadurch mehr Brustkrebserkrankte (Essermann et al. 2009).
…
1.2
- Who evaluates public health programmes? A review of the NHS Breast Screening Programme Jørgensen and Gøtzsche J R Soc Med.2010; 103: 14-20
- Kritische Bewertung des britischen Screening-Programms durch die bekannten Kritiker Jorgensen und Gotzsche, Artikel ist nicht frei zugänglich
- Over 7.000 women a year get a false breast cancer alert
- Berichterstattung zu falsch-positiven Befunden in UK, Stand 2010
- Breast cancer screening benefits questioned – Telegraph
- Berichterstattung zur Screening-Kontrovers in Großbritannien
- A new review is critical of the breast cancer screening programme
- Stellungnahme des britischen Nationalen Gesundheitsdienstes zu kritischen Aspekten des Mammographie-Screenings
- Mammography: A contrary view / John C. Bailar III
- Erster kritischer Beitrag, der den Nutzen der Mammographie – hier unter 50 – voll in Frage stellt und herausstellt, dass der Nutzen durch den Schaden, nämlich durch Strahlung verursachte Brustkrebs in der Gruppe der Frauen unter 50 zumindest aufgehoben wird. Fazit: Keine “routinemäßige” Mammographie unter 50.
- Advanced breast cancer incidence following population-based mammographic screening
- Zusammenfassung: In Regionen mit breitem und langanhaltendem Einsatz von Mammographie-Screening zeigt der Trend hinsichtlich des Auftretens von fortgeschrittenem Brustkrebs keine substanzielle Rolle im Zusammenhang mit einer Senkung der Sterblichkeit bei Brustkrebs zu spielen.
Conclusions: In areas with widespread sustained mammographic screening, trends in advanced breast cancer incidence do not support a substantial role for screening in the decrease in mortality.
- Video: Ellen Warner, MD, on Mammography Screening
- Ellen Warner spricht über die vorliegenden Daten zur Mammographie bei jüngeren Frauen, es gäbe beispielsweise keine neuen Daten zur Mammographie für Frauen zwischen 40 und 50. Neue Daten gibt es dagegen zur digitalen Mammographie. Außerdem gibt sie einige Hinweise zu Frauen, die von BRCA betroffen sind und die ihrer Meinung nach mit MRT untersucht werden müssen.
- Mammogram | Health Care Report Card
- Wenn private Kassen sich um Kostenübernahme drücken und unterversicherte Frauen keine Kostenübernahme durch ihre Krankenversicherung erhalten. Damit setzt sich in diesem Text das International Women’s Law Center auseinander. Mit Übersicht, die wie Kostendeckung in den einzelnen US-Bundestaaten geregelt ist.
- Mammographie-Screening: Der Streit um den Nutzen geht in die nächste Runde (Deutsches Ärzteblatt 16.04.2010)
- neue Studien, ernüchternde Ergebnisse: Es kann nicht Ziel sein, möglichst viele Mammakarzinome zu entdecken, sondern diejenigen Tumortypen., die für die betroffenen Frauen wirklich lebensbedrohend sind, müssen identifiziert werden. Der Artikel betrachtet die neuen Daten aus Dänemark. Informationen zum Screening sollten für Frauen unabhängig von den Screening-Anbietern erstellt werden, mal wieder Interessenkonflikte! “Vom Programm unabhängige Informationen für Frauen!”, ebenso muss unabhängig und nicht von den Anbietern selbst evaluiert werden. Die Mastektomierate steigt um 20%, die der Brustoperationen um 30%. In der Folge steigen Chemotherapieraten, Hormongertherapieraten etc. und die Einladungsschreiben weisen auf diese Risiken nicht hin!
- Absolute numbers of lives saved and overdiagnosis in breast cancer screening, from a randomized trial and from the Breast Screening Programme in England — Duffy et al. 17 (1): 25 — Journal of Medical Screening
- Results A substantial and significant reduction in breast cancer mortality was associated with screening in both the Two-County Trial (P < 0.001) and the screening programme in England (P < 0.001). The absolute benefits were estimated as 8.8 and 5.7 breast cancer deaths prevented per 1000 women screened for 20 years starting at age 50 from the Two-County Trial and screening programme in England, respectively. The corresponding estimated numbers of cases overdiagnosed per 1000 women screened for 20 years were, respectively, 4.3 and 2.3 per 1000.
Conclusions The benefit of mammographic screening in terms of lives saved is greater in absolute terms than the harm in terms of overdiagnosis. Between 2 and 2.5 lives are saved for every overdiagnosed case.
- The increasing incidence of breast cancer since 1982: Relevance of early detection [Cancer Causes Control. 1991] – PubMed result
- Anstieg d. Inzidenz, Stabilität d. Mortalität, Daten zu SEER-Ländern: Breast cancer incidence in the United States has been rising dramatically since 1982, as shown in data collected by the Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER) Program. In women aged 50 and older, incidence rates for in situ and localized invasive tumors have increased over the
period 1982-86, while rates for regional and distant tumors have remained stable. The incidence of localized tumors < 1.0 cm, 1.0-1.9 cm, and 2.0-2.9 cm in size has increased more rapidly than that of tumors 3.0 cm or more in size among women over age 50. Survival rates also have improved among cases diagnosed over this time period. These data suggest that early detection may be playing a role in the recent increase in female breast cancer incidence, though other factors cannot be ruled out. Conclusions regarding improved cancer control await confirmation by reduced breast cancer mortality. JSTOR: http://www.jstor.org/pss/3553095
- AP
- Family History Study (FH01) – Mammographie-Studie für Frauen zwischen 40 und 50
- A cohort of 10,000 women under the age of 50 with a significant family history of breast cancer will be given regular mammographic surveillance over five years. Comparison of surgical and pathological data with completed and on-going population screening trials will be performed to obtain an accurate estimate of breast cancer mortality reduction.
The change in health service resource use attributable to mammography will be compared with no screening and its cost effectiveness determined. The comparison with no screening will be presented in terms of the additional cost per cancer detected, per life saved and per life year saved.
- Mammographic surveillance in women younger than 50 years who have a family history of breast cancer: tumour characteristics and projected effect on mortality in the prospective, single-arm, FH01 study : The Lancet Oncology
- Deutsches Ärzteblatt: Blogs “Gesundheit: Mammographie ab 40?”
- Als Beleg werden die Ergebnisse der Family History Study (FH01)-Studie angeführt, an der 6.710 Frauen teilnahmen, die Anfang 40 viermal gescreent wurden. 105 Krebserkrankungen wurden im Screening erkannt. Sie befanden sich wie erwartet in einem früheren Stadium als in zwei altersgleichen Kohorten aus England und den Niederlanden.
Leider hatte die Studie selber keine eigene Kontrollgruppe, weshalb – wieder einmal – Zweifel bleiben. Auch wenn die Schätzungen der Autoren zutreffen, ist der Nutzen gering, wobei es wieder darauf ankommt, ob man die relativen oder absoluten Zahlen zugrunde legt. Relativ wird das 10-Jahressterberisiko um 20 Prozent gesenkt.
Die absolute Risikominderung ist gering: Die Autoren schätzten, dass 5.000 Frauen gescreent werden müssen, um ein Leben zu retten.
- Berliner Erfahrungen und Ergebnisse nach zwei Jahren Mammographie-Screening | infoblog!
- Neues Merkblatt zur Mammographie 2010 erschienen | infoblog!
- Bündnisgrüne reichen Kleine Anfrage zum Mammographie-Screening ein | infoblog!
- Kleine Anfrage Mammographie-Screening in Mecklenburg-Vorpommern
- YouTube – BreastCancerDeadline2020_TV_Ad.mp4
- Campaign for Safe Cosmetics : Get Involved
- EMMA: Mammographie-Screening: Ich will leben
- “Und auch Dr. Angela Spelsberg rät dringend ab. „Der Scheitelpunkt liegt bei 50 Jahren“, sagt sie. „Ein Screening ab 40 würde zu zu vielen falsch positiven Befunden führen.“
Überhaupt sieht auch Spelsberg einiges kritisch an der bisherigen Praxis des Screening-Programms. So würden in Nordrhein-Westfalen, das 2005 als erstes Bundesland an den Start ging, noch immer zu 80 Prozent Geräte mit einer Strahlenbelastung verwendet, die nur knapp dem Grenzwert den Europäischen Leitlinien entsprechen und dabei keine optimale Bildqualität hätten.
Thema im Forum diskutieren
„Solche Geräte sind in anderen Ländern gar nicht zugelassen“, sagt Spelsberg. Sie sollen bis 2012 ausgetauscht werden. Auch in anderen Punkten, zum Beispiel in der wissenschaftlichen Auswertung der durch das Screening gewonnenen Daten, „weicht das Programm von den Europäischen Leitlinien ab“. Spelsbergs Fazit: „Da muss nachjustiert werden.“
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung: Fotoausstellung
- No more mammograms for me
- RoundPic – rounded corners for avatars and images [web 2.0 style]
- Meilensteine des Mammographie-Screening-Programms / Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Eine Zeittafel der Etablierung in Deutschland
- Quaitätsbericht 2005 – 2007: Die Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programms in Deutschland / Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- … eher eine Darstellung dessen, was neudeutsch als Strukturqualität bezeichnet wird, versehen mit einigen “Anhangstabellen”, aus denen weder Ergebnisse (wie z.B. diagnostizierte Karzinome) noch Rückschlüsse über die Qualität der einzelnen Screeningeinheit gezogen werden können. Diese Daten sollen dann wohl die Krebsregister liefern? Die Art der Darstellung, die dann nur noch eine Handvoll SpezialistInnen (wenn überhaupt=) leisten können, ist eine Methode für sich. Ein offener Dialog mit den Frauen, die es betrifft und die damit dann auch etwas anfangen können, ist es jedoch nicht.
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)
- zu dem Antrag der Abgeordneten Helga Kühn-Mengel, Hildegard Wester, Regina Schmidt-Zadel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Monika Knoche, Christa Nickels, Irmingard Schewe- Gerigk, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 14/6453 –, Brustkrebs – Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung – Für ein Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien
- Bedrohung Brustkrebs – Allheilmittel Mammografie?
- Frauengesundheitszentrum: Bedrohung Brustkrebs – Allheilmittel Mammografie?
- Fiddling While Rome Burns: The Latest Mammogram Controversy
- Auf die Mammographie-Debatte wird zu viel Aufmerksamkeit konzentriert und dies führt weg von den tatsächlichen Fragen, die beantwortet werden müssen. Diejenigen, die profitieren, haben gleichzeitig unsere Anstrengungen von den harten Fragen zur Brustkrebs-Epidemie umgeleitet. Niemand kann es sich leisten, sich damit nicht umzusetzen, aber immerhin brennt Rom.
- Das Mammographie-Screening zur Brustkrebsfrüherkennung
- Bestandsaufnahme, Bewertung und Vorbereitung der Implementation einer Datensammunlg ‘Evaluation medizinischer Verfahren und Technologien’ in der Bundesrepublik Deutschland
- Routinely Teaching Breast Self-Examination is Dead. What Does This Mean? — J. Natl. Cancer Inst.
- Breast self examination
- … keine Vermeidung von Todesfällen durch Brustkrebs, aber “Brustbewusstsein” ist weiterhin wichtig … In der Zwischenzeit, können diejenigen von uns, die gegen die Selbstuntersuchung der Selbstuntersuchungs-Lobby seit 1991 gekämpft haben, endlich sagen, mit den Worten der redaktionellen Begleitung der Veröffentlichung der Shanghai-Studie, die routinemäßige Lehrung und die Durchführung der Selbstuntersuchung der Brust ist tot.
- Screening for breast cancer with mammography
- Nutzen UNKLAR … Screening is likely to reduce breast cancer mortality. As the effect was lowest in the adequately randomised trials, a reasonable estimate is a 15% reduction corresponding to an absolute risk reduction of 0.05%. Screening led to 30% overdiagnosis and overtreatment, or an absolute risk increase of 0.5%. This means that for every 2000 women invited for screening throughout 10 years, one will have her life prolonged and 10 healthy women, who would not have been diagnosed if there had not been screening, will be treated unnecessarily. Furthermore, more than 200 women will experience important psychological distress for many months because of false positive findings. It is thus not clear whether screening does more good than harm. To help ensure that the women are fully informed of both benefits and harms before they decide whether or not to attend screening, we have written an evidence-based leaflet for lay people that is available in several languages on www.cochrane.dk.
- Breast Cancer Screening Comes Full Circle — J. Natl. Cancer Inst.
- However, I believe that a scientific debate is highly warranted because screening for any disease is notorious for the artifacts it throws up that make interpretations of apparent benefit extremely difficult. In particular, there are at least three screening artifacts or biases applying to breast cancer screening by mammography. … mindestens drei Artefacte erschweren die Bewertung des Sceenings …
- Detection of Breast Cancer on Screening Mammography Allows Patients to Be Treated with Less-Toxic Therapy — Barth et al. 184 (1): 324 — American Journal of Roentgenology
- Auch ein Plädoyer für früheres und längeres Screening .. Breast cancers detected on screening mammography are smaller, are less likely to metastasize to lymph nodes, and are more likely to be treated with breast conservation and without chemotherapy. These findings provide an additional rationale for performing screening mammography, especially for women at age extremes for whom the survival benefit of screening mammography is debated.
- Screening for breast and cervical cancer in a large German city: participation, motivation and knowledge of risk factors — Eur J Public Health
- … über zwei Drittel der Frauen fühlt sich nicht ausreichend informiert, “there is pressing need in Germany”, Finanzierung: Uni Bielefeld
- http://www.scribd.com/ElisabethRiepingWorks
- Using Mammography to Screen Women for Breast Cancer May Be Less Effective In Reducing Death Rates Than Previously Estimated – September 22, 2010 -2010 Releases – Press Releases – Harvard School of Public Health
- Using Mammography to Screen Women for Breast Cancer May Be Less Effective In Reducing Death Rates Than Previously Estimated
For immediate release: Wednesday, September 22, 2010
Boston, MA — A new study led by Harvard School of Public Health (HSPH) researchers has found that a breast cancer screening program in Norway, which made mammographic screening available to women between the ages of 50 and 69, resulted in a 10% decrease in breast cancer deaths in that age group.
- Effect of Screening Mammography on Breast-Cancer Mortality in Norway — NEJM
- Results: We analyzed data from 40,075 women with breast cancer. The rate of death was reduced by 7.2 deaths per 100,000 person-years in the screening group as compared with the historical screening group (rate ratio, 0.72; 95% confidence interval [CI], 0.63 to 0.81) and by 4.8 deaths per 100,000 person-years in the nonscreening group as compared with the historical nonscreening group (rate ratio, 0.82; 95% CI, 0.71 to 0.93; P<0.001 for both comparisons), for a relative reduction in mortality of 10% in the screening group (P=0.13). Thus, the difference in the reduction in mortality between the current and historical groups that could be attributed to screening alone was 2.4 deaths per 100,000 person-years, or a third of the total reduction of 7.2 deaths.
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Brustkrebs: Mammografie ohne großen Einfluss auf Sterblichkeit”
- Dies schmälert den ohnehin geringen Nutzen, den eine einzelne Frau von einer regelmäßigen Mammografie erwarten kann, findet der Editorialist Gilbert Welch von der Dartmouth Medical School in Lebanon/New Hampshire (NEJM 2010; 363: 1276-1278). Das Risiko einer 50-jährigen Frau bis zum 60. Lebensjahr an einem tödlichen Mammakarzinom zu erkrankten, betrage mit Mammografie 4 Promille, ohne Mammografie 4,4 Promille.
Um einen Brustkrebstodesfall zu vermeiden, müssten 2.500 Frauen über 10 Jahre gescreent werden, berichtet Welch. Von den anderen 2.499 Frauen würden vermutlich mehr als 1.000 Frauen mindestens einmal durch einen falsch positiven Befund verunsichert (in Europa sei die Rate vielleicht geringer). Bei 5 bis 15 Frauen käme es aufgrund einer Überdiagnose zu einer unnötigen Operation. © rme/aerzteblatt.de
- Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Harald Terpe, Maria Klein-Schmeink, Dr. Thomas Gambke, Katrin Göring-Eckardt, Brigitte Pothmer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Kleine Anfrage
der Abgeordneten Birgitt Bender, Elisabeth Scharfenberg, Dr. Harald Terpe, Maria Klein-Schmeink, Dr. Thomas Gambke, Katrin Göring-Eckardt, Brigitte Pothmer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Umsetzung und Weiterentwicklung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Internet Archive Wayback Machine
- Enviroblog: Test your knowledge of cosmetics safety: 8 myths debunked Archives
- Sandra
- YouTube – Diskussion über Feministische Netzkultur
- Positive Mammographie = Brustkrebs? Von den Schwierigkeiten im Umgang …
- Bei der Interpretation medizinischer Testbefunde ist das statistische Denken des Arztes gefordert. Jedoch haben Ärzte oft Schwierigkeiten im Umgang mit statistischen Informationen. Diese Schwierigkeiten können verhältnismässig leicht überwunden werden, wenn die relevante nummerische Information auf
eine Weise dargestellt wird, die der menschlichen Informationsverarbeitung gut zugänglich ist. Ärzte können mit statistischen Informationen nicht immer so umgehen, wie man dies als Patient erwarten würde [1]. Dabei müssen Ärzte und Patientinnen im Alltag häufi g Urteile unter Unsicherheit treffen, die einen angemessenen Umgang mit Zahlen erfordern.
- Dossier: Migration & Gesundheit
- Digital Fight against Breast Cancer – Futuris report on Euronews – Europe’s Information Society Newsroom
-
- World-Renowned Scientist Dr. Theo Colborn on the Health Effects of Water Contamination from Fracking
- Science & Environmental Health Network – Home Page
- PHG Foundation | News
- Disparities in breast cancer mortality trends between 30 European countries: retrospective trend analysis of WHO mortality database
- Changes in breast cancer mortality after 1988 varied widely between European countries, and the UK is among the countries with the largest reductions. Women aged <50 years showed the greatest reductions in mortality, also in countries where screening at that age is uncommon. The increasing mortality in some central European countries reflects avoidable mortality.
- Welcome – iPRI
- UK breast cancer mortality rates have fallen faster than in other European countries
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Weniger Brustkrebstote nur in Westeuropa?”
- Kommentar des Deutschen Ärzteblatts zu einer Untersuchung der Brustkrebssterblichkeit und Entwicklung der Mortalitätsraten in Europa
- New report demonstrates changes in breast cancer mortality hard to quantify and evaluate: National Breast Cancer Coalition
- Kommentar der NBCC zur Untersuchung der Brustkrebssterblichkeit in Europa
- UK cancer survival statistics — Beral and Peto 341: c4112 — BMJ
- Rapid Response for Beral and Peto, 341 (aug11_1) 4112
- Kommentar zum Editorial von Valerie Beral und Richard Peto zur Untersuchung der Brustkrebssterblichkeit im europäischen Vergleich
- Doctors and Patients Divided Over Mammography Guidelines – NYTimes.com
- Mammographie -Screening nach EU- Guidelines
- Powerpoint-Präsentation mit guter Übersicht zu internationalen Standards von Hans Concin, AU
- https://email.t-online.de/kc/index.php?ctl=message_list&p[folder]=INBOX
- Cool Tools: The Best Magazine Articles Ever
- http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe1007409?query=TOC&
- http://www.dctp.tv/#/republica-2010/republica-freiheit-unsicherheit-meckel
- http://www.wordle.net/gallery?username=Breast%20Cancer%20Action%20Germany
- Panel Urges End to Avastin Use in Breast Cancer – NYTimes.com
- How the Cancer Industry Controls Women (comic)
- YouTube – Formula for Disaster Part 1
- Quality and Content of Internet-Based Information for Ten Common Orthopaedic Sports Medicine Diagnoses — Starman et al. 92 (7): 1612 — Journal of Bone and Joint Surgery
- TeachingLibrary : WEBLOG der Genderbibliothek
- Early Contact to Bovine Milk and the Epidemic Rise in Mammary Cancer Incidence
- “Vorsorge” – nützlich oder schädlich? | infoblog!
- „Gehirnwäsche?“ Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie | infoblog!
- LA Times beschreibt nun auch die Schattenseiten dieser „Früherkennungsmaßnahmen” mit Mammographie, so wie sie auch bei uns in Deutschland seit geraumer Zeit diskutiert werden: Die Mammographie kann Tumoren finden, die Frauen niemals lebensbedrohlich erkranken lassen, jedoch in der Konsequenz, wenn sie mit Mammographie entdeckt werden, zu schmerzhaften und toxischen Behandlungen führen, die eine Gruppe der Frauen tatsächlich nicht braucht. Verwiesen wird dabei auf eine neue Studie, die kalkuliert habe, dass dies auf jeden 3. Brustkrebs zuträfe. Damit wird Bezug genommen auf den am 9. Juli 2009 im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichten Beitrag: „Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes”, in dem Karsten Juhl Jørgensen und Peter C. Gøtzsche vom Nordic Cochrane Centre sich in einer systematischen Übersicht mit der Entwicklung der Erkrankungsraten bei Brustkrebs befassen. …
- “Überscreening” – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt | infoblog!
- Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50 | infoblog!
- Die Mammographie im Spiegel: Beginn einer Rückschau | infoblog!
- Rückblick auf die relevanten Ereignisse zur Etablierung des Mammographie-Screenings in D – versehen mit diversen Schlüsseldokumenten
- DCIS und Übertherapie: Neue Biomarker sollen Progression und Rezidivrisiko vorhersagen | infoblog!
- Risiken im Mammographie-Screening: CAD-Diagnostik und Aufspüren von „nicht lebensbedrohlichen“ Formen von Brustkrebs | infoblog!
- Mammographie-Screening: Die Breast Cancer Action Position – lernen
- Die Breast Cancer Action Position aus dem Jahr 2006. Die Position wurde im Jahr 2010 umfassend aktualisiert und ist bei Breast Cancer Action (bcaction.org) online verfügbar (in engl. Sprache)
- Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“ – lernen
- Literatur zur Mammographie: Essentials
- Mammographie-Screening: Kommunikation | Fraueninformation “nach europäischen Leitlinien” – lernen
- Standards zur Kommunkation des Mammographie-Screenings, so wie es die Europäische Kommission und Europäische Leitlinien es fordern.
- Screening zur Brustkrebs-Früherkennung mit Mammographie
- Mammographie-Screening (Die Mammographie zur Brustkrebs-Früherkennung: Eine Übersicht )
- Mammographie-Screening: Schatten auf dem Schirm | ZEIT 25.02.2010
- Nicht nur wegen der schwächelnden Teilnahme der Frauen steht das Versprechen der Krebsbekämpfer in Deutschland auf schwankendem Grund: Selbst bei der EU-weit geforderten Quote könnte man nur auf einen Rückgang der Sterblichkeit um 30 Prozent hoffen, wenn zuvor gar keine Untersuchungen stattgefunden hätten. In anderen EU-Ländern war das so. Hierzulande indessen hatte das »graue Screening« beachtliche Ausmaße angenommen. Quer durch die Republik, bei Frauen aller Altersgruppen, wurden in der Vergangenheit jährlich sechs Millionen Röntgenuntersuchungen durchgeführt, davon vier Millionen zulasten der Kassen – Beitrag von Nicol Kurth analysiert einige der Schwächen und Probleme des deutschen Mammographie-Screening-Programms
- Alle Vortragsvideos der re:publica 2010 – re:publica 2010
- BZgA : Rundum – Schwangerschaft und Geburt
- Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat die Aufgabe, die Bereitschaft zu einem gesundheitsgerechten Verhalten und zur sachgerechten Nutzung des Gesundheitssystems zu fördern.
- Digitalisierung – Unterwegs zur elektronischen Universalbibliothek? – Goethe-Institut
- Wir müssen uns wehren / Angela Spelsberg Interview in der EMMA Heft 09/10 1999
- Spelsberg: Dass die weibliche Bevölkerung der größten Risikogruppe, nämlich Frauen ab den Wechseljahren, regelmäßig in speziellen Untersuchungszentren mammographiert werden, und zwar von auf die Früherkennung kleinster Tumore spezialisierten Fachleuten. Die Geräte müssen hohen technischen Standards genügen, die Radiologen müssen an einem europäischen Referenzzentrum ausgebildet sein und mindestens 5.000 Früherkennungs-Mammographien pro Jahr befunden. Und, ganz wichtig: Jedes Röntgenbild muss von einem zweiten Arzt mit gleicher Qualifikation begutachtet werden. Das flächendeckende Screening macht langfristig nur Sinn, wenn sich mindestens 80 Prozent der aufgerufenen Frauen über 50 beteiligen – mindestens jede dritte Erkrankte hätte dann eine Überlebenschance. Für Frauen unter 50 ist ein Screening-Programm wenig nutzbringend, weil ihr Drüsengewebe strahlendichter ist. Bei ihnen ist auf einem Mammographiebild manchmal selbst dann noch nichts zu sehen, wenn ein Knoten schon tastbar ist.
- Breast cancer: can good news be news? — Baines 150 (2): 139 — Canadian Medical Association Journal
- Volltext
- Randomization in the Canadian National Breast Screening Study: a review for evidence of subversion John C. Bailar III, MD, PhD; Brian MacMahon, MD, PhD
- The National Institutes of Health (NIH) Consensus Development Program: >Breast Cancer Screening for Women Ages 40-49
- Conclusions: Mammography has been shown to be effective in reducing breast cancer mortality in women ages 50-69. Currently available evidence from RCTs indicates that for women ages 40-49, during the first 7-10 years following initiation of screening, breast cancer mortality is no lower in women who were assigned to screening than in controls. Summary data indicate a reduction of 16 percent in breast cancer mortality after about 10 years, with confidence intervals of 2-28 percent. However, although some studies find lower mortality from breast cancer in screened women after 10 years, others do not. A lower mortality could be a result of the original screening but could also be due to other factors such as CBE or mammography offered to the women after age 50. …
- Breast Cancer Detection Guidelines for Women Aged 40 to 49 Years: Rationale for the American Cancer Society Reaffirmation of Recommendations
- … Although the meta-analysis of trials that include women younger than 50 years suggests as much as a 15 percent reduction in mortality associated with mammographic screening in younger women, the absence of statistical significance
in any single trial or for all trials combined is a reason for caution in interpreting the results. Statistical significance,
however, can be informative only when trials are large enough for statistical significance to be achievable. No trial has
yet included a sufficient number of women aged 40 to 49 years for a reduction in mortality that could reasonably be
expected to be statistically significant.
- Breast cancer screening in women aged under 50 — Fletcher 314 (7083): 764 — BMJ
- Slower and smaller benefits, and more frequent adverse effects: Although there is a reasonably strong consensus that screening for breast cancer saves lives among women aged 50-69, debate is fierce about the effect in women aged 40-49.
- Anders denken und anders leben: Über den Kampf gegen Brustkrebs und den Spuk um die Wechseljahre
- Beitrag s. S. 84-88, leider online nicht verfügbar
- Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland | von Ingrid Mühlhauser
- … kollektive Täuschung … ein Artikel aus der Clio 69 des FFGZ, Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin, FFGZ
- Neuer Entwurf Mammographie-Merkblatt der Krebsfrüherkennungsrichtlinie beim G-BA veröffentlicht | infoblog!
- Die Information zur Strahlendosis ist nachweislich falsch. Im Merkblatt heißt es: “Dabei wird Ihre Brust zwischen Platten gedrückt. Je flacher die Brust gedrückt wird, desto niedriger ist die Strahlendosis und desto aussagekräftiger ist die Aufnahme. Das kann unangenehm oder auch schmerzhaft sein. Krebs kann dadurch nicht ausgelöst werden“. Zum Strahlenrisiko: “Dennoch muss das Strahlenrisiko, wie bei jeder röntgendiagnostischen Maßnahme, realistisch abgeschätzt und sorgfältig in Betracht gezogen werden. … Das zusätzliche, strahlenbedingte Lebenszeitrisiko dieser [nach europäischen Leitlinien mit Mammographie geröntgten] Frauen, an Brustkrebs zu erkranken, kann – je nach Studienkohorte und Risikomodell (in das nicht nur die Dosis sondern auch das Alter bei Strahlenexposition oder das Lebensalter eingehen) – Schätzwerte zwischen 0,01 und 0,1% annehmen.” [1.] Mit anderen Worten: Schätzungsweise eine von 10.000 bis eine von 1.000 Frauen erkrankt wegen der Mammographie zusätzlich an …
- Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: Neufassung Merkblatt Mammographie-Screening Vom 18. Februar 2010
- Prüfung gem. § 94 SGB V, Neufassung des Merkblatts zum Mammographie-Screening in Deutschland | BMG, Walter Schmidt v. 13.04.2010
- Bekanntmachung [1534 A] eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: Neufassung Merkblatt Mammographie-Screening Vom 18. Februar 2010
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie / KFE-RL) in der Fassung vom 18. Juni 2009 veröffentlicht im Bundesanzeiger 2009,
- Nr. 148a in Kraft getreten am 3. Oktober 2009 zuletzt geändert am 18. Februar 2010, veröffentlicht im Bundesanzeiger 2010 S. 1 554, in Kraft getreten am 1. Mai 2010
- Medizinische Strahlenbelastung Dänische Studie zeigt erneut: Mammographie- Reihenuntersuchungen nutzen nichts | von Thomas Dersee (Hg. Strahlentelex)
- Cochrane Reviews – nach Themengebiet ‘Brustkrebs / Mammakarzinom’
- Rettet Leben von Angela Spelsberg (Epidemiologin, Tumorzentrum Aachen)
- … das erste flächendeckende Versorgungsangebot in Deutschland, das einer ständigen zentralisierten Qualitätskontrolle unterworfen ist. Kritik an unzureichenden Einladungen, nur die Hälfte der Zielgruppe 50 – 69 eingeladen, wiederum nur die Hälfte davon nimmt das Angebot an. Technische Qualität der Geräte intransparent, Verweis auf das für die Frauen schädliche und ineffektive Brustabtasten durch Ärzte und Anleitungen zur Selbstuntersuchung, was als Leistung im Katalog der Krankenkassen nicht gestrichen sei. Fehlende Krebsregister werden beklagt, da valide Daten fehlen, Verweis auf nachweisliche Sterblichkeitssenkung, in Deutschland habe man die Zahl der vor dem Tod geretteten Teilnehmerinnen auf 5 von 1000 berechnet, neue Dänemarkdaten beruhten auf einer verunreinigte Datenanalyse, Nutzen von 13% bei bereinigten Mortalitätsdaten, Minimierung der Nachteile ebenso wie der Strahlenbelastung sei Ziel der strengen Qualitätsanforderungen. Artikel Dr. med. Mabuse, Mai/Juni 2010, Nr. 185
- Bringt nichts und schadet nur von Thomas Dersee (Hg. Strahlentelex)
- … weist darauf hin, dass in D bereits vor der Einführung des Screenings bekannt gewesen sei, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs nicht durch ein Screening gesenkt werden kann. Zitiert d. vormalige Leiterin des Kanadischen Screenings, die Frauen vor Enttäuschung warnt: keine Sterblichkeitssenkung, pro Selbstuntersuchung, Artikel Dr. med. Mabuse, Mai/Juni 2010, Nr. 185, pdf-Download, s. S. 2
- YouTube – Toxic Bust, trailer for 40 min. doc.
- Broschüren zum Thema Chemie und Gift – BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland
- Activistas
- Search Results
- Die Hilfe ist beispielhaft / Krebsberatungsstelle Aachen
- … Das zeigt sich insbesondere in der Früherkennung und der Nachsorge. Helga Ebel, Leiterin der Krebsberatungsstelle: “Mit dem Tumorzentrum haben wir beispielsweise durch Kampagen erreicht, dass in der Region Achen deutlich mehr Frauen und Männer zur Früherkennung gehen als im Bundesdurchschnitt. … Bitter war auch, dass Aachen nicht als Modellprojekt für die Früherkennung von Brustkrebs nach europäischem Standard anerkannt wurde. Presseberichterstattung von Jutta Goose, Goese???
- Der unsichere Krebs: Es mangelt an Daten und Vorsorge, aber die Therapie schreitet voran
- 10000 Unterschriften gegen den Krebs
- Frauen bitten Frauen: “Machen Sie sich frei!”
- Linksammlung Mammographie
- Screening for breast cancer with mammography
- USF Digital Mammography Home Page
- http://www.strahlentelex.de/MedizinischeStrahlenbelastung.htm
- Keine signifikante Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei Mammographie-Reihenuntersuchung.
- Mammographie: Zwang zur Reihenuntersuchung
- Seit mehr als zehn Jahren setzen sich Mitglieder der Gesellschaft für Strahlenschutz kritisch mit den Plänen für ein flächendeckendes Mammographie-Screening auseinander. Strahlentelex berichtete in zahlreichen Beiträgen. Inzwischen
wenden sich mehr und mehr erfahrene Gynäkologen und Epidemiologen in scharfen Worten öffentlich gegen das
Mammographie-Screening.
- Mammographie: Statt Zwang zur Reihenuntersuchung jetzt Zwang zur Beratung
- Risikokommunikation: Das Mammographie-Screening wird wie eine Versicherung beworben – Risikowahrnehmung beim Mammographiescreening
- Mammographie-Screening: Nur die Hälfte nimmt teil – Sorgen um den Erfolgsnachweis für die Röntgen-Reihenuntersuchungen auf Brustkrebs
- Graebe-Adelssen: Das Mammographie-Screening sei „zurzeit die einzige Früherkennungsmethode, die nachweislich eine
Reduktion der Brustkrebssterblichkeit erreichen kann“, wenn auch gleichzeitig negative Folgen wie Überdiagnostik
und Übertherapie, die Gefahr von falsch-negativen und falsch-positiven Befunden sowie Schäden durch die Strahlenbelastung bestünden. …. Aha …
- Mammographie als Brustkrebsrisiko / Thomas Dersee
- …Frauen das Brustkrebsrisiko insgesamt um etwa 63 Prozent …
- Risikofaktoren und Früherkennung für das Mammakarzinom auf dem Prüfstand / Friederike Perl
- Melissa Munroe
- YouTube – Kanal von nextpractice
- “Unnötige Ängste, Schmerzen, Kosten” | Wissen | ZEIT ONLINE
- Symptomatisch ist, dass schon 1994 die Deutsche Mammografiestudie, finanziert durch Mittel des Bundes und durchgeführt von hoch qualifizierten Universitätsradiologen, genau das gezeigt hat, worüber jetzt debattiert wird.
Seit Jahren wissen wir, dass zu viele falsche positive, aber auch zu viele falsche negative, also nicht erkannte Brustkrebsfälle produziert werden. Die Empfehlungen von damals verschwanden jahrelang in der Schublade. Zu mächtig war der Interessenkonflikt: Sehr viele niedergelassene Gynäkologen haben hierzulande eine Teilgenehmigung zur Radiologie, in ihren Praxen stehen Mammografiegeräte – und diese Ärzte wollten und wollen nicht auf eine wichtige Einnahmequelle verzichten. Teilweise waren sie sich ihrer methodischen Schwächen auch gar nicht bewusst. Es hat Jahre gedauert, bis die Selbstverwaltung und die Politik wach geworden sind. Da gab es mangelnde Aufmerksamkeit, aber auch mangelndes Verantwortungsbewusstsein auf beiden Seiten.
- Durchleuchten auf Verdacht | Wissen | ZEIT ONLINE
- Doch die Euphorie währte nur zwei Tage. Bereits am Samstag bekam die Freude über diesen so gelobten “Gewinn für die Gesundheit der Frau” einen kräftigen Dämpfer. In der neusten Ausgabe der britischen Medizinzeitschrift Lancet formulieren die Epidemiologen Ole Olsen und Peter Gótzsche in aller Deutlichkeit: Es gibt keine Beweise, dass ein Mammografie-Screening den Frauen nützt. Im Gegensatz zu vielen deutschen Experten sagen sie: “Es gibt keine Rechtfertigung für das Screening, weil eine verlässliche Evidenz dafür fehlt, dass sich dadurch die Sterblichkeit reduzieren lässt.” Vielmehr warnen sie, dass Reihenuntersuchungen Schaden anrichten können.
- YouTube – Breast Health and Healing.wmv
- Was Sie über Früherkennungsuntersuchungen wissen-sollten / Eine Information des IQWIG
- (pdf-Version)
- Was Sie über Früherkennungsuntersuchungen wissen sollten
- eine Information des IQWIG
- Absolute numbers of lives saved and overdiagnosis in breast cancer screening, from a randomized trial and from the Breast Screening Programme in England — Duffy et al. 17 (1): 25 — Journal of Medical Screening
- Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchung mit Mammographie Nein!
- Abschied vom Wunschdenken / Gesellschaft für Strahlenschutz
- Mammografie Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland / Ingrid Mühlhauser
- Kollektive Täuschung … clio 69/2009
- Clio69 – Referenzen Ingrid Mühlhauser (mehr Literatur zum Thema Mammographie-Screening)
- Mehr Schaden als Nutzen / Ingrid Mühlhauser
- in: Die Krankenversicherung, 2010 (01)
- Pro und Contra Mammographie-Screening – Ingrid Mühlhauser
- Aufklärung über Krebsfrüherlennung am Beispiel Mammographie- und Darmkrebs-Screening
- DNEBM Stellungnahme zur Patienteninformation im Zusammenhang mit der Krebsfrüherkennung
- Früherkennung von Krebs: Falsche Diagnose riskieren? Interview mit Ingrid Mühlhauser in “Gute Pillen – Schlechte Pillen”
- Screenen oder nicht screenen | Ingrid Mühlhauser
- „Alle Screening-Früherkennungsprogramme schaden; manche können auch nützen. Der Schaden tritt sofort auf,
für den Nutzen braucht es länger, bis er sichtbar wird. Daher ist die erste Wirkung jeden Programms, auch wenn es
ein nützliches ist, dass es die Gesundheit der Zielgruppe verschlechtert. … Ein Screening Programm ohne falsch
positive Befunde übersieht zu viele Fälle, um wirksam zu sein. … Ein Screening Programm ohne falsch negative Befunde
verursacht zu grossen Schaden an der gesunden Bevölkerung. … Obwohl für die Gesamtpopulation bedeutungslos,
kann ein einziger falsch positiver Befund für das Individuum verheerende Folgen haben….“ Diese
„aphoristischen Warnungen“ stammen von J.A. Muir Gray, Institute of Health Sciences, University of Oxford, England
- Publisher’s Review of A History of the Breast, by Marilyn Yalom
- http://www.wikipedia.de/
- MAMMOGRAPHIE-SCREENING – DARSTELLUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN EVIDENZ-GRUNDLAGE ZUR KOMMUNIKATION MIT DER FRAU Ingrid MÜHLHAUSER, Birgitt HÖLDKE*
- Information zum Mammographiescreening – vom Trugschluss zur Ent-Täuschung
- Ingrid Mühlhauser, Birgitt Höldke
- Highlights from the history of mammography. — RadioGraphics
- VALUE OF MAMMOGRAPHY IN REDUCTION OF MORTALITY FROM BREAST CANCER IN MASS SCREENING — STRAX et al. 117 (3): 686 — American Journal of Roentgenology
- Philip Strax war einer der Promotoren der Mammographie in den USA
- NCI VO
- Dr. Philip Strax, 90, Is Dead – An Advocate of Mammograms – Obituary; Biography – NYTimes.com
- Breast cancer mortality in organised mammography screening in Denmark: comparative study Karsten Juhl Jørgensen,
- Study questions whether screening really cuts breast cancer deaths
- Pressemeldung BMJ
- Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening: cohort study Anne Helene Olsen et al
- Breast cancer mortality in the screening period was reduced by 25% (relative risk 0.75, 95% confidence interval 0.63
to 0.89) compared with what we would expect in the absence of screening. For women actually participating in screening, breast cancer mortality was reduced by 37%. Conclusions In the Copenhagen programme, breast cancer mortality was reduced without severe negative side effects for the participants.
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Mammographie in Dänemark ohne Wirkung”
- A Morally Mature Culture : Science & Environmental Health Network
-
- Good Advice: Live a Little! — Semi-Sweet
-
- Breast Cancer << womenshealth.gov
- European health for all database (HFA-DB). World Health Organization Regional Office for Europe. Updated: January 2010
- WA30G.pdf (application/pdf-Objekt)
- WECF_breastcancer_07.pdf (application/pdf-Objekt)
- Prevent Cancer Now » Important Links
- Amazon.com: Used and New: Food Politics: How the Food Industry Influences Nutrition and Health (California Studies in Food and Culture, 3)
- Janette Sherman Author
- Dr. Vorpagel
- http://emj57.wordpress.com/
- Geburtskanal
- YouTube – A Litany For Survival: the Life and Work of Audre Lorde Trailer -TWN
- http://www.archive.org/index.php
- libdoc.who.int – /bulletin/
- In Breast Cancer, Words Matter: Perspectives | KQED Public Media for Northern CA
- Radiointerview
- e_pet
- http://web.archive.org/web/20031005165509/www.mammographie-screening.de/
- Überschätzen wir den Nutzen?
- Craig Bowron: Mammography Debate: Even Physicians Can Get Emotional About Science
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Einigung bei Kennzahlen zur Mammographie”
- Reduced breast cancer mortality in women under age 50 [J Natl Cancer Inst Monogr. 1997] – PubMed result
- Followup after 11 years–update of mortality results in the Stockholm mammographic screening trial [Breast Cancer Res Treat. 1997] – PubMed result
- Long screening intervals, the use of single-view mammography, and the fact that more than 50% of the women in age group 40-49 years were still below 50 years of age when the study was closed, were all facts that could have influenced the results in age group 40-49 years. Larger studies are needed to answer the question whether mammographic screening can be successful in younger age groups.
- Mammographic screening and mortality from breast cancer: the Malmö mammographic screening trial.
- The influence of breast self-examination on subseq… [Am J Public Health. 2005] – PubMed result
- CONCLUSIONS: The lack of association between performance of BSE and subsequent mammography participation suggests that not recommending BSE is unlikely to influence mammography participation.
- Who has screening mammography? Results from the 19… [Can Fam Physician. 1999] – PubMed result
- RESULTS: Of the 2053 women in the sample, 825 (40.2%) had had a screening mammogram as part of a regular medical checkup; 1228 (59.8%) had never had one. Logistic analysis showed that respondents who were approaching age 50, had higher incomes, lived in Quebec, and had regular medical doctors were more likely to have screening mammograms. Statistical trends indicated that heavy drinkers were less likely and immigrants more likely to have mammograms (not significant at P < .01: P = .012 and P = .02, respectively). CONCLUSIONS: Most of these findings are consistent with those of other studies of women 50 and younger. The findings suggest that the patient variables associated with having mammograms in those younger than 50 might be similar to those in women older than 50. An important next step is to determine whether this pattern of use has more to do with younger patients’ demand for screening or with physicians’ ordering of tests. Further research is also needed to understand the
- Mammography use in older women with regular physic… [Am J Prev Med. 1996 Jan-Feb] – PubMed result
- Obesity and mammography: a systematic review and m… [J Gen Intern Med. 2009] – PubMed result
- Morbidly obese women are significantly less likely to report recent mammography. This relationship appears stronger in white women. Lower screening rates may partly explain the higher breast cancer mortality in morbidly obese women.
- 16-year mortality from breast cancer in the UK Tri… [Lancet. 1999] – PubMed result
- The Edinburgh randomised trial of screening for breast cancer: description of method., [Roberts, M. M., Alexander, F. E., Anderson, T. J., Forrest, A. P., Hepburn, W., Huggins, A.]
- To determine the value of screening, standard statistical methods will be used to compare breast cancer mortality rates in the whole of the screening population with that of the controls. This trial has a power of 83% of detecting a reduction in mortality of 35% after 7 years of follow-up and a power of 95% of detecting a similar reduction at 10 years (alpha = 0.05, one-sided test).
- 14 years of follow-up from the Edinburgh randomised trial of breast-cancer screening : The Lancet
- Our findings confirm results from randomised trials in Sweden and the USA that screening for breast cancer lowers breast-cancer mortality. Similar results are reported by the UK geographical comparison, UK Trial of Early Detection of Breast Cancer. The results for younger women suggest benefit from introduction of screening before 50 years of age.
- Mammographic screening. [Lancet. 1993] – PubMed result
- ohne Text
- The Edinburgh randomised trial of breast cancer screening: results after 10 years of follow-up.
- Kritik der Krebsfrüherkennung / Klaus Koch, Christian Weymayr
- Beitrag aus der Zeitschrift Der Onkologe 2/2008
- Brief an die Medien / Pressemeldung | Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung
- Brief an die Medien: Abgelegt auf der Seite des Nationalen Mammographie-Screening-Programms in Deutschland
- Kennzahlen Mammographie-Screening: Dokumentation 2010
- Zsfassung der Ergebnisse der Screening-Studien, fokussiert auf einzelne Gesichtspunkte wie Mortalität, Überdiagnistik, falsch-positive Befunde etc.
- Kennzahlen Mammographie-Screening: Wo bleiben die Kennzahlen zur Chemotherapie? | infoblog!
- Brustkrebs bekämpfen – Frauen in Deutschland auf dem Weg nach Europa
- Broschüre der Stiftung Koalition Brustkrebs unter der Leitung von Angela Spelsberg
- Mammographie-Screening als Einstieg in eine europäische Qualitätssicherung für Frauen mit Brustkrebs in Deutschland
- 1. Evaluationsbericht 2005 – 2007: Ergebnisse des Mammographie-Screening-Programm in Deutschland
- sorgfältig ausgearbeitet
- Aufklärungsfilm zum Mammographie-Screening-Programm in Deutschland
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung
- DasErste.de – [Panorama] – Tödliche Fehler bei der Vorsorge – Zu viele Frauen sterben an Brustkrebs
- mit Videodownload, Beitrag zur Rückschau auf die Zeit “vor dem Screening” in Deutschland. Es gibt einen Artikel “Fehlinterpretation der Mammographie-Studie”, erschienen in der Süddeutschen, der darauf hinweist, dass die Behauptung, jede 2. Diagnose sei falsch, grober Unfug wäre. Zitat: “Die Rate der Fehldiagnosen ist gar nicht untersucht worden”, betonte Profesor Dieter von Fournier … jedoch die Hälfte der Mammographie-Geräte … veraltet.” Marie-Luise Dirks wird dazu ebenfalls in der Süddeutschen zitiert: “Der Nutzen der Mammographie wiegt das minimale Risiko durch die Strahlung bei weitem auf”. Dirks war Koordinatorin einer Mammographie-Studie an der Medizinischen Hochschule Hannover.
- JAMA, Nur Abstract: Rethinking Screening for Breast Cancer and Prostate Cancer, October 21, 2009, Esserman et al. 302 (15): 1685
- Eine mögliche Erklärung ist, dass Screening möglicherweise Krebserkrankungen mit niedrigem Risiko erhöht, ohne Krebserkrankungen an aggressiv wachsenden Krebserkrankungen zu verringern … One possible explanation is that screening may be increasing the burden of low-risk cancers without significantly reducing the burden of more aggressively growing cancers and therefore not resulting in the anticipated reduction in cancer mortality. To reduce morbidity and mortality from prostate cancer and breast cancer, new approaches for screening, early detection, and prevention for both diseases should be considered.
- http://www.preventionisthecure.org/
- Mammographie-Screening: Linksammlung nach Stichworten / Breast Cancer Action Germany
- Brustkrebs – Die kritische Annäherung rund um das Thema Brust und Brustkrebs im Kontext von Prävention, Medizin, Forschung, Umwelt, Gesellschaft und Politik. Selbsthilfewebsite von und für Frauen mit Brustkrebs
- DHS_Nicht_mehr_alles_schlucken.pdf (application/pdf-Objekt)
- UB Karlsruhe: Karlsruher Virtueller Katalog KVK : Ergebnisanzeige
- Brustkrebsvorsorge: US-Gesundheitsbehörden ändern Mammographie-Empfehlungen
- Zu den Änderungen
- Das Gefühl, da ist was: Die Mammographie hält nicht, was sie versprach. Aber eine wichtige WAFFE gegen den Brustkrebs bleibt ungenutzt: Mit hochauflösendem Ultraschall …
- na ja …
- Brustkrebs
- Epidemiologische Aspekte des Mammographiescreenings (Beitrag in Berliner Ärzte Heft 8/2004)
- von Alexander Crispin und Dieter Hölzel: Mindestens eine Einladung zum Screening an jede Frau zwischen 50 und 70
Jahren, Transparenz zum Teilnahmeverhalten, zu den entdeckten und übersehenen Karzinomen, zur Qualität der Befunder,
zur Abklärung von Verdachtsbefunden, zur zeitgemäßen Behandlung der Patientinnen und zur Entwicklung des Mammographierens außerhalb des Screenings. Als gemeinsame Aufgabe der involvierten Kräfte müsste eine führende Industrienation ein solches klar definiertes Projekt in zwei bis drei Jahren realisieren können. Der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns ist dies bereits gelungen. In anderen Bundesländern haben Optimisten noch einige Monate Zeit, ein
flächendeckendes, qualitätsgesichertes Screeningprogramm zu implementieren und die weitere Entwicklung wissenschaftlich verantwortungsvoll zu gestalten.
- The Mammography Dilemma: A Crisis for Evidence-Based Medicine? — Ann Intern Med
- Steven N. Goodmann, 03. Sept. 2002: ..The USPSTF does not mention the increase in surgical interventions among screened women noted by Olsen and Gøtzsche; the main harm discussed is anxiety from false-positive results. The Task Force’s only nod to the surgery issue is oblique: a mention that “some” are concerned about treatment of ductal carcinoma in situ … These confidence intervals will be wider than those currently reported by the USPSTF and Cochrane reviews and will communicate the true uncertainty better than ignorable “grades” of evidence. The Bayesian methods used in the USPSTF meta-analysis are perfectly suited for this, but they were not used to incorporate suspected bias of breast cancer that sometimes does not progress and is typically treated with surgery.
- Drug trials outsourcing: Clinical concerns | Editorial | Comment is free | The Guardian
- The Shape of Progress in Breast Cancer
- NEJM — On Mammography — More Agreement Than Disagreement
- Screening Mammography and the “R” Word | Health Care Reform 2009
- Am Ende der Aufklärung steht das Goldene Kalb
- Bei 4 Prozent der Frauen stellt Brustkrebs die Todesursache dar. Die Sorge der Öffentlichkeit wirkt demgegenüber vergleichsweise extrem. Ängste werden durch Veröffentlichung von Einzelberichten prominenter Frauen, Politikerinnen, Schauspielerinnen u. anderen geschürt, bis hin zur Darstellung der letzten Einzelheiten d. Sterbens in d. Medien. Gewöhnlich enden diese Berichte mit d. Forderung, e. bevölkerungsweites Screening zur Entdeckung von Brustkrebs durch Mammographie einzuführen. Dr. Peter C. Goetzsche, hat systematisch die Evidenz für ein bevölkerungsweites Mammographie-Screening durchleuchtet. Jüngst hat Goetzsche seine früheren Publikationen und seinen Cochrane Bericht bestätigt (Olsen/Gøtzsche 2001). Die Botschaft war eindeutig: Es gibt keine belastbare Evidenz dafür, dass Mammographie-Screening die Sterblichkeit senkt; aber dieses Screening ist verbunden mit e. Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen u. Schaden für die Frauen u. bindet enorme finanzielle Mittel.
Ethical concerns arising from screening procedures such as mammography and self-refferal
-
- Faulkner 0 (2009): ncp012v1 — Radiat Prot Dosimetry
- Breast Cancer Action – Does Mammography Screening Save Lives? Let’s Talk About It
- Rettet die Mammographie Leben? Aktuelles Statement von Barbara Brenner, Breast Cancer Action, San Francisco
- Analysis of USPSTF 2009 Revised Breast Cancer Screening Recommendations – National Breast Cancer Coalition Fund
- Leitlinien-Analyse der NBCC zu den neuen amerikanischen Mammographie-Leitlinien
- NCI Statement on Breast Cancer Screening – National Cancer Institute
- Effects of Mammography Screening Under Different Screening Schedules: Model Estimates of Potential Benefits and Harms — Ann Intern Med
- Screening for Breast Cancer: U.S. Preventive Services Task Force Recommendation Statement — Ann Intern Med
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Brustkrebs: US-Leitlinie fordert weniger Mammografien”
- Die neue Empfehlung senkt die Zahl der Mammografien, die eine screening-motivierte US-Bürgerin im Lauf ihres Lebens erhalten sollte, von mehr als 30 auf 13 – nämlich vom 50. bis zum 74. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Untersuchung. Danach sei ein Nutzen nicht mehr belegt.
- http://www.youtube.com/watch?v=tkRzkQ_QVwY
-
- Molecular Breast Imaging More Effective than Mammography at Detecting Cancer in High-Risk Women with Dense Breasts « Mayo Clinic News
- “a very powerful screening-tool”: Noch mehr Tumoren werden gefunden, bei 8 bis 9facher Strahlendosis
- Second Opinion – Quandary With Mammograms – Get a Screening, or Just Skip It? – NYTimes Health v. 2.11.2009
- Then, the cancer society issued a statement saying women over 40 should keep having mammograms every year, because seven studies have shown that the test decreases the risk of death from breast cancer.
But the statement also said mammography can “miss cancers that need treatment, and in some cases finds disease that does not need treatment.” In other words, the test may lead to some women being treated, and being exposed to serious side effects, for cancers that would not have killed them. Some researchers estimate that as many as one-third of cancers picked up by screening would not be fatal even if left untreated.
- Das Mammographie-Screening als Verfahren zur Brustkrebsfrüherkennung / Bernhard Gibis
- Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information <Köln> Deutschland / Bundesministerium für Gesundheit, 1. Aufl., Erschienen: Baden-Baden : Nomos-Verl.-Ges., 1998
Umfang: 122 S. : graph. Darst. ; 27 cm
Schriftenreihe: Health technology assessment ; 3
- Positionspapier zur Brustkrebsfrüherkennung durch Mammografie der Krebsliga Schweiz (KLS)
- Marcel Zwahlen, Nicole Probst, Brigitte Baschung, Chris de Wolf , Elisabeth Marty-Tschumi , Bettina Borisch: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die systematische Einladung von Frauen im Alter von 50
bis 69 Jahren zur Mammografie-Untersuchung deren Brustkrebs-Mortalität senkt. Die Resultate
randomisierter Studien von organisierten Mammografie-Programmen in mehreren Ländern ergeben
eine mittlere Reduktion der Brustkrebsmortalität von 25% in der Zielbevölkerung.
Die in der breiten Umsetzung organisierter Mammografi e-Programme in einer spezifischen Zielbevölkerung
tatsächlich zu erzielende Reduktionen schwankt zwischen 5 und 20% und hängt
einerseits von Häufigkeit und Qualität des opportunistischen Mammografie-Screenings ab, andererseits
von der Qualität der nach einer Brustkrebsdiagnose erfolgten Behandlung.
- Stellungnahme zur gegenwärtigen Diskussion um die Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland
- … hält fest, dass die internationale Diskussion um das dadurch erreichbare Ausmaß der Sterblichkeitsverminderung keineswegs abgeschlossen ist, … Wert möglicherweise überschätzt … in keinem der Länder, die mammographisches Screening eingeführt haben (England, Schweden, Holland, Kanada) zu einer eindeutig nachweisbaren Verminderung der Sterblichkeit gekommen ist … wichtige Fragen ungeklärt, weitere Forschung erforderlich, … die derzeitigen Projekte, das mammographische Screening in D außerhalb von kontrollierten Studien zu implementieren für wissenschaftlich und ethisch nicht mehr vertretbar … weitestgehend getrennt agierender “Mammazentren” für nicht zeitgemäß und für nicht zumutbar für die Frauen sowie Ärzte und Ärztinnen … DÄB gegen Mammobile, Rückkehr zu autoritär angeordneten Reihenuntersuchungen … Text liegt bei uns als Volltext vor
- Zwischen Illusion und Angst: Mammographie-Screenings zur Früherkennung von Brustkrebs
- Jede Frau muss für sich selber entscheiden! Bei aller öffentlicher Diskussion pro oder contra Mammographie-Screening ist es wichtig, die einzelne Frau im Blick zu haben. Es gibt nicht den allgemeingültigen Ratschlag für alle Frauen, sich regelmäßig röntgen zu lassen oder eben nicht. Jede Frau sollte für sich die Chancen und Risiken gegeneinander abwägen und sich dann entscheiden. Wenn Sie davon überzeugt ist, dass sie die Untersuchung nicht will, sollte sie den Mut aufbringen, sich gegen ihren Arzt/ihre Ärztin durchzusetzen oder auch nachzufragen, was denn die Erfolgszahlen aussagen. Denn es kann durchaus sein, dass auch ihr Arzt/ihre Ärztin relative Prozentzahlen falsch interpretiert. Übrigens: Frauen ab 30 haben schon länger den Anspruch auf jährliche Tastuntersuchungen und Unterweisung in Selbsttastuntersuchungen der Brust (im Rahmen der allgemeinen Krebsvorsorge) durch ihren Frauenarzt/ihre Frauenärztin. …
- Kosten-Nutzen-Analyse beim Mammographie-Screening
- Bei Frauen von 50 bis 69 Jahren ist in schwedischen Mammographie-Screening-Studien eine Reduktion der Mortalität an Brustkrebs langfristig bis zu 30 % beobachtet worden. Bei Frauen von 40 bis 49 Jahren ist eine geringe Verminderung der Sterblichkeit beobachtet worden, die nicht signifikant ist. Minderung der Sterblichkeit, häufigere Anwendung von brusterhaltenden Therapien und Senkung des durchschnittlichen Tumordurchmessers im Screening auf weniger als die Hälfte des Durchmessers im Vergleich zu Kontrollkollektiven Screening ab 50 bis 70 Jahren ist für Deutschland zu empfehlen. … sollte das Screening von niedergelassenen Ärzten in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern erfolgen … Kosten-Nutzen-Analyse (Evaluation) erfolgen sollte. Qualitätssicherungszentren, Referenz- und Ausbildungszentren sind zu fordern. Auch die Mammographie der kurativen Versorgung profitiert von einem Screening-Programm.
Schlüsselwörter Brustkrebs – Sterblichkeitsrate – Früherkennung – Brusterhaltende Therapie
- NEJM — Mammographic Screening for Breast Cancer
- … benefits of mammography has increased, hazards ,,, risks of false positive mammo, assoc. with anxiety, unnessary biopsies, risk of overdiagnosis, shared decision making needed, … essential for all women beginning at the age of 40, stongest evidence between 50 and 69, routinely recommeded, women should be made aware that at least half of the patiens given a diagnosis survive regardless of the use or nonuse of screening, difficult to determine, how much to earlier diagnosi due to screening … women in their 40s redues mortality by about 20 percent, in their 50s or 60s reduce by about 30% … to reduce false positive patients should be ref. to expierienced mammographers … and should undergo screening undergo more frequently than 18 month … Volltext liegt bei uns vor.
- Fordern statt Dulden: Pressemeldung des Krebsinformationsdienstes
- 10. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens pro Jahr rund 46000, 19000 sterben jährlich an dieser häufigsten Krebserkrankung … Überlebensrate von 72% fünf Jahre nach der Diagnose von Brustkrebs liegt Deutschland nur im europäischen Mittelfeld (Quelle: Eurocare II-Studie). … , in denen betroffene und nichtbetroffene Frauen aktiv sind, wollen sich für Verbesserungen in Erkennung und Behandlung von Brustkrebs und für eine verstärkte Förderung der Forschung in diesem Bereich einsetzen … neun Brustkrebsinitiativen …, darunter auch der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums, “Gemeinsam sind wir stärker” Die Sternfahrt mit Bussen aus verschiedenen Regionen Deutschlands zur Demonstration nach Berlin ist ein Akt der Solidarität mit den Zielen der Initiativen und mit allen Frauen. Die Firma Hoffmann La Roche sponsort das Unternehmen und sorgt für die Busse und zwei Übernachtungen der Teilnehmerinnen in Potsdam. Der Unkostenbeitrag beträgt nur 50 DM.
- Screening for Breast Cancer
- – Elmore et al. 293 (10): 1245 — JAMA, Schlussfolgerungen: Vergleichsweise bleibt Mammographie-Screening das wichtigste Werkzeug für die Brustkrebsfrüherkennung, während die Wirksamkeit der klinischen Brustuntersuchung und Selbstuntersuchung einen geringeren Nutzen haben. Es ist unwahrscheinlich, dass neue Screening-Modalitäten die Mammographie in naher Zukunft für das Screening zu ersetzen.
der allgemeinen Bevölkerung.
- Putting breast cancer on the map
-
- Kunstverein Worms
- Kunstverein Worms- Informationen zu Ausstellungen und Projekten des Kunstvereins Worms
- Screening in Europe : Policy Brief der WHO / by Walter W Holland, Susie Stewart, Cristina Masseria
- mit Daten zu verschiedenen Screening-Programmen (einschl. Mammographie-Screening) und deren Umsetzung in verschiedenen europäischen Ländern, … Germany … “There is a national programme for breast cancer, cervical cancer and colorectal cancer for SHI-insured
individuals. Private health insurers will pay for opportunistic screening.
Opportunistic screening for breast cancer used to be widely practised. Breast cancer screening has been recently reorganized towards a systematic screening programme, at least in women aged 50–69 who are invited regularly. The screening is subjected to tight, evidence-based quality assurance measures. The screening programme is organized separately from the disease management programme for (the treatment of) breast cancer, introduced in 2003. For cervical and colorectal cancer as well as prostate cancer directives of joint committees define the target groups, the screening interval and type of intervention that is paid for by SHI. …
- Pyrethroids and Breast Cancer Risk – Bibliography – BCERF
- AKFAdmin
- T-Online eMail Center
- http://outofberlin.wordpress.com/
- N
- Positionspapier Australien: Over-diagnosis from mammography screening – NBCC position statement
- Summary statement
Mammography screening significantly reduces death rates from breast cancer by enabling earlier and more effective treatment.
The vast majority of breast cancers found through screening are progressive lesions that would become symptomatic within the woman’s lifetime if left untreated. It is likely, however, that there is a sub-set of cancers that may be non-progressive or progress so slowly, that they would not have been otherwise found in the woman’s lifetime. Diagnosis of these cancers has been referred to as ‘overdiagnosis’ and their treatment as ‘overtreatment’.
Estimates of the size of this sub-set vary widely and are dependent on a range of assumptions as we do not know what the incidence of breast cancer would be today without the introduction of the BreastScreen Australia program.
Research is underway, including molecular and genetic research, to find means of identifying this sub-set of cancers.
- What women really know about mammogram benefits, risks — latimes.com
- It is not wrong to say no — Heath 338: b2529 — BMJ
- Leben und Tod oder Es ist nicht falsch, Nein” zu sagen, sagt: Iona Heart, eine niedergelassene Ärztin in London. Sie kritisiert die Broschüren zum staatlichen Screening-Programm, in dem die kritischen Fakten vollständig unterschlagen würden.
- Less medicine is more — Godlee 338: b2561 — BMJ
- Weniger Medizin ist mehr von Fiona Godlee, Herausgeberin des BMJ
- Overdiagnosis and mammography screening — Welch 339: b1425 — BMJ
- Editorial zum Artitkel “Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes” im BMJ vom Juli 2009 (open access)
- Protocols are evidence based — Dobson and Thomas 339: b3262 — BMJ
- Leserbrief zu dem Artikel “Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes”. Hier kommen die Anbieter eines Screening-Programms in UK zu Wort
- Stop treating indolent lesions — Evans et al. 339: b3256 — BMJ
- Leserbrief zum Artikel “Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes”, 10% oder 52% Überdiagnose?
- Consensus and decision aids — Barratt 339: b3260 — BMJ
- Leserbrief zum Artikel Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes im BMJ vom Juli 2009
As a profession we have a clear ethical obligation to do a much better job of providing balanced information to women to choose for themselves whether they want to be screened. Forderung nach besser balancierter Information für Frauen, die selbst entscheiden müssen, ob sie gescreent werden möchten.
- The trouble with mammograms — latimes.com
- über den Wandel zu einem kritischeren Bewusstsein gegenüber der Mammographie in den USA
- Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes: systematic review of incidence trends — Jørgensen and Gøtzsche 339: b2587 — BMJ
- Zusammenfassung: Das Ansteigen der Brustkrebsinzidenz ist eng mit der Einführung des Screenings verknüpft und nur wenig wird durch einen Abfall der Inzidenz bei zuvor bereits gescreenten Frauen kompensiert. Eine von drei Brustkrebserkrankungen, die in einem bevölkerungsbezogenen Screening-Programm diagnostiziert wird, ist “überdiagnostiziert”.
- Mira1
- Entstehung und Behandlung des erblichen und epidemischen Brustkrebs, Radiojodbehandlung von Brustkrebs, Virusinfektion und Brustkrankheiten, Fibroadenome, Elisabeth Rieping Archiv
- F
- Firefox anpassen
- Lesezeichen-Add-ons herunterladen
- Hilfe und Anleitungen
- Über uns
- Machen Sie mit
- Screening zur Brustkrebs-Früherkennung mit Mammographie
- Overdiagnosis in publicly organised mammography screening programmes: systematic review of incidence trends — Jørgensen and Gøtzsche 339: b2587 — BMJ
- The increase in incidence of breast cancer was closely related to the introduction of screening and little of this increase was compensated for by a drop in incidence of breast cancer in previously screened women. One in three breast cancers detected in a population offered organised screening is overdiagnosed.
- Pressemeldung BMJ vol. 339, issue 7712
- zum Anstieg der Diagnosen nach Mammographie-Screening, Stichwort Überdiagnose
- Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten “Mammografie: Jedes dritte Mammakarzinom könnte harmlos sein”
- Jeder dritte bei der Mammografie entdeckte Brustkrebs würde unbehandelt nicht zum Tod der Patientin führen. Dies behaupten Kritiker der Vorsorgeuntersuchung im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 339: b2587). Sie stützen sich dabei auf Daten aus fünf bevölkerungsweiten Mammografieprogrammen.
Die Überdiagnose ist eine prinzipielle Schwäche aller Krebsfrüherkennungsprogramme. Denn einem bösartigen Tumor ist es gerade im Frühstadium auch bei genauer histologischer Beurteilung oft nicht anzusehen, ob er unbehandelt zum Tode des Patienten geführt hätte.
Einige Neoplasien wachsen sehr langsam, andere können sich auch spontan zurückbilden. Beim Brustkrebs ist bekannt, dass manche Carcinoma in situ-Tumoren nie in ein invasives Wachstum übergehen. Ohne Mammografie würden sie niemals entdeckt.
- Efficacy of MRI and Mammography for Breast-Cancer Screening in Women with a Familial or Genetic Predisposition
- NEJM
- Berliner Ärzte: Politischer Aktionismus führt zu Über- und Fehlversorgung: Pressemeldung der Berliner Ärztekammer vom 21. März 2002
- Ärztekammer Berlin kritisiert Beschluss des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur Einführung eines Mammographie-Screenings. … ist medizinisch, ehtisch und politisch fragwürdig. Auch neue Studien belegen in keiner Weise … s.a. Stellungnahme des EBM-Netzwerkes. Ethisch fragwürdig ist dieser Beschluss, weil durch ein Screening statistisch gesehen von 1000 untersuchten Frauen bis zu 250 fälschlicher Weise die Verdachtsdiagnose Brustkrebs erhalten … Die vorschnelle und undurchdachte Kampagne des Mammograpie-Screenings weckt falsche Hoffnung und setzt zahlreiche Frauen der Gefahr einer falschen Diagnose aus. Die Ärztekammer Berlin warnt deswegen davor, Ängste und falsche Hoffnungen durch eine unkritische und einseitig verzerrte Wiedergabe wissenschaftlicher Ergebnisse zu schüren. … Die Ärztekammer Berlin appeliert an den Bundestag, vor der Beschlussfassung eines Mammographie-Screenings dieses Thema einer fachlichen und ausgewogenen Beurteilung zuzuführen.
- Brustkrebsregistierung in Deutschland: Tumorstadienverteilung in der Zielgruppe für das Mammographie-Screening
- von Klaus Giersiepen, Ulf Haartje, Stefan Hentschel, Alexander Katalinic, Joachim Kieschke
… Der zu erwartende Nutzen des deutschen Screening-Programms in Bezug auf eine niedrigere Brustkrebssterblichkeit wird daher bislang wohl überschätzt. (da bereits vorher die kl. Tumoren zumindest teilweise bereits gefunden wurden.)
- Brustkrebs: Erste Siege!
- EMMA zeichnet die Einrichtung des Brustkrebsscreenings als historischen Sieg. Sich selbst mit dem Brustkrebsdossier aus dem Jahr 1996 sieht EMMA – neben amerikanischen Initiativen dabei als Vorbild für, dass “die Früherkennung in Deutschland auf einen Standard gehoben wird, der in anderen Ländern seit Jahren üblich ist. Dorle Krohn merkt einen Riesenschnitt an, während der Überlebenslauf Brustkrebs aus dem Jahr 2003 angekündigt wird. pink, die Koalition Brustkrebs mit der Postanschrift einer Pharma-PR-Frau und die Berliner Brustkrebsinitiative werden auf dem Papier “verlinkt”. Eine Autorin hat der Artikel unter der Rubrik Frauen & Gesundheit nicht.
- Ist Deutschland tatsächlich Entwicklungsland? Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien gefordert / Helga Kühn-Mengel
- erschienen in MedReview 52/2002 S. 5: … Gutachten des SVR, benennt eindeutig d. Defizite in allen Bereichen der Brustkrebsversorgungskette; schon das 1. Glied dieser Kette – eine qualitätsgesicherte – Früherkennungsmaßnahme, sei nicht vorhanden: “Übereinstimmend wurde für den Bereich der Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland das Fehlen eines gemäß den europäischen Leitlinien qualitätsgesicherten Früherkennungsprogramms (Mammographie-Screening) festgestellt. … Über- Fehlversorgung, unzureichende Qualitätssicherung, fehlende Einhaltung von Standards, Mangel an interdisziplinären Strukturen (“Brustzentren”) mmit einem obligaten Qualitätsmanagement in allen Bereichen, erschreckend viele falsch positive Befunde, Nachsorge zu technisch-apparativ, … erschreckend vor allem eine zahl 100000 nicht indizierte operative Eingriffe jährlich, bedingt durch falsch positive Befunde in der Mammographie. Die SPD hat 2001 den Antrag in den Bundestag eingebracht, 4 Millionen durchgeführte Mammos …
- Brustkrebs und dessen Früherkennung / von Werner Altmann, Ethicon GmbH Endosurgery Norderstedt
- erschienen in: MedReview/51/2002. S. 4: 4. Round Table Meeting Norderstedt, mit den üblichen Zahlen aus der “Brustkrebsbewegung” versehen lesen wir hier, dass “Die bösartigen Neubildungen im Brustdrüsengewebe zu spät diagnostiziert werden, weil die Einführung von effizienten Früherkennungsprogrammen im Interessendickicht der Ärzteorganisastionen stecken geblieben ist … Offensichtlich muss die Politik in Zusammenarbeit mit den Kostenträgern nach Möglichkeiten suchen, den Frauen das beste und effektivste Früherkennungssystem anzubieten. Sicher ist auch, dass die Frau gefordert ist, mitzumachen. Wenn die Politiker, die Leistungsträger und Leistungserbringer und die Frauen selbst an einem Strang ziehenm wird es möglich sein, die Zahl von 54 sterbenden Frauen pro Tag deutlich zu senken” … Das war die zu diesem Zeitpunkt verwendete Diskussionsebene der “Koalition Brustkrebs”. Ethicon sponserte die Koaltion, die wenig später zerbrach.
- Mammographie-Reihenuntersuchung – ja oder nein?
- Umweltinstitut München e.V.: So lässt sich derzeit folgern: Die Mammographie ist zwar eine unverzichtbare Methode zur Erkennung von Brustkrebs, aber nur bei einem Verdacht, nicht als Reihenuntersuchung zur Früherkennung.
- Europäische Referenzorganisation EUREF besuchte deutsche Referenzzentren
- Infos aus dem EUREF-Abstract
- Evaluierung von Nutzen und Risiken im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening in Deutschland
- Nach Ansicht der SSK besteht aufgrund der Bedingungen der Programmeinführung und der
deutschen Datenschutzregularien für alle Evaluierungsansätze die Befürchtung, dass mit
einem Studiendesign alleine keine abschließend belastbare Aussage zur Wirksamkeit des
Screening-Programms möglich ist. Es kann daher sinnvoll sein, mehrere komplementäre
Studien zur Mortalitätsevaluierung durchzuführen (z.B. Kohorten- und Fall-Kontrollstudien).
Diese sollten nach Möglichkeit auf Basis der gesamten anspruchsberechtigten Bevölkerung
durchgeführt werden. Für Studien, in denen Brustkrebserkrankungs- und Todesfälle in
Hinblick auf Screeningteilnahme untersucht werden sollen (z.B. Vergleiche von Kohorten
mit/ohne Screening), werden die Krebsregister durch die erfolgte Änderung der Krebsfrüherkennungsrichtlinie
[69] in die Lage versetzt, die benötigten Daten (Screeninghistorien
aller erkrankten Frauen) zu sammeln und zur Verfügung zu stellen.
- Deutsches Mammographie-Screening-Programm
- Vortrag: 5. Berliner Symposium Geschlechterforschung in der Medizin Gender in Klinik und Arztpraxis 11. Oktober 2008 Lisa Regitz-Jedermann Referenzzentrum Mammographie Berlin
- Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland: 5 Jahre Mammographie-Screening in Deutschland Welche Qualitätsnachweise liegen vor?
- Vortrag: Angela Spelsberg, der Vortrag wurde von der Webseite der Patientenbeauftragten Helga Kühn-Mengel bei Wechsel auf die Webseite des Patientenbeauftragten offensichtlich gelöscht, Link deswegen zur Koalition Brustkrebs
- EKN-registerstelle » Mammographie-Screening
- Erst nach Anpassung der Krebsfrüherkennungs-Richtlinien kann mit der externen Qualitätssicherung des bundesweiten Mammographie-Screenings anhand von Krebsregisterdaten fortgefahren werden.
- Ergebnisse aus der Evaluation des Modellprojektes Mammographie-Screening Weser-Ems
- Vortrag/Kongressbeitrag! Endpunktevaluation der Brustkrebsmortalität!!!
- Forschungsbericht: Evaluation von Patienteninformationen zum Einladungsschreiben im Mammographie-Screening
- explorative Analyse mit 30 Frauen, vier “Frauentypen” werden anhand ihrer Handlungsmuster entdeckt: Die Pragmatische, die Folgsame, die Unverwundbare, Die Versorgte. Evaluation?
- Zusammenfassung des Berichts der Europäischen Referenzorganisation EUREF (Executive Summary)
- Zusammenfassung des Berichts der Europäischen Referenzorganisation EUREF zum Besuch der Referenzzentren des nationalen Mammographie-Screening-Programms in Deutschland. EUREF ist beeindruckt vom Aufbau, bemängelt allerdings das fehlende Berichtswesen und mahnt behördliche Autorität bei der Überwachung der Screening-Einheiten an.
- Prävention: Vom Segen des Nichtwissens | Wissen | Beitrag von Klaus Koch und Christian Weymayr
- Die ZEIT, Nr. 26 v. 18. Juni 2003 … “Ob diese Funde Leben retten oder nur die Zahl der Frauen mit einer Brustkrebsdiagnose erhöhen, ist nicht klar” … Die Bilanz ist so heikle, dass jeder selbst entscheiden sollte, was er bevorzugt. — Aus populistischen Gründen auf den Präventionszug aufzuspringen ist verantwortungslos … Es kommt vielmehr darauf an, Patienten [Gesunden hier!] ehrlich über das Tauschgeschäft aufzukären, das Früherkennung bedeutet.
- Jede zweite Diagnose ist falsch: In Deutschland fehlen qualifizierte Radiologen
- Artikel im Archiv der Tageszeitung “Neues Deutschland” v. 2. April 2002 … so werden 100. 000 Frauen jährlich operativ auf Brustkrebs untersucht, obwohl kein Tumor vorhanden ist. Nach e. Studie aus dem Jahr 1994 ist jede 2. nach einer Mammographie erstellte Diagnose falsch … Dr. Toni Birtel fordert in diesem Artikel u.a. die Basismammographie mit 35, aber eben auch die Einrichtung qualifizierter Früherkennungszentren für Brustkrebs, er spricht von “Freizeit- und Hobbymammography”. Medizinprofessor Gerd Glaeske von der Uni Bremen wird zitiert mit: “Die meisten Abrechnungen werden durch Ärzte getätigt, die aus den Praxen kommen, nicht durch radiologische Fachärzte.” Artikel liegt bei uns vor.
- Statements zur digitalen Mammogaphie
- von K. Ewen, Stand 2006
- Breast Cancer Screening: WHO Handbooks of Cancer Prevention Nr. 7
- Dieses wichtige Handbuch, dass die Basis für die Etablierung nationaler Brustkrebs-Screening-Programme erarbeitet hat, ist seit dem Januar 2009 online als pdf verfügbar. Die gedruckte Version des Buches ist vergriffen.
- Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zur geplanten Einrichtung eines nationalen Krebsregisters in Deutschland
- … und wenn wir dann eben keine Zahlen zum Mammographie-Screening haben, dann wissen wir warum …oder “Politik ist Politik”
- Anforderungen an Öffentlichkeitskampagnen, auch mit Blick auf die Europäischen Nachbarländer / Stiftung Koalition Brustkrebs
- [von der Webseite des Patientenbeauftragten entfernt!] Kommunikation über die Einladung: Mangelhaft, Die Teilnahmerate (Anteil der Teilnehmerinnen von den zum Screening eingeladenen Frauen) ist 44%, nicht 54%.
Selbsteinladerinnen dürfen bei der Berechnung der Teilnahmerate nach den Europäischen Leitlinien nicht berücksichtigt werden. Der Anteil der gescreenten Frauen ist lediglich 14% der Zielbevölkerung nach 3 Jahren. Die Trennung von Screening und kurativer Mammographie wird unterlaufen. … Angela Spelsberg beschreibt auch im 4. Expertengespräch der Patientenbeauftragten der Bundesregierung kleine, aber folgenschwere Defizite.
- Information und Transparenz
- Expterinnengespräch zur Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- EUSOMA review of mammography screening — Hackshaw 14 (8): 1193 …
- Zusammenfassung: Regelmäßige mammographische Untersuchungen, denen eine Diagnose und Behandlung nach den Anforderungen folgt, führt zu einer signifikanten 22%igen Reduktion der Brustkrebssterblichkeit. Mammographie-Screening sollte Teile eines bevölkerungsbezogenen Programms mit vollständiger Qualitätskontrolle und Monitoring sein. Es besteht Unsicherheit hinsichtlich des Effekts des Screenings für Frauen unter 50 Jahren. Wenn es gefordert wird, sollte es nur nach Information über die Unsicherheiten und die möglichen Konsequenzen durchgeführt werden. … Die unterschiedlichen Aspekte des Screenings sollten beachtet werden.
- Forum Gesundheitspolitik: Mammographie-Broschüre bemüht sich um ausgewogene Informationen
- Artikel von Christian Weymayr, Mitautor der gemeinsamen Broschüre von Krebsinformationsdienst und Kooperationsgemeinschaft Mammographie, die versucht, europäische Anforderungen an Informationen zur Mammographie umzusetzen.
- Regionale Analyse zum Rückstand der Brustkrebsbekämpfung: Erfahrungen aus dem Krebsregister Oldenburg und der deutschen Mammographie-Studie
- The state of Breast Cancer Control in a region: Experiences of the Oldenburg Cancer Registry and the German mammography study, Journal of Public Health, ISSN 0943-1853 (Print) 1613-2238 (Online)
Heft Volume 1, Number 1 / März 1993
- Berliner Ärzte: Schwerpunktheft zum Mammographie-Screening
- Zeitschrift der Berliner Ärztekammer
mit Beiträgen von Klaus Koch, Ingrid Mühlhauser, Gudrun Kemper …
- Breast screening: the facts – or maybe not
- Peter Gotzsche and colleagues argue that women are still not given enough, or correct, information about the harms of screening. Es ist bedauerlich, dass in diesem Artikel mit “falschen Bildern” gearbeitet wird und Zahlen willkürlich manipulativ eingesetzt werden. Es schmälert die Seriosität des Artikels erheblich. Die Autoren verlassen damit den Boden der sachlichen Diskussion. Dass die Informationsmaterialien und Fraueninformation zum Mammographie-Screening in vielen Ländern, einschl. Deutschland, häufig nicht den Anforderungen der europäischen Leitlinien entsprechen bzw. entsprachen, ist allerdings eine bedauernswerte Tatsache. Die einseitig negative bzw. einseitig positive Darstellung der Zusammenhänge, die von verschiedenen Seiten betrieben wird, bleibt unseriös. Manipulationen dieser Art sollten im Interesse von Frauen grundsätzlich unterbleiben.
- Is it worth screening women over 70 for breast cancer — or indeed any women?
- eMJA Ein Editorial von Alan Rodger
- Benefits, harms and costs of screening mammography in women 70 years and over: a systematic review
- eMJA
- Cochrane Kurzinfo: Screening for Breast Cancer with mammography
- What are the benefits and harms of attending a screening programme? How many benefits … how many will be harmed? What is the scientific evidence?
- Leistungen epidemiologischer Krebsregister im Rahmen des Mammografie-Screenings
- Präsentation von Bettina Eisinger, GKR 2006
- Infobrief 3 der Patientenbeautragten der Bundesregierung
- / Helga Kühn Mengel
- Versagen bei Brustkrebs-Vorsorge – Ein Modellprojekt scheiterte
- DasErste.de – [Panorama] – Videobericht: Bereits historische Berichterstattung mit Angela Spelsberg (Tumorzentrum Aachen) und Helga Ebel (Krebsberatungsstelle Aachen) zum Stand der Brustkrebsdiagnostik, Mißstände und des Kampfs um die Mammographie in Deutschland. Gefordert wird die Einhaltung europäischer Anforderungen, Spezialisierung und Spezialpraxen
- DasErste.de – [Panorama] – Versagen bei Brustkrebs-Vorsorge – Ein Modellprojekt scheiterte
- … Stand vor der Einführung des Mammographie-Screening-Programms. Hier spricht u.a. Angela Spelsberg vom Tumorzentrum Aachen zum Stand der Dinge. Script des TV-Beitrags
- Was bringt das Mammografie-Screening? (Wissenschaft, NZZ Online)
- Wissenchaftliche Fakten und offene Fragen zum Nutzen der umstrittenen Mammografie-Programme zur Früherkennung von Brustkrebs / von Stephanie Lahrtz
- Estimation of lead time and overdiagnosis in breast cancer screening
- Brief an die Herausgeber des British Journal of Cancer: This means that one in three breast cancers detected in a population offered organised mammography screening are overdiagnosed. Many women are therefore harmed substantially by screening, as practically all detected carcinoma in situ cases and invasive cancers are treated, at great physical and psychological costs.
“Eine von drei entdeckten Erkrankungen ist eine Überdiagnose” … [im Sinne der Definition) ...
- Brustkrebs-Früherkennung: Informationen zur Mammographie - Eine Entscheidungshilfe
- Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit (Hrsg) - Die Version der Technikerkrankenkasse
- Beteiligungsrechte und Aktualisierung von strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease Management Programme)
- Antrag Frauenspezifische Gesundheitsversorgung
- Antrag der Abgeordneten Helga Kühn-Mengel [u.a.],die zurzeit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte, insbesondere – den Verbund „Genetische Basis gynäkologischer Karzinome“ in Kooperation von sieben Hochschulen und Unternehmen sowie acht Vorhaben zur genetischen Basis bei Mamma-, Ovarialkarzinom und Brustkrebs mit über 8 Mio DM, – den „Verbund Brustkrebs“, – zwei Vorhaben zur Anwendung induktiver und statistischer Verfahren zur Bestimmung von Qualitätsindikatoren/resp. Prognoseverfahren und deren Integration in wissensbasierte Systeme bei Ovarialkarzinom und Mammakarzinom, …
- Anhörung am 06. 11. 2006 im Ausschuss für Gesundheit
- Evidenz für die Effektivität von bevölkerungsweiter Früherkennung (screening) liegt vor bei den Karzinomen Cervix-Ca, Mamma-Ca und Kolon-Ca, sowie auch im Hinblick auf Bluthochdruck, Zucker und Herzkreislauferkrankungen (Cholesterin) …
- Kleine Anfrage: DMP
- Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass Personen mit anderen
chronischen Erkrankungen als Diabetes Typ II, Brustkrebs, Herz-Kreislauf-
Erkrankung und Asthma keine Nachteile in der medizinischen Versorgung
erleiden?
- Lachesis e.V.: Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform
- Bürokratie und Kosten durch Disease-Management-Programme
- Kleine Anfrage
- Bürokratie und Kosten durch Disease-Management-Programme
- Deutscher Bundestag: Regierung: Kritik an Kosten der Disease-Management-Programme unberechtigt
- Deutscher Bundestag: Noch kein flächendeckendes Mammographie-Screening
- Beschlussantrag: Für ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Versorgung bei Brustkrebs
- 1409885.pdf (application/pdf-Objekt)
- Unterrichtung durch die Bundesregierung: Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit zum Gutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte
Aktion im Gesundheitswesen – „Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit“
- 1409706.pdf (application/pdf-Objekt)
- Für ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Versorgung bei Brustkrebs
- 1406453.pdf (application/pdf-Objekt)
- Antrag: Brustkrebs – Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung –
Für ein Mammographie-Screening nach europäischen Leitlinien
- Breast Cancer – Detection or Deception | thermalscans.com.au
- Kommerzielle Seite / Evidenzbasierung?
- Epidemiologische Aspekte des Mammographiescreenings
- von Alexander Crispin und Dieter Hölzel / Berliner Ärzte Heft 8 / 2004 (Text bei der LOC)
- Wem nützt Mammographie-Screening?
- von Ingrid Mühlhauser / Berliner Ärzte Heft 8 / 2004
- Mammographiescreening ist kein Synonym für Brustkrebs-Früherkennung
- Ute-Susann Albert / Berliner Ärzte Heft 8 / 2004
- Brustkrebsscreening – Nutzen und Anforderungen: Chancen und Risiken der Krebsprävention
- Klaus-Peter Hellriegel / Berliner Ärzte Heft 8 / 2004
- Schluss mit Kampagnen!
- von Klaus Koch. Editorial / Berliner Ärzte Heft 8 / 2004
- Verläßliche Mammographien: Die Zahl der Überdiagnosen ist kleiner als angenommen …
- berichtet FAZ am 15.03.2006 mit Bezug auf den Artikel imn BMJ. Artikel liegt bei BCAG komplett vor. Abruf aus dem Archiv der FAZ € 1,00
- Stellungnahme zum Screening-Modell der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern
- Irreführende Informationen zum Mammografie- Screening
- Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP) & Bundesverband der Frauengesundheitszentren
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)
- …die Einführung einer Screening-Mammographie eingebettet in ein interdisziplinäres medizinisches Früherkennungskonzept auch ohne Vorliegen von Symptomen zu fördern. Aufgrund der randomisierten Studien ist eine Wirksamkeit der Früherkennungs-
Mammographie für Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr, neuerdings auch zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, belegt, aber auch nach dem
70. Lebensjahr anzunehmen!!!
- Drucksache 14/4381 Deutscher Bundestag: Konkrete Gesundheitspolitik für Frauen
- Antrag der Abgeordneten AnnetteWidmann-Mauz [u.a.] Jede Frau, deren Brustkrebs mammographisch in einem Frühstadium entdeckt wird, hat eine ungleich bessere Heilchance mit wenig belastenden Behandlungsverfahren als bei spät entdeckten Geschwülsten. Nach Hochrechnungen ist es möglich, durch ein effektives, d. h. flächendeckendes, qualitätsgesichertes und fachübergreifendes Brustkrebs-Früherkennungsprogramm 3 000 bis 4 000 Todesfälle jährlich zu vermeiden … Drucksache v. 14.10.2000
- Mammographie-Screening in Deutschland – wissenschaftliche Beweislage und gesundheitspolitische Strategien / Birgitt Höldke
- „Es muss festgehalten werden, dass die schwache wissenschaftliche
Evidenz für das Mammographie-Screening von allen Akteuren fortgesetzt
ignoriert wird. In diversen öffentlichen Publikationen, aber auch in
den Gesetzentwürfen der Bundesregierung werden immer noch Nutzens-
Versprechungen rezitiert, die wissenschaftlich nicht tragbar sind.
Screening verhindert weder Brustkrebs, noch senkt es die Brustkrebssterblichkeit. Sogar die Versprechung, dass ein frühes Erkennen die
Schwere der notwendig werdenden Therapie reduziert, ist nicht mehr
länger aufrecht zu halten. Notwendig ist eine Verbesserung der Versorgungsqualität in Sachen Brustkrebs, die mammographische Früherkennung ist eigentlich nur ein Nebenschauplatz.“
- Höldke, Birgitt ‘Evidence based medicine’ für Laien : Modellhafte Entwicklung eines Konzeptes zur Vermittlung von wissenschaftlichen Informationen zum Thema ‘Früherkennung von Brustkrebs mit Mammographie’
- enthält unter anderem die Empfehlungen des Sachverständigenrates zur Mammographie
- Feministisches Frauengesundheitszentrum: Schriftliche Stellungnahme zum Sachverständigenhearing des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 7.März 2001, Ausschussdrucksache 777/14
- Take Time for a Mammogram = Nimm dir Zeit für eine Mammographie, fordert die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA / by Linda Bren
- Die FDA in den USA gibt die Anweisung heraus, dass Frauen ab dem Alter von 40 Jahren oder älter alle ein bis zwei Jahre eine Mammographie machen lassen sollten. In Deutschland wird aufgrund der besseren Relationen zwischen Schaden und Nutzen, der jeweils bevölkerungsbezogen und nicht auf das Individuum bezogen “berechnet” wird, die Mammographie nur im Rahmen eines qualitätsgesicherten Screening-Programms zwischen 50 und 70 Jahren empfohlen.
- Legislative interventions to increase access to screening mammography / Martha M. McKinney, Katherine M. Marconi
- Inhalt: Finanzielle Barrieren beim Gebrauch der Mammographie, Was Frauen sagen, Finanzielle Aspekte, Gesetzliche Interventionen, freiwillige gegen verpflichtende Kostenübernahme, Schranken beim Zugang, Auswirkungen der Mammography, Recht auf Rückerstattung, Versicherungsstatus vergleichbarer Frauengruppen, freiwillige Versicherung, Bewusstsein der Frauen in Sachen Kostendeckung. Anmerkung: Kostenübernahme bei der Mammographie war auch in den USA keine Selbstverständlichkeit, s. dazu unser Artikel zum Screening von NWHN auf www.bcaction.de, diese Quelle liegt uns vollständig vor und kann bei uns angefordert werden.
- Controversies in the Treatment of Cancer of the Breast / Sandra M. Swain, Marc E. Lippmann
- Artikel liegt bei BCAG komplett vor, Schwerpunkt unbeantwortete Fragen zur Therapie, die auch heute unbeantwortet sind.
- Breast Cancer Incidence and Mortality in the Breast Cancer Detection Demonstration Project — Morrison et al. 80 (19): 1540 — JNCI Journal of the National Cancer Institute
- Artikel im Archiv
- Patients’ Reports of Counseling on Mammography Screening by Health-Care Providers — North Carolina, 1997
- Chronic Disease – Burden of Chronic Diseases 2004 – Risk Factors/Preventive Services – Lack of Mammography Screening
- … zuwenige Frauen nutzen die Mammographie …
- User’s Guide to The Manual of Intervention Strategies to Increase Mammography Rates
- The Manual of Intervention Strategies to Increase Mammography Rates
- NCHS – 2000 News Release – Mammography on the Rise for Women Age 50 and Over
- Staatliches Frührkennungsprogramm
- Public Health Focus: Mammography
- MMWR 41(25);454-459
- Breast Cancer Incidence and Mortality — United States, 1992
- Early detection and appropriate treatment are essential to reducing the burden of breast cancer in the United States / CDC Center for Disease Control / Staatliche Behörde
- Screening for Breast Cancer — Elmore et al. 293 (10): 1245 — JAMA
- Der Artikel beleuchtet Veränderungen in der zukünftigen Situation zum Screening mittels Mammography: Conclusions In the community, mammography remains the main screening tool while the effectiveness of clinical breast examination and self-examination are less. New screening modalities are unlikely to replace mammography in the near future for screening the general population. JAMA. 2005;293:1245-1256
- Cochrane Column — Young et al. 37 (6): 1217 — International Journal of Epidemiology
- noch nicht frei zugänglich
- Randomized Trial of Breast Self-Examination in Shanghai: Final Results — Thomas et al. 94 (19): 1445 — JNCI Journal of the National Cancer Institute
- Effektivität unbelegt, keine Senkung der Brustkrebssterblichkeit, Anstieg unnötiger Biopsien
- Schriftliche Stellungnahme zum Sachverständigenhearing des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag am 7.März 2001 -Ausschussdrucksache 763/14- Deutsche Gesellschaft für Senologie
- The Natural History of Breast Cancer
- November 24, 2008, Kaplan and Porzsolt 168 (21): 2302, Der Wert der Mammographie bleibt fraglich …
- Diagnose: schlecht informiert | Die Weltwoche, Ausgabe 45/2005 | www.weltwoche.ch
- Artikel von Urs P. Gasche zur Mammographie
- Bundesministerium für Gesundheit – Brustkrebs durch Mammographie-Screening rechtzeitig erkennen
- Jede 11. Frau erkrankt …
- Ulla Schmidt: Das Mammographie-Screening kommt bei den Frauen gut an!
- Pressemeldung des Bundesgesundheitsministeriums v. 18.12.2008
- Brustkrebs macht Angst / Mammographie- Screening
- Standpunkt des AKF, Stand Januar 2002
- Krebsfrüherkennung: Macht Vorsorge gesünder? / Klaus Koch
- Präsentation mit 98 Folien, Vortrag gehalten in Berlin ca. 2004
- www.emma.de • Mai/Juni 2002
- Der Brustkrebs-Streit: Pro oder contra die Reihen-Mammografie – was ist nun richtig? Der Artikel ist NICHT online verfügbar. Strahlenexpertin Dr. Inge Schmitz-Feuerhake plädiert hier für den Stop der Pläne für ein deutsches Mammographie-Screening-Programm, die Epidemiologin Angela Spelsberg hält jedoch den Nutzen für höher als den Schaden. [im Archiv]
- Katastrophe für die Frauen: 4.000 Patientinnen in Deutschland sterben alljährlich an Brustkrebs, obwohl sie gerettet werden könnten. … die deutsche Brustkrebsmedizin hat international den Anschluss verloren.
- Zeitschriftenartikel aus dem Spiegel 2002 v. Günther Stockinger. Schlüsselberichterstattung zur Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Spiel mit der Angst : m Streit um die beste Vorsorge geht es nicht nur um das Wohl der Frauen, sondern auch um Geld und politische Interessen
- / von Klaus Koch. Zeitungsartikel aus der SZ v. 14.02.2002.
- Ethik von Screening-Rationalitäten / Günther Feuerstein, Regine Kollek, Ellen Kuhlmann
- Mammographie – Wikipedia
- grundlegende Information bei Wikipedia
- Mammography Program / U.S. Food and Drug Administration
- Information der FDA/USA zur Mammographie
- Overdiagnosis and breast cancer screening / Editorial
- In dem Editorial von Nick E. Day, UK, werden verschiedene offene Fragen bis hin zur Übertherapie andisktuiert
- Some current issues in breast cancer screening — Duffy 12 (3): 128 — Journal of Medical Screening
- Stepen W. Duffy befasst sich mit krititschen Fragen des Screenings und hält fest, dass, solange keine präventiven Möglichkeiten verfügbar sind, Mammographie-Screening exzellent und effektiv ist. Zusammenfassung: “Mammographic screening for breast cancer is an excellent example of an effective and well-evaluated cancer-screening tool.”
- Are there downsides to mammography screening? [Breast J. 2005 Mar-Apr] – PubMed Result
- Gibt es Schattenseiten im Mammographie-Screening? / von Cornelia J. Baines
- Rate of over-diagnosis of breast cancer 15 years after end of Malmo mammographic screening trial: follow-up study — Zackrisson et al. 332 (7543): 689 — BMJ
- Überdiagnose 15 Jahre nach dem Ende der “Malmö-Studie” (Mammographie-Screening in Schweden). Eine Nachbeobachtung / Sophia Zackrisson. Im Ergebnis lag die hier festgestellte Rate der “Überdiagnosen” in dieser Auswertung bei rd. 10%. (Fifteen years after the trial ended the rate of over-diagnosis of breast cancer was 10% in this age group.)
- Stellungnahme der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) zum Bremer Brustkrebs-Screening Programm (BBSP) – Frauengesundheitszentrum: Presse & Doku
- Frauengesundheitszentrum: TV_Bericht zur Brustkrebs-Früherkennung und Mammographie in Österreich
- Appell, sich gut zu informieren mit interessanten und kritischen Details
- Mammographie/Brustkrebs: Besser kontrollieren
- Die Qualität der Früherkennung von Brustkrebs muss besser werden.
Modellprojekte sollen klären, ob es sinnvoll ist, die Brust regelmäßig zu röntgen.
Ärzte müssen künftig ihre Qualifikation unter Beweis stellen.
- Viele falsche Diagnosen / Stiftung Warentest
- Die Vorsorgeuntersuchung (Mammographie) rettet Leben, birgt aber auch Risiken. Etwa den eines Fehlalarms. Oft mit dramatischen Konsequenzen: Von psychischer Belastung bis zu unnötigen Amputationen.
test nennt die Fakten und liefert Entscheidungshilfen für oder gegen eine Mammographie.
(Kostenpflichtiges Angebot, Preis € 1,–)
- Evidenzbericht 2007 zur S-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland
- Systematische Suche nach Informationen zum medizinisch-wissenschaftlichen Kenntnisstand und Bewertung der Evidenz zur Aktualisierung und Überarbeitung, Stand August 2007. Koordination Dr. Monika Nothacker …
- Spontaneous Regression of a Breast Carcinoma: A Case Report
- Spontane Rückbildung bei Brustkrebs – Ein Fallbericht. Der Artikel ist nicht frei zugänglich und kostet $ 15.
- The cumulative risk of false-positive recall in the Norwegian Screening Programme
- Das kumulative Risiko einer Wiedereinbestellung bei falsch-positivem Befund im norwegischen Screening-Programm
- Überdiagnose im Screening: Ist der Anstieg der Brustkrebsinzidenz ein Grund zur Sorge?
- Overdiagnosis in screening: is the increase in breast cancer incidence rates a cause for condern?
- Breast cancer incidence after the start of mammogr…[Br J Cancer. 2003] – PubMed Result
- Incidence of breast cancer in Norway and Sweden during introduction of nationwide screening: prospective cohort study — Zahl et al. 328 (7445): 921 — BMJ
- Without screening one third of all invasive breast cancers in the age group 50-69 years would not have been detected in the patients’ lifetime. This level of overdiagnosis is larger than previously reported.
- Incidence of breast cancer in Norway and Sweden during introduction of nationwide screening: prospective cohort study — Zahl et al. 328 (7445): 921 — BMJ
- Patients refusal of Surgery strongly impairs Breast Cancer Survial
- Ablehnung der Operation verschlechtert Überlebenschancen
Conclusions: Women who refuse surgery for breast cancer have a
strongly impaired survival. This information might help patients
who are hesitant toward surgery make a better informed decision.
(Ann Surg 2005;242: 276–280)
- Archives News Releases – November 24, 2008
- MAMMOGRAMS MAY DETECT SOME CANCERS THAT WOULD HAVE OTHERWISE REGRESSED
- The natural history of invasive Breast Cancers detected by mammography
- Intervallkarzinome im Modellprojekt Mammographie-Screening Weser-Ems: Erste Analysen
- Ergebnisse: Im Datenabgleich vom Juli 2004 (Beobachtungszeit 6 – 25 Monate) lassen sich 6 Intervallkarzinome [bei rd. 13.000 Teilnehmerinnen] ermitteln, was knapp 0,05% aller Screeningteilnehmerinnen entspricht. Fünf davon treten in den ersten 12 Monaten nach Screening auf, eines nach mehr als 12 Monaten. Die T-Stadien der Intervallkarzinome differieren zwischen T1b und T2. Weitere medizinische Parameter werden dargestellt.
- Breast cancer screening: Evidence for false reassurance?
- Rianne de Gelder [u.a.] … in: International Journal of Cancer, Volume 123 Issue 3, Pages 680 – 686, Publ. Online: 16 May 2008
… “Our results show that false reassurance played, at most, only a minor role in breast cancer screening.” Dieser Artikel befasst sich mit der “falschen Beruhigung” im Mammographie-Screening. Wer durch das Screening attestiert bekommt, dass die Brust ohne Krebsbefund ist, könnte sorgloser mit eventuellen Veränderungen der Brust sein. Diese Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass diese “falsche Beunruhigung” meistens keine negativen Auswirkungen für die Frauen hat.
- Wem nützt Mammographie-Screening / von Ingrid Mühlhauser [Berliner Ärzte 08/2004]
- Selbst wenn man davon ausgeht, dass Mammographie-
Screening die Brustkrebssterblichkeit vermindern kann, haben nur sehr wenige
Frauen einen Nutzen. Sehr viel mehr Frauen werden geschädigt, die Mehrheit der
Frauen hat im besten Fall keinen Nutzen. Ob durch Mammographie-Screening die
Brustkrebssterblichkeit überhaupt gesenkt werden kann, bleibt ungeklärt (2). Die
wissenschaftliche Kontroverse ist nicht auflösbar.
- Decreased breast cancer mortality through mammographic screening — Evens 170 (2): 575 — Radiology
- Zwei Ärzte disktuieren 1989 über den Anstieg der Brustkrebsdiagnosen durch bildgebende Diagnostik, Detektion durch Palpation und die Frage danach, ob die Mortalität tatsächlich sinkt.
- Breast Cancer, Mammography, and Malpractice Litigation: The Controversies Continue — Berlin 180 (5): 1229 — American Journal of Roentgenology
- Dot Size, Lead Time, Fallibility, and Impact on Survival: Continuing Controversies in Mammography — Berlin 176 (5): 1123 — American Journal of Roentgenology
- The missed breast cancer: perceptions and realities — Berlin 173 (5): 1161 — American Journal of Roentgenology
- Enthusiasm for Cancer Screening in the United States — Schwartz et al. 291 (1): 71 — JAMA
- Conclusions The public is enthusiastic about cancer screening. This commitment is
not dampened by false-positive test results or the possibility that testing could lead to
unnecessary treatment. This enthusiasm creates an environment ripe for the premature
diffusion of technologies such as total-body computed tomographic scanning,
placing the public at risk of overtesting and overtreatment.
- The Missed Breast Cancer Redux: Time for Educating the Public About the Limitations of Mammography? — Berlin 176 (5): 1131 — American Journal of Roentgenology
- Mammography Screening Can Survive Malpractice … If Radiologists Take Center Stage and Assume the Role of Educator — Berlin 233 (3): 641 — Radiology
- Be Careful to Not Willingly Suspend Disbelief — Kopans 233 (3): 645 — Radiology
- Mammography Screening Is Saving Thousands of Lives, but Will It Survive Medical Malpractice? — Kopans 230 (1): 20 — Radiology
- Daniel B. Kopans
- Frauen über Nutzen und Risiken richtig informieren
- Das Unerfreuliche: Die
Frauen werden schlecht informiert darüber, dass die Früherkennung auch
Schaden anrichtet und höchstens jede zehnte Frau, die heute an Brustkrebs
stirbt, retten kann [schreibt Urs P. Gasche]
- Websites zum Brustkrebsscreening: Inhalt der Information abhängig von der Interessensgruppe
- evimed – Journal Club, mit interessanten Zahlen zu den Angaben einer möglichen zu erwartenden Brustkrebssterblichkeit
- Nutzen oder Schaden? [Darstellung zum Hintergrund der Etablierung des Mammographie-Screenings in Deutschland]
- Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich einstimmig für die Einführung eines Mammographie-Screenings ab dem Jahr 2003 ausgeprochen. Jetzt sind die Ärzte am Zug, dies umzusetzen. Wollen oder können sie das nicht, wird die Politik sie dazu zwingen.
Hinter dieser inhaltlichen Neuorientierung steckt aber zugleich auch ein Stück Systemwechsel: die Beschränkung der Selbstverwaltung. Ziel des
Mammographie-Screenings ist es, die Sterblichkeit an Brustkrebs in Deutschland deutlich zu senken. Ein Artikel von Michael Emmrich (*1959, Frankfurt, Zeitschrift Dr. med. Mabuse, Mai/Juni 2002)
- Mammographie-Screening ab 50: Hingehen oder nicht?
- Aus: BRIGITTE.de – Gesund & Fit, ein Interview mit Eva Schindele
- Brustkrebs Früherkennung
- Information zum Mammographie-Screening – Vortrag von Eva Schindele. “Um Frauen in das Screening zu bekommen, droht man ständig mit dem Sterben. In dem Moment, wo Frauen
Brustkrebs haben, wird der Tod tabuisiert.“ (Annelie Keil)
- Früherkennung von Brustkrebs: Was Sie darüber wissen sollten
- Broschüre hrsg. vom Deutschen Krebsinformationszentrums DKFZ und der Kooperationsgemeinsschaft Mammographie
- Stand der Umsetzung des flächendeckenden Mammographie-Screenings / Antwort der Bundesregierung
- Zu Qualitätsindikatoren und Zielvorgaben gehören u. a.: – die angestrebte Teilnahmequote von 70 Prozent – technische Vorgaben bei der Erstellung von Screening-Mammographie-Auf- nahmen – Anteil der Frauen, die zur Abklärungsdiagnostik eingeladen wurden – Brustkrebsentdeckungsrate – Intervallkarzinomrate – die Stadienverteilung der im Screening entdeckten Karzinome – Einhaltung der Fristen für die Ergebnismitteilung – Ergebnisse der postoperativen multidisziplinären Fallkonferenzen.
- Stand der Umsetzung des flächendeckenden Mammographie-Screenings
- Kleine Anfrage der FDP-Fraktion
- Brustkrebs – Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung – Für ein Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)
- Fehlbefundung einer Mammographie im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung und ihre haftungsrechtlichen Folgen
- Urteil OLV Jena
- Review of literature on digital mammography in screening
- Anforderungen und Prüfverfahren für digitale Mammographie-Einrichtungen
- Webseite für die öffentliche wissenschaftliche Diskussion über effektive und validierte Prüfverfahren für digitalen Mammographie-Einrichtungen
- Digitale Mammographie
- Kurzassessment des Gemeinsamen Ausschusses „Qualitätssicherung“
der Partner der Bundesmantelverträge
- Flyer zu der Kampagne “Ich bin dabei”
- eine Information des Berliner Referenzzentrums zu dem Programm der Brustkrebsfrüherkennung
- Powerpoint-Präsentation: Auszug Teilnehmerinnen-Befragung in der Berliner Screening-Einheit 01
- vorgestellt auf der Pressekonferenz zum Mammographie-Screening in Berlin 2008 / von Dr. phil. Beate Schultz-Zehden
- Zahlen und Fakten Mammographie-Screening-Programm Berlin
- Informationen zum Einladungswesen – Zentrale Stelle Mammographie-Screening Berlin
- Statement Dr. Lisa Regitz-Jedermann zur Pressekonferenz am 08.10.2008 in Berlin
- Start der Berliner Infokampagne „Ich bin dabei“ – Teilnahmequote von 50 Prozent am Mammographie-Screening soll deutlich erhöht werden
- Start der Berliner Infokampagne „Ich bin dabei“ – Teilnahmequote von 50 Prozent am Mammographie-Screening soll deutlich erhöht werden
- Kommunikation im Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien
- eine Infobroschüre mit Vorwort von Helga Kühn-Mengel. Mitarbeit … Susan Knox, EUROPA DONNA u.a. Datum der Erstellung: 10.04.2008
- Mammographie-Screening für Frauen ab 50: Informationen und Adressen
- Redaktion: Barbara Marnach-Kopp. 2. Auflage
- Früherkennungsrichtlinie des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen
- Mammography and Beyond
- von Sharyl J. Nass …. Rückentext: This book reviews the dramatic expansion of breast cancer awareness and screening, examining the capabilities and limitations of current and emerging technologies for breast cancer detection and their effectiveness at actually reducing deaths. The committee discusses issues including national policy toward breast cancer detection, roles of public and private agencies, problems in determining the success of a technique, availability of detection methods to specific populations of women, women’s experience during the detection process, cost-benefit analyses, and more.
Examining current practices and specifying research and other needs, Mammography and Beyond will be an indispensable resource to policy makers, public health officials, medical practitioners, researchers, women’s health advocates, and concerned women and their families.
- Breast cancer screening in an urban Swedish population: aspects of non-attendance, interval cancers and over-diagnosis / Sophia Zackrisson
- Dissertation zum Mammographie-Screening in Städten in Schweden, unter besonderer Berücksichtigung von Nicht-Teilnahme, Intervall-Karzinomen und Überdiagnostik: Zackrisson hält wahrheitsgemäße Info für erforderlich. Ergebnisse ihrer Arbeit:
- Mit zunehmendem Alter nimmt die Bereitschaft, am Screening teilzunehmen, ab
-Frauen, die in einem schlechterem socio-ökonomischen Umfeld leben, nehmen in geringerem Umfang teil.
- Diese Gruppen sind identifizierbar.
- Mit der Zeit sinken Teilnehmerinneraten, auch bei Nicht-Teilnehmerinnen werden frühere Erkrankungsstadien entdeckt und ihre Überlebenschancen sind angestiegen.
- Die Überlebensraten von Frauen mit Intervallkarzinomen sind in den letzten 20 Jahren angestiegen, sie sind weniger ein Problem in den laufenden schwedischen Screening-Programmen.
- Rund einer von zehn im Screening entdeckten Karzinomen bei Frauen zwischen 50 und 69 könnte eine Überdiagnose sein.
- Cerny, Thomas: Leserbrief zum Artikel “Früherkennung von Brustkrebs” von Urs P. Gasche
- … Gasche führt seit Jahren einen unerbittlichen Feldzug gegen das Mammographie-Screening … mit der heute bereits erreichten Reduktion an Todesfällen durch das systematische Mammographie-Screening … mit 30%, basierend auf robusten Daten aus Holland mit 25% und UK mit 35% Brustkrebsmortalitätsreduktion … bei uns sterben nach wie vor zu viele Frauen an Brustkrebs … Thomas Czerny ist Präsident der Schweizerischen Krebsliga
- The increasing incidence of breast cancer since 1982 : relevance of early detection
- Das Ansteigen der Brustkrebs-Inzidenz seit 1982 – Die Relevanz der Früherkennung. In den USA ist seit 1982 ein dramatisches Ansteigen von Brustkrebs in den Daten des SEER-Prgramms nachweisbar. Das Ansteigen bestrifft praktisch ausschließlich Brustkrebs im Frühstadium. Der Anstieg beträgt im Vergleich zu den Jahren 1940 – 1975 rd. ein Prozent jährlich. Die Anzahl der jährlich durchgeführten Mammographien stieg von 19.800 in 1983 auf 30.200 in 1984, 53.500 in 1985 und 70.500 in 1986. Die Anzahl der Mammographie-Einheiten steig ebenfalls von 132 in 1982 … auf 2.186 in 1986. Die Daten aus den 9 bevölkerungsbezogenen Krebsberichtszonen des SEER-Programms legen nahe, dass das Ansteigen von Brustkrebs im Einklang mit dem Einsatz des Ansteigens der Früherkennung …
- Screening Mammography Reduces Morbidity of Breast Cancer Treatment — Leung 184 (5): 1508 — American Journal of Roentgenology
- — weniger Schäden durch die Therapie bei Screening, Barth et al. hat festgestellt, dass Krebserkrankungen die durch Screening-Mammographien identifiziert werden (im Vergleich zu denen, die durch körperliche Untersuchung erkannt werden) kleiner und häufiger Lymphknoten-negativ waren. Daher wurde die erste Gruppe von Brustkrebspatientinnen eher mit weniger krankmachender Therapie behandelt. Diese evidenzbasierte Studie leistet einen Beitrag zur klinischen Praxis des Mammographie-Screenings.
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Umschrift
- Screening for breast and cervical cancer in a large German city
- von Stefanie J. Klug et al … hoher Anteil eines opportunistischen Screenings …
- “Mammographie-Screening für Frauen zwischen 40 und 49″ (23.05.1997)
- Verzicht auf Basismammographie mit 35, Forcierung des Screenings zwischen 40 und 50 OHNE Evidenzbaierung
- Detection of Breast Cancer on Screening Mammography Allows Patients to Be Treated with Less-Toxic Therapy — Barth et al. 184 (1): 324 — American Journal of Roentgenology
- weniger Chemo Dank Screening
- Breast Cancer Screening comes full circle von Michael Baum
- Editorial
- European Commission’s proposal for a council recommendation on cancer screening — Arbyn et al. 327 (7409): 289 — BMJ
- Die Mammographie sollte Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre angeboten werden
- Mammographic Screening for Breast Cancer / Suzanne W. Fletcher …
- Long-term effects of mammography screening: update…[Lancet. 2002] – PubMed Result
- 21% reduction in bc mortality
- Service screening with mammography. Long-term effects on breast cancer mortality in the county of Gävleborg, Sweden
- Is breast self-examination still necessary?
- Beharren auf der Selbstuntersuchung
- Commentary: Breast self examination — Smith 327 (7418): E198 — BMJ
- Die Selbstuntersuchung kann Todesfälle nicht verhindern, aber Brustbewusstsein ist weiter wichtig
- All-cause mortality among breast cancer patients in a screening trial: support for breast cancer mortality as an end point
- Unterstützung für Brustkrebsmortalität als Endpunkt
- BMU – Presse vom 28.01.2004 : Programm zur Früherkennung von Brustkrebs wird mit hohen Qualitätsstandards eingeführt
- Effectiveness: The next question for breast cancer screening
- Editorial zur Effektivität der Mammographie, erschienen im Journal of the National Cancer Insitute, Vol. 97, No. 14, July 20, 2005
- Vorsorge mit Fragezeichen
- ein Artikel von Klaus Koch v. 1.10.2005 bei zm (Zahnärztliche Mitteilungen, auch Zähnärzte brauchen Aufklärung)
- Durchleuchten auf Verdacht
- Artikel von Achim Wüsthof aus der Zeit 44/2001
- Weniger Krebstote: Mammographie wohl erfolgreich
- ein Artikel von Klaus Koch in der Süddeutschen Zeitung vom 6. Mai 2003
- Deutsches Qualitätsgefälle
- Artikel von Klaus Koch SZ, Dienstag, 24. Oktober 2003, Seite 17
- Bescheidener Gewinn: Was taugt die Mammographie? Ihr Nutzen bei der Brustkrebsvorsorge für Frauen ist umstritten. Wachsende Nervosität vor dem Erscheinen einer neuen kritischen Studie
- Kölner Stadtanzeiger v. 16.10.2001, ein Artikel von Klaus Koch
- Neue Zweifel am Wert der Mammographie
- Artikel von Klaus Koch vom 19. Oktober 2001 in der Süddeutschen Zeitung
- Mammographie am Ende?
- SZ, Dienstag, 23. Oktober 2001, Deutschland Seite V2/12, Klaus Koch im Interview mit Prof. Dr. Karl Lauterbach
- Zweifel haben sich bestätigt: Der Streit um die Brustkrebsvorsorge spitzt sich zu
- Kölner Stadtanzeiger v. 23.10.2001, S. 18, ein Artikel von Klaus Koch
- “Mammographie: Für ein Screening fehlt die wissenschaftliche Grundlage” (26.10.2001)
- Deutsches Ärzteblatt Dtsch Arztebl 2001; 98(43): A-2780 / B-2367 / C-2221, ein Artikel von Klaus Koch
- Qualifizierte Ärzte gesucht: Mammographie-Programm wird weiter verschoben
- Ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 2.11.2004 von Klaus Koch
- Frauen werden mehr erschreckt als aufgeklärt
- Ein Interview von Klaus Koch mit dem Gynäkologen Rainer Kürzl, Artikel aus der Süddeutschen Zeitung v. 3. 11.2004
- Mammographie für jede Frau?
- Süddeutsche Zeitung v. 07. März 2000
- “SPD und Bündnis 90/Die Grünen: Auf dem Weg zum Mammographie-Gesetz
- Berichterstattung im Deutschen Ärzteblatt v. 15.06.2001 – Ein Artikel von Klaus Koch
- Mammografie-Screening – Fraueninformation gem. Europäischen Leitlinien
- Zsfassung in dt. Sprache
- Brustkrebs:: Nachdenken: Brust – Krebs – Medizin – Screening – Für uns?
- Diagnostic Performance of Digital versus Film Mammography …
- NEJM — Etta D. Pisano et al
- Untersuchungsmöglichkeiten der Mamma
- von der Mammografie zur Biopsie, ein Artikel von Rüdiger Schulz-Wendtland et al aus dem Klinikarzt, 2004, 33 (11): 309-312
- Leserbrief Nick Perry
- Breast Screening: time for a rethink?
- Maureen Roberts, Leiterin des Screening-Programms in Edinburgh seit 1979 zieht 1989 – kurz vor dem Tod an eigener Brustkrebserkrankung eine kleine Bilanz
- Breast screening: a response to Dr Maureen Roberts.
- Antwort an Maureen Roberts, ein Leserbrief von Jocelyn Chamberlain
- Diskussionsbeitrag der Landesärztekammer Baden-Württemberg zum Mammographie-Screening
- Kritische Grundpositionen entsprechend “nil nocere” und Informed Consent, individuelle Beratung und umfassende Informationsvermittlung einschließlich der Risiken
- Kampagnen verhindern Aufklärung
- von Ingrid Mühlhauser
- Neuer Anlauf zugunsten von Reihen-Brustuntersuchungen
- NZZ-Artikel v. 2. Juli 2007 (kostenpflichtig) – In der Schweiz sterben pro Jahr etwa 1350 Frauen an Brustkrebs, im Kanton Zürich sind es jährlich rund 240. Ein Drittel der Zürcherinnen ab 50 hat sich noch nie vorsorglich auf Brustkrebs untersuchen lassen und Konsumentenschutz, Patientenstellen und Ärzte stehen dem Screening kritisch gegenüber. Der Kantonsrat lehnt mit 90 zu 64 Stimmen die Einführung des Screenings ab.
- Aufbau eines flächendeckenden Mammographie-Screenings in Deutschland
- Hintergrundpapier des BMU zum Screening – Ein Basispapier
- Das Mammographie-Screening-Programm
- Expertengespräch Umsetzung des Mammographie-Screenings
- Beitrag von Prof. Margrit Reichelt
- Expertengespräch Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Patientenbeauftragte der Bundesregierung – Pressemeldung vom 05.07. 2007
- Schwerpunktheft Mammographie-Screening
- zum Thema Zweitbefunungen, Dokumentation, Gebühren und Polemik. Das Sonderheft ist nicht frei zugänglich.
- Neue Rollen für die Pathologie
- Pressemeldung des Berufsverbandes Deutscher Pathologen
- Pathologen und Zytologen fordern uneingeschränkte Krebsvorsorge
- Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e.V.
- Brustkrebsfrüherkennung ist alternativlos
- Pressemeldung des Berufsverbandes Deutscher Pathologen
- Pathologen vor dem Ausstieg im Mammographie-Screening
- Pressemeldung des Berufsverbandes Deutscher Pathologen vom 24. Mail 2007
- Count the harms = Zähle die Schäden
- Editorial von Fiona Godlee 332 (7543): 0 — BMJ zu den im Mammographie-Screening hervorgerufenen möglichen Schäden
- Kriterien zur Erstellung von Patienteninformationen zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen
- Stellungnahme des Fachbereichs Patienteninformation des Deutschen Netzwerkes für Evidenzbasierte Medizin vom Juni 2008. Von Klaus Koch und Ingrid Mühlhauser
- “Am Knoten in der Brust ist noch keine Frau gestorben “
- von Friederike Perl. Der Artikel, der am 5. 12.2002 im Strahlentelex (ISSN 0931-4288) erschienen ist, steht inhaltlich für Bestand, auch wenn nicht ganz klar ist, wie es zu diesem unglücklichen Titel des Beitrags kommen konnte. Ohne die Provokation dieser Überschrift wäre der Inhalt möglicherweise besser wahrgenommen worden.
- Screening for Breast Cancer: Recommendations and Rationale — U.S. Preventive Services Task Force* 137 (51): 344 — Annals of Internal Medicine
- The Mammography Dilemma: A Crisis for Evidence-Based Medicine? — Goodman 137 (51): 363 — Annals of Internal Medicine
- Mammography Screening: Are Women Really Giving Informed Consent? — Baines 95 (20): 1508 — JNCI Journal of the National Cancer Institute
- Breast Cancer Screening — Sox 138 (8): 690 — Annals of Internal Medicine
- The Canadian National Breast Screening Study-1: Breast Cancer Mortality after 11 to 16 Years of Follow-up: A Randomized Screening Trial of Mammography in Women Age 40 to 49 Years — Miller et al. 137 (51): 305 — Annals of Internal Medicine
- Breast Cancer Screening: A Summary of the Evidence for the U.S. Preventive Services Task Force — Humphrey et al. 137 (51): 347 — Annals of Internal Medicine
- Mammography Screening: Are Women Really Giving Informed Consent? — Baines 95 (20): 1508 — JNCI Journal of the National Cancer Institute
- Screening for breast cancer — Dixon 332 (7540): 499 — BMJ
- Editorial BMJ, “Time to accept that, despite limitations, it does save lives”
- Rethinking breast screening–again
- Cornelia J Baines, professor emerita, Department of Public Health Sciences, University of Toronto, Toronto
Baines 331 (7523): 1031 — BMJ
- Individuelle Entscheidungsfindung am Beispiel Brustkrebs-Früherkennung
- Die Interessen der Frauen sind zweitrangig …
- Zeitungsartikel im “Freitag” v. 29. Januar 1999, Schlüsselartikel zum Beginn eines umfassenden Engagements für Brustkrebsfrüherkennung auf der Basis der europäischen Leitlinien in Deutschland
- Mediziner streiten über Brustkrebs-Früherkennung : Textarchiv Berliner Zeitung
- Artikel von Lilo Berg
- Gut beraten zum Mammographie-Screening
- In den kommenden Monaten erhalten alle Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren Post. Sie werden aufgefordert, sich einer Mammographie, das ist eine Röntgenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs, zu unterziehen. “Viele Frauen werden von diesem Anschreiben völlig überrascht und wissen nicht, wie sie reagieren sollen,” … am Rande einer Informationsveranstaltung zum Mammogaphie-Screening in Berlin. Der 19,6 Millionen Klub für Frauen und Gesundheit startet deshalb in Berlin bundesweit mit seiner Aufklärung über diese freiwillige Reihenuntersuchung. Dazu bieten wir medizinische Vorträge und Informationen zu den wichtigsten gesundheitsrelevanten Themen für Frauen mit ihren spezifischen Charakteristika … kombinieren wir mit einem geselligen Begleitprogramm, denn für uns gehören Gesundheit und Lebensfreude unbedingt zusammen.” u.a. mit dem Beitrag: Welchen Nutzen erwarten wir Frauen von der Teilnahme? Dr. med. Angela Apelsberg, Ärztliche Leiterin des Tumorzentrums Aachen e.V. (offline)
- Evaluating new screening tests for breast cancer — Irwig et al. 332 (7543): 678 — BMJ
- Screening for breast cancer with mammography. [Cochrane Database Syst Rev. 2006] – PubMed Result
- “Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Randomisiert kontrollierte Studien gefordert” (06.06.2008)
- Leserbrief von Ingrid Mühlhauser, mit der Forderung nach RCT’s, [die in etwa der Forderung der NBCC übrigens entspricht].
- Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Diskussion der Nutzen-Schaden-Diskussion (06.06.2008)
- Leserbrief von Karl-Heinz Jöckel u. Andreas Stang, die die “Schadensbilanz” näher aufschlüsseln.
- “Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Stadienbezogene Letalitätsraten”
- Leserbrief von Friedrich Wilhelm Schwartz
- Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Partizipative Entscheidungsfindung”
- Leserbrief von Heinz-Harald Abholz, der sich eindrücklich eine andere Informationspolitik zum Screening vorstellt, unabhängig davon, ob die “gesellschaftlich erwünschte” hohe Beteiligung damit noch zu erreichen wäre. Das ist zu unterstreichen.
- Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Abwägungs- und Entscheidungsprozess
- Leserbrief von David Klemperer, der Art und Umfang der Information für wesentlich u. einen unrealistisch positiven Eindruck für nicht gerechtfertigt hält. Plädoyer für Abwägung und ergebnisoffene Informationsvermittlung. “Es gibt keinen Grund, Frauen verständliche Informationen vorzuenthalten, wie dies bislang der Fall ist.”
- Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Mortalitätsreduktion zu hoch gerechnet
- Leserbrief von Christian Weymayr
- Correction Mammographic Screening for Breast Cancer
- Swedish study questions mammography screening programmes
- – Mayor 318 (7184): 621 — BMJ
- Breast Cancer Screening: A Newsmaker Interview With Michael Baum, MD
- “Mammakarzinom-Verdacht: Zu viele diagnostische Operationen”
- Betrachtungen aus epidemiologischer Sicht: Nutzen und Risiko des Mammografiescreenings
- Deutsches Ärzteblatt (22.02.2008), mit pdf u. engl. Version, benennt die nachteiligen Aspekte und die ungeheuerlichen Zahlen, die hinter dem Screening stehen, genauer. Der Balanceakt zwischen Nutzen u. Schaden bleibt schwierig, für die Autoren ist die wahrscheinliche Mortalitätsreduktion, die sie auf rund 25% schätzen, die entscheidende Größe. Genauer setzen sich die beiden Autoren mit der Argumentation von Mühlhauser/Höltke auseinander.
- “Nutzen und Risiko des Mammografie-Screenings: Schlusswort”
- Deutsches Ärzteblatt, Schlusswort” (06.06.2008)
- Mammographie-Screening: Überschätzen wir den Nutzen?
- Dr. H.-J. Koubenec, mit gutem Schaubild zu den sich im Screening ergebenden Befunden, richtig und falsch positiv, falsch-negativ etc.
- Modellprojekt Mammographie Screening Bremen – Erste Ergebnisse
- Ergebnisse aus der Evaluation des Modellprojektes Mammographie-Screening Weser-Ems
- Evaluating Organized Breast Cancer Screening Implementation: The Prevention of Late-Stage Disease? — Taplin et al. 13 (2): 225 — Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention
- Prävention von [zu späten entdeckten] fortgeschrittenen Krankheitsstadien?
- A Model-Based Comparison of Breast Cancer Screening Strategies: Mammograms and Clinical Breast Examinations — Shen and Parmigiani 14 (2): 529 — Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention
- Differences in Screening Mammography Outcomes Among White, Chinese, and Filipino Women
- Arch Intern Med — , September 12, 2005, Kerlikowske et al. 165 (16): 1862
- Retrospective Cost-effectiveness Analysis of Screening Mammography
- – Stout et al. 98 (11): 774 — JNCI Journal of the National Cancer Institute
- Cost-Effectiveness of Extending Screening Mammography Guidelines To Include Women 40 to 49 Years of Age — Salzmann et al. 127 (11): 955 — Annals of Internal Medicine
- Breast Cancer Screening: A Summary of the Evidence for the U.S. Preventive Services Task Force
- – Humphrey et al. 137 (51): 347 — Annals of Internal Medicine
- Screening Mammography in Women 40 to 49 Years of Age: A Systematic Review for the American College of Physicians — Armstrong et al. 146 (7): 516 — Annals of Internal Medicine
- Does Utilization of Screening Mammography Explain Racial and Ethnic Dufferences in Breast Cancer
- Performance of Screening Mammography among Women with and without a First-Degree Relative with Breast Cancer
- Mehr Brustkrebs bei “family history”
- Using Clinical Factors and Mammographic Breast Density to Estimate Breast Cancer Risk: Development and Validation of a New Predictive Model — Tice et al. 148 (5): 337 — Annals of Internal Medicine
- The Long-Term Effects of False-Positive Mammograms : Systematic Review
- – Brewer et al. 146 (7): 502 — Annals of Internal Medicine
- Ten-Year Risk of False Positive Screening Mammograms and Clinical Breast Examinations
- Ein Drittel der Frauen erhält im Zeitraum von 10 Jahren auffällige Ergebnisse, obwohl Krebs nicht nachweisbar ist.
- Brustkrebsfrüherkennung durch Mammographie
- eine Informationsbroschüre aus der Schweiz
- Kommunikation mangelhaft – Umsetzung des nationalen Mammographie-Screening-Programms hat Webfehler
- Screening for breast cancer with mammography
- Intervention review
- Mammographie-Screening – ein wichtiger Baustein der Früherkennung
- Gute Zusammenfassung zum Stand der Einführung in Deutschland, Risiken u. Problemen, zusammengefasst von Hilde Schulte für die Zeitschrift Breast Care.
- Mammography and beyond
- Ausführliche Zusammenfassung des gleichnamigen Buches als pdf, hrsg v. Institute of Medicine, Division of Earth and Life Studies, National Research Council
- Interdisziplinäres Projekt Pro und Kontra Mammografie-Screening : Literaturstudie / Barbara Kürbi; Dietlind Philipp v. 25.02.3003
- von Barbara Kürbi und Dietlind Philipp, Gegner des Screenings: 1. vermehrte Brustamputationen, 2. Sterblichkeit keine Senkung, 3. gesundheitliche Schäden durch die Röntgenstrahlung, 4. falsch-positive und falsch-negative Befunde, 5. nicht klinisch rel. BK wird gefunden. 6. Vorverlegung d. Diagnose. “Zsf gibt es derzeit keine einheitliche Lehrmeinung z. Mammografie-S. D.Gesundheitsministerin befürwortet d. Einführung u. hat als erste Schritte die Fortb. d. Radiologen eingeführt. So dürfen demnächst nur noch Radiologen e. kurative Mammografie bei d. KK abrechnen, d. e. Prüfung gemacht haben. Für d. privaten Krankenkassen gibt es … keine derartigen Beschränkungen bei d. Abrechnung. D. Screening-Mammografie bleibt zunächst wenigen Zentren vorbehalten. Die Zukunft wird zeigen, ob in Deutschland die Akzeptanz der Frauen groß genug ist. Allerdings bleibt fraglich, ob der Nachweis gelingt, dass durch d. Mammografie-Screening die Mortalität an Brustkrebs auch tatsächlich gesenkt werden kann.
- When to Start Routine Mammograms: Breast Cancer Organizations Discuss Safety and Concerns
- Screening in Belgien: Brumammo.be
- Im Vergleich: Mammographie und MRT zur Entdeckung von Vorstufen (“DCIS”)
- Das Mammographie-Screening zur Brustkrebs-Früherkennung
- Bestandsaufnahme, Bewertung, …
- SPD und Bündnis 90/Die Grünen: Auf dem Weg zum Mammographie-Gesetz (15.06.2001)
- Artikel aus dem deutschen Ärzteblatt
- S3 – Die deutsche Leitlinie Früherkennung (1. Aktualisierung)
- nicht wirklich ausgerichtet an einem bevölkerungsbezogenen Programm
- Gemeinsamer Bundesausschuss – Bundesausschuss beschließt Programm zur Früherkennung von Brustkrebs – Mammographie-Screening entspricht höchsten Qualitätsanforderungen
- Dokumentation der Bundestaganhörung zum Mammographie-Screening am 08.12.2000
- herausgegeben von der Bundestagsfraktion der Grünen
- Retrospektive Studie unterstreicht Sterblichkeitssenkung durch Mammographie-Screening
- Brustzentrum Tübingen: Prof. Dr. Diethelm Wallwiener persönlich lädt zur Mammographie ein
- Mammo-Kongress: 10 Fragen und Antworten zum Mammographie-Screening (Stand April 2008)
- Mammo-Kongress: Daten und Fakten zum Mammographie-Screening (Stand April 2008)
- Mammo-Kongress: Statement Dr. Andreas Köhler,Vorsitzender des Vorstands der KBV auf der Pressekonferenz am 8. April 2008 in Berlin
- Mammo-Kongress: Statement Rolf Stuppardt, Vorsitzender Vorstandsvorsitzender des IKK-Bundesverbandes auf der Pressekonferenz am 8. April 2008 in Berlin
- Mammo-Kongress: Presseinformation zur Pressekonferenz am 8. April in Berlin
- Mammo-Kongress: Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt besichtigt ein Mammographie-Gerät
- WDR: Mammographie-Screening in Deutschland: Idee gut, Umsetzung mangelhaft
- KBV – Linksammlung – HTA-Linksammlung
- Gesetzliche Verordnung zum Mammographie-Screening in Deutschland (Programmrichtlinien)
- “Mammographiescreening: Wenn Wissenschaftler Politik machen . . .”
- Deutsches Ärzteblatt: Archiv (17.01.2003)
- Europäische Leitlinien für die Qualitätssicherung des Mammographie-Screenings
- Mammographie-Screening in Deutschland
- Brustkrebs-Suche mit System: ein Beitrag im AOK-Magazin Gesundheit und Gesellschaft
- leider überzeichnet der Beitrag das Screening zu positiv und blendet alle Kritikpunkte aus, damit ist er durchaus bereits ein wenig manipulativ, schade!
- Alliance for MRI’ begrüßt die …
- PRESSEAUSSENDUNG 26. Oktober 2007
- Kongress “Mammographie-Screening in Deutschland”
- Interessengemeinschaft der Programmverantwortlichen Ärzte des Mammographiescreenings Deutschland e. V. (IGPVA) – Aktuelles
- Interessengemeinschaft der Programmverantwortlichen Ärzte des Mammographiescreenings Deutschland e. V. (IGPVA) – Start
- Mammographie-Screening für Frauen ab 50 Jahren
- Offizielle Webseite der Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Umsetzung des Mammographie-Screenings auf höchsten Qualitätsniveau
- Hilde Schulte, Bundesvorsitzende Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. , Irmgard Naß-Griegoleit, Präsidentin der Women’s Health Coalition e.V.
- Stellenwert der Sonographie in der Brustkrebsfrüherkennung
- Dr. Renate Sefzig, Referatsleiterin Bundesaufsicht im Strahlenschutz, Bundesministerium für Umwelt
- Implementation of Mammography-Screening in Germany: Statement of theGerman BreastCancer CoalitionFoundation
- Dr. med. Angela Spelsberg, S.M., Mitglied des Beirates der Stiftung Koalition Brustkrebs, Helga Ebel, Ingeborg Junkermann, Presentation in english,
- Umsetzung des Mammographie-Screeningsin Deutschland: Statement der Stiftung Koalition Brustkrebs
- Dr. med. Angela Spelsberg, S.M., Mitglied des Beirates der Stiftung Koalition Brustkrebs. Helga Ebel, Dr. Ingeborg Junkermann
- Krebsinformationsdienst Deutsches Krebsforschungszentrum zum Mammographie-Screening
- Dr. med. Hans-Joachim Gebest
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Dr. med. Wolfgang Aubke, Jan Sebastian Graebe-Adelssen, Dr. med. Bernd Metzinger
- Die EUREF -Zertifizierung
- Prof. Dr. med. Kenneth C. Young, Wissenschaftlicher Beirat der EUREF
- Das Mammographie-Screening in Finnland
- Prof. Dr. med. Peter Dean, Turku, Finnland
- 3. Expertinnen- und Expertenworkshop: Umsetzung des Mammographie-Screenings auf höchstem Qualitätsniveau
- Helga Kühn-Mengel – Patientenbeauftragte – 19.09.2007
- Margrit Reichelt – Aufgaben der Programmverantwortlichen Ärzte
- 3. Expertinnen- und Expertenworkshop Berlin 19.09.2007
- European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis
- Cost-Effectiveness of Digital Mammography Breast Cancer Screening — Tosteson et al. 148 (1): 1 — Annals of Internal Medicine
- Kosteneffektivität der digitalen Mammographie im Brustkrebs-Screening, Studiendaten
- Screening gets personal
- When it comes to breast screening, each woman must evaluate her own risks and benefits and choose the strategy tha’s right for her. By Lisa Benaron, M.D.
- Reproductive Health Matters: Vol. 10, No. 19, Abortion: Women Decide (May, 2002), p. 210
- Zum Rückruf des G/O-Reveiws, nicht frei zugänglich!
- Controversy Rages Over Breast Cancer Screening
- Login erforderlich
- Unique to Women – Mammography Screening Controversy – Our Bodies Ourselves
- Our Bodies Ourselves – Zusammenfassung zu unterschiedlichen Standpunkten
- Durchleuchten auf Verdacht, Deutschlandfunk – Wissenschaft im Brennpunkt -
- Radiointerview bei Deutschlandradio, Script, richtiger wäre: “Durchleuchten ohne Verdacht” …
Hochrechnungen:
Zehn Millionen Frauen werden in Deutschland zur Früherkennungsmammografie eingeladen, 500 Frauen werden davon jedes Jahr profitieren, 5000 erhalten jedoch eine Brustkrebsdiagnose, die sie ohne Screening nie bekommen hätten und werden unnötigerweise therapiert. Und 200.000 Teilnehmerinnen werden wieder eingeladen, weil sich ein Verdacht auf der Röntgenaufnahme gezeigt hat, der weiter abgeklärt werden muss.
- Bundestag zu: Brustkrebs , Früherkennung von Krankheiten , Krankenversorgung , Medizinische Forschung , Vorsorgeuntersuchung , Frauenheilkunde , Krebsregister
- Plenarprotokolle, Drucksachen, Parlamentarische Vorgänge
- Breast Cancer Screening for Women Ages 40-49
- National Institutes of Health Consensus Development Panel, January 21-23, 1997. [Nutzen überwiegt Risiken ...]
- Technische Qualitätssicherung Mammographie: Digitale Mammographie Einrichtungen
- European Protocol for the Quality Control of the Physical and Technical Aspects of Mammography Screening – Part B: Digital Mammography. Normenausschuss Radiologie NAR im DIN
- Unabhängige Informationsmöglichkeiten zum Mammographie-Screening gefordert
- Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. – Pressemeldung
- Mammografie Screening: Was Multiplikatorinnen vor Ort wissen sollten
- Eva Schindele … Prof. Dr. Petra Kolip
- Beyond mammography screening: quality assurance in breast cancer diagnosis (The QuaMaDi Project)
- A. Katalinic … Bristish Journal of Cancer (2007) 96, 157 – 161 (QuaMaDi Project)
- Abschlußbericht
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening
- Die SCREEN und SCREEN-TRIAL Projekte: Bildschirmbefundung bei der Screening-Mammographie in Europa
- C. J. G. Evertsz et al. Artikel aus electromedica 70 (2002) Heft 2 – Siemens
- Fiddling while Rome burns: Controversy Over New [1997] NCI Guidelines
- von Barbara Brenner, Breast Cancer Action
- Ist vorbeugen besser als heilen?
- Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser in der Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen, Jg. 101, Heft 5, 06-2007, “Der Enthusiasmus für Vorsorge- und Früherkennung beruht auf der irrigen Annahme, dass Interventionen zur Krankheits
- „Mehr Schaden als Nutzen“
- Gegen Abstrafungen: Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser im Stern – Heft 50 / 2006, pdf auf der Webseite des Netzwerks für evidenzbasierte Medizin
- Anmerkungen zum Mammographie-Screening
- von Marga R. Rominger MD, Univ. Marburg mit einer Vorstellung der Studien
- “Das ist eine Vorverlegung der Sorge”
- Interview mit Klaus Giersiepen, s. dazu Leserbrief Karin Jöns
- Immer noch zu viele unnötige Brustkrebs-Todesfälle in der EU
- Presseerklärung Karin Jöns, Dagmar Roth-Behrendt. Europaabgeordnete fordern Umsetzung der europäischen Qualitätskriterien
- AWMF online – Leitlinie Methodische Entwicklung und Anwendung der Leitlinie Fraueninformation
- Methodische Entwicklung und Anwendung der Leitlinie Fraueninformation
- Mammography Screening Is Saving Thousands of Lives, but Will It Survive Medical Malpractice?
- Daniel B. Kopans – Radiology, 2004 230 (1): 20. Mammographie rettet 1000de Leben, aber wird sie das medizinische Fehlverhalten überleben
- Frauen sollen die Chance zur Brustkrebsfrüherkennung nutzen
- Information der Patientenbeauftragten der Bundesregierung zum Mammographie-Screening
- Mammographie-Screening rettet Frauenleben
- Information der Patientenbeauftragten der Bundesregierung mit Hintergrundinfo und Liste der deutschen Telefon-Hotlines
- Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Stiftung Koalition Brustkrebs, 3. Expertenworkshop der Patientenbeauftragten der Bundesregierung: Kritik an Qualitätssicherung und ambulanten Standorten
- Mamografi Screening
- AOK Berlin
- Mammographie-Screening in Berlin
- TV-Beitrag des rbb vom Juni 2007: Hier wird der Ablauf des Screening erklärt, zwei Frauen kommen zu Wort
- Infos zu der 4. Auflage der Europäischen Leitlinien zum Mammographie-Screening
- Patientenbeauftragte der Bundesregierung – 2. Workshop
- 2. Gespräch: 05. Juli 2007
- Ab 40 Screening? Studie konnte Vorteile nicht signifikant belegen
- Berichterstattung – Deutsches Ärzteblatt
- Screening Mammography for Women 40 to 49 Years of Age
- A Clinical Practice Guideline from the American College of Physicians
- Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor
- Notizen zur neuen amerikanischen Leitlinie, G.Kemper
- Reliabilität und Validität der histopathologischen Befundung von Stanzbiopsien
- vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter Förderkennzeichen 01ZP0507 geförderte Studie zur Sicherheit der Befundung im Mammographie-Screening
- European Working Group Breast Screening Pathology
- Europäische Arbeitsgruppe Brustscreening-Pathologie
- Anhörung “Brustkrebs” Landtagsfraktion SPD Saarbrücken am 23.07.2003
- Veranstaltung der Frauenselbsthilfe nach Krebs
- Brustkrebsfrüherkennung – Pressekonferenz Frauenselbsthilfe Berlin 2003
- Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
- Informationsblatt “Brustcheck” der Frauenselbsthilfe nach Krebs / WHC
- Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
- Brust-Check-Kampange: Mammographie-Screening in Bayern gestartet
- Frauenselbsthilfe nach Krebs
- Implementierung des Mammographie-Screenings – Länder in der Pflicht
- Offener Brief der Frauenselbsthilfe / WHC zur Gesundheitsministerkonferenz 2004
- Screening-Einheiten reduzieren Tod und Leiden
- Resolution der Frauenselbsthilfe nach Krebs
- Stufenweise Einführung des Mammographie Screenings ab Januar 2003
- ein Text von Dr. med. Lawrence von Karsa und Ute Wülfing auf der Website der Frauenselbsthilfe nach Krebs
- Frauenselbsthilfe appelliert an Verantwortung der Länderministerien
- Pressemeldung der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
- Mammographie-Screening zügig umsetzen
- Pressemeldung der Frauenselbsthilfe nach Krebs
- Mammographie-Screening – das bisher nicht eingelöste Versprechen…
- Pressemeldung der Frauenselbsthilfe nach Krebs
- WHO | Screening and early detection of cancer
- Early detection of cancer greatly increases the chances for successful treatment.
- WHO EMRO – Eastern Mediterranean Health Journal
- Barriers to and factors facilitating breast cancer screening among Iranian women: a qualitative study
- Breast cancer: patient characteristics and survival analysis at Salmaniya Medical Complex, Bahrain
- The study found that over 93.2% of cases were first seen by the attending physician with disease progression beyond clinical stage I, including 21.4% in clinical stage III and 11.1% in clinical stage IV. Axillary lymph node involvement was noted in 50.4%
- Guidelines for the Early Detection and Screening of Breast Cancer
- World Health Organization WHO zu Brustkrebs-Früherkennung und Brustkrebs-Screening
- Breast Cancer Screening – Information über das WHO-Handbuch zum Screening
- Zusammenfassungen aus dem vergriffenen Buch (17 Seiten) zum pdf-Download
- Breast Cancer Screening
- WHO Cancer Prevention Handbook No. 7, vergriffen, verfügbar in der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz
- Screening for Breast Cancer
- Position der World Health Organization (WHO)
- Stellungnahme zum Mammographie-Screening
- Stiftung Koalition Brustkrebs im Paritätischen Wohlfahrtsverband
- Geeignete und nicht geeignete digitale Mammographie-Geräte
- offline
- Wir müssen uns wehren
- EMMA Internview mit Dr. Angela Spelsberg
- Strahlendosis bei Mammografie wird reduziert
- Leitlinie der US Preventive Health Services zum Brustkrebs-Screening
- National Women’s Health Network: Mammography
- Mammography Program
- Quality Standards Act of 1992
- Geänderte Rolle histopathologischer Schnellschnittuntersuchungen beim Mammakarzinom
- iel der vorliegenden Studie ist der historische Vergleich unterschiedlich strukturierter und finanzierter Gesundheitssysteme mit Akzentuierung von Aspekten, die heute für die Weiterentwicklung bedeutsam erscheinen. Dazu wurden histopathologische Schnells
- Statement Professor Dr. Friedrich W. Schwartz Vorsitzender des Sachverständigenrates
- Mammographie und Mammakarzinom / H.J. Grunert, Radiologe, Hannover
- Screening mammography for women aged 40–49: Are we off the fence yet? Mary B. Barton
- CMAJ • February 20, 2001; 164 (4), Man ist geneigt, die Stimmen der Patientinnen nicht zu hören …
- Screening mammography in women aged 40–49: Is it time to change?
- S. Helme et al. Int Semin Surg Oncol. 2006; 3: 4, published online 2006 February 6. doi: 10.1186/1477-7800-3-4.
- Should women 40 to 49 years of age be offered mammographic screening?
- Screening zwischen 40 und 49? Isabelle Trop aus Montreal meint, das Risiko gehe gegen Null und die Vorteile überwiegen. Can Fam Physician, v.52(9); Sep 10, 2006, s. auch Editors Note!!!! Mehr BK zwischen 40 und 50, Sweden: 48% Mortalitätssenkung, Schäd
- Mammographic breast cancer screening for women previously treated with high breast doses for diseases such as Hodgkin’s — Faulkner and Law 117 (13): 330 — Radiation Protection Dosimetry
- Mammography-Screening nach Morbus-Hodgkin-Strahletherapie: Jährliches Screening … K. Faulkner, J. Law, Radiation Protection Dosimetry 2005 117(1-3):330-333; doi:10.1093/rpd/nci766
- Mammographic screening: is the benefit worth the risk? — Faulkner 117 (13): 318 — Radiation Protection Dosimetry
- Mammographie-Screening: Ist der Vorteil das Risiko wert? K. Faulkner, Radiation Protection Dosimetry, 2005, 117 (1-3): 318-320, doi:10.1093/rpd/nci736
- Analysis of benefit:risk ratio and mortality reduction for the UK Breast Screening Programme — Beckett et al. 76 (905): 309 — The British Journal of Radiology
- Analyse der von Vor- und Nachteilen in Bezug auf die Reduktion der Sterblichkeit im UK-Mammographie-Screening-Programm. Sterblichkeitsreduktion 25% bei BK, 8% auf die Gesamtbevölkerung, J.E. Beckett et al. Britisch Journal of Radiology 2003, 76., 309-320
- Risk factors for induction of breast cancer by X-rays and their implications for breast screening — Law et al. 80 (952): 261 — The British Journal of Radiology
- Risikofaktoren für die Induktion von Brustkrebs durch ionisierende Strahlund und darausfolgende Implkationen für Mammographie-Screening. J Law. K Faukler, K C Young / British Journal of Radiology, 2007 (80) 262-266
- Cancers induced and cancers detected in a mammography screening programme — Law 60 (711): 231 — The British Journal of Radiology
- Induzierte und entdeckte Karzinome in Mammographie-Screening-Programmen / J. Law
British Journal of Radiology, Vol. 60., Isssue 711, S. 231-234
- Mammographie-Screening in Deutschland: Abschlussbericht der Modellprojekte Bremen, Wiesbaden, Weser/Ems
- Röntgen-Mammographie – Forderung nach strengen Qualitätsstandards
- Dr. med. Jürgen Griebel, Bundesamt für Strahlenschutz
- Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Dr. med. Jürgen Griebel, Bundeamt für Strahlenschutz in: BfS Aktuell 01/04
… “Qualitätsanforderungen sind eingehalten …”
- DKFZ-Hotline zu Mammographie-Screening & Brustkrebsprävention
- Presseinformation Nr. 31 des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg
- DKFZ-Flyer zum Mammographie-Screening
- mit Telefonnummer zur Beratung
- Hotline Mammographie-Screening
- Ein Angebot des Deutschen Krebsforschungszentrums
- Mammographie-Screening in Deutschland: Bewertung des Strahlenrisikos
- Stellungnahme der Strahlenschutzkommission mit wiss. Begründung … “Ein wichtiger Faktor ist auch die Verbesserung der Lebensqualität, die in vielen Fällen durch die Früherkennung … erreicht werden kann. Verrechnungsbeispiele sind unmöglich!
- EU-Informationen zum Erscheinen der Neuauflage der Europäischen Leitlinien zum Mammographie-Screening
- Aspects in mammographic screening: detection, prediction, recurrence and prognosis / Mercidyl Gelig Thurfjell
- kl. Studie aus se, 1. CAD-Detektion im Screening erscheint unsicher. 2. Vorteile hinsichtlich der Recalls haben mehr Gewicht als die Kostenffektivität. 3. Präoperative Biopsien können ohne nachfolgende Strahlentherapie durch Tumorzellverschleppung zu L
- Self-Reported Opportunistic Screening Mammography in Austria – 2005 vs. 1995
- “Opportunistisches Mammographie-Screening in Österreich wird breit akzeptiert mit einem ansteigenden Trend zur regelmäßigen Teilnahme …” Eine Befragung in Österreich – Breast Care 2007, Vol. 2, No 5
- Fotos zum Workshop der Patientenbeauftragten der Bundesregierung anläßlich der Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag
- Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland: Mammographie-Screening nach Europäischen Leitlinien – Welchen Nutzen erwarten wir Frauen?
- Workshop der Patientenbeauftragten der Bundesregierung
- Erfahrungsbericht aus der Sicht des Referenzzentrums Wiesbaden
- Veranstaltung der Patientenbeauftragten der Bundesregierung
- Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland: Sicherheit von Qualitätsstandards im Screening
- Renate Sefzig
- Ergebnisse der Modellprojekte zum Mammographie-Screening
- Dr. med. Bernd Metzinger
- Erfahrungen mit dem Mammographie-Screening in Norwegen
- Prof. Per Skaane, Leiter des Screening-Programms in Norwegen
- Patientenbeauftragte 1. Expertengespräch: Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland
- 19.10.2006
- Patientenbeauftragte – Mammographie-Screening rettet Frauenleben
- Erklärung der Patientenbeauftragten anlässlich des Expertengespräch “Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland” in Berlin am 5. Juli 2007
- Hilde Schulte, Bundesvorsitzende Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V. und Irmgard Naß-Griegoleit, Präsidentin der Women’s Health Coalition e. V.
- Kritik-Punkte am Screening-Programm
- Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland: Statement der Stiftung Koalition Brustkrebs
- Dr. med. Angela Spelsberg, S.M., Mitglied des Beirates der Stiftung Koalition Brustkrebs, Ingeborg Junkermann, Helga Ebel. Nennung der geeigneten digitalen Mammographie-Geräte
- Workshop Patientenbeauftragte: EUREF Certification
- Prof. Hilde Bosmans, Beirat der EUREF, Universitätskliniken Leuven
- Anforderungen an das Mammographie-Screening in der Röntgenverordnung: Neue Entwicklungen in der technischen Qualitätssicherung in der Mammographie
- Dr. Bejoy Saha, Dr. Renate Sefzig, Referatsleiterin Bundesaufsicht im Strahlenschutz, BMU
- Workshop der Patientenbeauftragten der Bundesregierung: Umsetzung des Mammographie-Screenings – Stand der Einführung
- Dr. med. Wolfgang Aubke, Dr. med. Bernd Metzinger, Jan Sebastian Graebe-Adelssen, Kooperationsgemeinschaft Mammographie, 5. Juli 2007
- Fragen und Antworten zum Mammographie-Screening in Berlin
- zsgest. vom Referenzzentrum Mammographie-Screening Berlin
- Statement Dr. Lisa Regitz-Jedermann
- Leiterin des Referenzzentrums Berlin
- Pressemitteilung Helga Kühn-Mengel
- anläßlich des Tages der offenen Tür der Screening-Einheiten in Berlin im Oktober 2007 in Berlin
- Referenzzentrum Mammographie Berlin – Allgemeine Informationen
- Die Aufgaben des Referenzzentrums im Mammographie-Screening
- Europäische Leitlinie zum Mammographie-Screening
- Inhaltsverzeichnis der 3. Auflage in deutscher Übersetzung
- Mustereinladung zum Mammographie-Screening in Berlin
- Anleitung: Ihr Weg zur Brustkrebsfrüherkennung durch Mammographie-Screening
- kurzer Laufzettel des Ablaufs für das Mammographie-Screening in Berlin
- Glossar zum Mammographie-Screening-Programm
- Referenzzentrum Mammographie Berlin
- Programmrichtlinien des Mammographie-Screening-Programms zur Brustkrebsfrüherkennung
- Beilage zum Deutschen Ärzteblatt, Heft 4 v. 23. Jan. 2004
- Weil sie ein Teil von mir sind: Mammographie-Screening – Info-Faltblatt für Frauen in Deutschland
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Mammographie-Screening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren: Info-Broschüre für Frauen
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Das Mammographie-Screening Programm: Info-Broschüre für Ärzte
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Mammografie rettet Leben – 3.000 Frauenleben jährlich: Leserbrief Die Welt
- Sylvia H. Heywang-Köbrunner, Leiterin Referenzzentrum Mammographie München; ,Prof. Dr. W. Heindel, Leiter Referenzzentrum Mammographie Münster; Dr. K. Bock. Leiterin Referenzzentrum Mammographie Marburg; Prof. Dr. L. Regitz-Jedermann, Leiterin Referenz
- Mammography Screening can reduce deaths from Breast Cancer
- Press Release N° 139 – International Agency for Research on Cancer
http://www.iarc.fr/ENG/Press_Releases/archives/pr139a.html
- Evaluation of the national epidemiological program of breast cancer screening in the Grand Duchy of Luxembourg 1999 – 2002
- Scharpantgen A, Lux C, Wagnon MC, Shannoun F, Schank JM, Back C, Brochmann C, Hansen-Koenig D. – Bull Soc Sci Med Grand Duche Luxemb 2004;(1):33-9.
- Quality assurance for screening mammography: an international comparison
- C Klabundea, F Bouchardb, S Taplinc, A Scharpantgend, R Ballard-Barbasha, for the International Breast Cancer Screening Network (IBSN)– Klabunde et al. 55 (3): 204 — Journal of Epidemiology and Community Health
- Pressekonferenz zum Mammographie-Screening in Luxemburg
- Astrid Scharpantgen stellt Zahlen zu DCIS und Brustkrebsinzidenz aus dem Screening-Programm vor
- Ich mache mit … Und Sie?
- Leicht verständliche Broschüre des Gesundheitsamtes in Luxemburg zum Mammographie-Screening in deutscher Sprache
- Mammographiescreening – Vernachlässigte Aspekte der Strahlenrisikobewertung
- H. Kuni, I. Schmitz-Feuerhake, H. Dieckmann
- Modellprojekt Mammographie-Screening
- Bericht des Datenschutzbeauftragten
- Modellprojekt Mammographie-Screening in Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis zeigt hohe Qualität
- Pressemitteilung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie
- Modellprojekt Mammographie-Screening
- Pressemeldung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie, von Karsa: Einführung des Screenings ab 2003
- Breast cancer screening programmes in 22 countries: current policies, administration and guidelines — Shapiro et al. 27 (5): 735 — International Journal of Epidemiology
- Hier ist z.B. nachzulesen, wann einzelne Länder begonnen haben, Frauen Mammographie zur Früherkennung zugänglich zu machen, so z.B. Schweden bereits 1986 …
- An Analysis of the Mortality Effect in a Breast Cancer Screening Study — ARON and PROROK 15 (1): 36 — International Journal of Epidemiology
- Brustkrebssterblichkeit und Todesursachenstatistik
- On the efficacy of screening for breast cancer — Freedman et al. 33 (1): 43 — International Journal of Epidemiology
- Die Screening-Studien haben das Verständnis für Brustkrebs substanziell verbessert und Screening hat einen großen Einfluss in Hinsicht auf die Reduktion der Sterblichkeit
- Aufbau eines flächendeckenden Mammographie-Screenings in Deutschland
- Hintergrundpapier & Pressemeldung, BMU – Gesundheit und Umwelt
- European Guidelines on Mammography Screening
- Titelblatt, Inhaltsverzeichnis der 3. Auflage, Grundlage für alle Einrichtungen, die Frauen eine systematische Brustkrebs-Früherkennung anbieten wollen
- Women`s Health Network: Country report Germany
- “Mammography is the method of choice …”
- Stenographischer Bericht – Deutscher Bundestag
- Helga Kühn-Mengel informiert über die anstehende Demonstration und
- Mammographie-Screening und Privatversicherung
- Hinweise zum deutschen Mammographie-Screening-Programm für privat versicherte Frauen
- Mammographie-Screening
- von S. Heinzl. Neutrale Betrachtung doch fraglicher Schluß, opportunistsches Screening optimieren?
- European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis
- Die Europäischen Leitlinien zur Qualitätssicherung im Mammographie-Screening. 4. Auflage
- Seeking patients’ consent: The ethical considerations
- Effect of Screening and Adjuvant Therapy on Mortality from Breast Cancer
- Donald A. Berry, Ph.D., et al – NEJM — In den USA wurde jedoch ein kontrolliertes Screening durchgeführt, Überdiagnosen 30%?
- Mammography screening in Switzerland: limited evidence from limited data
- Zwahlen M, Bopp M, Probst-Hensch NM. (Überdiagnose 5 bis 20%)
- Screening for breast cancer with mammography
- Gotzsche/Nielsen, eine von 2000 Frauen profitiert bei 10 Jahren Screening
- Mammografie-Screening in der Schweiz, eine retrospektive Analyse zur Umsetzung
- Dr. med. K. Faisst, Dr. R. Ricka-Heidelberger, Institut für Sozial- und Präventivmedizin
- Datenlage zum Brustkrebs in der Schweiz, Studie 4 (2000-2002)
- Frauen und Krebs : Früherkennung und Risikoverhalten
- von Dr. med. Christine Bouchardy, Chefärtztin Krebsregister Genf
- Argumentarium: Mammographie-Screening – Die wichtigsten Fragen und Antworten
- Hilfe zur Entscheidungsfindung
- Brustkrebs-Screening in der Schweiz
- Expertenbericht Chris J. M. de Wolf
- Positionspapier zur Brustkrebsfrüherkennung
- Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie
- Kurzbroschüre der Schweizerischen Krebsliga
- Brustkrebs – Wissen hilft … Fragebogen der Schweizerischen Krebsliga
- soll eine Hilfestellung bei der Ermittlung persönlicher Risikofaktoren zum Brustkrebsrisiko sein
- Brustkrebs – Wissen hilft
- Eine Informationsbroschüre der Schweizerischen Krebsliga zur Mammographie
- Rate of over-diagnosis of breast cancer 15 years after end of Malmo mammographic screening trial: follow-up study — Zackrisson et al. 332 (7543): 689 — BMJ
- Wahrscheinlichkeit e. Überdiagnose durch Screening liegt bei maximal 10%. Schwedischen Studie evaluierte über 10 Jahre rd 42.000 Frauen im Alter zw. 45 – 69. Widerlegung einiger Screening-Gegner, wonach die Überdiagnose bei 50% liege (BMJ 2006; doi:1
- Brustkrebsscreening in der Schweiz: Expertenbericht erstellt im Auftrag der Krebsliga Schweiz v. Chris J. M. de Wolf
- gekürzte Version, stellt jedoch interessant Vorteile und Situation der erkrankenden Frauen dar und stützt sich dabei auf die Vorteile qualitätsgesicherter Programme, viele Daten im EU-Vergleich
- Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Programmen zur Krebsfrüherkennung
- Positionspapier / Klaus Giersiepen, Hans-Werner Hense, Stefanie J. Klug, Gerd Antes, Hajo Zeeb – Allgemeine Screeningstandards
- Ist es berechtigt, die Wirksamkeit der mammographischen Früherkennungsuntersuchung in Frage zu stellen?
- Christine Bouchardy, Luc Raymond, Chris de Wolf, Thomas Abel, Ursula Ackermann-Liebrich
- Brustkrebs-Screening. Wann endlich handelt das BAG? Petition von Christiane Langenbeck in der Schweiz
- Schweiz ebenfalls auf dem weiten Weg zum bevölkerungsbezogenen Screening
- Incidence of breast cancer in Norway and Sweden during introduction of nationwide screening: prospective cohort study / H. Zahl et al. BMJ doi:10.1136/bmj.38044.666157.63
- Anstieg der Diagnosen nach Screeningeinführung in Norwegen
- Nutzen und Nachteile der Früherkennung von Brustkrebs
- Patientenstellen der Schweiz. Sehr umstrittene Position, die zahlreiche Proteste u.a. von Europa Donna Schweiz hervorgerufen hat. Hier wird wieder nur auf die Zahlen geschaut.
- Notiz zum Brustkrebs-Screening durch die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren
- Zur Finanzierung, Nutzen, Risiken, Schlußfolgerung
- Leserbriefe zur Position der Schweizer Krebsliga
- Auch hier wird ausschließlich auf Mühlhauser Bezug genommen.
- Diskussion zum Thema Brustkrebs in der Schweizer TV-Sendung Club am 03.10.2006
- Marie-Christine Denzler, Brustkrebs-Patientin, Pflegeassistentin
- Women’s perception of the benefits of mammography screening: population-based survey in four countries — Domenighetti et al. 32 (5): 816 — International Journal of Epidemiology
- Wahrnehmuing von Vorteilen eines bevölkerungsbezogenen Screenings
- Frauen über Nutzen und Risiken richtig informieren
- Urs P. Gasche – Wissenschaftsjournalist – präsentiert eine neue Version der bekannten Zahlenspiele und hat dafür ein Forum in der Schweizerischen Ärztezeitung erhalten. Nutzen verniedlicht – Schaden durch Brustkrebs verharmlost
- Leserbriefe zu Urs P. Gasche – Frauen informieren
- Gesundheitskommission des Nationalrats engagiert sich für ein Mammographie-Screening in der Schweiz
- Kassen in der Schweiz übernehmen die Kosten
- Was bedeutet Mammographie-Screening auf der Basis der EU-Leitlinien bei der Brustkrebs-Früherkennung?
- “Brustkrebsscreening in der Schweiz / ein Artikel von Chris J. M. de Wolf aus der Schweizerischen Ärztezeitung 13/2007
- Stellungnahme Europa Donna Schweiz
- Verharmlosung der Gefahren von Brustkrebs – Stellung zum “Faktenblatt der Stiftung Konsumentenschutz um dem Dachverband der Schweizerischen Patientenstellen”
- “Rückgang der Mammografie in den USA”
- Bericht im Deutschen Ärzteblatt zu Teilnahmeraten
- USA: Krebskranke ohne Krankenversicherung später beim Arzt
- Früherkennung: G-BA empfiehlt Beratung statt Verpflichtung
- “Regierung weist Kritik an Brustkrebs-Screening zurück”
- Erster Bericht über den Stand des Screenings in Berlin
- Brustkrebs-Vorsorge gestoppt
- Bericht bei RP ONLINE – Fehler bei Ausschreibung verzögert Zugang voraussichtlich für ein Jahr
- Mammografie-Screening – Breast Cancer Action Germany
- Übersicht und Einstiegsseite mit kl. Einführung ins Thema
- Mammografie-Screening als Einstieg in eine europäische Qualitätssicherung für Frauen mit Brustkrebs in Deutschland – Breast Cancer Action Germany
- Brustkrebs-Screening und Früherkennung – Die Breast Cancer Action Position
- Übersetzung des Positionspapiers bei Breast Cancer Action Germany
- Mammographie Online / Domaininhaber bis 05.05.2007 Klaus-Peter Bork
- Unsäglich!!!
- Forschung im Milchgang oder Was macht eigentlich … Susan Love?
- Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung / Startseite
- Die Kooperationsgemeinschaft hat den Auftrag, dass Mammographie-Screening in Deutschland zu organisieren.
- Mammographie-Screening / Gemeinsamer Bundesausschuss
- Bekanntmachung des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über eine Änderung der Richtlinienüber die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinien)
- Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland: Einstellung, Wissen und Versorgungssituation von Frauen
- … und wieder pro S-3 … und die Europäischen Leitlinien? …
- Ist es berechtigt, die Wirksamkeit der mammographischen Untersuchung in Frage zu stellen?
- Brustkrebs: Inzidenzrückgang auch in der Mammographie
- Links und Zusammenhänge zur Hormonersatztherapie, Mammographie und Brustkrebsinzidenz
- How magnetic resonance imaging (MRI) is better at detecting ductal carcinoma in situ (DCIS) than conventional screening mammography
- Podcast: Ausführliches Interview with der Studienleiterin, Christiane Kuhl, Professor of Radiology at the University of Bonn, Germany.
- Empfehlung des Rates der Europäischen Union zur Krebsfrüherkennung
- 2.12.2003
- Mammographie-Screening: Darstellung der wissenschaftlichen Evidenz-Grundlage
- Berichterstattung im Arzneitelegramm, welches eigentlich nicht gerade als Fachblatt für Mammographie & Brustkrebsfrüherkennung bekannt ist.
- Mammographie-Screening
- Radiobeitrag, Interview mit einer Frau, die einen Knoten getastet. Mit “Zebrachefin” Dr. Ingrid Resch. “Die Untersuchung ist freiwillig” sagt Dr. Leonard Hansen, KBV. Mindestens 5.000 Mammografien pro Jahr und Doppelbefundung.
- Irreführende Informationen zum Mammographie-Screening
- Gemeinsame Presseerklärung der BAGP & BV der Frauengesundheitszentren … Haben diese eigentlich Kontakt zu den bei uns zu spät diagnostizierten Frauen & Opfern der “grauen Mammographie”? Info zum Screening ist mangelhaft, aber damit sehen wir uns nich
- ‘Evidence based medicine’ für Laien Modellhafte Entwicklung eines Konzeptes zur Vermittlung von wissenschaftlichen Information zum Thema ‘Früherkennung von Brustkrebs mit Mammographie’
- Dissertation – Auseinandersetzung mit vorliegenden Zahlen, “do’s” & “don’ts”, auch wenn man sich der komplexen Problematik mit der aufwändigen Arbeit nur teilweise annähern kann.
- Mammographie: Kontroverse um das Screening / Leserbrief
- Präzise Darlegung von Junkermann, Reichelt, von Karsa für die Basis der Einführung des Mammographie-Screenings auf der Basis der Europäischen Leitlinien, Klaus Koch legt mit den häufig verwendeten Zahlen von Mühlhauser nach.
- MRT findet Brustkrebs, bevor er gefährlich wird
- Pressemeldung der Universität Bonn. Nachvollziehbare Infos, warum Frauen nun nicht MRT zur Früherkennung nutzen sollten, fehlen!
- MRT bei der Diagnostik von Brustkrebsvorstufen Mammographie überlegen
- Bericht Deutsches Ärzteblatt zu den Forschungen von Prof. Christiane Kuhl. Welche Schlußfolgerungen für einen etwaigen flächendeckenden Einsatz daraus zu ziehen sind, ist aber offen.
- Bewertung von konditionsabhängigen Meßwerten für Frauen mit abnormalem Mammographie-Screening-Befund
- Validation of a Condition-Specific Measure for Women Having an Abnormal Screening Mammography by John Brodersen, Hanne Thorsen, Svend Kreiner – Institute of Public Health
- Brustkrebs: Mammographie und Hormontherapie beeinflussen Inzidenz (rme)
- … der Rückgang der Brustkrebsinzidenz nicht von Dauer sein. Denn auch langsam wachsende Malignome werden irgendwann klinisch manifest. Berry hält es deshalb für möglich, dass die Brustkrebsinzidenz in den nächsten Jahren wieder ansteigt …
- Low-dose Extrapolation of Radiation-Related Cancer Risk: Statement of the German Commission on Radiological Protection
- Strahlenschutzkommission: “Radiation may cause among others mutations, epigenetic events, genomic instability, apoptosis, or affect the control of initiated cells.
- Mammographie-Screening in Deutschland: Bewertung des Strahlenrisikos
- Strahlenschutzkommission … “Strahlenexposition kein Argument gegen Mammographie-Screening …”
- Digitale Mammographie in der kurativen Anwendung und im Screening
- Strahlenschutzkommission
- Anforderungen an die Rechtfertigung individueller Früherkennungsuntersuchungen mit ionisierender Strahlung
- Empfehlungen der Strahlenschutzkommission, mehr oder weniger eine Absage an individuelle Maßnahmen
- Mammography – helpful or harmful?
- kritische Darstellung von Problemen wie junge Patientinnen, Strahlenexposition, schnell wachsende Tumore, geeignete Altersgruppe
- Effects of specialisation on treatment and outcomes in screen-detected breast cancers in Wales: cohort study
- ospitals’ volumes ranged from 1 to 90, and 1 to 86 patients, respectively. Patients managed by higher volume surgeons survived significantly longer (adjusted hazards ratio for a volume difference of 10 patients per year=0.90 (95% confidence intervals 0.84
- Role of mammography screening as a predictor of survival in postmenopausal breast cancer patients
- Detection by screening was not an independent prognostic factor in multivariate analysis (HR 0.75; CI 95% 0.50-1.12; P=0.17).
- Brustkrebs-Vorsorge ”Wo ist da noch der Nutzen?”
- Wissen Süddeutsche vom 19.10.2006 von Werner Bartens, dem Autor des “Ärztehasser-Buch”es. Seine Bewertung des Mammographie-Screenings, die die gewonnenen Lebenstage umrechnet und seine Bilanz zieht, 1 einziger Lebenstag sei mit dem Mammographie-Screeni
- Früherkennung und Prävention: Ist Vorbeugen besser als Heilen?”
- Deutsches Ärzteblatt: Archiv vom 22.06.2007 von Ingrid Mühlhauser. Mühlhauser stellt zu Recht diverse nicht evidenzbasierte Früherkennungsmaßnahmen in Frage.
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