gesehen von Beate Schmidt
Elektronische Gesundheitskarte
Halbfertig, dafür doppelt so teuer?
So der Titel des Beitrags von Nina Magoley und Sascha Adamek im gestrigen TV-Magazin “Monitor” des WDR. Die Pressemitteilung von “Monitor” vom 1.7. zu diesem Beitrag trägt den Titel: “Gesundheitskarte: zu teuer, zu langsam, zu kompliziert“.
1,4 Milliarden Euro sollte sie ursprünglich kosten, inzwischen wird laut Schätzungen mit mindestens dem Doppelten, im schlimmsten Fall sogar dem Zehnfachen, nämlich 14,1 Milliarden Euro, gerechnet.
Diese Kosten und sämtliche Folgen trägt jedes einzelne Mitglied der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten.
Sendung verpasst?
Hier ist der Link zum Fernsehbeitrag, in dem auch reale Beispiele aus der Testphase z.B. zum Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis gezeigt werden, als Text und Video.
Enthalten sind weitere Links, u.a. zur obigen Pressemitteilung und zur Aktion: Stoppt die e-Card!, die wir nach wie vor unterstützen.
Weiterlesen:
Mehr Hintergrundinfo zur e-Card bei uns
und auf der Webseite des Netzwerks Frauengesundheit Berlin

Das wäre interessant, in dieser Form weiterzudenken.