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	<title>ressourcen &#187; zeitung</title>
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	<description>bücher, medien und mehr zu brustkrebs, frauen &#38; gesundheit</description>
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		<title>TAMARA 1952 &#8211; 1996</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
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		<category><![CDATA[DDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Tamara Danz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.&#8221; Damit beginnt der Film „TAMARA&#8221; von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk&#8221; im Mai 2009 bei arte gezeigt wird.  Mit Tamaras Tod hörte Tamaras Band „Silly&#8221; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="237" height="192" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" align="right" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2QwuPKy6Vos?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="237" align="right" height="192" src="http://www.youtube.com/v/2QwuPKy6Vos?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.&#8221; Damit beginnt der Film „TAMARA&#8221; von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk&#8221; im Mai 2009 bei <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/_E2_80_9EWir-sind-das-Volk_21_E2_80_9C/2609066.html">arte</a> gezeigt wird.  Mit Tamaras Tod hörte Tamaras Band „Silly&#8221; auf zu existieren. „Silly ruht&#8221;, so nennen es ihre Musiker, auch wenn es einige kleine Wiederbelebungsversuche auch in jüngerer Zeit gab.</p>
<p><span id="more-190"></span>Was mit Tamara Danz passierte, ist inzwischen einigen Millionen Frauen mehr passiert. Und die Fragen nach dem „Warum&#8221; sind weiter ohne Antwort. TAMARA kann dem nicht mehr aufsässig auf die Spur gehen, und ihr Gesicht in dem Film ist fast durchgängig von solcher Traurigkeit des Lebens gezeichnet, dass man meinen könnte, sie habe es immer gewusst.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Und dann steh ich nachts am Fenster<br />
und dann schau ich in den Abgrund<br />
der mich müd&#8217; und hilflos macht<br />
Und dann heul ich in die Kissen<br />
Und dann lieb ich einen Mann<br />
Und er holt mich wieder runter  &#8230;</p>
<p>Die Texte im Film und die intensiven Passagen, die in der Intensität deutschsprachiger Musik bis heute selten geblieben sind, verstärken die tiefe Traurigkeit. Viele dieser Texte schrieb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Karma">Werner Karma</a>. „Damals war es unsere Möglichkeit, den DDR-Verhältnissen etwas entgegen zu setzen.&#8221; Wer sich zurückversetzen möchte in diese Zeit, in die 1970er, 1980er Jahre, wer die Zeit miterlebt hat, kann in diesen Film mit Tamara abtauchen.</p>
<p>„Ja, so ist das Leben, ja so isses eben. Nach der ersten Sause kommt ne große Pause &#8230;&#8221;</p>
<p>Mit der Musik nehmen die Silly-Musiker ihre Möglichkeiten wahr, ihr Leben anders zu gestalten. Zensurbestrebungen können sie sich ebenso erfolgreich widersetzen wie auch Anpassungen an das System, dem viele Andere um des Erfolges willen damals &#8211; wie heute &#8211; nicht widerstehen. Die Musik wird zum Mittel, das Ghetto zu durchbrechen.</p>
<p>Mitten in die Produktion zur „Paradies-Platte&#8221; knallte die Nachricht rein, berichtet Uwe Hassbecker. Tamara hat Krebs. „Du hörst die Musik mit ganz anderen Ohren.&#8221; Beim Mischen der Musik heult auch er stundenlang. Und Ritchie Barton muss sich mit Herzschmerzen ebenfalls im Krankenhaus behandeln lassen.</p>
<p>Tamara wollte keine fremden Leute in der Wohnung. Die Band pflegte sie bis zum Schluss durch Zeiten des Hoffens und des Bangens.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Meine Uhr ist eingeschlafen<br />
Ich hänge lose in der Zeit<br />
Ein Sturm hat mich hinausgetrieben<br />
Auf das Meer der Ewigkeit<br />
Gib mir Asyl, hier im Paradies &#8230;</p>
<p><strong>Sendetermin: </strong></p>
<p>17. Mai 2009 bei <a title="Externer Link zu arte" href=" http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/_E2_80_9EWir-sind-das-Volk_21_E2_80_9C/2609066.htm" target="_blank">arte</a></p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0725/kultur/0002/index.html" target="_blank"><strong>Gib mir Asyl. Hier im Paradies:</strong> </a>Die Rocksängerin Tamara Danz sprach kurz vor ihrem Tod mit Alexander Osang über ihre letzte Platte. Über Heimat und ihre erste Westreise.  Interview aus der Berliner Zeitung vom 25. Juli 1996</p>
<p><strong><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0725/kultur/0003/index.html" target="_blank">Nur den Moment, um mich auszuruh&#8217;n:</a> </strong>Tamara-Danz-Berichterstattung von Alexander Osang über &#8220;Die Puhdys und Tina Turner, über die BILD-Zeitung und das DDR-Fernsehen, Wolf Biermann und Lutz Bertram, über Heiraten und über den Tod&#8221;. Bericht aus der Berliner Zeitung vom 25. Juli 1996</p>
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		<title>Perspektiven von Frauen mit Krebserkrankung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 18:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung | zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[psychosozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Britta Rochier: Dem Krebs ins Gesicht sehen &#8211; Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen [erschienen in: Dr. med. Mabuse, Nr. 177 · Januar / Februar 2009, Veröffentlichung hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des Verlags]. Britta Rochier greift aus der Perspektive einer Betroffenen erstmals kritisch die soziale Lage von jüngeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_771" class="wp-caption aligncenter" style="width: 354px"><a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/02/Clipboard01.png"><img class="size-medium wp-image-771" title="Dem Krebs ins Gesicht sehen" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/02/Clipboard01-300x149.png" alt="Dem Krebs ins Gesicht sehen" width="344" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Dem Krebs ins Gesicht sehen, Foto Irene Gust mit freundlicher Genehmigung</p></div>
<p><strong>Britta  	      Rochier:</strong> <a href="../../pdf/03info/Britta_Rochier_Dem_Krebs_ins_Gesicht_sehen.pdf">Dem             Krebs ins Gesicht sehen &#8211;              Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen</a> [erschienen in: <a href="http://www.mabuse-verlag.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVMabuse.woa/23/wo/5Nl2c08WylGL92P7Xwe/1.0.13.5.3.9.0.37" target="_blank">Dr.             med. Mabuse, Nr. 177</a> · Januar             / Februar 2009, Veröffentlichung hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin und des             Verlags].</p>
<p>Britta Rochier greift aus der Perspektive einer Betroffenen erstmals             kritisch die soziale Lage von jüngeren             Frauen mit Krebserkrankung auf. Das wichtige Thema ist vor dem Hintergrund             der Mehrfachbelastung, die Frauen zwischen Berufsleben und den unterschiedlichen             Aufgabenfeldern in              der Familienarbeit heute vielfach zu leisten haben, bisher unterbelichtet.             Das &#8220;soziale Netz&#8221; bietet mit den Hartz IV-Regelungen keine             adäquate Auffangmöglichkeit. Hilfen und Entlastung sind             praktisch  schwer realisierbar oder in unerreichbarer Ferne, während             eigene Lebensperspektiven             zusammenschmelzen und nicht zuletzt auch das wirtschaftliche Aus         für zusätzliche Ängste sorgt.</p>
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		<title>&quot;Viel haben Sie ja nicht verloren!&quot;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2001 15:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung | zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Brustamputation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Ein Artikel zum LEBEN MIT BRUSTKREBS von Barbara Kettnaker, erschienen im &#8220;Freitag&#8221; vom 12.10.2001, in der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; vom 23.03.2002 unter dem Titel &#8220;ich hätte gerne eine schöne neue brust&#8221; und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch &#8220;Jede Neunte &#8230;&#8221; im Orlanda Frauenbuchverlag &#8220;Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich meine Brüste liebe &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_112" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="alignleft size-medium wp-image-696" title="Freitag 2001" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2001/10/Clipboard01-300x219.jpg" alt="Freitag 2001" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Freitag Nr. 42 / 2001</p></div>
<p><span style="color: #775577">Ein Artikel zum<br />
LEBEN MIT BRUSTKREBS</span></p>
<p>von Barbara Kettnaker,<br />
erschienen im &#8220;Freitag&#8221; vom 12.10.2001,<br />
in der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; vom 23.03.2002<br />
unter dem Titel &#8220;ich hätte gerne eine schöne neue brust&#8221;<br />
und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB+Karlsruhe%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_de_2008_06.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer_de_2007_07.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_de_2008_01.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;hinweise=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-hinweise_de_2008_06.html&amp;kvk-session=W1GWKVZM&amp;ALL=&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-936937-07-9&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=HEBIS_RETRO&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=LOC_DIREKT&amp;kataloge=WORLDCAT&amp;BUCHHANDEL=&amp;kataloge=ABEBOOKS&amp;kataloge=AMAZON_DE&amp;kataloge=AMAZON_US&amp;kataloge=ANTIQUARIO&amp;kataloge=BOOKLOOKER&amp;kataloge=KNO&amp;kataloge=LIBRI&amp;kataloge=ZVAB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120">&#8220;Jede Neunte &#8230;&#8221;</a> im Orlanda Frauenbuchverlag</p>
<p>&#8220;Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich meine Brüste liebe &#8211; bis ich mich von einer trennen mußte. Maxie Wander schrieb, sie habe diejenige Brust verloren, die sie lieber mochte. Hatte ich eine lieber als die andere, hatte ich sie überhaupt lieb? Das habe ich mich nie gefragt, bis ich eine hergeben musste. Hergeben? Wem geben? Dem Krebsgott opfern? Dem Pathologen, der sie scheibchenweise konserviert.</p>
<p>Ich lasse mich nicht in unserem Wohnort Berlin operieren, sondern in meiner Heimatstadt bei Stuttgart, mein Vater macht meine Narkose und die Familie ist in der Nähe. &#8230;&#8221;</p>
<h3><strong>Weiterlesen: </strong></h3>
<p><a title="Externer Link zum &quot;Freitag&quot;" href="http://www.freitag.de/2001/42/01421801.php" target="_blank">Vollständiger Artikel im Freitag</a></p>
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