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	<title>ressourcen &#187; fotografie</title>
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	<description>bücher, medien und mehr zu brustkrebs, frauen &#38; gesundheit</description>
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		<title>Jo Spence’s autobiographische Fotografie: Rebellion und Krankheit heute</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Eine Spurensuche - zusammengetragen aus Büchern, Zeitschriftenaufsätzen und Internetquellen von Gudrun Kemper] Jo Spence (1934 &#8211; 1992), geboren als Joanna Patricia Clode, war eine britische Fotografin, Dozentin und politische Aktivistin. Lebensweg Geboren in London als Kind von Eltern aus der Arbeiterklasse, sammelte Jo Spence früh Erfahrungen mit Gefühlen der „totalen Machtlosigkeit“, als sie im 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Eine Spurensuche - zusammengetragen aus Büchern, Zeitschriftenaufsätzen und Internetquellen von Gudrun Kemper] </em></p>
<p><em></em>Jo Spence (1934 &#8211; 1992), geboren als Joanna Patricia Clode, war eine britische Fotografin, Dozentin und politische Aktivistin.</p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2011/07/Spence.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2265" title="Spence" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2011/07/Spence-233x300.jpg" alt="Spence" width="255" height="330" /></a></p>
<h3>Lebensweg</h3>
<p>Geboren in London als Kind von Eltern aus der Arbeiterklasse, sammelte Jo Spence früh Erfahrungen mit Gefühlen der „totalen Machtlosigkeit“, als sie im 2. Weltkrieg hin und her geschoben wurde, eine Erfahrung, die sie ihr Leben lang beschäftigen würde. Nach dem Besuch einer Sekretärinnenschule begann Spence im Alter von 15 Jahren zu arbeiten. Von 1951 bis 1962 war sie Sekretärin in einem kommerziellen Fotostudio. 1965 eröffnete sie im exklusiven London Hampstead ihr eigenes Fotostudio mit Spezialisierung auf Portrait- und Hochzeitsfotografie sowie Castings für Schauspieler[i]. Sie gab dieses kommerzielle Studio jedoch 1974 auf und setzte ihre in den frühen 1970er Jahren begonnene dokumentarische gesellschaftskritische Fotografie fort, weil sie erkannte, dass sie sozial engagierte Arbeiten machen muss.[ii] Bei der Arbeit und Fotografie auf Einladung des <em>Gypsy Education Council</em> für ein Roma-Alphabetisierungsprojekt beginnt Spence, die &#8220;Wahrheit&#8221; der Dokumentarfotografie in Frage zu stellen. Diese Krise führte schließlich zur Beendigung ihrer Karriere als Berufsfotografin[iii]. Ab 1979 studierte sie am Politechnikum in London Fotografie bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Burgin">&gt;&gt;&gt; Victor Burgin</a>.</p>
<h3>Frauenbewegung &#8211; Arbeiterbewegung</h3>
<p>Die Arbeiten von Jo Spence werden, anders als ursprünglich geplant, bis heute nicht an einem zentralen Ort gesammelt. Sie umfassen ein breites Spektrum an Frauenfragen und haben in Zeiten neuer sozialer Probleme quer durch Europa an Relevanz gewonnen. Die „zweite feministische Welle“ der 1970er Jahre – <em>&#8220;das Persönliche ist politisch&#8221;</em> – ist einer der roten Fäden, der sich auch in Spence&#8217; Fotoarbeiten wiederfindet. Ihrer Auffassung nach waren Fotografien (wie Identitäten) niemals fertig. Sie sollten Debatten anstoßen, zum aktiv Werden ermutigen und Situationen zeigen, wie sie sich auch außerhalb der Fotografie finden. Spence wollte Fotos machen, die die private und die öffentliche Welt zusammenführen[v]. Jo Spence wurde Gründungsmitglied der <a href="http://www.belfastexposed.org/themedpackages/index.php?id=2&amp;sid=94&amp;pid=18"><em>&gt;&gt;&gt; Hackney Flashers</em></a>. Hackney ist das alte „Arbeiterviertel“ in London. Als Frauenarbeitsgruppe dokumentieren die Hackney Flashers die Lebensbedingungen,  die Frauen umgeben. Sozialistisch/feministisch orientiert, zeigten sie Ausstellungen wie „Frauen und Arbeit“ (Women and Work) oder „Wer kümmert sich um das Baby?“ (Who is holding the Baby?).[vi] Die Projekte, die sie umsetzten, haben an Aktualität bis heute nicht verloren. Auch der Prozess der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bourgeoisie">&gt;&gt;&gt; Bourgeoisie</a>rung“, der sie von ihren Wurzeln und den Problemen der Arbeiterklasse wegführt, ist ein gemeinsames Thema der Gruppe.</p>
<h3>Brustkrebs</h3>
<p>1982 schließt Jo Spence ihr Studium mit dem Diplom ab. Im gleichen Jahr erfährt sie, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist. Jo Spence&#8217; Mutter starb an den Folgen von Brustkrebs, als Jo 13 Jahre alt war, eine Erinnerung, die sie, wie sie selbst schreibt, verdrängt hat[iv], bis sie selbst erkrankte. [vii] Die Fotografie „<em>I Framed my Breast for Posterity</em>“[viii] – wie zuvor bereits „<em><a href="http://web.archive.org/web/20080603192705/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo1.htm">&gt;&gt;&gt; Mammogram</a></em>“ in Zusammenarbeit mit ihrem damaligen Lebenspartner Terry Dennett fotografiert – entstand als Teil einer Fotoserie in der Nacht vor ihrer Operation, zu einem Zeitpunkt, als sie noch nicht wusste, ob sie nach einer Mastektomie oder einer Lumpektomie, wie es ihrem Wunsch entsprach, aus der Operation erwachte. Die Fotografien werden später Teil der Ausstellung &#8220;Narratives of Dis-ease&#8221;, die ab 1989 gezeigt wurde.</p>
<h3>Verletzlichkeit</h3>
<p>Besonders interessierte sie sich für die ÄrztInnen/Patientinnen-Beziehung und die Rolle von Einrichtungen der Gesundheitsversorgung bei der Infantilisierung von Patienten. Ihr Foto, aufgenommen bei der Durchführung einer Mammographie, zeigt ihre Verletzlichkeit, während sie, halbnackt, ihren Körper der Kontrolle und Prüfung einer Maschine überlassen muss.[ix] „Ich muss der Tatsache ins Gesicht sehen, dass ich total verletzbar bin, dass ich sterben kann, dass ich mich terrorisiert fühlen, terrorisiert sein kann, aber fähig, mich zu wehren, mit Hilfe anderer.&#8221;[x]</p>
<p>Die Fotoarbeit, die später öffentlich ist als „<a href="http://web.archive.org/web/20080611084620/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo3.htm"><em>&gt;&gt;&gt; Property of Jo Spence</em></a>“, nahm Spence „als Talisman“ mit ins Krankenhaus, damit sie sie daran erinnerte, dass sie einige Rechte über ihren Körper besaß. In ihrem 1986 erschienenen Buch <em>Putting Myself in the Picture: a Political, Personal and Photographic Autobiography</em> beschreibt sie, wie sie sich selbst &#8211; wie so viele Frauen vor ihr und so viele danach &#8211; der medizinischen Maschine übergab. Das Gefühl, sich dabei zugleich auch einer staatlichen Einrichtung (dem staatlichen Gesundheitsdienst NHS in Großbritannien) zu überlassen, ist ihr dabei schmerzlich bewusst. Die Gefühle im Zusammenhang mit ihrer Gesundheitsversorgung waren für sie so total negativ, dass sie sich entschied, egal, was da kommt, „Ich muss raus aus dieser orthoxen medizinischen Maschine“. Ohne sie vorzuwarnen, hatte ein weiß <a href="http://web.archive.org/web/20080611085525/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo4.htm">&gt;&gt;&gt; bekittelter</a> Arzt sich über sie gebeugt und begonnen, eine Stelle auf ihrer linken Brust mit einem Kreuz zu bemalen. Er, den sie nie zuvor gesehen hatte, erzählte ihr dann, dass ihre linke Brust entfernt werden würde. Gleichzeitig hörte sie sich „NEIN“ sagen. Kaum etwas kann lauter und deutlicher die Frage aufwerfen: Wem gehört die Brust einer Frau? Spence, die Ideologie und visuelle Präsentation (Theorie und Praxis der Fotografie) am Politechnikum in Central London studiert hatte, stellte fest, dass sie jetzt ein ganz anderes Wissen brauchte. „Mit Horror“ realisierte sie, dass ihr Körper nicht aus Fotopapier gemacht war. Es ging nicht mehr um ein Bild, es ging um Blut, Knochen und Gewebe, so Spence, die „nicht einmal wusste, wo ihre Leber lag.“[xi] Die grobe Markierung ihrer Brust, diese Kennzeichnung zur Amputation, setzt Spence später vielfach in <a href="http://web.archive.org/web/20080611084027/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo6.htm">&gt;&gt;&gt; fotografische Arbeiten</a> um, in denen entweder sie selbst oder stellvertretend auch andere oder auch Barbie-Puppen ein schwarzes Kreuz auf der Brust erfahren, ihre Haare verlieren, ihre Brust und die vom Objekt &#8220;klinischer Untersuchungen&#8221; in  die künstlerische Arbeit übersetzt werden. Einige dieser Arbeiten zeigte die von Tamar Tembeck kuratierte Ausstellung <em><a href="http://tembeck.org/Auto-Pathographies.php" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Auto/Pathographies</a></em> im Kunstpavillon Innsbruck im Jahr 2009 erneut.</p>
<p>Jo Spence kämpfte, damit ihr Chirurg zur Kenntnis nahm, was sie ihm zu sagen hatte, damit sie die Art von Therapie bekam, die sie für sich für angemessen hielt. Sie begann ein <em>„Forschungsprojekt zur Krebspolitik“</em> mit dem inbrünstigen Wunsch, mehr zu wissen, Wege ausfindig zu machen, die weniger konsumorientiert waren, die mehr medizinische Verantwortlichkeit entstehen lassen konnten, mehr soziale und mehr Eigenverantwortlichkeit. Spence arbeitete dafür mit ihrem ureigensten Werkzeug, mit ihrer Fotografie. Es entstanden Hunderte von Fotos zu ihrer Diagnose, der Krankheit, ihrem Krankenhausaufenthalt und ihren Therapien. Die Soziologin <a href="http://www.bowdoin.edu/faculty/s/sbell/index.shtml">&gt;&gt;&gt; Susan E. Bell</a> beschreibt Jo Spence&#8217; Bilder als „Erzählungen über das Leben mit Krankheit“, die sowohl visuelle, wie auch textliche Elemente enthalten. In ihren Bildern konfrontiert Spence westliche Wissenschaft und Medizin mit Bruchstücken erlebter Erfahrung, mit der Reduktion des Menschen auf den Körper bzw. mit der Herstellung von Passivität. Zugleich spricht Spence durch ihre Arbeit mit denen, die Macht über die Verhältnisse in Medizin und Gesellschaft haben, und sie will politisch wirksam werden und am Aufbau einer Community für „dissidente Krebspatientinnen“ mitwirken. Sie suchte nach einer Sprache, mit der sie mit ihren Erfahrungen auch in einen Dialog nach außen treten konnte.[xii]</p>
<h3>Widerstand und Ausbruch</h3>
<p>Jo Spence kommt zu der Auffassung, dass Krankheit bei ihr Ausdruck findet, so wie die Klasse, der sie angehört, die sie so sozialisiert hat, dass sie sich selbst missachtete, materiell, umweltbezogen, ökonomisch, psychisch, sogar geistig. Das forderte schließlich Tribut, die Erkrankung an Krebs. Sie, die über so viele Jahre hinweg zu viel gegeben hatte, zu viel geleistet, in zu viele Dinge involviert war, oft aus den falschen Gründen und oft mit den falschen Menschen, wurde schwer krank.</p>
<p>Jo Spence widersetzte sich dem Arsenal der Krebstherapien. Sie widersetzte sich der Mastektomie und ließ stattdessen eine Lumpektomie durchführen. Sie wurde Veganerin, ernährte sich gesund nach einer Anleitung eines Brustzentrums in Bristol und nahm viel ab. Sie suchte nach einem Weg zu mehr Balance, ohne das Kämpfen ganz aufzugeben. Sie lernte, selbstbewusster und weniger aggressiv zu sein, das geschlossene System ihrer Logik und unterdrückten Wünsche zu durchbrechen. Sie hörte ihre innere Stimme wieder und empfand Solidarität in politischen Auseinandersetzungen anstelle der totalen Einsamkeit und der Vergötterung der Schulmedizin. Spence schaffte es auch, Schuldgefühle hinter sich zu lassen, außer Kraft zu setzen, wenn sie das Gefühl hatte, nicht hart genug gearbeitet zu haben, oder wenn die Umsetzung nicht immer klappte, ob sie nun eine politisch korrekte Haltung eingenommen hatte oder nicht.</p>
<h3>Chinesische Medizin</h3>
<p>Spence entschied sich für chinesische Medizin, TCM, weil sie Patienten ermutigt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sich wohl zu fühlen, gesund zu bleiben. Dies bedeute mehr für PatientInnen: die Notwendigkeit informierter Entscheidungen (im besten Sinne) und es bedeutet, lebenslängliche Gewohnheiten im Zusammenhang mit Ernährung, Medikamenten, Bewegung und die Erkenntnis, dass der Körper nicht endlos mit einer vollständig unharmonischen Beziehung zu psychischen, geistigen, sozialen und ökonomischen Konditionen in Leben und Liebe zurechtkommen kann. Spence formulierte es auch als „sich selbst mehr lieben lernen, mehr Rücksicht auf eigene Bedürfnisse und Gefühle nehmen“. Sie glaubte daran, dass TCM ihr die bestmöglichen Überlebenschancen bei Brustkrebs geben konnte, zumindest eine bessere „Lebensqualität“, ein Begriff der im heutigen Zusammenhang etwas abgegriffen erscheint, da bereits zu häufig instrumentalisiert. TCM biete keine „Heilung“ („cure“), dafür aber einen Weg, mit der Krankheit umzugehen, sie in Schach zu halten, vielleicht zu verlangsamen. Sie nutzte Kräutermedizin, ihre chinesische Heilerin benutzte ihre Hände, ihr medizinisches Wissen, ihre Beratung, gab ihr Beistand. Sie hatten eine „professionelle Beziehung“, Spence wollte auch hier keine Abhängigkeit entstehen lassen. Sie empfand Liebe und Fürsorge bei der Heilerin, beides hatte sie bei schulmedizinisch orientierten niedergelassenen Ärzten und in Krankenhäusern vermisst, und sie beklagt die Ignoranz, sogar Rassismus, angesichts der gegenwärtigen Behandlungsstandards im Vergleich zu dem in Jahrtausenden gewachsenen Wissen der Chinesischen Medizin. In China könnten PatientInnen beides, Schulmedizin und chinesische Heilweisen, für sich beanspruchen. Auch ihre TCM-Therapien dokumentiert sie fotografisch.</p>
<h3>Sexualisierung revisited</h3>
<p>Als Fotografin ging Spence der Frage nach, wie Krankheit uns präsentiert wird. Frauen, betrachtet aus einem „männlichen Blickwinkel“, fühlten sich mitunter herausgefordert, sich aufzuhübschen, um liebenswert zu sein, sie kämpften weiterhin für Grundrechte über den eigenen Körper. Die Brust der Frau sei eine Metapher für diesen Kampf. Die Sorge um die richtige Größe und Form bei jungen Frauen, die Macht des Nährens und Stillens, die Entbehrlichkeit danach wollte sie ebenso durch visuelle Repräsentation entdecken wie den Umgang der Medizin mit der weiblichen Brust, und zwar nicht getrennt voneinander, auf dem üblichen Weg, wie wir sexuelle und soziale Identität konzeptionell eher zu trennen gewohnt sind. Ganzheitliche Betrachtungsweisen waren ihr Wegweiser.</p>
<p>Der weibliche Körper ist fragmentiert und besetzt durch die PR-Industrie („by advertizers“[xiii]) auf der Suche nach neuen Märkten. Der weibliche Körper wird fetischisiert und angeboten für den männlichen Konsum durch Pornographie und dabei gleichzeitig umkämpft in der Konkurrenz um medizinische „Versorgung“, in der es keine ganzheitlichen medizinischen Abteilungen gibt, obwohl es ÄrztInnen und Schwestern gäbe, die an einer solchen Medizin interessiert seien. Im Krankenhaus begann Jo Spence zu dokumentieren, was ihr passiert war. Es kostete sie Überwindung, den eigenen Körper im Kontext von Krankheit einzusetzen, öffentlich zu machen. In ihrer eigenen Familie wurden Fragen der physischen und mentalen Gesundheit nicht ausgebreitet. Familienfotos gaben keinerlei Hinweise auf Krankheit, in welcher Form auch immer, während Konventionen das übliche Lächeln erwarten. Mit Fotografien gestaltete Jo Spence auch den Verlauf der Krankheiten ihres Lebens. Alle sollten das Recht haben, sich in den Einrichtungen der staatlichen Gesundheitsversorgung zu fotografieren, so eine von Spence&#8217; Forderungen, die sie für sich zugleich auch umwandelte in eine Therapie, die „Fototherapie“.[xiv] Diese Fototherapie entwickelte sie später gemeinsam mit der Fotografin <a href="http://www.rosymartin.co.uk/Site/CV.html">&gt;&gt;&gt; Rosy Martin</a> (Jg. 1946) weiter. Mit ihrer Fototherapie erhielt sie neben der Dokumentation und Verarbeitung die Möglichkeit, eigene Fortschritte zu erkennen, ihre Machtlosigkeit im Zusammenhang mit Ärzten und Schwestern aufzuzeigen, das „Management der Infantilisierung“ zu entlarven.[xv]</p>
<h3>Weit weg von Konventionen</h3>
<p>Die Bilder werden später Teil einer weiteren Ausstellung: „A Picture of Health?“ Sie dokumentieren die Erfahrung als Patientin. Spence stellt wissenschaftliche Fotografie, wie sie in Krankenhäusern von PatientInnen als „Fällen“ von medizinischen Fotografen häufig gemacht werden, nach. Nackter Oberkörper, eine vernarbte Brust, Seitenansicht, Frontalansicht, ein Schild mit dem Datum der Aufnahme in der Hand. Mit diesen Bildern, so schreibt Jo Spence in ihrem Buch, habe sie gelernt, dass sie den Krebs nicht mehr verleugnet. Sie halfen ihr, anzunehmen, was sie zuvor als schockierend, sogar hassenswert empfand. Sie fotografiert den „fragmentierten“ Umgang der Medizin mit Körperteilen, die sie beschriftet, und macht so <a href="http://web.archive.org/web/20080611085520/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo2.htm">&gt;&gt;&gt; fehlende Ganzheitlichkeit</a> sichtbar. „A Picture of Health?“ war eine gemeinsame Ausstellung von Jessica Evans, Rosy Martin, Maggie Murray, Jo Spence und Jana Stajno. Auf dem Plakat zur Ausstellung, die ab Mitte der 1980er Jahre und später auch auf der Documenta in Kassel (2007) gezeigt wird, ist ein Zitat von Jo Spence abgedruckt. Sie schreibt, dass so, wie es aussieht, jede/r von uns, den der Krebs erwischt, auf einem langen einsamen Weg durch die medizinische Orthodoxie mit ihrem Terrorismus, mit Lügen, Einschüchterung, Hierarchien, Antihumanismus wandern muss … es sei denn, wir rebellierten. Anfänglich sei dieses Rebellieren mehr ein Wegschieben, ein Aussprechen ohne irgendeine Idee, wie es weitergehen kann. Erst langsam entstünde ein Netzwerk der Information für andere therapeutische Wege, zu Selbsthilfegruppen, … langsam vernetzten Frauen sich, um neue Strategien des Überlebens, zumindest aber Veränderungen anzustoßen. Es hat Gültigkeit bis heute.</p>
<h3>Die letzten Dinge</h3>
<p>Weihnachten 1990 erfährt Jo Spence, dass ihr Brustkrebs wieder da ist, und sie hat außerdem Leukämie. Wieder reicht ihr gesammeltes Wissen nicht. Konfrontation weicht erneut Verletzlichkeit und sie findet andere Modi, um trotzdem weiter zu arbeiten. Gemeinsam mit ihrem früheren Lebensgefährten und Projektpartner Terry Dennett (verheiratet ist sie jetzt mit David Roberts, mit dem sie ebenfalls viele ihrer Fotoprojekte umgesetzt hat) setzte Jo Spence auch diese Erfahrungen, wenn auch mit neuen anderen Mitteln, um in Fotografie und Kunst: &#8220;The Final Project&#8221; (1991 -92) wird eine fotografische Erkundung der Endlichkeit während Spence&#8217; letztem Jahr mit Leukämie, in dem auch Tabu im Umgang mit terminaler Krankheit und selbst das Sprechen darüber eine Rolle spielen.  „Wir waren uns des Klassencharakters der modernen Medizin deutlich bewusst, und dass der Zugang zu einer alternativen Gesundheitsversorgung mehr ein politisches als ein medizinisches Problem ist“, so Terry Dennett im Interview Tina Takemoto aus dem Jahr 2009[xvi].  Mit Fotomontage entstehen Arbeiten wie “Looking Death in the Eye”, in denen Erinnerungen und Grenzen zwischen Leben und der Zeit danach ineinander übergehen. Sie und die Menschen, die sie begleiten, lernen, den Tod als eine andere Stufe des Lebens zu betrachten.[xvii]</p>
<p>1992 stirbt Jo Spence an den Folgen ihrer Leukämie.</p>
<h3>Würdigung</h3>
<p>Die fotografische und künstlerische Arbeit von Jo Spence, die „Generationen von Studenten“ beeinflusste,[xviii] erfuhr ebenso wie ihre Auseinandersetzung mit sozialen Fragen größte Wertschätzung. Jo Spence&#8217; erste Arbeiten zu Brustkrebs werden nun bald 30 Jahre alt. Jo Spence lebt weiter in ihren Arbeiten, und sie provozieren bis heute eine andere Art des Denkens, auch wenn dies nicht immer willkommen ist. Die Arbeiten sind heute aktuell wie zu Beginn der 1980er Jahre. Jo Spence&#8217; Erfahrungen sind Erfahrungen, die Millionen von anderen Frauen mit Brustkrebs nicht fremd sind. Sie werden bis heute verleugnet und unterdrückt. Heute werden sie überdies übertüncht durch Kampagnen mit strahlenden, lächelnden oder oft wiederum sexualisierten Frauen mit Brustkrebs und Krankheit, denen, abgesehen von der Darstellung von Brustkrebs als Teil des &#8220;modern Lifestyle&#8221;, die Aussage und das Verständnis für Brustkrebs als schwerwiegendem Gesundheitsproblem von Frauen abhanden gekommen ist.  Dieses schwerwiegende Gesundheitsproblem wird bis ins Gegenteil verkehrt, bis hin zu Frauenfeindlichkeit und zum &#8220;besseren Leben mit Brustkrebs&#8221;. In gegenwärtigen Kampagnen sehen wir mitunter die perfekt instrumentalisierte Frau, die fragwürdige Botschaften zu Brustkrebsmedizin und Krankheit &#8211; etwa zur Mammographie oder zum sexuellen Status von Frauen mit Brustkrebs &#8211;  in die Gesellschaft transportieren soll.</p>
<p>Die Möglichkeiten der u.a. von Jo Spence entwickelten „Fototherapie“ sind bisher wenig genutzt worden. Die Fototherapie hätte Potential zur Dokumentation der Befindlichkeiten von an Krebs Erkrankten heute, sozial, auf den Zustand von Klassengesellschaft und Medizin bezogen.</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.streetlevelphotoworks.org/streetlevel/archive/2005/jo-spence/jo-spence.html">Jo Spence Exibition Page</a> Mit Workshops und Slideshows</p>
<p><a href="http://wayback.archive.org/web/*/http:/hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jo1.htm">Jo Spence Memorial Archive</a> (Terry Dennett, nur noch in den Internet-Archiven)</p>
<p>Judy Weiser: <a href="http://www.phototherapy-centre.com" target="_blank">Phototherapy &#8211; Webseite</a> (Judy Weiser (Jg. 1945) ist eine Psychologin, die unabhängig von Jo Spence bereits seit Jahrzehnten mit Fototherapie arbeitet. Judy Weisers theoretische Arbeit aus dem Buch <a href="http://lccn.loc.gov/93003622" target="_blank">PhotoTherapy Techniques</a>, erschienen 1993,  wurde bereits mehrfach &#8211; u.a. von Rosy Martin,  s.o. &#8211; in einem Fachbeitrag in dem Buch <a href="http://lccn.loc.gov/96052368" target="_blank">Feminist Approaches to Art Therapy</a> &#8211; erschienen 1997 - <a href="http://www.phototherapy-centre.com/plagiarized.htm" target="_blank">plagiiert</a>.  Deutschsprachige Infoseite <a href="http://www.phototherapy-centre.com/german.htm" target="_blank">Phototherapeutische Techniken in Beratung und Therapie</a> von Judy Weiser)</p>
<h3>Bücher von und mit Jo Spence (Auswahl)</h3>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Photography</a>. Richard Greenhill; Margaret Murray; Jo Spence. London : Macdonald Educational, ISBN 0-35606010-1 [Deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel: Besser <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">fotografieren: Fotografie für Anfänger</a>. Ravensburg 1980. ISBN 3473430420</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Photography / Politics: One</a>.  Erste Sammlung kritischer und theoretischer Aufsätze zur Fotografie, hrsg. von Jo Spence und Terry Dennett. 1987. ISBN 0-90689090-X</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Photography / Politics: Two</a>. Patricia Holland, Jo Spence, Simon Watney. Workshop: London 1986. ISBN 0-90689089-6</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Putting Myself in the Picture</a>: a Political, Personal and Photographic Autobiography. London: Camden Pr., 1986. ISBN 0-948491-14-0</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Family Snaps</a>. Jo Spence, Patricia Holland. London: Virago 1991. ISBN: 1-85381-270-6</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Cultural Sniping</a>: The Art of Transgression. London: Routledge, 1995. ISBN 0-415-08884-4, Buch bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/Cultural-Sniping-Art-Transgression-Comedia/dp/0415088844/ref=sr_1_1/277-9571903-6664732?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1309561151&amp;sr=1-1">durchblättern</a> [Eine intensivere Auseinandersetzung mit diesem posthum erschienen Buch von Jo Spence folgt eventuell zu einem späteren Zeitpunkt hier auf dieser Webseite.]</p>
<p><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;lang=de&amp;title=KIT-Bibliothek%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;head=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-kit-head-de-2010-11-08.html&amp;heade">Jo Spence : Beyond the Perfect Image</a>: Photography, Subjectivity, Antagonism. Barcelona : Museu d&#8217;Art Contemporani, 2005, ISBN 84-89771-17-0</p>
<h3>Jo Spence Projekte / Ausstellungen / Workshops / Filme (Auswahl)</h3>
<p><strong>1970er Jahre</strong></p>
<ul>
<li>Children      photographed: Bilder von Kindern, 1. Ausstellung von Jo Spence, Gründung      des &#8220;Children&#8217;s Rights Workshop&#8221;</li>
<li>Gypsies      and Travellers, Fotografien von Jo Spence, Terry Dennett über das Leben      der Roma in und um London.</li>
<li>Working      Lives: Fotoporträts zu einem Buch mit mündlichen Erzählungen über die      Geschichte des Ostlondoner Bezirks Hackney</li>
<li>Zusammenarbeit      mit Terry Dennett: Entwicklung von Lehrmethoden, um Kinder in Fotografie      zu unterrichten und Fotografie auf Abenteuerspielplätzen zu lehren,      Fotografie-Workshop als unabhängiges Forschungs-, Publikations- und      Archivprojekt von Jo Spence mitbegründet. (1974)</li>
<li>Woman      and Work: Gesellschaftskritische Fotografien über die &#8220;unsichtbare      Arbeit&#8221; von Frauen, Plakat <a href="http://phomul.canalblog.com/images/spence_the_hackney3.jpg">Women and      Work</a>, 1975</li>
<li>Women      Musicians: Kultur der Frauenbewegung</li>
<li>Organisation      von Wanderausstellungen zur Arbeitergeschichte und den Kulturkämpfen der      1930er Jahre.</li>
<li><a href="http://phomul.canalblog.com/images/spence_the_hackney.jpg">Who’s Holding the Baby?</a> An Exhibition      on Childcare 1978 (Anm.: „Holding the Baby“ umgangssprachlich im Engl.      „den Schwarzen Peter haben”)</li>
<li><a href="http://www.belfastexposed.org/themedpackages/index.php?id=2&amp;sid=35&amp;pid=16">Beyond the Family Album</a>, als Teil von <em>Three Perspectives on Photography</em>. Jo Spence geht      „Abwesenheiten und Auslassungen in Familienarchiven“ nach und der Art, wie in Fotoalben Familiengeschichte geschrieben wird. The Hayward      Gallery, London, 1979</li>
</ul>
<p><strong>1980-er Jahre – Studium und danach</strong></p>
<ul>
<li>Remodelling      Photo History: Zusammenarbeit mit Terry Dennett, warum Fotografie ganz      bestimmte Sichtweisen konstruiert. Herrschende Formen visueller      Repräsentation werden in Frage gestellt, um besser verständlich zu machen,      dass die Kamera kein Fenster zur Welt ist. (1982)</li>
<li>Family,      Fantasy, Photography: Eine Arbeit von vier Fotografiestudentinnen, u. a.      auch von Jo Spence. (1982)</li>
<li>The Crisis Projects, 1982-1992</li>
<li>The Cancer Project / The Picture of      Health. Gemeinsam mit anderen Frauen untersucht Spence ihre eigene Rolle      als Krebspatientin sowie inhumane und infantilisierende      Behandlungspraktiken, Bilder und Begriffe von Krankheit / Gesundheit. 1982 &#8211; 1990</li>
<li>Cancer Sisters: The      Cancer Series. 1982-83</li>
<li>Photo      Therapy: Jo Spence und Rosy Martin entwickeln die Fototherapie, wobei sie      sich vor allem für die politische und therapeutische Macht des      Geschichtenerzählens auf der Basis bestehender Familienalben und für      inszenierte Studioarbeiten interessieren. 1984 &#8211; 1989</li>
<li>Decay Project. The Cancer Project. 1984</li>
<li>The Picture of Health? Jo      Spence, Rosy Martin u.a. Camerawork, London.      1985</li>
<li>Transformation I, 1985</li>
<li>How Do I Begin to Take      Responsability for My Body, 1985</li>
<li>Mother and Daughter Work,      1986</li>
<li>Don&#8217;t say cheese, say      lesbian,  Rosy Martin, Jo Spence. Leeds Pavillion. 1986</li>
<li>Double exposure &#8211; the      minefield of memory by Rosy Martin, Jo Spence. Photographers Gallery, London. 1987</li>
<li>Transforming the suit &#8211;      What do lesbians look like? Rosy Martin, Jo Spence in &#8216;Body Politic&#8217;.      Photographers Gallery, London.      1987</li>
<li>Behind net curtains, Rosy      Martin, Jo Spence in &#8216;Family – my history &#8211; myself&#8217;. Untitled Gallery Sheffield. 1988</li>
<li>Cross Class Perspectives, 1988</li>
<li>Libido Uprising. 1989</li>
<li>Notes from our psychic      family albums, Rosy Martin, Jo Spence in &#8216;Matter of facts&#8217; &#8211; Contemporary British      Photography &#8211; Musee des Beaux-Arts Nantes and touring in France.      1988-89</li>
<li>Dirty Linen –      Phototherapy, Rosy Martin, Jo Spence. Muziekcentrum      Enschede, &#8216;British Photography&#8217;,       Foto Biennale Enschede, Netherlands. 1989</li>
<li>Tip of      the Iceberg: Fernsehproduktion von Jo Spence über die kulturelle und      ideologische Bedeutung von Frauenbrüsten. Gesendet von BBC in England und      SBS in Australien.  1989</li>
<li>Narratives of Dis-ease: Ritualisierte      Vorgänge. Jo Spence, Tim Sheard. 1989/90</li>
<li>Jo Spence &#8211; collaborative      works. National tour in Australia.      1990</li>
<li>Family Matters? Rosy      Martin, Jo Spence in &#8216;Affairs of the Heart&#8217;. Untitled Gallery, Sheffield. 1991</li>
<li>Libido uprising, Jo      Spence, Rosy Martin in &#8216;Exploring the unknown self &#8211; self-portraits of      contemporary women&#8217;. Tokyo       Metropolitan Museum of Photography. 1991</li>
<li>Missing Persons / Damaged      Lives. Jo Spence in Zusammenarbeit mit Rosy Martin, Ya&#8217;acov Khan, David      Roberts und Tim Sheard.  Leeds       City Art       Galleries. 1991</li>
<li>Libido Uprising, Jo      Spence, Rosy Martin zusammen mit Unbecoming Mothers&#8217; Jo Spence, Rosy      Martin, Tim Sheard and Ya&#8217;acov Khan in &#8216;Embodiment&#8217;. Randolph Street Gallery.      Chicago.      November/December 1991</li>
<li>The      Generation(s) of Meaning, Rosy Martin, Jo Spence, Penny Cloutte, Sue      Isherwood zusammen mit  Unbecoming      Mothers  in A Daughter&#8217;s View.      Watershed, Bristol.      1991</li>
<li>A Personal Journey. Doku-Film von Claire Fletcher, 18 Min. Jo      Spence diskutiert ihre Arbeiten in Erinnerung an The Family Album,      Phototherapy, Class Stuggle und ihren Umgang mit Krankheit. (1992)</li>
<li>Body politics&#8217;, Rosy      Martin, Jo Spence, Shari Caroline Diamond. PS 122 Gallery, 150 First Avenue, New York. January 1993</li>
<li>Middle class values? Jo      Spence, Rosy Martin in Renegotiations: Class, Modernity and Photography&#8217;.      Norwich Gallery. 1993</li>
<li>Jo      Spence: Matters of concern, Collaborative Images 1982-92, Royal Festival      Hall, London, and Impressions Gallery, York, 1994</li>
<li>Matters of concern:      collaborative images 1982-1992, Jo Spence, Rosy Martin, David Roberts,      Valerie Walkerdine, Terry Dennett, Ya&#8217;acov Khan and Maggie Murray. Festival      Hall, London      Sept/Oct 1994</li>
<li>Beyond the Perfect Image,      Kunsthaus Graz, 2006</li>
<li>The Picture      of Health? Jo Spence, Rosy Martin u.a., Documenta 12, Kassel  2007</li>
<li>The Crisis Projects,      1982-1992, Volokurakeskus Peri Photographic Centre, Turku, Finland,      Juni – August  2008</li>
<li>Auto/Pathographies: Re-constructing Identity through      Representations of Illness –  / (Selbst-)Darstellung      des Krankseins in der zeitgenössischen Kunst u.a. mit Werken von Jo Spence      zum Thema Sterblichkeit aus der Serie „The Final Project“. Kunstpavillon,      Innsbruck. 2009.</li>
</ul>
<hr size="1" />
<h3>Quellenangaben</h3>
<p>Die überwiegend meisten Informationen über Jo Spence in diesem Artikel sind ihrem Buch <em>Putting Myself in the Picture: a political, personal and photographic autobiography</em>. London, Camden Press, 1986, ISBN 0-948491-14-0, entnommen.</p>
<p>[i] National Portrait Galery: Mirror Mirror. Self Portraits by Women Artists. <a href="http://www.npg.org.uk/whatson/exhibitions/2001/mirror-mirror-self-portraits-by-women-artists/portrait-33.php">Portrait 33, Jo Spence</a></p>
<p>[ii] Camera Austria, <a href="http://www.camera-austria.at/presse_offen/1972915_Biografie.pdf">http://www.camera-austria.at/presse_offen/1972915_Biografie.pdf</a></p>
<p>[iii] Camera Austria, a.a.O.</p>
<p>[iv] &#8220;No I can&#8217;t do that, my consultant wouldn&#8217;t like it&#8221; in Silent Health: Women, Health and Representation (Camerawork, 1990). s. <a href="http://web.archive.org/web/20080611084043/http://hosted.aware.easynet.co.uk/jospence/jotext1.htm" target="_blank">archive.org</a></p>
<p>[v] Kuhn, A. (Einleitung), in Jo Spence: Cultural Sniping: The Art of Transgression. London, Routledge 1995, ISBN: 0-415-08883-6 ; 0-415-08884-4</p>
<p>[vi] “Holding the Baby”, im Englischen auch Synonym für “den Schwarzen Peter”</p>
<p>[vii] Jo Spence, Putting Myself in the Picture: a political, personal and photographic autobiography. London, Camden Press, 1986, ISBN 0-948491-14-0, S. 151, “1982 onwards … Four years ago I was diagnosed as having breast cancer. …”</p>
<p>[viii] “Ich habe meine Brust gerahmt für die Nachwelt”, abgedruckt in: Bell, Susan E.: <a href="http://www.bowdoin.edu/faculty/pdf/bell-making-art-to-makesense%201.pdf">Living with breast cancer in text and image: making art to make sense, Qualitative Research in Psychology 2006</a>; 3: S. 37</p>
<p>[ix] s. Interpretation Wikipedia, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jo_Spence">engl. Version</a></p>
<p>[x<a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/gk/Desktop/Jo_SPence.doc#_ednref10">]</a> Spence, a.a.O., S. 153</p>
<p>[xi] Spence, a.a.O., S. 151, Abbildung s. <a href="http://www.billedkunstmag.no/Content.aspx?contentId=1932">http://www.billedkunstmag.no/Content.aspx?contentId=1932</a></p>
<p>[xii] Bell, Susan E.: <a href="http://www.bowdoin.edu/faculty/pdf/bell-making-art-to-makesense%201.pdf">Photo Images: Jo Spence’s narratives of living with illness</a>. Health, 2002, Vol. 6 (1): 5-30</p>
<p>[xiii] Spence, a.a.O., S. 155</p>
<p>[xiv] Spence, a.a.O., S. 155</p>
<p>[xv] … “my infantilization whilst being managed and ‚processed’ within a state institution“, Spence, a.a.O., S. 156</p>
<p>[xvi] Remembering Jo Spence, Terry Dennett im Interview mit Tina Takemoto.  Afterimage:<br />
The Journal of Media Arts and Cultural Criticism vol. 36, no. 5 (2009)</p>
<p>[xvii] Remembering Jo Spence, a.a.O.</p>
<p>[xviii] … und auch heute noch beeinflusst, s. beispielsw. Arbeiten der Fotografin <a href="http://www.moczarna-pasiek.com.pl/1eng.html">&gt;&gt;&gt; Iza Moczarna-Pasiek</a>, die mit ihren Arbeiten erneut Krebs und Frauenbild  in westlich geprägten Gesellschaften „einrahmt“.</p>
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		<item>
		<title>Im Zwischenraum:  Margareta Kerns Ausstellung &quot;Clothes for Living &amp; Dying&quot; in Worms</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/im-zwischenraum-margareta-kerns-ausstellung-clothes-for-living-dying-in-worms/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Endlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunstverein Worms zeigt zur Zeit Margareta Kern und ihre Ausstellung &#8220;Clothes for living &#38; dying&#8221; (Odjeća za život i smrt,  Kleider für Leben und Tod). Die Ausstellung wurde bereits an verschiedenen Orten in Kroatien und Großbritannien gezeigt, nun ist sie vom 11. Oktober bis zum 8. November 2009 bei uns zu sehen. Margareta Kern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_599" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://www.flickr.com/photos/margaretakern/sets/72157605161758637/"><img class="size-medium wp-image-599" title="margareta_kern" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/10/margareta_kern-242x300.jpg" alt="Clothes for living and dying von Margareta Kern" width="242" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&#39;Clothes for living and dying&#39; von Margareta Kern</p></div>
<p><em><br />
<span style="color: #775577;">Der Kunstverein Worms zeigt zur Zeit Margareta Kern und ihre Ausstellung &#8220;Clothes for living &amp; dying&#8221; (Odjeća za život i smrt,  Kleider für Leben und Tod). Die Ausstellung wurde bereits an verschiedenen Orten in Kroatien und Großbritannien gezeigt, nun ist sie vom 11. Oktober bis zum 8. November 2009 bei uns zu sehen.</span></em></p>
<p>Margareta Kern, geboren 1974 in Kroatien / Bosnien-Herzegowina, ist eine in London lebende Künstlerin, die mit Fotografie, Video und Performance arbeitet, um Möglichkeiten in persönlichen (Frei-)Räumen und ihre Beeinflussung durch sozio-politische Bewegungen zu erkunden, zu verarbeiten und zu beschreiben.</p>
<p>In  &#8220;Clothes for Living and Dying&#8221; stellt Margareta Kern zwei ursprünglich getrennte Projekte, Abendkleider (&#8220;Haute Couture&#8221;, Graduation Dresses, etwa Kleider für den &#8220;Abiball&#8221;) und Grabkleider, einander gegenüber. In der Ausstellung, so wie sie jetzt in Worms gezeigt wird, fließen die beiden Projekte zusammen. Die Idee, über diese Ausstellung an dieser Stelle, auf einer Webseite von Frauen mit Brustkrebs für Frauen mit Brustkrebs zu schreiben, ist dem Umstand geschuldet, dass die Krankheit dazu führt, sich praktisch zwangsläufig auch mit Themen wie Lebensende und Tod auseinandersetzen zu müssen, Fragen ins Leben zu holen und uns selbst Gestaltungsraum geben, den wir sonst nicht nutzen, nicht nutzen können, wenn wir alles nur verdrängen.</p>
<p><a href="https://email.t-online.de/kc/index.php?ctl=dereferer&amp;to=aHR0cDovL3d3dy5tYXJnYXJldGFrZXJuLmNvbS9wcm9qZWN0cy9jbG90aGVzZm9yZGVhdGguaHRt" target="_blank">&#8220;Clothes for Death&#8221;</a> ist eine fortlaufende Dokumentation darüber, wie Frauen aus Kroatien und Bosnien-Herzegovina die Kleidung, in der sie beerdigt werden möchten, vorbereiten.</p>
<p>Sehr bewegt von dem relativ unbekannten, privaten und zugleich intimen Brauch hat sich Margareta Kern auf den Weg gemacht auf eine komplexe Reise, auf der sie die Frauen trifft, sie fotografiert, wenn sie zustimmen, und sich zeigen lässt, welche Kleider sie gewählt haben, um sich einmal darin beerdigen zu lassen. Einige Frauen, die Margareta Kern getroffen hat, sind bereits um die 90 und ihr Leben ist bewegt worden von der unruhigen Geschichte und dem Krieg in den Balkanländern. Die Grabkleider werden von den Frauen wohl verwahrt und verpackt in Stoff oder Plastiktüten und Taschen, damit sie bereit liegen, wenn die Zeit gekommen ist, vor den Schöpfer zu treten, oder auch um den Familien den Abschied auf diese Weise vorbereitet zu erleichtern. Margareta Kern, die in London lebt, hat ihre Reise als &#8220;Ausländerin&#8221; angetreten und in den kleinen und oft abgeschiedenen Dörfern, in denen die Frauen leben, den Ort ihrer Kindheit und Jugend wiedergefunden, in einem Land, das von den Spuren des Krieges von 1992 bis 1995 noch gezeichnet ist.</p>
<p>Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen den äußeren Grenzen von Identität und  sozio-politischem Kontext und inneren, subtileren Arbeiten und Bedürfnissen des Selbst, so berichtet sie im Ausstellungskatalog &#8220;Clothes for Living &amp; Dying&#8221;. Sie erkunde eine relationale Art zu arbeiten, bei der der Teil der Auseinandersetzung mit persönlichen Erzählungen zugleich in einem Zusammenhang mit dem Prozess der Kunstproduktion stattfinde. Margareta Kern hat in verschiedenen Projekten Bekleidung und Textilien als Instrument zur Öffnung und Erschließung von Fragen der geschlechtsspezifischen Konstruktion, von Identität und ihren sozialen, politischen und kulturellen Kontexten miteinander verbunden. Ihre Erfahrung der Migration &#8211; von einer Kultur zur anderen -, überdies ziemlich abrupt zu Beginn des Bürgerkrieges in Bosnien und Herzegowina, unterstreicht ihre Arbeit und das Interesse an Geschichten, die sich mit ungelösten Fragen zu Ort, Zugehörigkeit und Heimat auseinandersetzen.</p>
<p>&#8220;Clothes for Death&#8221; ist eine  Meditation über den Tod als einer Unterbrechung des Lebens. In ihren Bildern reflektiert sie die Konstruktion der Identität, ihre eigene ebenso wie die derjenigen, die sie fotografiert hat, im Zusammenhang mit dem Land, der Kultur und den Menschen. Susan Sontag wird im Ausstellungskatalog zitiert aus ihrem Buch zur Fotografie (Penguin, 1979): &#8220;Die Fotografie macht uns zu Touristen in der Realität der Anderen (und vielleicht auch unserer eigenen).&#8221; Ist Austausch zwischen Fotograf_in und Fotografierten möglich? Auf ihren Reisen schrieb Kern in einem Blog. Ihre Fotographien bewegen und erzählen vom Leben, zeigen Frauen und ihre Orte des Lebens, die Geschichte erzählen. Und noch einmal Susan Sontag: &#8220;Alle Fotografien sind memento mori. Eine Fotografie zu machen, ist teilnehmen an der Sterblichkeit, Verletzbarkeit und Verwandlung einer Person (oder einer Sache). Präzise beim Aufnehmen und Einfrieren des Moments zeugen alle Photographien von der Unerbittlichkeit der Zeit.&#8221; Einer Fremden zu erlauben, Fotographien umgeben mit den Kleidern, in denen wir beerdigt werden wollen, zu fertigen, ist nicht nur ein Akt des Vertrauens, sondern auch des Teilens, sagt Margareta Kern.</p>
<h3>Weiterclicken:</h3>
<p>Ausstellung im Kunstverein Worms:<a href="http://kunstverein-worms.de/01-aktuell/01-1-aktuell.html"></p>
<p>http://kunstverein-worms.de/01-aktuell/01-1-aktuell.html</a></p>
<p>Ausstellungskatalog:<br />
<a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB+Karlsruhe%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_de_2008_06.html&amp;spacer=http%3A%2F%25">&#8220;Clothes for Living and Dying&#8221;</a> <em><br />
(in Bibliotheken)</em></p>
<p>Webseite von Margareta Kern:<a href="http://www.margaretakern.com/home.htm"></p>
<p>http://www.margaretakern.com/home.htm</a><em></p>
<p>(mit weiteren Infos zu diesem Projekt, Videos, Links, Texten und mehr)</em></p>
<p>Clothes for Death &#8211; Fotoserie &amp; Kurzvideos:<a href="http://www.margaretakern.com/projects/clothesfordeath.htm"></p>
<p>http://www.margaretakern.com/projects/clothesfordeath.htm</a></p>
<p>Interview mit Margareta Kern bei ArtRabbit:<a href="http://www.artrabbit.com/features/features/september_2007/clothes_for_death?PHPSESSID=5d596c30668ea314d67e4638350c4bd5"></p>
<p>http://www.artrabbit.com/features/features/september_2007/clothes_for_death?PHPSESSID=5d596c30668ea314d67e4638350c4bd5</a></p>
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		<item>
		<title>Im Jahr 16 nach Matuschka</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/jahr-16-nach-matuschka/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mastektomie]]></category>
		<category><![CDATA[Matuschka]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikanerin Matuschka löste eine weltweit geführte Diskussion aus, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie der Öffentlichkeit vor Augen führte und sich dabei zugleich zu einem Kunstgegenstand transformierte. Sie zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2402" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img class="size-full wp-image-2402 " title="Sharon" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/05/Sharon.jpg" alt="Sharon's Foto, Copyright Sharon Adams, Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Sharon Adams" width="233" height="423" /><p class="wp-caption-text">Sharon&#39;s Foto, Copyright Sharon Adams, Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Sharon Adams</p></div>
<p>Die Amerikanerin Matuschka löste eine weltweit geführte Diskussion aus, als sie 1993 mit der Unterschrift “Du kannst nie mehr wegsehen” (You can’t look away anymore) auf dem Titelblatt des New York Times Magazine die Folgen der an ihr durchgeführten Mastektomie der Öffentlichkeit vor Augen führte und sich dabei zugleich zu einem Kunstgegenstand transformierte. Sie zeigte damals ihre Ausstellung “I Am One Woman” mit Bildern und Skulpturen ihres Körpers vor und nach der Operation. Darf man solche Bilder zeigen? Alice Schwarzers Frauenzeitschrift EMMA entschied sich 1996 dafür. Auch sie zeigte <a title="Link zur EMMA - Dossier Brustkrebs 1996" href="http://www.emma.de/1704.html" target="_blank">Matuschka auf dem Titelblatt</a>.</p>
<p>Die Darstellung der Realität dieser immer noch täglich an Frauen durchgeführten Operation sorgt nach wie vor für Diskussionsstoff. Der Betreiber der Internetplattform Facebook hat kürzlich die von ihr selbst online gestellten Fotos einer brustamputierten Frau entfernt und sie als “sexuell und missbräuchlich” klassifiziert. Erst als sich eine Protestgruppe (Get Sharon Adams Picture back on Facebook for Breast Cancer) mit inzwischen weit über 1.000 Mitgliedern bildete, wurde der Fall überprüft und die Frau kann nun wieder ihre Bilder zeigen. <a href="http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2009/05/28/article-1189143-051E2777000005DC-373_233x423.jpg" target="_blank">Sharon Adams</a> verknüpft sie mit Empfehlungen zur wöchentlichen Selbstuntersuchung der Brust. Leider führt diese jedoch nach evidenzbasierten (= wissenschaftlich nachgewiesenen) Daten zu noch mehr Brustamputationen. Brustkrebs ist ein Dilemma.</p>
<p>Das Internetportal Facebook wird nach diesem Umgang mit Sharon Adams offen kritisiert. Gerade auf soziale Netzwerkarbeit ausgerichtete Internetplattformen sollten sich vor Oberflächlichkeit hüten, so eine der vertretenen Meinungen, bei der es unter anderem um Wertschätzung der durch die BenutzerInnen eingestellten Inhalte geht. In einem Entschuldigungsschreiben eines Facebook-Mitarbeiters an die Protestgruppe wird mitgeteilt, dass die Betreuer des Portals täglich Tausende gemeldeter Fotos kontrollierten und dabei möglicherweise auch einmal etwas entfernten, was nicht gegen die Regeln verstoße. Man müsse also dem Massenbetrieb nachsehen, dass die frischen Operationsnarben einer Frau als sexuell anzüglich interpretiert werden. Der Informationsdienst intern.de, der sich mit dem Internet als Medium befasst, kommentiert denn auch die Notwendigkeit der Protestgruppe wie folgt: “Ebenso wie man es akzeptieren muss, dass man mit einem Monster-Netzwerk, das die privaten Auftritte von über 120 Millionen Menschen betreut, nur per Protest kommunizieren kann.”</p>
<h3>Weiterlesen:</h3>
<p>Artikel in der Daily Mail, in dem auch das oben eingeblendete Foto online ist: <a title="Link zur Originalberichterstattung" href="http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1189143/Facebook-forced-lift-ban-theyd-imposed-breast-cancer-victims-sexual-abusive-mastectomy-scar-photos.html" target="_blank">http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1189143/Facebook-forced-lift-ban-theyd-imposed-breast-cancer-victims-sexual-abusive-mastectomy-scar-photos.html</a></p>
<p>Spiegelberichterstattung zu <a title="Externer Link zur Spiegel-Berichterstattung" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=9290332&amp;aref=image036/2006/05/11/cq-sp199304402990299.pdf" target="_blank">Matuschka 1993</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin nicht länger ängstlich – Frauen, die sich nach Brustkrebs nicht „rekonstruieren“ lassen</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/brustkrebs-nicht-rekonstruieren-lassen/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/brustkrebs-nicht-rekonstruieren-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 18:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Deena Metzger]]></category>
		<category><![CDATA[Matuschka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=1175</guid>
		<description><![CDATA[Deena Metzger &#8211; Lebendige Kriegerin Das Foto von Deena Metzger, fotografiert von Halla Hammid, ist neben der Arbeit von Matuschka eine der bekanntesten Fotografien von Frauen mit Brustkrebs weltweit. Es wurde 1989 von Wingbow Press erstmals gedruckt. Deena Metzgers Botschaft, auch als Text abgedruckt oben in der linken Ecke des Posters, lautet: &#8220;Ich habe keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Deena Metzger &#8211; Lebendige Kriegerin</h3>
<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://jwa.org/feminism/index.html?id=JWA052"><img class="size-medium wp-image-1330" title="Deena Metzgers Foto bei &quot;Jewish Women and the Feminist Revolution&quot; ansehen" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/03/Clipboard04-300x215.jpg" alt="Deena Metzgers Foto bei &quot;Jewish Women and the Feminist Revolution&quot; ansehen" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Deena Metzgers als &quot;Kriegerin&quot; - Foto bei &quot;Jewish Women and the Feminist Revolution&quot; im Großformat ansehen ...</p></div>
<p>Das Foto von Deena Metzger, fotografiert von Halla Hammid, ist neben der Arbeit von Matuschka eine der bekanntesten Fotografien von Frauen mit Brustkrebs weltweit. Es wurde 1989 von Wingbow Press erstmals gedruckt. Deena Metzgers Botschaft, auch als Text abgedruckt oben in der linken Ecke des Posters, lautet:</p>
<p><em>&#8220;Ich habe keine Angst mehr vor dem Spiegel, in dem ich die Zeichen der Amazonen sehe, derjenigen, die mit Pfeilen schießen.<br />
Da war eine feine rote Linie quer über meiner Brust, die Spuren eines Messers, aber jetzt windet sich ein Zweig über die Narbe und führt von meinem Arm zum Herzen.<br />
Grüne Blätter bedecken den Zweig, Trauben hängen dort und ein Vogel erscheint.<br />
</em><em>Was jetzt in mir wächst, ist lebendig und verursacht mir keine Schäden.<br />
Ich denke, der Vogel singt.<br />
Ich habe einige der Narben losgelassen.</em><br />
<em>Ich habe meine Brust sorgsam zu einer kunstvollen Handschrift gestaltet. Ich schäme mich nicht länger, zu lieben. Liebe ist ein Kampf, den ich gewinnen kann.<br />
Ich habe den Körper einer Kriegerin, die andere nicht verletzt oder verwundet.<br />
</em><em>Auf dem Buch meines Körpers habe ich einen Baum für immer eingepflanzt.&#8221;</em></p>
<p>Copyright Text und Abbildung ©1988 by Deena Metzger</p>
<p><strong>Homepage von Deena Metzger</strong><br />
<a href="http://www.deenametzger.com/home.html">http://www.deenametzger.com/home.html</a><br />
Poster bestellen: <a href="http://www.donnellycolt.com/catalog/enviposter.html#23">http://www.donnellycolt.com/catalog/enviposter.html#23</a></p>
<h3>Vera Isler-Leiner &#8211; Busen als das goldene Kalb</h3>
<div id="attachment_1337" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://web.archive.org/web/20071224064324/http://www.veraislerleiner.com/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1337" title="Vera Isla-Leiners Buch auf ihrer Homepage" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/03/Clipboard02-300x211.jpg" alt="Vera Isla-Leiners Buch auf ihrer Homepage" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Vera Isla-Leiners Buch auf ihrer Homepage</p></div>
<p>Auch Vera Isler-Leiner hat sich, nachdem bei ihr Brustkrebs diagnostiziert wurde, tätowieren lassen. Die Tattoos schmücken den Umschlag ihres Buches <a href="http://www.veraislerleiner.com/deutsch/bucher.html">„Auch ich …“</a> (Berlin, Edition Ost 2000). Isler-Leiner unterzog sich ebenfalls einer doppelseitigen Mastektomie. Die Krankheit ist eine kurze Episode in ihrem Leben, die sie nicht weiter aufhält. 2001 zeigte sie unter anderem in Berlin und Wien ihre Ausstellung &#8220;Busen und das goldene Kalb&#8221;,  eine Installation mit CD und digitalen Plots auf Leinen.</p>
<p><strong>Homepage von Vera Isler Leiner</strong><br />
<a href="http://web.archive.org/web/20071224064324/http://www.veraislerleiner.com/" target="_blank">http://www.veraislerleiner.com/</a> bei Archive.org</p>
<h3>Matuschka &#8211; Nie mehr wegsehen</h3>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1348" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.frauenmuseum-wiesbaden.de/page-rueckblick/1995/1995-matuschka.html"><img class="size-medium wp-image-1348" title="Matuschka's Beauty out of Damage im frauen museum wiesbaden" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/03/Clipboard03-300x219.jpg" alt="Matuschka's Beauty out of Damage im Frauenmuseum in Wiesbaden" width="300" height="219" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Matuschka&#8217;s Beauty out of Damage<br />
im frauen museum wiesbaden</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Fotografin, Künstlerin, Aktivistin und Schriftstellerin Matuschka ging mit ihrer Aktion „<strong>Beauty out of Damage</strong>“ (Schönheit aus Schaden“) und dem Abdruck ihres Selbstportraits (Titelblatt des „New York Magazine“, 1993) in die Öffentlichkeit. Ihre Botschaft „You can’t look away anymore“ (Du kannst nicht mehr wegsehen) wirkt bis heute nach. Neben Ausstellungen und Artikeln versuchte sie auch über „Poster Campaigns“ die Öffentlichkeit zu erreichen und aufmerksam zu machen, beispielsweise „Vote for Yourself“ für „Women&#8217;s Health Action &amp; Mobilization“ (1992) oder „Time for Prevention“ für „Greenpeace“ (1994).</p>
<p>Matuschkas Selbstportraits erzählen Geschichten, deren Komplexität nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist. Ob es um das Schönheitsideal von Frauen, die Vision von Mütterlichkeit und Erotik oder ob es um die Ursachen von Krebs, insbesondere Brustkrebs, geht oder um Therapien, sei es Chemotherapie oder alternative Methoden. Ob es um das mangelnde medizinische Verhältnis zum weiblichen Körper oder die Silikondebatte geht, um Selbstakzeptanz, die Vorstellung von Krankheit als Strafe, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Der Anblick einer brustamputierten Frau ist kein schrecklicher Anblick, er ist lediglich ein ungewohnter Anblick. Und das, obwohl Brustkrebs ein öffentliches Thema ist. Matuschkas Schönheit ist sichtbar. Die Aktfotografien enthalten politische Sprengkraft und verstehen sich auch als Hilfestellung für betroffene Frauen, die durch eine Brustamputation nicht weniger Frau und nicht weniger schön sind.</p>
<p>Bilder von Matuschka wurden 1995 in ihrer ersten Einzelausstellung für Europa im <a href="http://www.frauenmuseum-wiesbaden.de/page-rueckblick/1995/1995-matuschka.html">frauen museum wiesbaden</a> gezeigt. 2003 wurde außerdem eine Retrospektive ihrer Arbeiten in Corvey (Höxter) gezeigt.</p>
<p>Matuschkas Arbeit ist immer verknüpft mit politischen Botschaften. Auf ihrer Seite zu <a href="http://www.matuschka.net/old/activism.html">Aktionen</a> schreibt sie u.a.:</p>
<p><em>Dinge, die uns zerstören werden:<br />
Politik ohne Prinzipien<br />
Industrie ohne Integrität<br />
Vereinigung ohne Gewissen<br />
Wissenschaft ohne Humanität<br />
Medizin ohne Logik</em></p>
<h3>Webseiten</h3>
<p>Beauty out of Damage: <a href="http://www.beautyoutofdamage.com/">http://www.beautyoutofdamage.com/</a></p>
<p>Matuschkas Homepage: <a href="http://www.matuschka.net/">http://www.matuschka.net</a></p>
<p>Bildnachweis: CC 2.0  BCAG 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/brustkrebs-nicht-rekonstruieren-lassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bücher &#124; Erfahrungen &#124; Übersicht</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/bucher-erfahrungen-uebersicht/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/bucher-erfahrungen-uebersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2006 21:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Metastasierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahrungen &#8211; nicht &#8220;Belletristik&#8221;! (Hinweis: In den letzten Jahren sind viele weitere &#8220;Erfahrungsbücher&#8221; &#8211; auch in deutscher Sprache &#8211; erschienen. Leider fehlten die &#8220;Ressourcen&#8221;, sie alle hier zu listen &#8230;) Ahrens, Barbara: Operation Schönheit Das Geschäft mit dem Stigma. Ein Brustkrebs-Krimi. 2005. 3-88619-892-8 Baum, Marie-Jennifer: Es begann mit Brustkrebs &#8230; Persönlicher Erfahrungsbericht. Haag und Herchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrungen &#8211; nicht &#8220;Belletristik&#8221;!</h3>
<p><em>(Hinweis: In den letzten Jahren sind viele weitere &#8220;Erfahrungsbücher&#8221; &#8211; auch in deutscher Sprache &#8211; erschienen. Leider fehlten die &#8220;Ressourcen&#8221;, sie alle hier zu listen &#8230;)</em></p>
<ul>
<li><em><em>Ahrens,                 Barbara: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=B6DVRUQN&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-88619-892-8&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Operation                 Schönheit</a> Das Geschäft mit dem Stigma. Ein Brustkrebs-Krimi.                 2005. 3-88619-892-8</em></li>
</ul>
<ul>
<li><em>Baum,             Marie-Jennifer: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=FT5UBCSV&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-86137-570-2&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Es             begann mit Brustkrebs &#8230;</a> Persönlicher Erfahrungsbericht.             Haag und Herchen. 1997. ISBN 3-86137-570-2</li>
</ul>
<ul>
<li>Bischof,              Karen: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=IDSY75U2&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-548-71022-0&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Krebs-Gang!              Zwei Schritte vor, einer zurück</a>. Brustkrebs: der lange              Weg ins Leben. Schwerpunkt: Rekonstruktion. Ullstein-Taschenbuchverl. &amp; Econ-Taschenbuch              71022, ISBN 3-548-71022-0</li>
</ul>
<ul>
<li>Creutzfeldt-Glees,              Cora: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=BXFFUQC9&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-525-01463-5&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Leben              nach Brustkrebs</a>. Mit vielen Kurzberichten von betroffenen Frauen.              Vandenhoeck. 2001. ISBN 3-525-01463-5</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Cuneo,              Anne: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=OV5UVP2U&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-548-30455-9%2B&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Eine              Messerspitze Blau</a>. Chronik einer Ablation. Aus dem Französ.              (Orig.: Une cuillerée de bleu) Ullstein 1999. ISBN 3-548-30455-9</li>
</ul>
<ul>
<li>Erdmann,           Karoline: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=OV5UVP2U&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-451-05244-X&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Ich           tanze mit der Angst</a> – ich tanze mit der Freude. Herder Spectrum           2002. ISBN 3-451-05244-X. Tanztherapie und Tango als Weg des Lebens           mit der Erkrankung.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span><span><span> </span></span></span>Feldman,             Gayle: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=GK6TTVM2&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-426-77279-5&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Ich             werde nicht an Brustkrebs sterben</a>: ein „Überlebensbericht“.             Aus d. Amerikan. (Orig.: You don&#8217;t have to be your mother) Droemer             Knaur 1997. ISBN 3-426-77279-5. 1994 auch unter dem Titel „Der Schatten             meiner Mutter“ erschienen.<em></em></li>
<li><em><span><span> </span></span></em>Fleck,                        Sandra (1967 &#8211; 2003): <a href="http://www.brustkrebs.or.at/" target="_blank">Ich                        lebe, kämpfe und siege</a>: Krebs bedeutet nicht                        das Ende. Nur direkt in Österreich zu bestellen über:                        E.M. Margaritella, vorm. Mayer Bücher &#8211; Musikalien – Antiquariat &#8211; Büchersuchdienst, Ottaktringerstr.   109, A- 1160 Wien <a href="../../06paperbib/fleck.htm"><em>&gt;&gt; </em>Rezension   lesen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><em>Gussmann,       Renate: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=3N2Q3KBX&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-596-23272-4&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Todessehnsucht       und Lebensgier</a> : Aufzeichnungen einer krebskranken Ärztin. Fischer-Taschenbuch-Verl.       1989. ISBN 3-596-23272-4</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Hagenauer,         Gerti: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=YJA2D7GU&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-85068580-2&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Am         Leben und wach</a>. Mein Weg durch den Brustkrebs. Die Autorin lebt mit         der fortgeschrittenen Erkrankung. Ennsthaler 2001. ISBN 3-85068580-2</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Isler-Leiner,               Vera: </em><a href="http://www.veraislerleiner.com/deutsch/bucher.html" target="_blank">Auch               ich … Erinnerungen</a>. Ed. Ost 2000. ISBN 3-89793-021-8. Die Fotografin               Vera Isler-Leiner wählt Tattoo statt Rekonstruktion und berichtet über               ihr unkonventionelles Leben.<a href="http://www.veraislerleiner.com/" target="_blank"> Homepage               von Vera Isler-Leiner</a></li>
</ul>
<ul>
<li><em><span>Lorde,                        Audre (1934 – 1992)</span>: </em><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929823098/qid%3D1141066104/302-8119356-9710447" target="_blank">Auf                        Leben und Tod</a>: Krebstagebuch der Dichterin Audre Lorde,                        die vor allem alternative Wege geht. Aus dem Amerikan. übers.                        erw. Neuaufl. (Orig.: „A cancer journal“ und „A burst                        of light“) Orlanda 1994. ISBN 3-929823-09-8</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Lückheide,                        Elisabeth: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=U3KZF5ZI&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-929823-09-8%2B&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Ich                        habe mir einen Olivenbaum versprochen</a>: Bericht über                        eine individuelle Heilung bei fortgeschrittener Erkrankung.                        Erd 1995. ISBN 3-8138-0368-6</li>
</ul>
<ul>
<li><em>MacPhee,                        Rosalind (1946 – 1996): </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=C136DTUQ&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-423-36017-8&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Wilde                        Wasser</a>. Ich hatte Brustkrebs. Aus dem Amerikan. übers.                        (Orig.: Picasso&#8217;s woman: a breast cancer story) DTV 1997.                        ISBN 3-423-36017-8. Intensive Reise durch Diagnose, Behandlung                        und Heilung der 1996 verstorbenen Kanadierin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mechtel,                        Angelika: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=C136DTUQ&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-10-049204-8%2B&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Jeden                        Tag leben will ich</a>. Ein Krebstagebuch. S. Fischer                        1990. ISBN 3-10-049204-8</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Nash,                        Jennie: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=DFP6UXVU&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-451-27737-9%2B&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Ich                        zieh den Mut an wie ein neues Kleid</a>. Wie ich den Krebs überlebte.                        Aus dem Amerikan. Orig.: The Victoria&#8217;s secret catalogue                        never stops coming and other lessons I learned from breast                        cancer. Herder spektrum 2002. ISBN 3-451-27737-9</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Nielsen,                        Jerri (</em>1. März 1952 – 23. Juni 2009)<em>: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=DFP6UXVU&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-547-77130-7&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120">Ich                        werde leben</a>. Aus d. Amerikan. Orig.: Icebound. Von                        Schröder 2001. ISBN 3-547-77130-7. Die Ärztin                        Jerri Nielsen erkrankt am Nordpol. Ihre Geschichte &#8220;bewegte die Welt&#8221; und wurde mit Susan Sarrandon in der Hauptrolle später verfilmt. Es gibt andere Ausgaben,                        auch als Taschenbuch. Jerry Nielsen starb 2009 an den Folgen ihrer Brustkrebserkrankung.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Osang,                        Alexander: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=DFP6UXVU&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-86153-124-0&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Tamara                        Danz</a>: Legenden. Links, 1997. ISBN 3-86153-124-0. Alexander                        Osang geht einfühlsam dem Schicksal der 1996 in Berlin                        an Brustkrebs verstorbenen Front-Sängerin der Rockgruppe                        „Silly“ nach.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span></span>Picardie,                        Ruth (1964 – 1997): </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=RF4KY67Y&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-8052-0661-5&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Es                        wird mir fehlen, das Leben</a>. Übers. aus dem Engl.                        Orig.: Before I say goodbye. Wunderlich 1999. ISBN 3-8052-0661-5.                        Die britische Journalistin und Mutter von Zwillingsbabys                        Ruth Picardie berichtet aus der letzten Zeit ihres Lebens.                        Justine Picardie veröffentlichte mit „Noch einmal                        deine Stimme hören: Leben nach dem Tod meiner Schwester“                        (Orig.: If the spirit moves you. Life and love after death)                        bei Hoffmann und Campe 2002 ein Buch zum Gedächtnis                        ihrer Schwester.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span></span>Rollin,                        Betty: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=VPCNYLK3&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-404-61105-5&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Dieses                        eine Leben</a>. Klassiker. Aus d. Amerikan. Orig.: First                        you cry. Lübbe 1987. ISBN 3-404-61105-5. Klassiker                        unter den amerikanischen Brustkrebsbüchern geschrieben                        von der langzeitüberlebenden Journalistin Betty Rollin,                        die mit ihrem Buch „Der letzte Wunsch“ auch das Thema                        Sterben aufgreift.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span></span>Russell                        Rich, Katherine: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=VPCNYLK3&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-596-15686-6&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Verflucht,                        ich will leben!</a> Mein Weg durch die Hölle Brustkrebs.                        Aus dem Amerikan. Orig.: The red devil. To hell with cancer                        and back. Fischer-Taschenbuch-Verl. 2003. ISBN 3-596-15686-6.                        Junge aktive Powerfrau berichtet klug und lebendig über                        das schwere Leben mit fortgeschrittener Erkrankung. Lesetipp!<a href="../../06paperbib/russel.htm"> &gt;&gt; Rezension                        lesen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><em><span></span>Stein,                        Marietta: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=JZC4NPJR&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-596-14611-9&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Plötzlich                        war der Morgen da</a> : Chronik eines Abschieds. Traurig!                        Fischer-Taschenbuch-Verl. 1999. ISBN 3-596-14611-9.</li>
</ul>
<ul>
<li><em></em>von                        Stein, Alexandra: Der Feind in meiner Brust. Hayit Medien,                        Köln, 2007. ISBN 978-387322-090-4.<br />
<a href="http://www.koeln-magazin.info/alexandravonstein.html" target="_blank"> </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=8OE9U83C&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-426-75057-0&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120">Wadler,       Joyce: Einschnitt</a>. Mein Leben mit Brustkrebs. Aus d. Amerikan. Orig.:       My breast. Droemer Knaur 1994. ISBN 3-426-75057-0</li>
</ul>
<ul>
<li>Wander,              Maxi (1933 – 1977): <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=NE0V81I1&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-423-11877-6&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Leben              wär&#8217; eine prima Alternative. Tagebücher und Briefe. </a>.DTV              1994. ISBN 3-423-11877-6. Es gibt verschiedene weitere Ausgaben              des Buches. Sehr bewegend und nach wie vor sehr aktuell. In dem              1990 erstmals erschienen Band unter dem Titel „Ein Leben ist nicht              genug“ sind auch die Tagebuchaufzeichnungen von Maxie Wander aus              den Jahren 1964 bis 1968 veröffentlicht worden. DTV 1996 u.a.              ISBN 3-423-12159-9</li>
</ul>
<ul>
<li><span><em>Wendt,           Margret</em></span>: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=B5ZKDAQF&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-417-11208-7&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Muscheln           und Steine</a>. Ich gehe meinen schönen schweren Weg. Brockhaus           2000. ISBN 3-417-11208-7. Aufzeichnungen zwischen Rückschlägen &amp; Hoffnung.</li>
</ul>
<ul>
<li><span></span><em>Wilber,                        Ken: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=B5ZKDAQF&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-502-18845-9&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Mut                        und Gnade</a>: Das Leben und Sterben der Treya Wilber. Übers.                        aus dem Amerikan. (Orig.: Grace and Grit) Erstaufl. Scherz                        1992 ( + viele weitere Auflagen in verschiedenen Verlagen).                        ISBN 3-502-18845-9. Ein Paar geht den Weg durch Schulmedizin                        und alternative Wege.</li>
</ul>
<ul>
<li><span></span><em>Wolbert-Breite,                    Karin: </em><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-spacer.html&amp;footer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=AVKHOOFJ&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-7462-0423-2&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120">Nach                    diesem Sommer</a>. Benno 1989. ISBN 3-7462-0423-2. Aufzeichnungen                    aus dem Leben einer jungen Frau mit fortgeschrittener Erkrankung.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span></span>Zeun,                        Renate: </em><a href="http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=311894718&amp;searchurl=sts%3Dt%26an%3DZeun%252C%2Brenate%26y%3D0%26x%3D0%26sortby%3D3" target="_blank">Betroffen</a>:                        Bilder einer Krebserkrankung. Verl. Volk u. Gesundheit.                        1986 &amp; 1990. ISBN 3-333-00380-5. Mutiges Buch einer                        jungen Frau aus der DDR.</li>
</ul>
<h3><span>Für Mütter: </span></h3>
<ul>
<li><span></span><em>Sylvia               Breckmann</em>: <a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKVK%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-header_neu_de_28_09_05.html&amp;spacer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-spacer.html&amp;footer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-footer_neu_de_04_02_04.html&amp;css=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;kvk-session=09XWBSOR&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=3-608-94324-2&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;kataloge=STABI_BERLIN&amp;kataloge=TIB&amp;kataloge=OEVK_GBV&amp;kataloge=VD17&amp;kataloge=ZDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">Plötzlich               ist alles ganz anders</a>: wenn Eltern an Krebs erkranken. Klett-Cotta               2002. ISBN 3-608-94324-2.</li>
</ul>
<div>
<div>
<h2>Wissen &#8230;</h2>
<div>&#8220;Unsere Aufgabe, Wissen zu verbreiten, ist nur           halb erfüllt, wenn die Information für die Gesellschaft nicht           breit gestreut und leicht zugänglich ist.&#8221; <a href="http://oa.mpg.de/openaccess-berlin/Berliner_Erklaerung_dt_Version_07-2006.pdf" target="_blank">Berliner             Erklärung über den offenen Zugang zu wissen   schaftlichem Wisse</a></div>
</div>
</div>
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		<title>Deena Metzger: Tree (1997)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 1997 00:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Deena Metzger]]></category>
		<category><![CDATA[Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilendes]]></category>
		<category><![CDATA[HeilpraktikerInnenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>

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		<description><![CDATA[Deena Metzger ist eine Heilerin, Schriftstellerin, Dramatikerin und Essayistin. Sie hat über Jahrzehnte hinweg Menschen beraten in Heilungsphasen und die Therapie der „Healing Stories“ als kreative Reaktion auf lebensbedrohliche Krankheiten und seelische Krisen entwickelt. Mit ihrem Buch „Tree“  (Baum), den Aufzeichnungen aus dem Jahr 1978, hat Deena Metzger eine Inspiration für Frauen weltweit geschaffen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Deena Metzger ist eine Heilerin, Schriftstellerin, Dramatikerin und Essayistin. Sie hat über Jahrzehnte hinweg Menschen beraten in Heilungsphasen und die Therapie der „Healing Stories“ als kreative Reaktion auf lebensbedrohliche Krankheiten und seelische Krisen entwickelt. Mit ihrem Buch „Tree“  (Baum), den Aufzeichnungen aus dem Jahr 1978, hat Deena Metzger eine Inspiration für Frauen weltweit geschaffen. In diesem Buch werden Metzger’s wichtigste Aussagen zum Heilen zusammengetragen, Pionierarbeit sind ihre „Healing Stories“, eine Methode zum Umgang mit den Geschichten, die wir üblicherweise uns selbst erzählen, um zum Verständnis und dem Schlüssel für unsere  seelische und körperliche Heilung zu finden, eine Brücke zu unserem psychologischen, politischen und sozialen Selbst zu entdecken.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„Um zu Gesundheit zurückkehren zu können, musste ich mein Leben, die Wurzeln, nach zerstörerischen Elementen prüfen, Chirurgin und Seherin meiner eigenen Psyche werden, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die zum Weiterleben notwendig waren. Ich musste die Krankheit als Zeichen verstehen, interpretieren und entsprechend handeln.“</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">“To return to health, I had to scrutinize my life, root out the destructive elements, be surgeon and seer to my own psyche, make the necessary changes which the life demanded. I had to see the disease as metaphor, interpret it and act accordingly.”</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Deena Metzger hat zwei Söhne und ist verheiratet mit Michael Ortiz Hill, einem Heiler und Krankenpfleger, der ebenfalls verschiedene Bücher veröffentlicht hat.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bibliographische Daten</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Deena Metzger: Tree: essays &amp; pieces. Berkeley, Calif.: North Atlantic Books, erschienen am 08. Juli 1997. XII, 247 S. ISBN-10: 1556432453, ISBN-13: 978-1556432453</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Inhalt</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Tree</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">The woman who slept with men to take the war out of them</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Healing circles</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Re-vamping the world</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Personal disarmament</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Healing the planet/healing ourselves.</div>
<div id="attachment_2453" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2011/12/deena.jpg"><img class="size-full wp-image-2453 " title="Kultbuch: Deena Metzger &quot;Tree&quot;" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2011/12/deena.jpg" alt="Kultbuch: Deena Metzger &quot;Tree&quot;" width="260" height="379" /></a><p class="wp-caption-text">Kultbuch: Deena Metzger &quot;Tree&quot; von 1997</p></div>
<p>Deena Metzger ist eine Heilerin, Schriftstellerin, Dramatikerin und Essayistin, die 1978 an Brustkrebs erkrankte.  Die Fotoarbeit, die auf dem Titelblatt ihres Buches &#8220;Tree&#8221; abgebildet ist, wurde zu einem Symbol der Frauengesundheitsbewegung. Sie fand ihren Weg als Poster bis in &#8211; meistens onkologische &#8211; Arztpraxen in Deutschland. Deena Metzger hat über Jahrzehnte hinweg Menschen beraten in Heilungsphasen und eine Therapie der „Healing Stories“ als kreative Reaktion auf lebensbedrohliche Krankheiten und seelische Krisen entwickelt. Mit ihrem Buch „Tree“  (Baum), den Aufzeichnungen aus dem Jahr 1978, hat Deena Metzger eine Inspiration für Frauen weltweit geschaffen. In diesem Buch werden Metzger’s wichtigste Aussagen zum Heilen zusammengetragen. Pionierarbeit sind ihre „Healing Stories“, eine Methode zum Umgang mit den Geschichten, die wir üblicherweise uns selbst erzählen, um zum Verständnis und dem Schlüssel für unsere  seelische und körperliche Heilung zu finden, eine Brücke zu unserem psychologischen, politischen und sozialen Selbst zu entdecken.</p>
<p>„Um zu Gesundheit zurückkehren zu können, musste ich mein Leben, die Wurzeln, nach zerstörerischen Elementen prüfen, Chirurgin und Seherin meiner eigenen Psyche werden, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die zum Weiterleben notwendig waren. Ich musste die Krankheit als Zeichen verstehen, interpretieren und entsprechend handeln.“</p>
<p>“To return to health, I had to scrutinize my life, root out the destructive elements, be surgeon and seer to my own psyche, make the necessary changes which the life demanded. I had to see the disease as metaphor, interpret it and act accordingly.”</p>
<p>Deena Metzger hat zwei Söhne und ist verheiratet mit Michael Ortiz Hill, einem Heiler und Krankenpfleger, der ebenfalls verschiedene Bücher veröffentlicht hat.</p>
<h3>Bibliographische Daten</h3>
<p>Deena Metzger: Tree: essays &amp; pieces. Berkeley, Calif.: North Atlantic Books, erschienen am 08. Juli 1997. XII, 247 S. ISBN-10: 1556432453, ISBN-13: 978-1556432453</p>
<h3>Aus dem Inhalt</h3>
<ul>
<li>Tree</li>
<li>The woman who slept with men to take the war out of them</li>
<li>Healing circles</li>
<li>Re-vamping the world</li>
<li>Personal disarmament</li>
<li>Healing the planet/healing ourselves.</li>
</ul>
<p>Eine deutschsprachige Version von Deena Metzger&#8217;s Buch gibt es nicht. Deena Metzger hat viele <a href="http://www.deenametzger.com/" target="_blank">weitere Bücher</a> veröffentlicht.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p>Mehr zu <a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/tag/deena-metzger/">Deena Metzger auf dieser Webseite</a></p>
<p>Webseite von Deena Metzger: <a href="http://www.deenametzger.com/" target="_blank">www.deenametzger.com</a></p>
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