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	<title>ressourcen &#187; film</title>
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	<description>bücher, medien und mehr zu brustkrebs, frauen &#38; gesundheit</description>
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		<title>Plastic Planet, der Film &#8211; oder: Brustkrebs kommt nicht von ungefähr &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breast Cancer Fund]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
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		<description><![CDATA[Slogan des neuen Films von Werner Boote: &#8220;Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.&#8221; Das wäre eine gute Nachricht für unseren Planeten und ist Wasser auf die Mühlen von Frauenorganisationen wie &#62;&#62;&#62; Breast Cancer Fund, &#62;&#62;&#62; No More Breast Cancer Campaign, &#62;&#62;&#62; Prevention is the Cure oder &#62;&#62;&#62; [...]]]></description>
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<iframe width="495" height="365" src="http://www.youtube.com/embed/4gLOoWt_vHQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Slogan des neuen Films von Werner Boote: <em>&#8220;Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.&#8221;</em> Das wäre eine gute Nachricht für unseren Planeten und ist Wasser auf die Mühlen von Frauenorganisationen wie <a href="http://www.breastcancerfund.org" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Breast Cancer Fund</a>, <a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; No More Breast Cancer Campaign</a>, <a href="http://www.preventionisthecure.org/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Prevention is the Cure</a> oder <a href="http://www.wecf.eu/english/projects/43-breast-cancer.php" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Women in Europe for a Common Future</a> (WECF e.V.), die bereits seit vielen Jahren vor dem sträflichen Umgang mit bekannten Risiken warnen und sich für Verhältnisprävention zur Vermeidung von Brustkrebs einsetzen. Dazu müssten Schadstoffe wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bisphenol_A" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Bisphenol A</a> endlich wirkungsvoll gebannt werden. Passend und rechtzeitig zum Deutschen Krebskongress, der zum Thema Verhältnisprävention im Programm leider wenig ausweist,  startet Bootes Film <a href="http://www.plastic-planet.at/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Plastic Planet</a> am 25. Februar in deutschen Kinos. Empfehlung: Unbedingt ansehen.</p>
<p>Gleichzeitig mit dem Filmprojekt ist eine informative Webseite entstanden, auf der umfangreiches Informationsmaterial in deutscher Sprache bereitgestellt wird. Dort gibt es den hier bereits eingeblendeten Trailer wie auch mehr zu den Filminhalten, Materialien für Schulen und Wissenschaft, Alternativprodukte, Produkttests, Merkblätter und vieles andere.</p>
<h3>Mehr Info</h3>
<p><a href="http://www.plastic-planet.at/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Plastic Planet Webseite</a></p>
<p><a href="http://www.plastic-planet.at/downloads/Kunststoffe_im_Haushalt_Gefahrenmerkblatt.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; (pdf) Merkblatt Gefahren im Haushalt</a> (aus den Filmmaterialien)<br />
<a href="http://www.bcaction.de/wordpress/beunruhigendes-mineralwasser-oestrogene-aus-der-plastikflasche/" target="_blank"><br />
&gt;&gt;&gt; Beunruhigendes Mineralwasser: Östrogene aus der Plastikflasche</a> von Beate Schmidt<br />
<a href="../../wordpress/ebcc-6-brustkrebs-pravention-im-programm-vergessen/" target="_blank"><br />
&gt;&gt;&gt; EBCC 6: Prävention im Programm vergessen?</a></p>
<h3>Mehr Film</h3>
<p><a href="http://www.bcaction.de/archiv/no-family-history-ein-film-von-sabrina-mccormick/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Sabrina McCormicks &#8220;No Familiy History&#8221; </a></p>
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		<title>Living Downstream – Leben, stromabwärts: Dokumenation von Sandra Steingraber</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/living-downstream/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/living-downstream/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
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		<title>&quot;Seelenvögel&quot; &#8211; Filmische Auseinandersetzung mit Krankheit und Sterben</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/schwanenvoegel-filmische-auseinandersetzung-mit-krankheit-und-sterben/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/schwanenvoegel-filmische-auseinandersetzung-mit-krankheit-und-sterben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Endlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 05.11.2009 startet der neue Film &#8220;Seelenvögel&#8221; von Grimme-Preisträger Thomas Riedelsheimer. &#8220;Das Haus bestellen&#8221; ist ein Thema, mit dem auch wir uns befassen, seit Jahren. Der Film zeigt die 15-jährige Pauline, den zehnjährigen Richard und den sechsjährigen Lenni, die mit schwerer Krankheit und der Auseinandersetzung mit dem Sterben konfrontiert sind. Filmkritik von Dimitrios Athanassiou, www.moviemaze.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 05.11.2009 startet der neue Film &#8220;Seelenvögel&#8221; von <span class="attribute-value">Grimme-Preisträger Thomas Riedelsheimer</span>. &#8220;Das Haus bestellen&#8221; ist ein Thema, mit dem auch wir uns befassen, seit Jahren. Der Film zeigt die 15-jährige Pauline, den zehnjährigen Richard und den sechsjährigen Lenni, die mit schwerer Krankheit und der Auseinandersetzung mit dem Sterben konfrontiert sind.</p>
<p><script src="http://www.moviemaze.de/media/trailer/external/trailer.js?id=8472" type="text/javascript"></script><br />
<a style="font-family: verdana; color:cccccc; font-size: 8pt; text-decoration:none" href="http://www.moviemaze.de/media/trailer/5225,seelenvoegel.html" target="_blank"></a></p>
<p><em><strong>Filmkritik von Dimitrios Athanassiou</strong>, www.moviemaze.de</em></p>
<p>Das Sterben stellt die letzte Reise dar, zu der der Mensch am Ende seines Lebens aufbricht. Für manche beginnt diese aber viel zu früh. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 1.800 Kinder an Krebs; meist an einer Form der Leukämie. Die Diagnose ist für alle Beteiligten ein Schock. Zwar haben sich die Überlebenschancen der Kinder in den letzten Jahren durch den medizinischen Fortschritt verbessert, aber eine Garantie auf Heilung gibt es nicht. „Seelenvögel&#8221; schildert über drei Jahre sensibel den Kampf dreier junger Menschen gegen diese Krankheit und zeichnet damit eine hautnahe und glaubwürdige Auseinandersetzung mit dem Sterbeprozess.</p>
<p>Unsere Gesellschaft verhält sich im Umgang mit dem Tod meist sehr befangen. Das Ende des Lebens wird gern aus der Wahrnehmung und öffentlichen Diskussion ausgeklammert oder sogar ganz tabuisiert. Es scheint, diese Realität, die zuletzt kommt, wird am liebsten solange verdrängt, wie es eben nur möglich ist. Ganz besonders schwierig gerät die Auseinandersetzung mit dem Tod und dem Sterbeprozess an sich dann, wenn es um ganz junge Menschen geht. Aber gerade sie stehen im Mittelpunkt bei „Seelenvögel&#8221;, einer Dokumentation, die das Schicksal dreier krebskranker Kinder in den Brennpunkt der Betrachtung rückt.</p>
<p>Pauline, 15 Jahre alt, ein lebenslustiger Teenager mit vielen Interessen: sie schreibt Gedichte, möchte die Welt bereisen oder Schauspielerin werden. Filmemacher Thomas Riedelsheimer besucht sie gerade, als sie eine Chemo hinter sich hat. Im Augenblick geht es ihr so gut, dass sie gemeinsam mit einigen Freundinnen sogar ein Bühnenstück einstudiert.<br />
Lenni ist erst sechs und gehört zu den Kindern, bei denen man unwillkürlich denkt, dass sie auf die Welt kamen, um zu leiden: Mit Down-Syndrom geboren, war es für seine Eltern aber nie die Frage, ob sie ein Kind mit solch einer &#8220;Benachteiligung&#8221; bekommen sollen. Kaum auf der Welt, stellten die Ärzte fest, dass Lenni einen Herzfehler hat: Er wird operiert, gesundet, und als er gerade vier Jahre ist, wird festgestellt, dass er an Leukämie erkrankt ist. Aber Lenni ist ein Kämpfer: Als die Ärzte ihm eigentlich keine großen Chancen mehr einräumen, verblüfft er alle. Seit 14 Tagen ist Lennis Körper komplett krebszellenfrei, als das Filmteam die ersten Szenen dreht.<br />
Richard, der Dritte im Bunde, zehn Jahre alt, spielt leidenschaftlich gern Schach und lernt gerade Chinesisch. Er wird vom Regisseur und Kamerateam im Krankenhaus besucht. Er steckt mitten in der Chemo. Seine Haare sind ihm bereits alle ausgefallen und seine Prognose ist ungewiss.</p>
<p>Drei Jahre begleitete Riedelsheimer diese drei jungen Menschen sowie ihre Eltern und Geschwister. Menschen, die trotz aller Rückschläge und manch einem hoffnungsarmen Augenblick nie aufgeben. Nach jeder kleinen Niederlage kommt die nächste Schlacht, hinter jedem schroffen Gipfel folgt ein grünes Tal. Vor allem erstaunen die Reife und die enorme Einsichtsfähigkeit, mit der die älteren Kinder über ihren Zustand reden. Ganz besonders der zehnjährige Richard hinterlässt einen tiefen Eindruck: Er referiert über seine Krankheit ohne jegliches Pathos, wie andere Gleichaltrige vielleicht über die technischen Raffinessen ihrer Fahrräder sprechen würden. Pauline, die als Älteste der Drei ohnehin erwachsener agieren sollte, gelingt es sogar noch, obendrein ihrer Mutter und Schwester Trost zu spenden. Die Stärke, welche diese Kinder aus ihrem Leid ziehen, verblüfft ein ums andere Mal.</p>
<p>An der Seite dieser drei Kämpfer erlebt man als Zuschauer alle Höhen und Tiefen, welche diese heimtückische Krankheit mit sich bringt. Der Regisseur konzentriert sich dabei auf seine Hauptdarsteller, lässt aber auch deren Umfeld zu Wort kommen. Erst damit entsteht aus dem Film tatsächlich mehr als eine Betroffenheitsdoku. Und das ist alles andere als abwertend gemeint: denn Betroffenheit stellt sich bei diesem Thema automatisch ein. Riedelsheimer fügt aber dieser Komponente noch eine Art poetische Ebene hinzu. Das verleiht dem Sterben eine erfahrbare Sinnlichkeit und befördert diesen Prozess aus den tabuisierten gesellschaftlichen Niederungen heraus; zurück dorthin, wo das Sterben eigentlich hingehört: in die Mitte der Gesellschaft.</p>
<p>Früher starben die Menschen noch zuhause bei ihren Angehörigen. Es gab genug Zeit, sich mit dem Gehen des geliebten Menschen auseinanderzusetzen, sich zu verabschieden und auch im Familienverbund Trauerarbeit zu leisten und Trost zu erfahren. „Seelenvögel&#8221; bleibt sich auch hier treu. Auch das letzte Kapitel des Lebens wird nicht ausgeklammert. Damit ist vorweggenommen, dass nicht alle drei jungen Protagonisten am Ende der Dokumentation ihren Kampf gewonnen haben werden. Riedelsheimer ist hier konsequent, ohne jemals aufdringlich zu werden. Trotzdem wird diese leichte, poetische Schilderung mit Zwischeneinblendung des Wandels der Jahreszeiten &#8211; symbolisch für das Werden und Vergehen in der Natur &#8211; nicht unbedingt Jedermanns Sache sein. Manch einem kann das zu flockig und zu seicht erscheinen &#8211; dem Ernst gar nicht angemessen und die Einblendungen schlichtweg zu kitschig. Letzten Endes ist der Tod eine solch intime und persönliche Erfahrung, dass er immer so begangen werden soll, wie jeder das für richtig erachtet. Anliegen des Films ist es einzig und allein gewesen, ihn aus einem tabuisierten Randbereich herauszuholen. Das ist der Dokumentation gut gelungen.</p>
<p><em>Abdruck der Filmkritik mit freundlicher Genehmigung des Autors und Dank an <a href="http://www.moviemaze.de/filme/3183/seelenvoegel.html">MovieMaze</a> &#8211; hinter MovieMaze steht keine große Redaktion, sondern eine Gruppe von Film- und Kinofans, die offen, ehrlich und unabhängig berichten will &#8211; und die auch den „Trailer&#8221; zur Verfügung stellt.</em></p>
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		<title>Heidrun Mössner: Weil&#039;s mir gut tut &#8211; &quot;Bewegung und Brustkrebs&quot;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterleben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Weil&#8217;s mir gut tut!&#8221; &#8211; Brustkrebs und Bewegung Dokumentation, 29’05 min, 2006, DVD In Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen habe ich von 2005 bis 2006 eine halbstündige Dokumentation produziert, die erkrankten Frauen sehr viel Kraft gibt. In mehreren kleineren Veranstaltungen &#8211; auch nach den öffentlichen Premieren in Berlin auf dem Krebskongress und in Bremen &#8211; gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_122" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.moessner-filmproduktion.de/brustkrebs.php"><img class="size-full wp-image-122" title="Weil's mir gut tut" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2007/02/wmgt.jpg" alt="Plakat: Weil's mir gut tut! Brustkrebs und Bewegung" width="150" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat: Weil's mir gut tut!<br />
Brustkrebs und Bewegung</p></div>
<p><em></em><br />
&#8220;Weil&#8217;s mir gut tut!&#8221; &#8211; <strong><em>Brustkrebs und Bewegung</em></strong></p>
<p>Dokumentation, 29’05 min, 2006, DVD</p>
<p>In Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen habe ich von 2005 bis 2006 eine halbstündige Dokumentation produziert, die erkrankten Frauen sehr viel Kraft gibt. In mehreren kleineren Veranstaltungen &#8211; auch nach den öffentlichen Premieren in Berlin auf dem Krebskongress und in Bremen &#8211; gab es nur positive Rückmeldungen und der Film hebt sich wohltuend von Marketing orientierten Aktivitäten ab.</p>
<p>Ein kleiner, bewegender, schöner, sprechender Film, mehr davon!</p>
<p><strong>Link zur Filmbeschreibung auf der Webseite der Filmemacherin:</strong></p>
<p><a href="http://www.moessner-filmproduktion.de/brustkrebs.php" target="_blank">http://www.moessner-filmproduktion.de/brustkrebs.php</a></p>
<p></p>
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		<title>Die andere Liga, Regie: Buket Alakus</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 22:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar gibt es kleine Schwachpunkte, was die Realität der Therapie bei Brustkrebs betrifft, aber darüber sollte man beim Anschauen dieses Spielfilms von Buket Alakus hinwegsehen, denn das ist hier nicht wesentlich. Ich kann mich erinnern, dass &#8220;Die andere Liga&#8221; ziemlich zeitgleich mit einigen anderen Filmen nach dem Erscheinen 2005 in mehreren Medien besprochen wurde. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em></em><br />
Zwar gibt es kleine Schwachpunkte, was die Realität der Therapie bei Brustkrebs betrifft, aber darüber sollte man beim Anschauen dieses Spielfilms von Buket Alakus hinwegsehen, denn das ist hier nicht wesentlich. Ich kann mich erinnern, dass &#8220;Die andere Liga&#8221; ziemlich zeitgleich mit einigen anderen Filmen nach dem Erscheinen 2005 in mehreren Medien besprochen wurde.</p>
<p>Zum Thema Fußball habe ich eigentlich keinen Bezug, und was es 2005 in einer Berliner Tageszeitung zu lesen gab, ist mir als ziemlicher Verriss in Erinnerung. Das hat mein Interesse ziemlich gedämpft und ich hatte den Film schon abgehakt. <a href="http://www.arte.tv/de/suche/1428066.html">Arte</a> sei Dank, am 26. Januar 2007 wurde der Film dort ausgestrahlt und ohne große Erwartungen habe ich die Videokassette eingelegt, um ihn nun durchzusehen, schließlich ist das Thema für mich eine Art &#8220;Pflichtprogramm&#8221; &#8230;</p>
<p>Ich liebe Filme von Menschen in ihren kleinen Lebenswelten, Migrationshintergrund, Spuren des türkischen Lebens bei uns interessieren mich sowieso. &#8220;Die andere Liga&#8221; ist witzig, tragisch, lustig, zum Weinen, unterhaltsam, komisch, authentisch, fesselnd und immer wieder zum Lachen, während es einem Minuten später wieder die Tränen in die Augen treibt. Die Gefühls- und Empfindungswelt, wie eine Frau mit dem klarkommen muss und welche Spuren Brustkrebs an ihrem Körper und dem Selbstwertgefühl hinterläßt und was dies im Umgang mit Liebe und Sex bewirkt, ist mit großer Intensität glaubwürdig und zum Zerspringen auf die Leinwand gebracht worden.</p>
<p><strong>Die Regisseurin</strong><br />
<a href="http://www.filmportal.de/df/65/Uebersicht,,,,,,,,292BB56874AE4646A8DD695B18589383,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html">Buket Alakus</a>, geboren am 1. Juli 1971 in Istanbul, lebt seit ihrem 3. Lebensjahr in Hamburg. Sie hat u.a. bei Hark Bohm studiert und bereits mehrere Preise mit anderen Filmen erhalten. &#8220;Die andere Liga&#8221; wurde auf dem 6. Internationalen Filmfest Emden-Aurich-Norderney mit dem auf 10.000 Euro dotierten &#8220;Bernhard-Wicki-Preis&#8221; ausgezeichnet. Auf dem 5. Monte Carlo Film Festival de la Comédie 2005 erhielt der Film die Preise für das beste Drehbuch und den besten Schauspieler. Außerdem ging der Publikumspreis des Max-Opüls-Preis 2005 an &#8220;Die andere Liga&#8221;. (gke)</p>
<p><strong>Mehr Infos zum Film:</strong></p>
<p>Interview und mehr zum Film bei Aviva<br />
<a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=5964">http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=5964</a><br />
<a href="http://www.arte.tv/de/suche/1428066.html">http://www.arte.tv/de/suche/1428066.html</a><br />
<a href="http://www.filmstarts.de/kommentare/kritiken/Eine%20andere%20Liga/#25572">http://www.filmstarts.de/kommentare/kritiken/Eine%20andere%20Liga/#25572</a></p>
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