<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ressourcen &#187; fernsehsendung</title>
	<atom:link href="http://www.bcaction.de/ressourcen/category/film-fernsehn/fernsehsendung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bcaction.de/ressourcen</link>
	<description>bücher, medien und mehr zu brustkrebs, frauen &#38; gesundheit</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 21:48:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>&quot;Frontal21&quot; berichtet über Krebs durch Hormonbehandlung</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/frontal21-berichtet-ueber-krebs-durch-hormonbehandlung/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/frontal21-berichtet-ueber-krebs-durch-hormonbehandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[HET]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone schlucken]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazeutische Industrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Beate Schmidt hat den Beitrag gesehen und berichtet &#8220;Verharmloste Gefahren Krebs durch Hormonbehandlung&#8221; Hinweis auf die  &#8220;Frontal21&#8243;-Sendung vom 15.6.2009 von Olaf Lippegaus, Sabine Prokscha und Corinna Thimme Zitat einführender Text: &#8220;Die längere Einnahme von Hormonpräparaten bei Wechseljahrsbeschwerden erhöht Studien zufolge das Brustkrebsrisiko bei Frauen. Davor warnen Wissenschaftler und die Arzneimittelkommission seit Jahren. Doch manche Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beate Schmidt hat den Beitrag gesehen und berichtet</em></p>
<h3>&#8220;Verharmloste Gefahren<br />
Krebs durch Hormonbehandlung&#8221;</h3>
<p><em></em><br />
<em>Hinweis auf die  &#8220;Frontal21&#8243;-Sendung vom 15.6.2009 von Olaf Lippegaus, Sabine Prokscha und Corinna Thimme</em><br />
<em></em><br />
Zitat einführender Text: &#8220;Die längere Einnahme von Hormonpräparaten bei Wechseljahrsbeschwerden erhöht Studien zufolge das Brustkrebsrisiko bei Frauen. Davor warnen Wissenschaftler und die Arzneimittelkommission seit Jahren. Doch manche Hersteller verharmlosen die Risiken, Ärzte und Patientinnen unterschätzen immer noch die Gefahr.&#8221;<br />
<em></em><br />
Während Experten seit einigen Jahren insbesondere vor einer längeren Einnahme von Hormonen gegen Wechseljahrsbeschwerden warnen, unterschätzen laut einer Umfrage der AOK viele Ärzte immer noch die Gefahr: Fast 80 Prozent der Befragten halten die Risiken der Hormontherapie für überbewertet, so die Sendung. Zitat: &#8220;Das zeige, kritisiert die Allgemeinmedizinerin Professor Erika Baum von der Universität Marburg gegenüber Frontal21, dass die &#8216;Gehirnwäsche bei den Ärzten funktioniert hat. Die Ärzte werden immer wieder von den Pharmareferenten, von den kostenlosen Fortbildungsveranstaltungen, bei denen es vielleicht dann auch noch ein Essen gibt, in eine bestimmte Richtung beeinflusst.&#8217;&#8221; <strong>Prof. Erika Baum kritisiert zugleich die verharmlosende Werbung durch die Hersteller</strong> (&#8220;Ihre Haut wird schöner und glatter&#8221; oder &#8220;Keine Frau braucht heute aus Angst vor Krebs auf Linderung ihrer Wechseljahrsbeschwerden zu verzichten&#8221;). Derartiges sei keine Produktinformation, sondern &#8220;hochgefährliche Werbung&#8221;.<br />
<em></em><br />
Frontal21 lässt auch Professor Gerd Glaeske von der Universität Bremen zu Wort kommen, der meint, womöglich <strong>werde die Gesundheit der Frauen wirtschaftlichen Interessen geopfert</strong>. Denn die dauernde Gabe von Hormonpräparaten führe dazu, dass Frauen immer wieder in die Arztpraxis kommen müssten. &#8220;Das bedeutet auch ökonomisch natürlich eine wichtige Basis für eine Praxis.&#8221;<br />
<em></em><br />
Welche Folgen die Gabe von Hormonpräparaten bei Frauen nach Brustkrebs haben kann, zeigt das Beispiel einer Patientin, der nach Brustkrebs und Eierstockentfernung &#8220;Liviella&#8221; verabreicht wurde. Das würde anders funktionieren als die anderen Hormonersatztherapien, das könne sie nehmen, wurde ihr gesagt, so Frontal21. Fünf Jahre später litt die Patientin an Metastasen. Frontal21 weiter: &#8220;Dabei hatte der Hersteller in Aussicht gestellt, &#8216;Liviella&#8217; könne womöglich sogar vor Krebs schützen. Von &#8216;protektiven Effekten&#8217; war die Rede, und die sollte eine Studie belegen. Doch heraus kam das Gegenteil: Denn &#8216;Liviella&#8217; mit dem Wirkstoff Tibolon erhöht bei Brustkrebspatientinnen das Risiko, erneut zu erkranken. Die Studie wurde abgebrochen, um die teilnehmenden Frauen nicht weiter zu gefährden. Der Hersteller informierte Zulassungsbehörden, Ethikkommissionen, Studienzentren und Studienteilnehmerinnen. Die breite Öffentlichkeit aber erfährt lange nichts vom erhöhten Brustkrebsrisiko durch den in &#8216;Liviella&#8217; enthaltenen Wirkstoff Tibolon.&#8221; Die Studie wird nach Angaben von Frontal21 erst mit eineinhalb Jahren Verspätung veröffentlicht. Bis dahin wird weiter verdient.<br />
<em></em><br />
Die gezeigte Patientin ist kein Einzelfall. Auch uns &#8211; mehreren Frauen im Projekt Breast Cancer Action Germany &#8211; wurde das Präparat von  behandelnden ÄrztInnen angeboten. Wir kennen weitere Frauen mit Brustkrebs, die den Versprechen von Hersteller und Ärzten geglaubt haben, leider auch mit bitteren Folgen. Deswegen suchen wir weiter: Nach Wegen, die Geschäftemacherei auf Kosten gutgläubiger &#8211; oft zudem kranker Frauen &#8211;  endlich zu stoppen.<br />
<em></em></p>
<h3>Sendung verpasst?</h3>
<p>Zum  <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7011006,00.pdf">Manuskript</a> des Beitrages.  Das Thema wurde auch im <a href="http://wochenjournal.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/25/0,1872,7156633,00/">Forum zur Sendung</a> diskutiert.<br />
<em></em></p>
<h3>Weiterlesen:</h3>
<p>Wir haben u.a. am 13.03.2009 in unserem infoblog! berichtet und eine PRESSEMELDUNG versandt:<br />
<a href="http://www.bcaction.de/wordpress/todliche-nebenwirkungen-eine-von-22-brustkrebspatientinnen-erlitt-rezidiv-nach-tibolon-einnahme/">Tödliche Nebenwirkungen &#8211; Eine von 22 Brustkrebspatientinnen erlitt Rezidiv nach Tibolon-Einnahme</a>.<br />
<em></em><br />
All Beiträge zum Thema &#8216;Hormonersatztherapie&#8217; finden Sie bei uns im <a href="http://www.bcaction.de/wordpress/tag/het/">infoblog!</a> sowie in unserem <a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/tag/hormonersatztherapie/">medienblog!</a>.<br />
<em></em><br />
<em></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/frontal21-berichtet-ueber-krebs-durch-hormonbehandlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&quot;Monitor&quot; berichtet über die Elektronische Gesundheitskarte</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/monitor-berichtet-ueber-die-elektronische-gesundheitskarte/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/monitor-berichtet-ueber-die-elektronische-gesundheitskarte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 21:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken!!!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[gesehen von Beate Schmidt Elektronische Gesundheitskarte Halbfertig, dafür doppelt so teuer? So der Titel des Beitrags von Nina Magoley und Sascha Adamek im gestrigen TV-Magazin &#8220;Monitor&#8221; des WDR. Die Pressemitteilung von &#8220;Monitor&#8221; vom 1.7. zu diesem Beitrag trägt den Titel:  &#8220;Gesundheitskarte: zu teuer, zu langsam, zu kompliziert&#8220;. 1,4 Milliarden Euro sollte sie ursprünglich kosten, inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>gesehen von Beate Schmidt</em></p>
<h3>Elektronische Gesundheitskarte<br />
Halbfertig, dafür doppelt so teuer?</h3>
<p><em></em><br />
So der Titel des Beitrags von Nina Magoley und Sascha Adamek im gestrigen TV-Magazin &#8220;Monitor&#8221; des WDR. Die Pressemitteilung von &#8220;Monitor&#8221; vom 1.7. zu diesem Beitrag trägt den Titel:  <strong>&#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/monitor//presse/2009/090701.php5">Gesundheitskarte: zu teuer, zu langsam, zu kompliziert</a>&#8220;</strong>.<br />
<em></em><br />
1,4 Milliarden Euro sollte sie ursprünglich kosten, inzwischen wird laut Schätzungen mit mindestens dem Doppelten, im schlimmsten Fall sogar dem Zehnfachen, nämlich 14,1 Milliarden Euro, gerechnet.<br />
<em></em><br />
Diese Kosten und sämtliche Folgen trägt jedes einzelne Mitglied der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten.<br />
<em></em></p>
<h3>Sendung verpasst?</h3>
<p>Hier ist der Link zum Fernsehbeitrag, in dem auch reale Beispiele aus der Testphase z.B. zum Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis gezeigt werden, als <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0702/gesund.php5">Text und Video</a>.<br />
Enthalten sind weitere Links, u.a. zur obigen Pressemitteilung und zur <a href="http://www.stoppt-die-e-card.de/">Aktion: Stoppt die e-Card!</a>, die wir nach wie vor unterstützen.</p>
<h3>Weiterlesen:</h3>
<p>Mehr Hintergrundinfo zur <a title="Link zu unserer Webseite &gt; öffnet in neuem Fenster" href="http://www.bcaction.de/07archiv/2009_elektronische_gesundheitskarte.htm" target="_blank">e-Card bei uns</a><br />
und auf der Webseite des <a title="Externer Link zum Netzwerk Frauengesundheit Berlin &gt; öffnet in neuem Fenster" href="http://www.frauengesundheit-berlin.de" target="_blank">Netzwerks Frauengesundheit Berlin</a><br />
<em></em><br />
<em></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/monitor-berichtet-ueber-die-elektronische-gesundheitskarte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich &#8230; Susan Love (3)</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/susan-love-teil3/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/susan-love-teil3/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 14:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Love Research Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[DCIS]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Love]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr amerikanische Video-Nachricht des Nachrichtensenders abc7news.com erreicht uns über Susan Love. Die Schauspielerin Reese Witherspoon ist Ehrenvorsitzende des Susan-Love-Projekts &#8220;Army of Women&#8221;, das vom Kosmetik-Konzern AVON gesponsert wird. In dem Video wird ein kleiner Einblick in das &#8220;Avon Comprehensive Breast Center&#8221; am Zentralkrankenhaus in San Francisco gezeigt, das unterversicherten und sozial benachteiligten Frauen Zugang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr amerikanische <a title="Externer Link zu der Nachrichtensendung" href="http://abclocal.go.com/kgo/video?id=6807537" target="_blank">Video-Nachricht</a> des Nachrichtensenders abc7news.com erreicht uns über Susan Love. Die Schauspielerin Reese Witherspoon ist Ehrenvorsitzende des Susan-Love-Projekts &#8220;Army of Women&#8221;, das vom Kosmetik-Konzern AVON gesponsert wird.  In dem Video wird ein kleiner Einblick in das &#8220;<a title="Link zum Brustzentrum in San Francisco" href="http://www.sfghf.net/programs/avon.html" target="_blank">Avon Comprehensive Breast Center</a>&#8221; am Zentralkrankenhaus in San Francisco gezeigt, das unterversicherten und sozial benachteiligten Frauen Zugang zu einer Früherkennungsmammographie ermöglicht und gerade seinen 5. Geburtstag gefeiert hat. Susan Love war dabei.<br />
<span id="more-308"></span><br />
Seit der Eröffnung vor fünf Jahren hat das Zentrum mehr als 34.000 Mammographien durchgeführt. Damit seien viele Brustkrebsdiagnosen früher gestellt und die Überlebensraten verbessert worden, so Dr. Judith Luce vom dortigen Zentrum. Auch im Brustzentrum in San Francisco ist die Rede von den viel versprechenden genetischen Markern, die Tumoren einmal verhersagen könnten. Ziel von Susan Loves Projekt ist es, an die Wurzeln der Erkrankung zu gehen, bevor die Krankheit ausbricht. Das sagt auch die Pathologin Thea Tisty Ph.D. vom UCSF, Fachbereich Pathologie. Susan Love erklärt, es sei ihr Forschungsziel, herauszufinden, was zu Brustkrebs führt und wie man die Erkrankung verhindern kann.</p>
<p>In ihrem heutigen E-Mail Newsletter weist Love außerdem wieder darauf hin, dass Frauen eine &#8220;wegweisende&#8221; umfassende Studie zu Brustkrebsvorstufen (&#8220;DCIS&#8221; &#8211; Duktales Carcinoma in situ) brauchen. In der geplanten Studie sollen die Auswirkungen von lokal angewendeten Chemotherapeutika in der Brust untersucht werden. Zur Zeit werden 30 Teilnehmerinnen gesucht. Man erhofft sich, hier eine &#8220;intraduktale&#8221; Therapiemöglichkeit zu entwickeln. Diese könnte eines noch fernen Tages eine Alternative zur Entfernung der Brust, der bei Brustkrebsvorstufen nach wie vor häufig angewandten chirurgischen Therapie, werden &#8211; wenn die These denn stimmt. Es erscheint augenblicklich schwer vorstellbar, dass der Einsatz von Zellgiften (Chemotherapeutika) in den Gängen der Brust veränderte Krebszellen bewegen kann, sich langfristig wieder in gesunde Zellen zu verwandeln. Das Forschungsprojekt wird in einer Kooperation zwischen dem <a title="Externer Link zur kalifornischen Webseite (in engl. Sprache)" href="http://www.cbcrp.org/" target="_blank">California Breast Cancer Research Program</a> in Zusammenarbeit mit Ellen Mahoney, MD, und dem <a title="Externer Link zum Humboldt-Community-Projekt (in engl. Sprache)" href="http://www.hcbhp.org/" target="_blank">Humboldt-Community Breast Health Project</a> durchgeführt.</p>
<h3>Mehr Info/Links:</h3>
<p>Susan Love Projekt <a title="Zum Forschungsprojekt von Susan Love" href="http://www.armyofwomen.org" target="_blank">&#8220;Army of Women&#8221;</a><br />
Link zu den <a href="http://abclocal.go.com/kgo/video?id=6807537" target="_blank">Video-Nachrichten mit Susan Love</a><br />
&amp; die Berichte bei uns im infoblog!<br />
<a href="http://www.bcaction.de/wordpress/326/" target="_self">&#8220;Forschung im Milgang oder Was macht eigentlich &#8230; Susan Love&#8221;</a> und<br />
<a href="http://www.bcaction.de/wordpress/was-macht-eigentlich-%E2%80%A6-susan-love-2/" target="_blank">&#8220;Was macht eigentlich &#8230; Susan Love (2)&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/susan-love-teil3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Reise ins gelobte Land</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/reise-ins-gelobte-land/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/reise-ins-gelobte-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 22:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[Endlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Der Themenkomplex Sterben und Tod gehört zu den zentralen Menschheitsthemen &#8211; auch &#8211; in der Kunst. Arte zeigt zurzeit die Kurzdokumentation „Sterben im Museum?&#8221;, bei der Marion Schmidt Regie geführt hat. Ihr Titel bezieht sich auf die sehr kontrovers diskutierte Arbeit von Gregor Schneider, der sich seit Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt und damit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Themenkomplex Sterben und Tod gehört zu den zentralen Menschheitsthemen &#8211; auch &#8211; in der Kunst. Arte zeigt zurzeit die Kurzdokumentation „Sterben im Museum?&#8221;, bei der Marion Schmidt Regie geführt hat. Ihr Titel bezieht sich auf die sehr kontrovers diskutierte Arbeit von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Schneider">Gregor Schneider</a>, der sich seit Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt und damit ein weiteres Mal die Frage nach den Grenzen der Kunst aufwirft.<span id="more-282"></span> Schneider hat einen Sterberaum entworfen, den er für Sterbende zur Verfügung stellen will. Nicht alle finden diese Form der Kunst verstörend. Der in Niederbayern lebende, 1973 geborene Künstler Gerd Gerhard Loeffler ist unheilbar an einem Hirntumor erkrankt. Er erklärt seiner Familie in Diskussionen, warum er in diesen Raum einziehen will. Der Jesuitenpater Prof. <a href="http://www.sankt-georgen.de/lehrende/mennekes.html#Kurzbiographie">Friedhelm Mennekes</a> verteidigt Gregor Schneider öffentlich und sieht die Arbeit als konstruktiven Impuls. „Kunst kann Bewegung leicht machen. Die Kunst kann sich dem Sterben öffnen.&#8221;</p>
<p>Marion Schmidt stellt eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern vor, die ebenfalls zum Thema Tod arbeiten, wie die außerplanmäßige Professorin <a href="http://www.fb16.uni-dortmund.de/textil/02_personal/schimmel.html">Barbara Schimmel</a> von der Technischen Universität Dortmund. Sie hat Abschiedsräume für die Städtischen Kliniken in Solingen gestaltet.</p>
<p>Barbara Schimmel sucht im Archiv der Kunstakademie eine ihrer frühesten Arbeiten zum Thema Tod heraus, die ihre Wurzeln in der Idee eines Meisterschülers hatten. Die Gruppe arbeitete gemeinsam am gleichen Thema. Das ausgewählte Thema hieß „Die Reise ins gelobte Land&#8221;. Später stellte sich heraus, dass Barbara Schimmel die einzige war, die darunter den „Himmel&#8221; verstand. Ihre Arbeit &#8211; ihr Totenkleid &#8211; wird im Magazin der Akademie in einem flachen Karton verwahrt. Zunächst zeichnete sie dieses Kleid. Über die Zeichnung schrieb sie die Fragen „Wie soll ich Dich empfangen?&#8221; und „Wie soll ich Dir begegnen?&#8221; In Marion Schmidts Film packt Barbara Schimmel das Kleid aus mit kräftigen Farben bemalter Spitze  aus. Sie erklärt, dass die Spitze anlog einer „anstatt-Tätowierung&#8221; zu verstehen ist. Die Tätowierungen stehen für Verletzungen, die man im Leben erfährt und auch körperlich mit sich umher trägt, eingebrannt in die Haut. Bei ihrer weiteren Arbeit findet Barbara Schimmel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Camus">Camus</a>: Das Leben besteht aus Stücken, die nicht zusammenpassen.</p>
<p>Ebenfalls vorgestellt werden die Gratwanderungen von Sue Fox mit ihrer Arbeit „A Journey to Mum&#8217;s Grave&#8221; aus dem Jahr 2005 sowie der in Frankreich lebende Künstler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Boltanski">Christian Boltanski</a>, der mit „Les Archives du Cœur&#8221; versucht, den Klang des Herzschlags über die Lebenszeit hinaus zu retten. Einige der Bilder aus der Reihe „<a href="http://www.noch-mal-leben-traunstein.de/kuenstler.php">Noch mal Leben vor dem Tod</a> von Walter Schels und Beate Lakotta werden ebenfalls gezeigt.</p>
<p>Obwohl nicht angesprochen wird deutlich, dass es spürbare Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Zusammenhang mit Tod und Sterben gibt. Die Fragen, die Marion Schmidt aufwirft, sind so elementar, dass sie weit über den Kreis der Kunstinteressierten hinaus jeden Zuschauer ganz unmittelbar angehen &#8211; sagt Arte.</p>
<h3>Ansehen:</h3>
<p>Sonntag, 7. Juni 2008, 5 Uhr: <a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=986002,day=2,week=24,year=2009.html">Sterben im Museum?</a> Kurzdoku (52 Min.) von Marion Schmidt</p>
<p>Abbildung: Fotografiert bei Arte</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/reise-ins-gelobte-land/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TAMARA 1952 &#8211; 1996</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/tamara-1952-1996/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/tamara-1952-1996/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 12:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung | zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Endlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tamara Danz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.&#8221; Damit beginnt der Film „TAMARA&#8221; von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk&#8221; im Mai 2009 bei arte gezeigt wird.  Mit Tamaras Tod hörte Tamaras Band „Silly&#8221; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="237" height="192" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" align="right" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2QwuPKy6Vos?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="237" align="right" height="192" src="http://www.youtube.com/v/2QwuPKy6Vos?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.&#8221; Damit beginnt der Film „TAMARA&#8221; von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk&#8221; im Mai 2009 bei <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/_E2_80_9EWir-sind-das-Volk_21_E2_80_9C/2609066.html">arte</a> gezeigt wird.  Mit Tamaras Tod hörte Tamaras Band „Silly&#8221; auf zu existieren. „Silly ruht&#8221;, so nennen es ihre Musiker, auch wenn es einige kleine Wiederbelebungsversuche auch in jüngerer Zeit gab.</p>
<p><span id="more-190"></span>Was mit Tamara Danz passierte, ist inzwischen einigen Millionen Frauen mehr passiert. Und die Fragen nach dem „Warum&#8221; sind weiter ohne Antwort. TAMARA kann dem nicht mehr aufsässig auf die Spur gehen, und ihr Gesicht in dem Film ist fast durchgängig von solcher Traurigkeit des Lebens gezeichnet, dass man meinen könnte, sie habe es immer gewusst.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Und dann steh ich nachts am Fenster<br />
und dann schau ich in den Abgrund<br />
der mich müd&#8217; und hilflos macht<br />
Und dann heul ich in die Kissen<br />
Und dann lieb ich einen Mann<br />
Und er holt mich wieder runter  &#8230;</p>
<p>Die Texte im Film und die intensiven Passagen, die in der Intensität deutschsprachiger Musik bis heute selten geblieben sind, verstärken die tiefe Traurigkeit. Viele dieser Texte schrieb <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Karma">Werner Karma</a>. „Damals war es unsere Möglichkeit, den DDR-Verhältnissen etwas entgegen zu setzen.&#8221; Wer sich zurückversetzen möchte in diese Zeit, in die 1970er, 1980er Jahre, wer die Zeit miterlebt hat, kann in diesen Film mit Tamara abtauchen.</p>
<p>„Ja, so ist das Leben, ja so isses eben. Nach der ersten Sause kommt ne große Pause &#8230;&#8221;</p>
<p>Mit der Musik nehmen die Silly-Musiker ihre Möglichkeiten wahr, ihr Leben anders zu gestalten. Zensurbestrebungen können sie sich ebenso erfolgreich widersetzen wie auch Anpassungen an das System, dem viele Andere um des Erfolges willen damals &#8211; wie heute &#8211; nicht widerstehen. Die Musik wird zum Mittel, das Ghetto zu durchbrechen.</p>
<p>Mitten in die Produktion zur „Paradies-Platte&#8221; knallte die Nachricht rein, berichtet Uwe Hassbecker. Tamara hat Krebs. „Du hörst die Musik mit ganz anderen Ohren.&#8221; Beim Mischen der Musik heult auch er stundenlang. Und Ritchie Barton muss sich mit Herzschmerzen ebenfalls im Krankenhaus behandeln lassen.</p>
<p>Tamara wollte keine fremden Leute in der Wohnung. Die Band pflegte sie bis zum Schluss durch Zeiten des Hoffens und des Bangens.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Meine Uhr ist eingeschlafen<br />
Ich hänge lose in der Zeit<br />
Ein Sturm hat mich hinausgetrieben<br />
Auf das Meer der Ewigkeit<br />
Gib mir Asyl, hier im Paradies &#8230;</p>
<p><strong>Sendetermin: </strong></p>
<p>17. Mai 2009 bei <a title="Externer Link zu arte" href=" http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/_E2_80_9EWir-sind-das-Volk_21_E2_80_9C/2609066.htm" target="_blank">arte</a></p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0725/kultur/0002/index.html" target="_blank"><strong>Gib mir Asyl. Hier im Paradies:</strong> </a>Die Rocksängerin Tamara Danz sprach kurz vor ihrem Tod mit Alexander Osang über ihre letzte Platte. Über Heimat und ihre erste Westreise.  Interview aus der Berliner Zeitung vom 25. Juli 1996</p>
<p><strong><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/0725/kultur/0003/index.html" target="_blank">Nur den Moment, um mich auszuruh&#8217;n:</a> </strong>Tamara-Danz-Berichterstattung von Alexander Osang über &#8220;Die Puhdys und Tina Turner, über die BILD-Zeitung und das DDR-Fernsehen, Wolf Biermann und Lutz Bertram, über Heiraten und über den Tod&#8221;. Bericht aus der Berliner Zeitung vom 25. Juli 1996</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/tamara-1952-1996/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IGeL-Leistungen: Ein 3-Sat VideoPodcast</title>
		<link>http://www.bcaction.de/ressourcen/igel-leistungen-ein-3-sat-videopodcast/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/ressourcen/igel-leistungen-ein-3-sat-videopodcast/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[fernsehsendung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustultraschall]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[IGeL-Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mamma-MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Mammographie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bcaction.de/bcbooks/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[IGeL-Leistungen in Anspruch nehmen? Link zum VideoPodcast, Abb. 3-Sat VideoPodcast Quarks &#38; Co: Die Vorsorge-Lüge: Individuelle Gesundheitsleistungen für SelbstzahlerInnen Diese Quarks &#38; Co-Sendung vom 21.10.2008 bietet einen allgemeinen Überblick über die sogenannten IGeL-Leistungen und Hintergründe. &#8220;Wer krank ist, geht zum Arzt, in der Hoffnung, gut beraten und bestmöglich behandelt zu werden. Doch schon in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_85" class="wp-caption alignleft" style="width: 327px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://gffstream-9.vo.llnwd.net/c1/m/1224612000/quarks/wdr_fernsehen_quarks_und_co_20081021.mp4"><img class="size-full wp-image-85" title="vorsorge_3sat" src="http://www.bcaction.de/bcbooks/wp-content/uploads/2009/05/vorsorge_3sat.jpg" alt="IGeL-Leistungen in Anspruch nehmen?" width="245" height="152" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">IGeL-Leistungen in Anspruch nehmen?<br />
Link zum VideoPodcast,<br />
Abb. 3-Sat VideoPodcast</dd>
</dl>
</div>
<p><em> </em></p>
<h3>
<p>Quarks &amp; Co: Die Vorsorge-Lüge: Individuelle Gesundheitsleistungen für SelbstzahlerInnen</h3>
<p class="data">Diese Quarks &amp; Co-Sendung vom 21.10.2008 bietet einen allgemeinen Überblick über die sogenannten IGeL-Leistungen und Hintergründe.</p>
<p>&#8220;Wer krank ist, geht zum Arzt, in der Hoffnung, gut beraten und bestmöglich behandelt zu werden. Doch schon in den meisten Wartezimmern wird er konfrontiert mit Plakaten, Flyern und Hochglanzbroschüren, die für Hirnleistungs-Checks, für Gentests, Ultraschallaufnahmen oder Blutanalysen werben. Manche dieser Zusatzleistungen sind sinnvoll, aber nicht immer notwendig und manchmal sogar schädlich. Und: Die Kosten muss der Patient aus eigener Tasche bezahlen. Das Zauberwort heißt &#8220;IGeL&#8221; &#8211; Individuelle Gesundheitsleistungen. Quarks &amp; Co zeigt, welche dieser Leistungen wann sinnvoll sind und welche nicht. Was sagt die Wissenschaft dazu? Und: Welche Tests können Risiken bergen?&#8221;,  so leitet der WDR dieses VideoPodcast ein.</p>
<p>Durchleuchtet wird sehr treffend der Umbau unseres &#8220;Gesundheitswesens&#8221; zum Markt. Ob Mammographie, Brustultraschall oder Mamma-MRT, der Beitrag enthält verschiedene wichtige Hinweise für &#8220;VerbraucherInnen&#8221; auch im Zusammenhang mit der Früherkennung von Brustkrebs. In einer anschaulichen Graphik wird auf realistische Chancen und Risiken hingewiesen. Im Zusammenhang mit IGeL-Leistungen kann das komplexe Thema der Brustkrebsfrüherkennung (so wie auch andere Wege der Krankheitsdiagnostik) hier nur in Ansätzen angeschnitten werden.  Es lohnt sich dennoch, sich in diesem 45-minütigen Beitrag ein wenig Grundwissen zu Entwicklungen der Gesundheitsversorgung bei uns in Deutschland einzuholen. <em>Erfreuliche Nachricht: Es gibt ÄrztInnen, die sich dem Trend zum Verkauf zusätzlicher fragwürdiger Leistungen entziehen, auch das zeigt der 3-Sat-Beitrag sehr schön auf. Ein Trend, der sich hoffentlich zukünftig verstärkt.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Quellen &amp; mehr &#8230;</strong><a title="Externer Link zum 3-Sat-Podcat" href="http://gffstream-9.vo.llnwd.net/c1/m/1224612000/quarks/wdr_fernsehen_quarks_und_co_20081021.mp4" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Externer Link zum 3-Sat-Podcat" href="http://gffstream-9.vo.llnwd.net/c1/m/1224612000/quarks/wdr_fernsehen_quarks_und_co_20081021.mp4" target="_blank">3-Sat VideoPodcast der Sendung</a></p>
<p>Mehr zur <a title="Mehr zur Mammographie und Brustkrebs-Früherkennung bei Breast Cancer Action Germany" href="http://www.bcaction.de/03info/screening.htm">Mammographie</a> auf unserer Webseite &#8230;</p>
<p>Mehr zum Hintergrund der <a title="Mehr zur Magnetresonanztomographie der Brust" href="http://www.bcaction.de/03info/mrt.htm">Mamma-MRT</a> auf unserer Webseite &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bcaction.de/ressourcen/igel-leistungen-ein-3-sat-videopodcast/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://gffstream-9.vo.llnwd.net/c1/m/1224612000/quarks/wdr_fernsehen_quarks_und_co_20081021.mp4" length="102590790" type="video/mp4" />
		</item>
	</channel>
</rss>

