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	<title>lernen &#187; Biopsie</title>
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	<description>basisinfo, positionen, grundlegendes und vertiefendes zu brustkrebs</description>
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		<title>Inflammatorischer Brustkrebs (IBC)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 17:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[inflammatorischer brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Brustentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautveränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphangiosis]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckversion &#124; Download PDFText   &#62;&#62;&#62; Download als pdf Inflammatorischer (&#8220;entzündlicher&#8221;) Brustkrebs ist eine seltenere Form von Brustkrebs. Etwa ein bis vier Prozent der Brustkrebsneuerkrankungen (die Brustkrebsexpertin Susan Love schreibt &#8220;weniger als sechs Prozent&#8221;) gehören zu dieser sehr gefährlichen Brustkrebsart, die häufiger als andere Brustkrebserkrankungen tödlich verläuft: Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei rund 40%. Um überhaupt Überlebenschancen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/lernen/inflammatorischer-brustkrebs/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #6697c4;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #6697c4;">Druckversion | Download PDF</span></a></div><div id="attachment_169" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.bcaction.de/lernen/inflammatorischer-brustkrebs/"><img class="size-full wp-image-169" title="inflammatorischer_brustkrebs" src="http://www.bcaction.de/lernen/wp-content/uploads/2009/12/inflammatorischer_brustkrebs.jpg" alt="Inflammatorischer Brustkrebs" width="220" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Inflammatorischer Brustkrebs, Abbildung: © Brad Wong, mit freundlicher Genehmigung, die Krankheitszeichen können auch weniger ausgeprägt sein.</p></div>
<p>Text   <a href="http://www.bcaction.de/pdf/03info/inflammatorischer_brustkrebs.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Download als pdf</a></p>
<p>Inflammatorischer (&#8220;entzündlicher&#8221;) Brustkrebs ist eine 	      seltenere Form von Brustkrebs.   Etwa ein bis vier Prozent der  Brustkrebsneuerkrankungen 	      (die Brustkrebsexpertin Susan Love schreibt &#8220;weniger als sechs Prozent&#8221;) 	      gehören 	      zu dieser sehr gefährlichen 	      Brustkrebsart, die häufiger als andere Brustkrebserkrankungen tödlich 	      verläuft: 	      Die 5-Jahres-Überlebensrate 	      liegt bei rund 40%. Um überhaupt Überlebenschancen zu haben, 	      muss die Krankheit so schnell wie möglich behandelt werden.</p>
<h3>Krankheitszeichen: Woran erkennt man inflammatorischen Brustkrebs?</h3>
<p>Nicht alle der nachfolgend genannten Symptome treten immer gleichzeitig auf. Jedes einzelne Symptom kann für sich ein Hinweis sein.</p>
<ul>
<li>Die 	      Brust ist warm und geschwollen, unabhängig von normalen Veränderungen 	      im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus</li>
</ul>
<ul>
<li>Die 	      Haut ist gerötet oder erscheint schrumpelig wie bei einer Apfelsine       (&#8220;Orangenhaut&#8221;)</li>
</ul>
<ul>
<li>Plötzliches 	      Auftreten eines Knotens in der Brust oder eine Verdickung des Brustgewebes</li>
</ul>
<ul>
<li>Schnelle,       ungewöhnliche Vergrößerung der Brust</li>
</ul>
<ul>
<li>Juckreiz       oder Schmerz in der Brust</li>
</ul>
<ul>
<li>Die       Brustwarze ist abgeflacht oder eingezogen (auch mit Flüssigkeitsabsonderungen)</li>
</ul>
<ul>
<li> Geschwollene       Lymphknoten unter dem Arm oder über dem Schlüsselbein.</li>
</ul>
<p><strong>Nehmen  Sie bereits bei einzelnen oder mehreren der hier 	        beschriebenen Krankheitszeichen ärztliche 	        Hilfe in einer für 	        Brusterkrankungen spezialisierten Einrichtung in Anspruch, um die 	        Ursache so schnell wie möglich abklären zu lassen.<br />
</strong><br />
Die genannten Symptome werden bei inflammatorischem 	      Brustkrebs häufig 	      beobachtet, weil diese Form von Brustkrebs sich sehr schnell ausbreitet 	       und den Lymphabfluss in Brust und Haut blockiert. Die Tumorzellen 	      verbreiten sich über die Lymphbahnen der Haut. 	      Dies nennt man auch  „Lymphangiosis carcinomatosa&#8221;. Die &#8220;Lymphangiosis&#8221; 	      ist für 	      die schnelle Ausbreitung verantwortlich.</p>
<p>Alle genannten 	      Symptome können 	       auch bei gutartigen Brusterkrankungen auftreten, unterschiedliche 	      Frauen haben unterschiedliche Symptome. Im Einzelfall können sogar 	      die sichtbaren Veränderungen der Haut fehlen.</p>
<p>Wer eine Verhärtung, einen &#8220;Knoten&#8221; in der Brust spürt, 	      weiß, dass  eine 	      ärztliche Untersuchung notwendig ist. Doch 	      viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs auch vorliegen kann, wenn 	      kein Knoten tastbar ist. Manche Frauen verlieren sogar viel Zeit, obwohl 	      sie ihre ÄrztInnen 	      mit Symptomen aufgesucht haben. Die Diagnose kann manchmal  verzögert 	      werden, um die Brust nur zu beobachten.</p>
<p>Die Symptome von inflammatorischem 	      Brustkrebs gleichen denen einer Brustentzündung 	      (Mastitis) und manche 	      Ärzte verschreiben Antibiotika. Spätestens wenn es unter der 	      Antibiotika-Einnahme nicht innerhalb einer Woche zum Abheilen der Symptome 	      kommt, sollte eine Biopsie (winzige Gewebeprobe-Entnahme) bei BrustspezialistInnen       vorgenommen werden.</p>
<h3>Weitere Informationen zu inflammatorischem Brustkrebs:</h3>
<ul>
<li>Fact 	        Sheet Inflammatory Breast Cancer (National Institutes of Health)<a href="http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/sites-types/ibc" target="_blank"> http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/sites-types/ibc</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Dr. 	        Susan Love Research Foundation: What Is Inflammatory Breast Cancer? 	        (IBC)<a href="http://www.dslrf.org/breastcancer/content.asp?CATID=23&amp;L2=4&amp;L3=7&amp;L4=0&amp;PID=&amp;sid=132&amp;cid=540%09" target="_blank"> http://www.dslrf.org/breastcancer/content.asp?CATID=23&amp;L2=4&amp;L3=7&amp;L4=0&amp;PID=&amp;sid=132&amp;cid=540 </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Inflammatory 	      Breast Cancer Research Foundation<a href="http://www.ibcresearch.org/" target="_blank"> http://www.ibcresearch.org </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Abbildungen 	      von sichtbaren klinischen Symptomen<a href="http://www.ibcresearch.org/pictures/ibc-visual-clinical-symptoms/" target="_blank"> http://www.ibcresearch.org/pictures/ibc-visual-clinical-symptoms/ </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Elisabeth           Rieping:  <a href="http://www.erieping.de/inflammatorischer_brustkrebs.htm" target="_blank">Der       inflammatorische Brustkrebs</a> Elisabeth Rieping (1950 &#8211; 2009) hat ihre eigene Erkrankung an (erblich       bedingtem) inflammatorischem Brustkrebs auf ihrer Webseite aus der Perspektive       der Patientin umfassend dargestellt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inflammatorisches_Mammakarzinom" target="_blank">&#8220;Inflammatorisches       Mammakarzinom&#8221;</a></li>
</ul>
<p><em>Quellenangaben: Breast Cancer Action: <a href="http://bcaction.org/index.php?page=detection-diagnosis-treatment#Q5" target="_blank">Detection, 	      Diagnosis and Treatment</a>, Inflammatory Breast Cancer Research Foundation,       Wikipedia.</em></p>
<p><em>Stichworte:<br />
Entzündlicher Brustkrebs, Inflammatorisches Mammakarzinom,       Inflammation</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mamma-MRT &#8211; MRT der Brust (Magnetresonanztomographie)</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/mrt-der-brust/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/lernen/mrt-der-brust/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 16:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[BRCA]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[DCIS]]></category>
		<category><![CDATA[dichtes Brustdrüsengewebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Druckversion &#124; Download PDFDurch neue Forschungsarbeiten unter deutscher Beteiligung ist die Magnetresonanztomomgraphie der Brust (Mamma-MRT) &#8211; auch &#8220;Kernspin&#8221; genannt &#8211; momentan ein in Medien vieldiskutiertes Thema. Als FAQ zum Mammographie-Screening in Deutschland beantwortet die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Frage &#8220;Ist MRT eine genauere Untersuchungsmethode als die Mammographie?&#8220;: Die MRT der Brust ist von wichtiger Bedeutung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/lernen/mrt-der-brust/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #6697c4;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #6697c4;">Druckversion | Download PDF</span></a></div><p>Durch neue Forschungsarbeiten unter deutscher Beteiligung 	      ist die Magnetresonanztomomgraphie der Brust (Mamma-MRT) &#8211; auch &#8220;Kernspin&#8221; genannt &#8211; momentan ein in Medien vieldiskutiertes Thema.</p>
<p>Als FAQ zum Mammographie-Screening in Deutschland beantwortet die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Frage &#8220;<strong>Ist              MRT eine genauere Untersuchungsmethode als die Mammographie?</strong>&#8220;:</p>
<p><em> Die MRT der Brust ist von wichtiger Bedeutung in der diagnostischen              Abklärung von Auffälligkeiten in der Brust und kommt bei              klaren Indikationen auch im Screening zum Einsatz. Allerdings, und              das ist die einhellige Meinung von Experten, ist sie als Früherkennungsuntersuchung              bei symptomfreien Frauen nicht geeignet. Dies wird verständlich              vor dem Hintergrund, dass diese Methode etwa 15% falsch-positive              Ergebnisse liefert. Die im Vergleich zur Mammographie erheblich              höhere Zahl an falsch-positiven Ergebnissen ist für ein              bevölkerungsbezogenes Screening nicht akzeptabel. Zudem kommt              es zu einer höheren Zahl an zusätzlichen Brustgewebeentnahmen.              Diese Zahl an zusätzlichen histologischen Klärungen ist              im Vergleich zum Mammographie-Screening etwa zwei- bis dreifach              so hoch. Die MRT als flächendeckende Untersuchungsmethode ist              darüber hinaus auch aus Kostengründen keine Alternative              zum Mammographie-Screening, denn es ist zehnmal so teuer<br />
</em><em>Es gibt lediglich erste Studien zum Screening bei Hochrisikopatientinnen.              Für Hochrisikopatientinnen hat sich gezeigt, dass durch einen              ergänzenden Einsatz der MRT tatsächlich Brustkrebs früher              erkannt werden kann. Die Vorteile der MRT bei Hochrisiko-Patientinnen              und die bei diesen Patientinnen schlechtere Treffsicherheit von              Mammographie und Ultraschall erklären sich durch verschiedene              Ursachen: Es handelt sich um eine andere Altersgruppe als beim Screening              und die Frauenerkranken häufig an Brustkrebstypen mit rasch              wachsendem Brustkrebs. Quelle: <img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="http://www.referenzzentrum-berlin.de/downloads/Fragen%20und%20Antworte.pdf" target="_blank">Fragen              und Antworten zum Mammographie-Screening</a>, Kooperationsgemeinschaft,              Stand Oktober 2008</em></p>
<p>s.              dazu auch die <strong>Pressemeldung der Kooperationsgemeinschaft</strong> Mammographie<em> &#8220;<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/141931/" target="_blank">MRT              oder Mammographie – ist das hier die Frage?&#8221;</a> (Stand: 15.08.2007)<br />
</em><br />
Nachfolgend finden sich zusammengefasst die wichtigsten Empfehlungen der American   Cancer Society, die im Wesentlichen den Empfehlungen aus Deutschland entsprechen.</p>
<h2><a id="ACSLeitlinie" name="ACSLeitlinie"></a> Position und Leitlinie           der American Cancer Society (ACS Guidelines)</h2>
<p>Zum Brustkrebs-Screening ist die MRT nicht durchführbar wegen der         hohen Kosten, inkonsistenter Standards und zuviel &#8220;falsch-positiven&#8221; Befunden,         die zu unnötigen Biopsien führen. Außerdem gäbe         es keinen Beweis, dass mit der Kernspin-Mammographie (MRT der Brust)         das Gesamtüberleben von Frauen mit Brustkrebs oder andere Behandlungsergebnisse         verbessert werden könnte. Zu diesem Ergebnis kam knapp zusammengefasst         eine Experten-Arbeitsgruppe auf dem amerikanischen Krebskongress im Jahr         2007. Die Leitlinie der American Cancer Society beinhaltet die Indikation         für ein Mamma-MRT zur Früherkennung von Brustkrebs nur unter         den folgenden Bedingungen bei:</p>
<ul>
<li>nachgewiesener            BRCA-1 bzw. BRCA-2 Gen-Mutation, bzw. wenn Angehörige (Eltern,            Geschwister oder Kinder) solche Mutationen haben. Nur 1 bis 2% der            Frauen fallen in diese Gruppe.</li>
</ul>
<ul>
<li>Frauen                         mit 20 bis 25%iger oder größerer Wahrscheinlichkeit,                         im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs zu erkranken, was                         von einer Spezialistin bzw. einem Spezialisten mit Zugang                         zu Spezialsoftware-Programmen berechnet worden sein muss.</li>
</ul>
<ul>
<li>Frauen,                die eine Strahlentherapie der Brust für eine andere Krebserkrankung                im Alter zwischen 10 und 30 Jahren erhalten haben. Das ist sehr                selten, in den USA betrifft dies weniger als 1.500 Behandlungsfälle                pro Jahr.</li>
</ul>
<p>Es gibt eine <strong>ungenügende Evidenz für die Empfehlung                zur Mamma-MRT</strong> für Frauen unter den folgenden Umständen,                nachdem sie ein Beratungsgespräch mit ihren behandelnden Ärzten                geführt haben:</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Frauen,                  die Brustkrebs haben/hatten (einschließlich duktales Karzinoma                  in situ).</li>
</ul>
<ul>
<li>Frauen                mit &#8220;dichtem Brustgewebe&#8221; in der Mammographie.</li>
</ul>
<ul>
<li>Frauen                mit mehreren Brustbiopsien in der Vorgeschichte, bei denen sich                bereits präkanzeröse Veränderungen gezeigt haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Frauen                mit einem mehr als 15 bis 20%-igem Risiko im Laufe ihres Lebens,                wenn dieses durch die behandelnden Ärzte festgestellt worden                ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Solche                Frauen mit seltenen Symptomen mit bekanntem erhöhten Risiko,                wie z.B. Frauen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cowden-Syndrom" target="_blank"><img title="Wikipedia-Link zum Cowden-Syndrom" src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> Cowden                Syndrom</a> (bei dem sich multiple sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamartom" target="_blank"><img title="Wikipedia-Link zu Hamartome" src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> Hamartome</a> entwickeln)                oder dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Li-Fraumeni-Syndrom" target="_blank"> <img title="Wikipedia-Link zu Li-Fraumeni-Syndrom" src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> Li-Fraumeni-Snydrom</a>,                einer ererbten Erkrankung, die unter anderem mit einer verstärkten                Neigung zu Brustkrebs einhergeht. Diese kurzen Empfehlungen wurden                so auch abgedruckt unter anderem in der MAMM, Heft Mai/Juni 2007,                S. 27.</li>
</ul>
<div>
<div><strong>Eine Mamma-MRT                    wird nicht empfohlen für Frauen ohne die hier aufgelisteten                    Risiken.</strong><strong> </strong></div>
</div>
<p>Empfehlungen zur MRT der Brust zur Früherkennung/Screening in            den  <a href="http://web.archive.org/web/20080317160200/http://www.cancer.org/docroot/MED/content/MED_2_1x_American_Cancer_Society_Issues_Recommendation_on_MRI_for_Breast_Cancer_Screening.asp?sitearea=MED" target="_blank">ACS            Guidelines auf den Webseiten der American Cancer Society nachlesen</a> &#8230;            (in englischer Sprache, Stand 2007, Archivlink, aktuelle Position verschwunden?)<br />
Komplette Leitlinie als pdf <a href="http://caonline.amcancersoc.org/cgi/reprint/57/2/75?maxtoshow=&amp;HITS=10&amp;hits=10&amp;RESULTFORMAT=1&amp;title=MRI&amp;andorexacttitle=and&amp;andorexacttitleabs=and&amp;andorexactfulltext=and&amp;searchid=1&amp;FIRSTINDEX=0&amp;sortspec=relevance&amp;resourcetype=HWCIT" target="_blank">American   Cancer Society Guidelines for Breast Screening with MRI as an Adjunct to Mammography</a> (2007)</p>
<h3><strong>Weiterlesen bei uns im infoblog!</strong></h3>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/category/diagnostik/mrt-der-brust/" target="_blank">MRT &amp; Brustkrebs:</a> Infos aus relevanten Einrichtungen &amp; Medien zur Magnetresonanztomographie   der Brust</p>
<p>2010:<a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1021890" target="_blank"> Brustkrebs-Diagnose: ergänzende Magnetresonanztomogramme bringen keine Vorteile</a> (deutschsprachige Pressemeldung The LANCET v. 12.02.10)</p>
<p><em>Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21.08.2010</em></p>
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