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	<title>lernen</title>
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	<description>basisinfo, positionen, grundlegendes und vertiefendes zu brustkrebs</description>
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		<title>Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit: Zahlen &amp; Daten (Epidemiologie)</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/brustkrebs-in-deutschland-europa-und-weltweit/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/lernen/brustkrebs-in-deutschland-europa-und-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[daten & zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Epidemiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinweis: Sich eventuell &#8220;widersprechende&#8221; Zahlen in der nachfolgenden Zusammenfassung der aktuellsten und wichtigsten Zahlen liegen an den unterschiedlichen Quellen, Erfassungsmethoden, Schätzungen und ggf. einer unzureichenden Krebsregistrierung. Bitte ggf. auch die Quellen prüfen.

&#62;&#62; mehr zu diesem &#8211; leider englischen &#8211; Video von &#8220;Gapminder&#8221;
(dt. Zusammenfassung s. unten) &#8230;
Deutschland 
2008

Brustkrebs ist sowohl in Deutschland als auch in Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweis: Sich eventuell &#8220;widersprechende&#8221; Zahlen in der nachfolgenden Zusammenfassung der aktuellsten und wichtigsten Zahlen liegen an den unterschiedlichen Quellen, Erfassungsmethoden, Schätzungen und ggf. einer unzureichenden Krebsregistrierung. Bitte ggf. auch die Quellen prüfen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="289" height="180" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="right" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PJK7r1v8t-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="289" height="180" src="http://www.youtube.com/v/PJK7r1v8t-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" align="right"></embed></object><a href="#video"><br />
&gt;&gt; mehr zu diesem &#8211; leider englischen &#8211; Video von &#8220;Gapminder&#8221;<br />
(dt. Zusammenfassung s. unten) &#8230;</a></p>
<h3>Deutschland<strong> </strong></h3>
<p><strong>2008<br />
</strong><br />
Brustkrebs ist sowohl in Deutschland als auch in Europa die häufigste   Krebsneuerkrankung bei Frauen. 27,8 Prozent aller Krebserkrankungen bei Frauen   entfallen auf Brustkrebs. 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich   an Brustkrebs. 17.500 Frauen sterben pro Jahr an den Folgen einer Brustkrebserkrankung.<br />
Das mittlere Erkrankungsalter an Brustkrebs liegt bei 63 Jahren. Andere Krebserkrankungen   treten durchschnittlich erst sechs Jahre später auf. Während   die Zahl an Neuerkrankungen bei Brustkrebs seit 1980 weiter ansteigt, nimmt   die Sterblichkeit seit Mitte der 1990-er Jahre leicht ab.<br />
Quelle: <a href="http://www.mammographie-kongress.de/global/download/%7BQELFAHNARZ-472008184840-PVPSEVMQBP%7D.pdf" target="_blank"> BMG,   BMU, Kooperationsgemeinschaft Mammographie</a></p>
<p>Zusammenfassung aus dem Berliner <a href="../../wordpress/brustkrebs-in-berlin-2008/" target="_blank">Basisbericht           2008</a> zu Brustkrebs in der Hauptstadt (mit         retrospektiven Daten).</p>
<p><strong>2007</strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><em>Mortalität:</em></strong></span> Nach Angaben von Destatis, Statistisches Bundesamt Deutschland, 	      starben im Jahr 2007 insgesamt 16.780 Frauen an den Folgen von Brustkrebs.  Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/StatistischesJahrbuch/JahrbuchDownload,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistisches Jahrbuch 2009</a>.<br />
Vollstationäre Behandlungsfälle: Die vollstationären Behandlungsfälle sind im Vergleich zum Jahr 2005 um rund 6.000 gesunken auf 147.222.</p>
<p><strong>2006</strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><em><strong>Häufigkeit:</strong></em></span> </span>In Deutschland erkranken jährlich über 55.100 Frauen an Brustkrebs,   davon etwa 23.200 im Alter unter 60 Jahren. Brustkrebs stellt die häufi   gste Krebserkrankung bei Frauen dar. Diese Erkrankung ist für 26,8 % aller   Krebsneuerkrankungsfälle bei Frauen und für deutlich mehr als ein   Drittel (40 %) der Neuerkrankungen bei Frauen unter 60 Jahren verantwortlich.   Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwas über 62 Jahren, knapp 7   Jahre unter dem mittleren Erkrankungsalter bei Krebs insgesamt.<br />
<span style="color: #333333;"><strong><em>Mortalität:</em></strong></span> Im Jahr 2006   sind 17.268 Frauen an Brustkrebs gestorben. Quelle: Pressemeldung des Statistischen   Bundesamtes vom 21.09.2007.<br />
<span style="color: #333333;"><strong><em>Trends:</em></strong></span> Die Brustkrebsinzidenz steigt in Deutschland seit              1970 stetig an, während die Mortalität seit Mitte der              1990er Jahre leicht sinkt. Brustkrebs ist in den bevölkerungsbezogenen              Krebsregistern mittlerweile eine der am besten erfassten Lokalisationen.              Damit bietet die Datengrundlage eine gute Basis für die Berechnung              der deutschlandweiten Inzidenz.<span style="color: #333333;"><em><strong><br />
Prognose:</strong></em></span><em> </em>Die relative 5-Jahres-Überlebensrate für         Brustkrebspatientinnen beträgt, alle Stadien betrachtet, 79 Prozent.<br />
Die Zunahme von Brustkrebserkrankungen seit 2002, die sich in den Schätzungen   des Robert-Koch-Instituts spiegeln, führt die <em>Gesellschaft der epidemiologischen   Krebsregister</em> &#8221; im Wesentlichen auf &#8230; den zunehmenden Einsatz der   Mammographie zur frühzeitigeren Diagnose von Brustkrebs&#8221; zurück. Quelle:  <a href="http://www.ekr.med.uni-erlangen.de/GEKID/Doc/kid2006.pdf" target="_blank">Krebs   in Deutschland: Häufigkeiten und Trends</a>, 5. überarbeitete, aktualisierte   Ausgabe, Saarbrücken, 2006<br />
<span style="color: #333333;"><strong><em>Direkte Krankheitskosten:</em></strong></span> Die direkten Krankheitskosten sind im Vergleich zum Jahr 2004 um über 300 Mio € angestiegen und werden auf 1.882 Milliarden € beziffert.  Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/StatistischesJahrbuch/JahrbuchDownload,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistisches Jahrbuch 2009</a></p>
<p><strong>2005</strong></p>
<p><em><span style="color: #333333;"><strong>Vollstationäre Behandlungsfälle:</strong></span> </em>Im Jahr 2005 war Brustkrebs mit 153.000 Behandlungsfällen der zweithäufigste   Behandlungsanlass &#8211; nach Herzmuskelschwäche mit 165.000 Fällen &#8211;   in der stationären Krankenhausbehandlung von Frauen in Deutschland).<br />
Quelle: <a title="Pressemeldung Destatis 2006" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2007/03/PD07__090__p001.psml" target="_blank">Pressemeldung   des statistischen Bundesamtes vom 05. März 2007</a></p>
<p><strong><span style="color: #333333;"><em><span style="color: #333333;">Mortalität:</span> </em></span></strong>Im Jahr 2005 verzeichnete das statistische Bundesamt 17.455 Sterbefälle              bei Frauen mit Brustkrebs. Quelle: <a title="Pressemeldung Destatis 2006" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/09/PD06__383__232,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemeldung   des statistischen Bundesamtes vom 15. September 2006</a>. Exakt die gleiche   Zahl ist in der Publikation <a href="https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&amp;ID=1019311" target="_blank">&#8220;Todesursachen   in Deutschland&#8221; des Statistischen Bundesamtes</a> für das Jahr 2005   verzeichnet. ["Ungenauigkeiten können sich durch die Angaben der Ärzte   und durch die subjektive Auswertung der Todesursachen in den Statistischen Landesämtern   ergeben. Wie groß diese Ungenauigkeiten sind, konnte bis jetzt noch nicht   quantifiziert werden."]</p>
<p>Zusammenfassung aus dem Berliner <a href="../../07archiv/2006_frauengesundheitsbericht_berlin.htm" target="_blank">Basisbericht 	        2005</a> zu Brustkrebs in der Hauptstadt (mit retrospektiven Daten).<br />
<strong><br />
2004</strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><em>Häufigkeit:</em></strong></span> Im Jahr 2004 erkrankten insgesamt 57.230 Frauen in Deutschland an Brustkrebs.       Absolut gesehen war der Zuwachs bei  den Fallzahlen um etwa 2.000 Erkrankungen       am höchsten, jedoch verläuft der Anstieg von 2002 bis zum Jahr 2004 im Vergleich zu den  Schätzungen der Vorjahre       nicht mehr ganz so steil.<br />
Quelle: <a href="http://www.rki.de/cln_100/nn_203956/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/KID2008.pdf" target="_blank">Krebs       in Deutschland 2003 – 2004, Häufigkeiten und Trends</a>; eine gemeinsame       Veröffentlichung       des Robert Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister       in Deutschland e.V., 6. überarbeitete Auflage, 2008.</p>
<p><strong><em><span style="color: #333333;">Vollstationäre Behandlungsfälle:</span> </em></strong>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war Brustkrebs bei Frauen 	      im Jahr 2004 der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung. Insgesamt     mussten Frauen sich im Jahr 2004 159.000 Mal vollstationär mit der Diagnose     Brustkrebs im Krankenhaus behandeln lassen. Vergleichsweise wurden im Jahr     1994 noch 190.000 Krankenhausbehandlungen vollstationär durchgeführt.     Sowohl 1994 als auch 2004 war dies nach der Entbindung der jeweils häufigste     Grund für eine stationäre Behandlung bei Frauen. Quelle: Pressemitteilungen     des Statistischen Bundesamtes im September 1996 und im April 2006. Brustkrebs     ist die gefährlichste Krebsart für Frauen, im Jahr 2004 starben 17.590     Frauen daran.<br />
Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/03/PD06__090__232.psml" target="_blank">Pressemeldung     des Statistischen Bundesamtes vom 02. März 2006</a></p>
<p><strong><span style="color: #333333;"><em>Mortalität:</em></span> </strong>2004 sind in Deutschland nach Angabe des Statistischen Bundesamtes 17         592 Frauen (und 176 Männer) an den Folgen von Brustkrebs, der auch in diesem Jahr     häufigsten krebsbedingten Todesursache, verstorben. 15 184 Todesfälle     entfielen dabei auf die &#8220;alten&#8221; und 2 584 auf die &#8220;neuen&#8221; Bundesländer.<br />
Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/Gesundheitswesen/Todesursachen2004,property=file.pdf" target="_blank"> Todesursachenstatistik,     Statistisches Bundesamt</a></p>
<p>Das Statistische Jahrbuch 2006 veröffentlicht ebenfalls Zahlen aus dem     Jahr 2004.<br />
<span style="color: #333333;"><strong><em>Vollstationäre Behandlungsfälle:</em></strong></span> Hier lesen wir: 160.016 Patientinnen und Patienten wurden mit der Diagnose &#8220;Neubildungen     der Brustdrüse&#8221; aus vollstationärer Behandlung entlassen. 2     PatientInnen waren unter 15 Jahren, 20.426 waren 15 bis 45 Jahre alt, 77.347     waren zwischen 45 und 65 Jahren, 58.578 zwischen 65 und 85 und 3.662 über     85 Jahre alt. Insgesamt waren dies 1.042 Männer und 158.974 Frauen, die     im Jahr 2004 vollstationär mit Brustkrebs in Krankenhäusern in Deutschland     behandelt wurden.<br />
<span style="color: #333333;"><em><strong>Mortalität:</strong></em> </span>Bei den Sterbefällen unter Frauen waren 1 Patientin zwischen 5 und 15,     es gab 4 Patientinnen zwischen 15 und 25, insgesamt 864 Frauen starben im Alter     zwischen 25 und 45 Jahren, 5.226 der an Brustkrebs verstorbenen Frauen waren     zwischen 45 und 65 Jahren alt. <strong>Bei Frauen im Alter zwischen 45 und     65 Jahren ist damit Brustkrebs auch in Deutschland die häufigste Todesursache     im Jahr 2004.</strong> (Geringfügig weniger jüngere sowie vorallem ältere     Frauen sterben jedoch häufiger an Krankheiten des Kreislaufssystem.) 4.380     Frauen starben im Jahr 2004 im Alter von 65 und 75 an Brustkrebs, die meisten     Todesfälle betrafen jedoch die Frauen über 75 (mit 7.117 Fällen).     Auch diese Zahlen werfen Fragen im Zusammenhang mit den Möglichkeiten     der Brustkrebsfrüherkennung auf. Eine besondere Auswertung der Statistik     nach &#8220;Screening-Alter&#8221; und &#8220;Screening-Teilnahme&#8221; könnte     hier zukünftig Daten liefern. Doch wer wird uns diese Statistik in Deutschland     liefern können?<br />
<span style="color: #333333;"><strong><em>Direkte Krankheitskosten:</em></strong></span> Interessant ist auch der Blick auf die direkten Krankheitskosten bei Frauen     mit Brustkrebs. Im Vergleich zwischen den Jahren 2002 und 2004 kam es hier     zu einem leichten Anstieg der Kosten von rund 1,694 Milliarden Euro im Jahr     2002 auf 1,745 Milliarden Euro im Jahr 2004. [Das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/StatistischesJahrbuch/JahrbuchDownload,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistische Jahrbuch 2009</a> gibt allerdings 1.565 Milliarden € für 2004 an.]<strong> Brustkrebs ist eine Erkrankung     mit hohen Folgekosten.</strong> Jedoch verursachen viele andere Erkrankungen     weit mehr Kosten. So schlagen etwa &#8220;psychische Verhaltensstörungen&#8221;, &#8220;Kreislauferkrankungen&#8221; und &#8220;Erkrankungen     des Muskel-Skelett-Systems und Bindegewebes&#8221; mit mehr als acht mal soviel     an Krankheitskosten zu Buche. Im Jahr 2002 entstanden 223,6 Mrd. Euro direkte     Krankheitskosten für Männer und Frauen, rund 129 Mrd. Euro wurden     dabei von den Frauen gebraucht. Im Jahr 2004 stiegen die direkten Krankheitskosten     der Männer auf über 93,7 Milliarden, für Frauen auf 131,2 Milliarden     Euro an. Etwas mehr als 1% (s.o.) entfallen damit auf direkte Krankheitskosten     bei Brustkrebs.<br />
Quelle: <a href="https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,vollanzeige.csp&amp;ID=1019209" target="_blank">Statistisches     Bundesamt, Statistisches Jahrbuch 2006</a></p>
<p><strong>2003</strong></p>
<p><em><strong><span style="color: #333333;">Mortalität: </span></strong></em>Zwei von 100 Frauen sterben an Brustkrebs. Im Jahr 2003 waren es             17.173 Frauen, die in Deutschland an Brustkrebs gestorben sind.<br />
Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2005/03/PD05__135__232.psml" target="_blank">Pressemeldung     des Statistischen Bundesamtes vom 22. März 2005. </a></p>
<p><strong><em><span style="color: #333333;">Schwerbehinderung:</span></em></strong> Mit Stand 31.12.2003 haben sich in Deutschland 174.798 Frauen als Schwerbehinderte     mit den Folgen des Verlustes einer oder beider Brüste bei den Versorgungsämtern     registrieren lassen, um eine Anerkennung als Schwerbehinderte zu erhalten.<br />
Quelle: Destatis 2005</p>
<p><em><strong><span style="color: #333333;">Häufigkeit: </span></strong></em>Brustkrebs bei Frauen macht 28 % aller aufgetretenen Krebserkrankungen       aus.<br />
Quelle: <a href="http://www.rki.de/cln_100/nn_203956/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/KID2008,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/KID2008.pdf" target="_blank">Krebs       in Deutschland 2003 – 2004, Häufigkeiten und Trends</a>; eine gemeinsame       Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen       Krebsregister in Deutschland e.V., 6. überarbeitete       Auflage, 2008.</p>
<h3><strong>2000 &#8211; 2002</strong></h3>
<p><em><strong><span style="color: #333333;">Mortalität: </span></strong></em>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2000 insgesamt 	      17.814 Frauen an Brustkrebs gestorben, im Jahr 2001 waren es 17.504 	      (Quelle 2000 und 2001: <a href="http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/WS0100/_XWD_FORMPROC?TARGET=&amp;PAGE=_XWD_2&amp;OPINDEX=1&amp;HANDLER=_XWD_CUBE.SETPGS&amp;DATACUBE=_XWD_32&amp;D.001=1000001&amp;D.002=1000002&amp;D.003=43&amp;D.562=1000578" target="_blank">Gesundheitsberichterstattung 	      des Bundes</a>). Im Jahr 2002 	      starben hieran 17.780 Frauen<br />
Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2004/01/PD04__041__232,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemeldung       des Statistischen Bundesamtes vom 27.01.2004</a>.</p>
<h3><strong>1990er Jahre</strong></h3>
<p>Aufgrund von Brustkrebs erfolgten 200 099 stationäre Behandlungen       im Jahr 1999, 12,5% mehr als noch 1993.<br />
Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/WirtschaftStatistik/Gesundheitswesen/Krankenhausstatistik.psml" target="_blank">10     Jahre bundeseinheitliche Krankenhausstatistik</a></p>
<p>Die Erkrankungsraten bei Brustkrebs sind seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts     weltweit kontinuierlich stark angestiegen. In den USA stieg die Erkrankungsrate     um jährlich 1% (Daut et al 1996; Greenberg 1997). Diese Zahlen lassen     sich nicht allein durch die steigende Lebenserwartung oder die frühe oder     bessere Aufdeckung der Krebserkrankungen erklären, sondern stellen einen     realen Anstieg dar. Ebenso wie die Erkrankungsraten nahmen in den hochentwickelten     Ländern auch die Sterbefälle zunächst kontinuierlich zu und     sind in den Ländern wie USA und Deutschland seit den 70/80er Jahren eher     gleich bleibend. Bei der Sterblichkeit ist seit den 70er Jahren keine Steigerung     mehr erkennbar. Die Wirksamkeit von Früherkennungsprogrammen steht außer     Frage. Häufigste Krebs bedingte Todesursache bei Frauen in Deutschland     ist Brustkrebs mit einem Anteil von 3,9% an der Gesamtsterblichkeit. Bei Frauen     unter 65 Jahren (sog. &#8220;Frühsterblichkeit&#8221;) ist es mit 12,1%     häufigste Todesursache von Frauen. Brustkrebs gehört in der Lebensmitte     zu den häufigsten Krebstodesursachen bei Frauen. Das Sterbealter bei     Frauen mit Brustkrebs liegt durchschnittlich bei 65,4 Jahren und liegt damit     insbesondere     beim Brustkrebs niedrig (im Vgl. zu Herz- und Kreislauferkrankungen liegt     sie z.B. bei Arteriosklerose bei 85,2 und bei Herzinsuffizienz bei 83,5 Jahren).<br />
Quelle: <a href="http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/01-Redaktion/PDF-Anlagen/down-bericht-gesundheit,property=pdf,bereich=genderreport,rwb=true.pdf" target="_blank">Bericht     zur gesundheitlichen Situation von Frauen in Deutschland. Bundesministerium     für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a>, Berlin, 1999.</p>
<p>Im Jahr 2002 erkrankten 55.689 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Im       gleichen Zeitraum starben 17.994 Frauen.<br />
Quelle: <a href="http://www-dep.iarc.fr/GLOBOCAN/table2.asp?cancer=132&amp;region=99&amp;sex=2&amp;sort=1&amp;submit=Execute" target="_blank">International     Agency on Research on Cancer, GLOBOCAN</a>, Stand 2002</p>
<p>Brustkrebs macht 26,4% aller Krebserkrankungen und 17.9% aller Krebssterbefälle     bei Frauen in Deutschland aus.<br />
Quelle: Arbeitsgemeinschaft Bevölkerungsbezogener     Krebsregister in Deutschland 1999:9)</p>
<h3><a id="europa" name="europa"></a><strong>Europa</strong></h3>
<p>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen 	        in Europa. Es wird geschätzt, dass es jedes Jahr 350.000 Neuerkrankungen 	        gibt, während 130.000 Frauen an den Folgen von Brustkrebs sterben. 	        Brustkrebs ist damit verantwortlich für 26.5% aller Krebserkrankungen 	         und für 17.5% aller Krebs bedingten Todesfälle bei Frauen. 	        Die höchsten Inzidenzraten 	        gibt es in den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Belgien und 	        Schweden. Die niedrigsten Erkrankungsraten wurden in Mazedonien, 	        Litauen, Weißrussland, Lettland und Estland beobachtet. In den 	        1950er bis 1960er Jahren wurde eine ansteigender Trend der Brustkrebssterblichkeit 	        in Europa beobachtet. In einigen westeuropäischen Ländern 	        fiel die Sterblichkeit in den 1970er bis 1980er Jahren etwas, während 	        es insbesondere in einigen osteuropäischen Ländern zu einem 	        weiteren Ansteigen der Brustkrebssterblichkeit kam. Es gibt große 	        regionale Unterschiede in Bezug auf die Überlebensraten bei Brustkrebs 	        in verschiedenen europäischen Ländern. Zwischen 1985 und 1989 	        haben in Schweden 81% der erkrankten Frauen Brustkrebs überlebt, 	        während es in der Slowakei 	        und in Polen nur 58% der Frauen waren. Es gibt außerdem große 	        Unterschiede hinsichtlich der Therapieformen. Während in bei 65% 	        der Patientinnen in England und bei 57% der Patientinnen in Frankreich 	        eine konservative 	        Chirurgie durchgeführt wurde, war dies in Estland nur bei 8% und 	        in Spanien nur bei 13% der Frauen der Fall.<br />
Quelle: <a href="http://www.encr.com.fr/breast-factsheets.pdf" target="_blank">ENCR 	        Cancer Fact Sheets, Vol. 2, Dec. 2002</a></p>
<p>Die Erkrankungsraten für Deutschland liegen im europäischen 	      Vergleich im Mittelfeld. In Belgien, Frankreich und Dänemark ist 	      die Erkrankungswahrscheinlichkeit höher, in den baltischen Ländern 	      Estland, Lettland und Litauen sowie den südeuropäischen Ländern 	      wie Spanien, Griechenland und Portugal teilweise deutlich niedriger.<br />
Quelle: <a href="http://info.imsd.uni-mainz.de/Krebsregister/doc/kid2006.pdf" target="_blank">Krebs 	      in Deutschland</a>, Herausgeber: Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister 	      in Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut. 	      5. überarbeitete, 	      aktualisierte Ausgabe, Saarbrücken, 2006</p>
<p>32.000 Frauen in Europa müssten nicht an Brustkrebs sterben, wenn       Brustkrebs-Früherkennung flächendeckend in der Qualität       der EU-Standards umgesetzt würde.<br />
Quelle: <a href="../../06paperbib/international.htm#euleitlinie">European       Guidelines on quality assurance in mammography screening</a>. 4. Ed., Stand       2005</p>
<p><strong><em><span style="color: #333333;">Mortalität:</span> </em></strong>Brustkrebs ist für mehr als 4% der Todesfälle unter der weiblichen 	      europäischen Bevölkerung verantwortlich und betrifft auch junge 	      Frauen im Alter zwischen 45 und 64 Jahren (mehr als 12% der Todesfälle 	      in dieser Altersgruppe).<br />
Quelle: <a href="http://epp.eurostat.cec.eu.int/cache/ITY_OFFPUB/KS-NK-04-002/DE/KS-NK-04-002-DE.PDF" target="_blank">Mortalität in der EU</a>, Statistik kurz gefasst, 2, 2004, ISSN 1024-4379, © Europäische Gemeinschaft</p>
<p>Die Mortalitätsrate in den europäischen Ländern 	      schwankt nach den Angaben der WHO um über 50%, die Mastektomierate 	      (Rate der Brustamputationen im Frühstadium der Erkrankung) schwankt 	      sogar um bis zu 60%.<br />
Quelle: WHO und &#8220;Surgical approaches to Early 	      Breast Cancer&#8221;, J. Jassem et al. (March 2004): &#8220;Surgical Approaches 	      to Early Breast Cancer&#8221;, International Collaborative Cancer Group       (ICCG), Imperial College, London.</p>
<p>In der Europäischen Union erkrankt jede neunte Frau an Brustkrebs, jährlich       sind dies 275.000 Frauen in der EU. Rund 79.000 Frauen sterben in der Europäischen       Union jährlich an Brustkrebs. In der Europäischen Union ist Brustkrebs       die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen 35 und 55 Jahren.<br />
Quelle: <a href="http://www.europarl.europa.eu/omk/sipade3?PUBREF=-//EP//NONSGML%2BREPORT%2BA5-2003-0159%2B0%2BDOC%2BPDF%2BV0//DE&amp;L=DE&amp;LEVEL=5&amp;NAV=S&amp;LSTDOC=Y" target="_blank">Europäisches       Parlament, Bericht über Brustkrebs in der Europäischen Union, (2002/2279(INI)),       Ausschuss für die Rechte der Frau und Chancengleichheit</a>, Berichterstatterin:       Karin Jöns, Stand 2002</p>
<p>Die Chancen, Brustkrebs zu überleben, sind in Europa nicht immer         gleich gut. Nach den Zahlen der Eurocare II-Studie liegen Frauen in Deutschland         auf Platz 7 in Europa, hinter Österreich, Dänemark, England,         Estland, Finnland und Frankreich.<br />
Quelle: <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=PublicationURL&amp;_tockey=%23TOC%235024%231998%23999659985%2383189%23FLA%23&amp;_cdi=5024&amp;_pubType=J&amp;view=c&amp;_auth=y&amp;_acct=C000057973&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=2754627&amp;md5=cfa3f59d052eff83e869fb0c48170cc3" target="_blank">Survival       of adult cancer patients in Europe diagnosed from 1978 &#8211; 1989: The Eurocare       II Study</a>, European Journal of Cancer, Vol. 34, No 14.</p>
<p>„In Deutschland liegt auf der Basis der Daten der EUROCARE-2-Studie von     1999 die relative 5-Jahres-Überlebensrate von 71,7% nach wie vor unter     dem europäischen Durchschnitt von 74,3%. …Deutschland ist besser     platziert als in den Vorjahren. Aber die sogenannten Vorzeigeländer Schweden     (80,6%), Frankreich (80,3%) und Finnland (78,4%) stehen mit ihrer 5-Jahres-Überlebensrate     doch beachtlich vor Deutschland. Selbst im Vereinigten Königreich konnten     durch Screening und den Aufbau von qualitätsgesicherten Brustzentren die     Todesfälle kontinuierlich innerhalb von 10 Jahren von 1992 bis 2001 um     15% gesenkt werden, während im gleichen Zeitraum die Neuerkrankungen um     19% stiegen. Für Deutschland weist die gleiche Quelle nur Daten bis 1999     aus. Von 1992 bis 1999 ist die Zahl der Todesfälle bei uns um 4% zurückgegangen,     im Vereinigten Königreich um 14,5%. Um auch letzte Zweifel an dieser Entwicklung     auszuräumen und dem Argument entgegenzutreten, dass absolute Zahlen die     Bevölkerungsentwicklung nicht berücksichtigten, sei auf die Entwicklung     der Sterblichkeitsrate ASR(W) bei Brustkrebs von Deutschland und dem Vereinigten     Königreich von 1973-1999 hingewiesen. In Deutschland stieg die Rate um     10% (18,9 in 1973 zu 19,7 in 1999), während sie im Vereinigten Königreich     um 12% sank (27,6 in 1973 zu 22,0 in 1999).“<br />
Quelle:  Europa       Donna, Karin Jöns</p>
<h3><strong>Großbritannien, Stand 2007</strong></h3>
<p>Die Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien ist im Jahr 2007 	      auf 11.990 Todesfälle gesunken und damit auf dem niedrigsten Stand 	      seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1971. Das besagen die Daten 	      von &#8220;<a href="http://info.cancerresearchuk.org/cancerstats/types/breast/" target="_blank">Cancer 	      Research UK</a>&#8220;. Man geht davon aus, dass sowohl das nationale 	      Screening-Programm sowie bessere therapeutische Möglichkeiten und 	      Qualitätsstandards bei der Behandlung für die nun vorgelegten 	      Zahlen sind. In Großbritannien erkranken bei einer Bevölkerung 	      von etwa 60.5 Millionen Menschen rund 45.500 Frauen jedes Jahr neu 	      an Brustkrebs (im Vergleich: Deutschland mit 82.3 Millionen Menschen 	      und ca. 55.000 Neuerkrankungen 	      bei einer Sterblichkeit von ca. 18.000 Frauen). Auch in Großbritannien 	      ist Brustkrebs die häufigste 	      häufigste 	      Krebserkrankung bei Frauen. Die Neuerkrankungen sind in den vergangenen 	      25 Jahren in Großbritannien um 50% angestiegen.</p>
<h3><strong>Die Entwicklung in Großbritannien seit 1989</strong></h3>
<p>Im Jahr 1989 starben in Großbritannien 15.625 Frauen an Brustkrebs. 	      Seitdem ist die Sterblichkeit um 200 bis 400 Fälle in jährlich 	      gesunken &#8211; bis zum Jahr 2004. Im Jahr 2005 gab es wieder einen leichten       Anstieg, 2006 und 2007 ist die Sterblichkeit jedoch wieder etwas gesunken.<br />
Quelle: <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/8011920.stm" target="_blank">BBC       News, Breast cancer deaths record low</a> v. 22. April 2009</p>
<h3><a id="weltweit" name="weltweit"></a><strong>Weltweit </strong></h3>
<p>Weltweit erkrankten im Jahr 2002 insgesamt 1.151.298 Frauen an Brustkrebs.       410.712 Frauen starben im Jahr 2002 an Brustkrebs.<br />
Quelle: <a href="http://www-dep.iarc.fr/GLOBOCAN/table2.asp?cancer=132%AEion=99&amp;sex=2&amp;sort=1&amp;submit=Execute" target="_blank">International       Agency on Research on Cancer, GLOBOCAN</a>, Stand 2002 <a href="http://www.nationmaster.com/red/graph/hea_bre_can_inc-health-breast-cancer-incidence&amp;b_printable=1" target="_blank"><br />
</a><br />
Die WHO gibt in ihrem Datenblatt &#8220;Fact sheet N°297&#8243; vom Februar       2006 allerdings an, dass über eine halbe Million Frauen (502. 000       deaths/year) jedes Jahr weltweit an den Folgen von Brustkrebs sterben.<br />
Quelle: WHO:  <a href="http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs297/en/" target="_blank">http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs297/en/</a></p>
<p><a href="http://www.nationmaster.com/red/graph/hea_bre_can_inc-health-breast-cancer-incidence&amp;b_printable=1" target="_blank">Brustkrebs         nach Erkrankungshäufigkeit und Ländern weltweit: Eine Übersicht         von Nation Master (Australien)</a>: Es ist sehr spannend, diese Statistik         genau zu betrachten. Sie zeigt, dass in Schweden z.B. die Erkrankungshäufigkeit         an Brustkrebs niedriger ist als in Deutschland, obwohl das Land Frauen         seit 1986 Mammographie-Screening zur Verfügung stellt. Schweden         hat in Europa nach den Daten der Eurocare-Studien auch die besten Überlebensraten.         Dieses könnte sehr wohl ein Hinweis auf die gute diagnostische Qualität         &#8211; gemäß der Vorgaben der Europäischen Leitlinien &#8211; unter         bestmöglicher Vermeidung von Überdiagnostik sein. (Inzidenz         Deutschland: 23.5 und Schweden 18,5 per 100.000 Frauen).</p>
<p>In den USA werden im Jahr 2005 insgesamt 211.240 Frauen neu an Brustkrebs         erkranken.<br />
Quelle: Forum with Michael Krasny im <a href="http://www.kqed.org/epArchive/R510241000%20" target="_blank">Interview       mit Barbara Brenner</a><a href="http://www.kqed.org/epArchive/R510241000%20" target="_blank"> </a>von       Breast Cancer Action.</p>
<p>In den USA werden im Jahr 2007 nach den Angaben der American Cancer Society       voraussichtlich 178.480 neue Fälle von invasivem Brustkrebs diagnostiziert       werden. Mit den Änderungen im Verordnungsverhalten der Hormonersatztherapie       sind auch die Neuerkrankungsraten in den USA spürbar gesunken. Trotzdem       wird prognostiziert, dass rund 40.460 Frauen im Jahr 2007 an Brustkrebs       sterben werden.</p>
<p>Allerdings steigt insbesondere die Entdeckung von Brustkrebsvorstufen         (z.B. DCIS) weiterhin an. Man rechnet mit 62.030 neuen Behandlungsfällen allein       für 2007 in den Vereinigten Staaten.<br />
Quelle: <a href="http://www.healthywomen.org/healthtopics/breastcancer" target="_blank">NWHRC</a></p>
<p>Seit dem zweiten Weltkrieg nimmt die Zahl der Brustkrebs-Neuerkrankungen         bei Frauen weltweit zu. Vergleichszahlen aus den USA: In den 40er Jahren         erkrankte       in Amerika ca. jede 44. Frau an Brustkrebs, heute ist es bereits jede 7.       Frau.</p>
<p>Lesen Sie dazu auch: <a href="../../wordpress/?p=512" target="_blank">Das 	        urbane Leben der Frauen: Warum das Brustkrebsrisiko weltweit weiter 	        steigt</a> bei uns im infoblog!</p>
<p><a id="video" name="video">Hinweise zum Video oben: </a><a href="http://www.gapminder.org/videos/breast-cancer-statistics/" target="_blank">Breast       Cancer Statistics</a> bei gapminder.org, Creative       Commons 2.0. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Rosling" target="_blank">Hans       Rosling</a> erklärt die Zahlen der <a href="http://www.iarc.fr/" target="_blank">International       Agency for Research on Cancer</a> (IARC) am Beispiel Schwedens. 1958 betrug       das pro Kopf-Einkommen in Schweden 11.000 US $. Durchschnittlich 45 von       100.000 Frauen erkrankten in diesem Jahr an Brustkrebs. Hans Rosling stellt       fest, dass duch den       veränderten       Lebensstil (z.B. weniger Sport, andere Stillgewohnheiten bzw. Ernährung)       die Brustkrebsrate in den kommenden Jahren angestiegen sei. Betrachtet       man       die Sterblichkeit, so wird verhältnismäßig ein Absinken       festgestellt. Im Jahr 2002 erkrankten 88 von 100.000 Frauen in Schweden,       während 15 Frauen       sterben. Leider wird die Sterblichkeit in Klarschrift für das Jahr 1958       nicht eingeblendet. Hans Rosling führt       weiter aus, dass &#8220;in       Schweden die meisten Frauen geheilt werden&#8221;, während in Pakistan       bzw. Nigeria die Sterblichkeit weiterhin hoch sei. Hier müsse deswegen       dafür       gesorgt werden, dass die Behandlung der Erkrankung bezahlbar würde.       Der &#8220;geringere Lebensstandard&#8221;, der sich durch das geringere Einkommen       ausdrückt, hatte die Schwedinnen offensichtlich vor der Krankheit geschützt.       Die Erkrankungsraten waren nur halb so hoch. Die Erklärungen        erscheinen einleuchtend, doch ganz so einfach ist       es  nicht.       Der Einfluss       des       Mammographie-Screenings in Schweden, Umweltbelastungen, die Frauen mit       ihrem Körper tragen und         Hormonaufnahme durch Kontrazeptiva, Umweltöstrogene bzw. &#8220;Hormonersatztherapie&#8221;       fallen       auf den Tisch. Die Finanzierbarkeit der Brustkrebstherapie       ist außerdem weltweit und auch in westlichen Ländern        inzwischen       eine       wichtige Frage.</p>
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		<title>Silikonimplantate bei Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[brustrekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[plastische chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Brustimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Silikonimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederherstellung der Brust]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist eine die Brust erhaltende Operation bei Brustkrebs nicht möglich, wird Frauen oftmals die &#8220;Wiederherstellung&#8221; der Brust mit oder ohne Verpflanzung von Eigengewebe angeboten. Auch Implantate aus Silikon werden bei solchen Operationen zur &#8220;Rekonstruktion&#8221; in den Körper der Frau eingesetzt. Silikonimplantate können häufig nicht dauerhaft in der Brust verbleiben, weitere Nachoperationen werden dann notwendig. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eine die Brust erhaltende Operation bei Brustkrebs nicht möglich, wird Frauen oftmals die &#8220;Wiederherstellung&#8221; der Brust mit oder ohne Verpflanzung von Eigengewebe angeboten. Auch Implantate aus Silikon werden bei solchen Operationen zur &#8220;Rekonstruktion&#8221; in den Körper der Frau eingesetzt. Silikonimplantate können häufig nicht dauerhaft in der Brust verbleiben, weitere Nachoperationen werden dann notwendig. Eine Reihe von Komplikationen können sich einstellen, die jedoch angesichts der Diagnose Brustkrebs zunächst unter Umständen als zweitrangig betrachtet werden. Dennoch sollten Frauen sich sehr genau informieren, bevor sie chirurgisch-rekonstruktiven Maßnahmen zustimmen, um Risiken und mögliche Folgeproblematiken besser einschätzen zu können.</p>
<p>Die Stiftung Warentest hat im Dezember 2003 den Artikel <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/meldung/-Brustimplantate/1140288/1140288/1140763/" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Materialtest an Frauen</a> (bitte auf pdf-Icon auf der Webseite der Stiftung Warentest klicken) veröffentlicht, der sich zwar grundsätzlich mit Brustimplantaten im Zusammenhang mit Brustvergrößerung befasst, Risiken und Nebenwirkungen sind beim Einsatz nach Brustkrebsoperation jedoch ggf. von noch größerer Tragweite.</p>
<p>Leider gibt es keine kritischen Informationen zum Einsatz von Silikon in die Brust nach Brustkrebs. Wir raten Frauen deswegen zu größter Vorsicht. Silikon in der Brust trägt mit Sicherheit nicht zur physischen Gesundheit bei und kann weitere erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen.</p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>Alternativen zu Silikon &amp; Co:   <a href="http://www.bcaction.de/bcbooks/brustkrebs-nicht-rekonstruieren-lassen/">Frauen, die sich nicht &#8220;rekonstruieren&#8221; ließen </a></p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/silikon-entschliessung-eu-parlament/" target="_blank">Entschließung des Europa-Parlaments zu Brustimplantaten</a></p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/silikon-implantate-in-der-brust-gefahrliche-kosmetik/" target="_blank">Silikonimplantate in der Brust: Gefährliche Kosmetik?</a></p>
<p><a href="http://www.bcaction.de/wordpress/silikonimplantate-bericht-uber-den-aktuellen-stand-in-den-vereinigten-staaten/" target="_blank">Silikonimplantate: Bericht zum Stand in den Vereinigten Staaten</a> (Stand 2007)</p>
<p><a href="http://www.emma.de/index.php?id=1550&amp;type=1" target="_blank">Siliconegate</a> (Frauenzeitschrift EMMA, 1996, trotzdem relevant)</p>
<p>Weitere Links in unserer <a href="http://delicious.com/bcag_links/Silikonimplantate" target="_blank">Linksammlung zu Brustkrebs</a></p>
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		<title>Was tun, wenn … eine Frau, die Sie kennen, erfährt, dass sie Brustkrebs hat</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/was-tun-bei-brustkrebsdiagnose/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[info für angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnoseschock]]></category>
		<category><![CDATA[psychosozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Download &#62;&#62; Text als pdf
Informationen für Angehörige und FreundInnen
zusammengestellt in Anlehnung an einen Text von Breast Cancer Action durch Beate Schmidt
 
 
Eine Brustkrebsdiagnose ist eine sehr schwierige und schwerwiegende Sache. Wenn die Worte &#8220;Sie haben Brustkrebs&#8221; fallen, können bei einer Betroffenen unzählige unterschiedliche und sehr existenzielle Gefühlslagen entstehen: Angst, Wut, Verrat, Kraftlosigkeit, Verbitterung, Verzweiflung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Download &gt;&gt; <a href="http://www.bcaction.de/pdf/lernen/freundInnen.pdf">Text als pdf</a></p>
<p><strong>Informationen für Angehörige und FreundInnen</strong></p>
<p><em>zusammengestellt in Anlehnung an einen Text von Breast Cancer Action durch Beate Schmidt</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><span style="color: #60748a;">Eine Brustkrebsdiagnose ist eine sehr schwierige und schwerwiegende Sache. Wenn die Worte &#8220;Sie haben Brustkrebs&#8221; fallen, können bei einer Betroffenen unzählige unterschiedliche und sehr existenzielle Gefühlslagen entstehen: Angst, Wut, Verrat, Kraftlosigkeit, Verbitterung, Verzweiflung, Einsamkeit. An diesem Punkt können Angehörige und FreundInnen helfen, wenn Unterstützung, Zuspruch und Ermutigung gebraucht werden.</span></p>
<p><span style="color: #60748a;">Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie anderen Menschen schon Einiges voraus. Ihre Freundin kann sich glücklich schätzen, dass sie jemanden hat, der bzw. die so viel Zuneigung empfindet, für sie da zu sein und Informationen für sie herauszusuchen, die ihr in dieser schwierigen Situation helfen können.</span></p>
<p>So können Sie der Frau, Sie gern haben, die Sie lieben, helfen:</p>
<p><strong>Zuhören</strong></p>
<p>Oftmals benötigt eine Frau, die eine Brustkrebsdiagnose erhalten hat, jemanden, der zuhört. Ängste müssen ausgesprochen werden, während gleichzeitig geradezu Berge von Informationen zu bewältigen sind.</p>
<p><strong>Da sein </strong></p>
<p>und eine Schulter anbieten, an der Ihre Freundin sich ausweinen kann, wenn es notwendig ist. Wenn der Zeitpunkt passt, sagen Sie ihr, dass viele Menschen diese Diagnose überleben und ein hohes Alter erreichen. Geben Sie Ihrer Freundin das Gefühl, nicht allein zu sein, sondern ein genauso wertvoller und geliebter Mensch wie immer – ob mit intakter Brust oder ohne.</p>
<p><strong>Niemals</strong></p>
<p>sollten Sie sagen, was Sie an Stelle Ihrer Freundin tun würden. Tatsache ist, dass Sie nicht in ihrer Situation sind und gar nicht wissen, was Sie in ihrer Situation tun würden. Ihre Freundin möchte reden und angehört werden. Jede Situation ist anders. Es gibt viele verschiedene Arten Brustkrebs und viele verschiedene Entscheidungen, die getroffen werden müssen.</p>
<p><strong>Ratschläge</strong></p>
<p>sollten Sie nur dann geben, wenn Sie darum gebeten werden. Stattdessen könnten Sie anbieten, Behandlungsmöglichkeiten und / oder mehr Informationen über die Erkrankungen herauszufinden.</p>
<p><strong>Begleitung</strong></p>
<p>zu Arztterminen kann eine wichtige und große Hilfe sein. Schlagen Sie vor, die Gespräche mit dem Arzt / der Ärztin aufzunehmen oder mitzuschreiben. Helfen Sie, eine Liste mit Fragen an den Arzt / die Ärztin / das Behandlungsteam aufzuschreiben. Während dieser ersten Termine bekommt man viele Informationen von seinen Medizinern. Achten Sie mit darauf, dass alle Fragen, die Ihre Freundin hat, verständlich beantwortet werden.</p>
<p><strong>Fahren und Abholen</strong></p>
<p>kann ebenfalls eine gute Unterstützung sein. Bieten Sie von sich aus an, Ihre Freundin zu ihren Behandlungsterminen zu fahren und sie wieder abzuholen, wenn es möglich und hilfreich ist. Ihre Freundin mag Sie darum vielleicht nicht von sich aus bitten, um Sie nicht zu belasten.</p>
<p><strong>Hilfe im Haushalt</strong></p>
<p>Ihrer Freundin können Sie mit Freunden und Familienmitgliedern organisieren, z.B. Babysitting, Hausputz, Einkaufen oder die Zubereitung von Mahlzeiten. Das wird Ihrer Freundin die freie Zeit geben, die sie jetzt benötigt.</p>
<p><strong>Beratungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>können auch von Angehörigen und Freunden der Erkrankten in Anspruch genommen werden. Öffentlicher Gesundheitsdienst, unabhängige psychosoziale Krebsberatungsstellen und Krebsinformationsdienst (<a href="http://www.krebsinformationsdienst.de/">http://www.krebsinformationsdienst.de</a> &#8211; kostenfreie Rufnummer täglich 8 bis 24 Uhr: 0800 &#8211; 420 30 40) können Sie beraten. Besonders die Frauengesundheitszentren (<a href="http://www.frauengesundheitszentren.de/">www.frauengesundheitszentren.de</a>) kennen die Behandlungseinrichtungen und können bei Brustkrebs wertvolle Hinweise geben.</p>
<p><strong>Angehörige und FreundInnen</strong></p>
<p>brauchen manchmal auch Unterstützung. Tun Sie sich selbst etwas Gutes und nehmen Sie auch selbst Hilfe in Anspruch, wenn Sie diese brauchen. Wenn Sie ausflippen müssen – und das werden Sie –, dann tun Sie es bitte nicht in Gegenwart der Frau, die gerade ihre Brustkrebsdiagnose bekommen hat. Sprechen Sie stattdessen mit einer anderen Freundin oder einem anderen Freund.</p>
<p>Diese Hinweise und Anregungen gelten übrigens nicht nur für die FreundInnen einer an Brustkrebs erkrankten Frau, sondern auch für den Ehemann bzw. Lebensgefährten.</p>
<h3>Quelle</h3>
<p>Factsheet: What to Do When Someone You Know Has Been Diagnosed with Breast Cancer <a href="http://bcaction.org/index.php?page=bc-diagnosis">http://bcaction.org/index.php?page=bc-diagnosis</a><em> </em></p>
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		<title>&#8220;Alternativmedizin&#8221; (CAM) &#124; Übersicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 19:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[CAM - Alternativmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mit ihren gravierenden Maßnahmen manchmal als wenig heilsam empfundene Schulmedizin bei Krebs wird auf der einen Seite auch kritisch gesehen und löst auf der anderen Seite mit ihrem ökonomischen Hintergrund auch Abneigung aus. Aber auch und  sogenannte &#8220;alternative&#8221; oder auch &#8220;komplementäre&#8221; &#8211; also zusätzlich eingesetzte &#8211; Methoden (abgekürzt CAM) sind ein Geschäft bzw. ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit ihren gravierenden Maßnahmen manchmal als wenig heilsam empfundene Schulmedizin bei Krebs wird auf der einen Seite auch kritisch gesehen und löst auf der anderen Seite mit ihrem ökonomischen Hintergrund auch Abneigung aus. Aber auch und  sogenannte &#8220;alternative&#8221; oder auch &#8220;komplementäre&#8221; &#8211; also zusätzlich eingesetzte &#8211; Methoden (abgekürzt CAM) sind ein Geschäft bzw. ein großer Markt. Die unterschiedlichen teilweise sehr teuren Angebote sind kaum zu überschauen. Es gibt leider viele unseriöse  Anbieter, die gefährliche, manchmal sogar lebensgefährliche Methoden anbieten.</p>
<p>Informationen zur grundsätzlichen Orientierung bietet der Krebsinformationsdienst (KID) an unter: <a href="http://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/broschueren/alternativmedizin.php" target="_blank">http://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/broschueren/alternativmedizin.php</a></p>
<p>Im gerade vom KID aktualisierten <a href="http://www.krebsinformation.de/wegweiser/iblatt/iblatt-alternative-krebsmedizin.pdf" target="_blank">Informationsblatt &#8220;Alternative Krebsmedizin&#8221;</a> (pdf, Stand: 15.12.2009) heißt es: &#8220;Ist eine Krebserkrankung weit fortgeschritten, ist es gerechtfertigt, auch experimentelle Methoden in Betracht zu ziehen.&#8221; Es werden Hinweise zur Einschätzung gegeben und viele Fragen gelistet, die hilfreich bei der Einschätzung von einzelnen Angeboten sein können.</p>
<p>Der KID berät auch zu Fragen bei alternativen Therapien unter der Rufnummer 0800 &#8211; 420 30 40.</p>
<p>Auch das Tumorzentrum Freiburg hat eine Broschüre, in der einzelne Therapien direkt angesprochen, herausgegeben, die unter dem Titel <a href="http://www.tumorzentrum-freiburg.de/Patienten-Info/Broschueren/komplementaere-verfahren_pat2007.pdf" target="_blank">Komplementäre Verfahren</a> (pdf, Stand 12/2007 ) erschienen ist.</p>
<p>Ältere Informationen zu komplementären Fragen finden sich auch hier:</p>
<p>Das Tumorzentrum München hat früher Informationen zu einzelen Maßnahmen bereitgestellt, die im Archiv der Library of Congress noch nachgelesen werden können:</p>
<ul>
<li><a href="http://web.archive.org/web/20000527144703/http://www.krebsinfo.de/ki/empfehlung/mamma/S199.HTML" target="_blank">Krebsbehandungsmethoden ohne nachgewiesene Wirkung</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://web.archive.org/web/20060824074547/http://www.krebsinfo.de/ki/alternativ/kialt003.html" target="_blank">Alternative Behandlungsmethoden &#8211; Pflanzliche Produkte (Phytotherapeutika)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://web.archive.org/web/20060824074535/www.krebsinfo.de/ki/alternativ/kialt002.html" target="_blank">Alternative Behandlungsmethoden &#8211; Krebsdiät<br />
</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://web.archive.org/web/20060824074559/www.krebsinfo.de/ki/alternativ/kialt007.html" target="_blank">Alternative Behandlungsmethoden</a> (Gesamtbeurteilung)</li>
</ul>
<p>Eine Art &#8220;Quackwatch&#8221;, ein Platz also, wo differenziert gerade auch ungeprüfte, unbewiesene oder gefährliche Methoden kritisch in deutscher Sprache auf den Prüfstand gestellt werden, gibt es bisher nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs: Umwelt &amp; Prävention &#124; Literatur</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/literatur-brustkrebs-vermeidung/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/lernen/literatur-brustkrebs-vermeidung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[ursachen & prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbelastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltöstrogene]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Vermeidung von Brustkrebs ist auch  Charta 	      von Ottawa interessant. Nachfolgend genannte Publikationen 	      würden 	      wir uns in deutscher Sprache auch wünschen. &#8220;Chemtrust&#8221; hat 	      auch deutschsprachige Ausgaben des Flyers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der Vermeidung von Brustkrebs ist auch  <a href="../../04ethik/03_4_ottawa_charta.htm">Charta 	      von Ottawa</a> interessant. Nachfolgend genannte Publikationen 	      würden 	      wir uns in deutscher Sprache auch wünschen. &#8220;Chemtrust&#8221; hat 	      auch deutschsprachige Ausgaben des Flyers und der Broschüre zu Umwelt 	      und Brustkrebs herausgegeben, doch die Übersetzungen allerdings gewöhnungsbedürftig. 	      Das unten genannte Buch von Rachel Carson liegt ebenfalls in deutscher Sprache unter dem Titel &#8220;Der stumme Frühling&#8221; vor. Eine deutschsprachige Version der Helen-Lynn-Broschüre ist zur Zeit beim <a href="http://www.akf-info.de" target="_blank">AKF e.V.</a> in  Planung.</p>
<h2>Helen Lynn / <a href="http://www.wecf.eu/english/publications/2007/breastcancer_environment.php" target="_blank">WECF 	        e.V.:</a></h2>
<p>Brustkrebsentstehung und  Umwelt: Die Zusammenhänge (Linking             breast cancer and our environment, 2008)</p>
<p>Download<br />
<img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="http://www.wecf.eu/cms/download/2007/WECF_breastcancer_07.pdf" target="_blank">englische Version</a> [pdf]<br />
<img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="http://www.wecf.eu/download/2008/wecf_dutch_breatcancer.pdf%20">holländische               Version</a> [pdf]</p>
<h2>Frauen für eine giftfreie Zukunft / <a href="http://www.wecf.eu/english/publications/2007/breastcancer_environment.php" target="_blank">WECF             e.V.:</a></h2>
<p><a href="http://www.wecf.de/download/2009/June/19-06-09frauen_giftfrei_zukunft.pdf" target="_blank"> Frauen             für eine giftfreie Zukunft</a> (WECF e.V., 2005)</p>
<p><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="http://www.wecf.de/download/2009/June/19-06-09frauen_giftfrei_zukunft.pdf" target="_blank">Download</a> [pdf]</p>
<p>Auch diese Broschüre  ist im Zusammenhang mit Brustkrebs ebenfalls     lesenswert und liegt bei WECF vor.</p>
<p><a href="http://www.wecf.eu/english/projects/26-germany-chemicals.php" target="_blank">&#8230;     mehr Info bei WECF e.V.</a> zu dieser Arbeit &#8230;</p>
<p><a href="../../wordpress/frauen-werden-giftig-ein-positionspapier/" target="_blank">Positionspapier     zu dieser Arbeit</a> bei im infoblog!</p>
<h2>Die Beweislage 2008 / <a href="http://www.breastcancerfund.org/" target="_blank">Breast Cancer Fund</a></h2>
<p><strong>Zusammenhänge zwischen Brustkrebs               und Umwelt<br />
</strong>- 5. Aufl.                &#8211; What is the connection between Breast               Cancer and the Environment? (Stand des Wissens: Zusammenhänge zwischen Umwelt und Brustkrebs)<br />
Download: <a href="http://www.breastcancerfund.org/site/pp.asp?c=kwKXLdPaE&amp;b=206137" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> State of the evidence [pdf]</a><br />
Bericht im  <a href="http://bcag.twoday.net/stories/4857301/" target="_blank">infoblog!</a> (mit Bestellmöglichkeiten)<br />
Download französische Version <a title="Französische Ausgabe: Stand des Wissens: Über die Zusammenhänge bei Brustkrebs und Umweltbelastungen" href="http://www.bcam.qc.ca/siteweb/pdfs/soe_francais_final_jan09_web.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> L&#8217;état de connaissances: La relation entre l&#8217;environnement et la cancer du sein [pdf]</a> bei Breast Cancer Action Montreal</p>
<h2>Die Beweislage 2006 / <a href="http://www.breastcancerfund.org/" target="_blank">Breast Cancer Fund</a></h2>
<p><strong>Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt<br />
</strong>(4. Aufl.)</p>
<p>Ältere Auflagen s.a. <a href="http://bcag.twoday.net/stories/4857301/" target="_blank">infoblog!</a></p>
<p><strong> </strong>Download:<br />
<a href="http://www.bcaction.org/PDF/StateofEvidence.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> State 	    of the evidence [pdf]</a> What is the connection between Breast Cancer and 	    the Environment? (Stand des Wissens: Zusammenhänge zwischen Umwelt und Brustkrebs)</p>
<h2>Breast Cancer: an environmental disease / <a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/" target="_blank">nomorebreastcancer.org.uk</a></h2>
<p>Download:<a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/assets/main_v1.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> Breast 	              Cancer:  an environmental disease [pdf]</a> (Hg. Diana Ward &#8230;)</p>
<p>Webseite: <span style="color: #dd6f00;"><span style="color: #dd6f00;"><img src="../../images/rechtshelllila.jpg" alt="" width="9" height="9" /></span></span> <a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/" target="_blank">http://www.nomorebreastcancer.org.uk/</a></p>
<h2>Are you being exposed? / <a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/" target="_blank">nomorebreastcancer.org.uk</a></h2>
<p>Kleiner 	              Flyer für unterwegs: Hier lässt sich schnell nachlesen, welche 	              Substanzen zu vermeiden sind: Gefährliche Chemikalien, synthetischer 	              Murks in Kosmetik, Plastik etc., Pestizide, Phtalate, Triclosan, 	              Parabene, Bisphenol A, Flammschutzmittel u.a.<br />
Zugleich werden zahlreiche Links genannt, bei denen man weiterlesen kann.       Für den englischen Sprachraum gibt es heute auch praktische Datenbanken       für Verbraucherinnen, wo Kosmetika und Lebensmittel schnell überprüft       werden können. Leider fehlen nicht nur die entsprechenden Informationen       für uns,       sondern auch geeignete Nachschlagewerke wie z.B. die <a href="http://www.cosmeticsdatabase.com/" target="_blank">Deep       Skin &#8211; Cosmetik safety Database</a> bei uns.<br />
<a href="http://www.nomorebreastcancer.org.uk/assets/BCUK_Chemicals_LeafletA4_web.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> Download       des Flyers</a></p>
<h2>Breast cancer and exposurer to hormonally active chemicals / <a href="http://www.chemtrust.org/" target="_blank">Chemtrust.org</a></h2>
<p>An appraisal of the scientific evidence.</p>
<p><strong>Diese Bestandsaufnahme zum Stand des Wissens </strong> ist die englische Ausgabe des Hintergrundpapiers von Prof. Andreas Kortenkamp, dem Leiter des Zentrums für Toxikologie, Universität von London und erschien im April 2008. Ausgabe in dt. Sprache s. nächster Titel<br />
<img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /><a href="http://www.chemtrust.org.uk/documents/BCexposuretochemicals.pdf"> &#8230; Download der englischen Ausgabe [pdf]</a></p>
<h2>Brustkrebs und die Exposition gegenüber hormonell aktiven Substanzen / <a href="http://www.chemtrust.org/" target="_blank">Chemtrust.org</a></h2>
<p><strong>Brustkrebs   und die Exposition gegenüber hormonell aktiven Substanzen: Eine Bestandsaufnahme   zum Stand des Wissens </strong><br />
Hintergrundpapiers   von Prof. Andreas Kortenkamp, dem Leiter des Zentrums für Toxikologie, Universität von London. Unter dem deutschen Titel &#8220;Brustkrebs und neu aufkommende Faktoren, welche die Risiken von Brustkrebs beeinflussen&#8221;<br />
(dt. Version der Chemtrust-Publikation,             Übersetzung gewöhnungsbedürftig, aber dennoch wichtig!). Stand: April 2008.</p>
<p><strong>Risikofaktoren der Brustkrebsentstehung</strong><br />
Des Rätsels Lösung der noch fehlenden Ursachen &#8211;    nur die Hälfte aller Brustkrebsfälle ist auf eindeutige oder „bekannte“   Ursachen zurückzuführen. Zu diesen zählen: genetische Veranlagung,   die Einnahme von Hormonen in Pille und HRT, Gewichtszunahme und Bewegungsmangel   sowie Alkoholkonsum.<br />
Welche anderen Faktoren könnten eine Rolle spielen? Das beständige   Ausgesetztsein im Zusammenhang mit natürlichen und künstlichen Hormonen   (Pille und HRT) trägt zum Brustkrebsrisiko anerkanntermaßen bei   und es soll in dieser Broschüre dargelegt werden, dass andere östrogenstimulierende   oder hormonhemmende Chemikalien auch eine Rolle spielen können. In unserem   Alltag werden wir alle einem Cocktail von Chemikalien ausgesetzt, von denen   einige nachweislich unseren Hormonhaushalt stören, einschließlich Östrogenen   oder Östrogen-ähnlich wirkenden Substanzen. Dazu gehören gewisse   Pestizide, Dioxine, welche unsere Nahrungsmittel kontaminieren, Bisphenol A,   das aus Blechdosen und Kunststoffbehältern austreten kann, sowie einige   UV-Filter in Sonnenschutzmitteln. Die Forschung weist darauf hin, dass eine   bessere Kontrolle dieser Chemikalien unsere Situation verbessern könnte.<br />
&#8220;Wenn Sie diesen Bericht lesen&#8221;, verspricht der Rückentext, &#8220;so werden Sie hoffentlich feststellen, dass Brustkrebs möglicherweise effizienter vermieden werden kann, als Sie bisher gedacht haben.&#8221;<br />
<a href="http://www.chemtrust.org.uk/documents/Bestehende_und_neu_aufkommende_Faktoren_welche_die_Risiken_von_Brustkrebs_beeinfl_ussen_DE.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> &#8230;       Download der deutschen Ausgabe [pdf] </a></p>
<h2>Brustkrebs &#8211; Verhindern, was zu verhindern ist / <a href="http://www.chemtrust.org/" target="_blank">Chemtrust.org</a></h2>
<p>Flyer: <strong>Brustkrebs     &#8211; Verhindern, was zu verhindern ist</strong>. [Übersetzung gewöhnungsbedürftig     ...] Die Verhinderung der Exposition gegenüber bestimmten künstlichen     Chemikalien kann einen Beitrag zur Senkung der Brustkrebs-Epidemie leisten.     Die meisten Frauen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wurde, sind ohne     genetische Disposition erkrankt.<br />
<a href="http://www.chemtrust.org.uk/documents/Brustkrebs_Verhindern_was_zu_verhindern_ist._GER.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> &#8230;     Download Flyer [pdf</a>]</p>
<h2>Literaturliste / <a href="http://www.chemtrust.org/" target="_blank">Chemtrust.org</a></h2>
<p><a href="http://www.chemtrust.org.uk/documents/BC%20Portfolio%20of%20papers.pdf" target="_blank"><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> Chemtrust: 	          Literaturliste</a> zu Umweltbelastungen und Brustkrebs</p>
<h2>Rachel Carson: Silent Spring</h2>
<p><strong>&#8220;Silent             Spring&#8221;</strong> von <img src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rachel_Carson" target="_blank">Rachel         Carson</a> ist die erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den         Folgen der chemischen Vergiftung unseres Planeten. Die Biologin Rachel         Carson war selbst von Brustkrebs betroffen und starb an den Folgen der         Krankheit. Ihr Buch <img src="../../images/wikipedia.jpg" alt="" width="11" height="11" /> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_stumme_Fr%C3%BChling" target="_blank">&#8220;Silent         Spring&#8221;</a> wurde, obwohl von industrieller         Seite versucht worden war, es zu unterdrücken, zu einem der weltweit         wichtigsten Bücher überhaupt. Rachel Carson wird heute zu den         einflussreichsten Persönlichkeiten gezählt.<br />
Webseiten über<span style="color: #dd6f00;"><span style="color: #dd6f00;"> </span></span><br />
<a href="http://www.rachelcarson.org/" target="_blank">Rachel Carson</a> <span style="color: #dd6f00;"><span style="color: #dd6f00;"><br />
</span></span><a href="http://www.chatham.edu/RCI/women_env.html" target="_blank">Rachel               Carson Institute</a> <span style="color: #dd6f00;"><span style="color: #dd6f00;"><br />
</span></span><a href="http://www.silentspring.org/breast-cancer-and-environment" target="_blank">Silent               Spring Institute</a> <span style="color: #dd6f00;"><span style="color: #dd6f00;"><br />
</span></span><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB%2BKarlsruhe%3A%2BKarlsruher%2BVirtueller%2BKatalog%2BKVK%2B%3A%2BErgebnisanzeige&amp;header=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-header_de_2008_06.html&amp;spacer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-spacer_de_2007_07.html&amp;footer=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-footer_de_2008_01.html&amp;css=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;hinweise=http%3A//www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk/kvk/kvk-hinweise_de_2008_06.html&amp;kvk-session=VOUMP6RZ&amp;ALL=&amp;TI=Silent%2BSpring&amp;PY=&amp;AU=Carson,%2BRachel&amp;SB=&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=HEBIS_RETRO&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120" target="_blank">&#8220;Silent               Spring&#8221; [dt: Der stumme Frühling] von Rachel Carson</a> in         Bibliotheken in Deutschland</p>
<h2>Sandra Steingraber: Living Downstream</h2>
<p>An ecologigst look at cancer and the envirnoment. New York: Addison-Wesley, 1997<br />
<a href="http://www.pmac.net/downstrm.htm" target="_blank">Rezension</a> (engl., von Peter Montague)<br />
<a href="http://www.steingraber.com/" target="_blank">Webseite von Sandra Steingraber</a></p>
<h2>mehr &#8230;</h2>
<p><a href="../../03info/praevention_10pte.htm">Zehn-Punkte-Plan   zur Vermeidung von Brustkrebs (Version 2006 &amp; Version 2004)</a></p>
<p>Filmprojekt: <a href="../../07archiv/02vid_prevention.htm" target="_blank">&#8220;No    family history&#8221; zum Schwerpunktthema   Prävention </a>(Film von Sabrina McCormick)<br />
Artikel zu   speziellen Einzelthemen im Zusammenhang mit dem Themenkoplex <a href="../../wordpress/?cat=59" target="_blank">&#8220;Prävention&#8221; &#8211; insbesondere &#8220;Verhältnisprävention&#8221; im infoblog!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Nachsorge bei Brustkrebs</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/nachsorge-bei-brustkrebs/</link>
		<comments>http://www.bcaction.de/lernen/nachsorge-bei-brustkrebs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Therapie ist geschafft, die Therapie hört auf. Und jetzt? Eine         technisierte, an Apparatemedizin orientierte Form des ständigen Monitorings von Frauen mit Brustkrebs bringt nach heutigem Erkenntnisstand keine Überlebensvorteile. Was kann frau selbst für     sich tun, was sollte sie wissen? Wir verweisen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Therapie ist geschafft, die Therapie hört auf. Und jetzt? Eine         technisierte, an Apparatemedizin orientierte Form des ständigen Monitorings von Frauen mit Brustkrebs bringt nach heutigem Erkenntnisstand keine Überlebensvorteile. Was kann frau selbst für     sich tun, was sollte sie wissen? Wir verweisen hier auf wichtige Informationen zum Weiterleben:</p>
<p><img src="../../images/icons/pdf.jpg" alt="" width="16" height="17" /> <a href="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKF_Info_2_2006.pdf" target="_blank">AKF-Special         zur Krebsnachsorge im AKF-Info Nr. 2/2006</a></p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:<br />
</strong></p>
<ul>
<li> Tumornachsorge &#8211; evidenzbasiert</li>
</ul>
<ul>
<li> Tumornachsorge in der        gynäkologischen Praxis</li>
</ul>
<ul>
<li> Sexualberatung bei Krebspatientinnen</li>
</ul>
<ul>
<li> Leben Lernen &#8211; Sterben lernen</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Rolle der Rehabilitation</li>
</ul>
<p><strong>Vertiefende Informationen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.akf-info.de/uploads/media/001_AKF-Fachtagung_Stuttgart2006.pdf" target="_blank">AKF-Script:         Nachsorge bei gynäkologischen Tumoren mit Vorträgen Friederike         Perl, Claudia Schumann und Jessica Groß</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.akf-info.de/uploads/media/AKFPresseerklaerungEndfassung.pdf" target="_blank">AKF         Pressemeldung: Für eine evidenzbasierte Krebsnachsorge</a> Der AKF hält an evidenzbasierter Krebsnachsorge fest und fordert die gesicherte Honorierung der psychoonkologischen Betreuung<strong> </strong></li>
</ul>
<p><strong>Und die &#8220;Selbstheilungskräfte&#8221;?</strong><br />
&#8220;Alternative Wege&#8221;? Was können wir selbst für uns tun?</p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px"><a href="http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?maske=kvk-last&amp;title=UB+Karlsruhe%3A+Karlsruher+Virtueller+Katalog+KVK+%3A+Ergebnisanzeige&amp;header=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-header_de_2008_06.html&amp;spacer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-spacer_de_2007_07.html&amp;footer=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-footer_de_2008_01.html&amp;css=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-neu2.css&amp;input-charset=utf-8&amp;hinweise=http%3A%2F%2Fwww.ubka.uni-karlsruhe.de%2Fkvk%2Fkvk%2Fkvk-hinweise_de_2009_10_1.html&amp;kvk-session=YOQS9IIK&amp;ALL=&amp;TI=&amp;PY=&amp;AU=&amp;SB=978-3-936937-75-6+&amp;CI=&amp;SS=&amp;ST=&amp;PU=&amp;VERBUENDE=&amp;kataloge=SWB&amp;kataloge=BVB&amp;kataloge=NRW&amp;kataloge=HEBIS&amp;kataloge=HEBIS_RETRO&amp;kataloge=KOBV&amp;kataloge=GBV&amp;kataloge=DDB&amp;OESTERREICH=&amp;kataloge=BIBOPAC&amp;kataloge=LBOE&amp;kataloge=OENB_1501&amp;kataloge=OENB_1930&amp;kataloge=OENB_1992&amp;SCHWEIZ=&amp;kataloge=HELVETICAT&amp;kataloge=BASEL&amp;kataloge=ZUERICH&amp;kataloge=ETH&amp;kataloge=VKCH_RERO&amp;BUCHHANDEL=&amp;kataloge=ABEBOOKS&amp;kataloge=AMAZON_DE&amp;kataloge=AMAZON_US&amp;kataloge=ANTIQUARIO&amp;kataloge=BOOKLOOKER&amp;kataloge=KNO&amp;kataloge=LIBRI&amp;kataloge=ZVAB&amp;target=_blank&amp;Timeout=120&amp;inhibit_redirect=1"><img class="size-full wp-image-174" title="Irmhild Harbach-Dietz: Ich bin sehr dankbar für mein Leben" src="http://www.bcaction.de/lernen/wp-content/uploads/2009/12/ich_bin_sehr_dankbar_fuer_mein_leben_g.jpg" alt="Irmhild Harbach-Dietz: Ich bin sehr dankbar für mein Leben" width="147" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Irmhild Harbach-Dietz: Ich bin sehr dankbar für mein Leben</p></div>
<p>Ein Buch: Jetzt sich lebenslänglich vom Krebs terrorisieren lassen? Hoffentlich nicht, es gibt andere Wege. Irmhild Harbach-Dietz hat 2004 die Erfahrungen von neun Frauen gesammelt, die mit Hilfe alternativer und komplementärer Methoden ihre Krebserkrankung überwunden haben. Sie schildern ihre Auseinandersetzung mit der Erkrankung und die Suche nach ihrem individuellen Heilungsweg. Dabei haben sie erstaunliche Entwicklungen erlebt und ihre Krankheit überlebt! Heute, vier Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage, hat Irmhild Harbach-Dietz sich wieder mit den Frauen getroffen. Was ist heute aus ihnen geworden? Was hat ihnen am meisten geholfen? Was haben sie beibehalten? Einige der porträtierten Frauen haben zusätzlich zur Schulmedizin alternative Methoden angewandt und haben damit Selbstheilungskräfte gestärkt. Andere verzichteten völlig auf Chemotherapie oder OP: Sie konzentrierten sich ausschließlich auf Kombinationen alternativer Heilverfahren wie Homöopathie, Misteltherapie oder TCM.</p>
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		<title>Brustkrebs in Berlin: Daten aus der Gesundheitsberichterstattung (Basisbericht 2008)</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[daten & zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Inzidenz]]></category>
		<category><![CDATA[Migrantinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mortalität]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zusammengefasst: Die Zahlen  zu Brustkrebs in Berlin für das Jahr 2007 zeigen einen Trend zu steigenden Erkrankungszahlen bei sinkender Sterblichkeit. Vor dem Hintergrund des am 17. Juli 2006 in Berlin begonnenen Mammographie-Screening-Programms müssen alle Zahlen in den nächsten Jahren sorgfältig beobachtet werden. Allerdings sind Neuerkrankungen, die im Mammographie-Screening entdeckt wurden, bisher noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><a href="http://www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html"><img class="size-full wp-image-69" title="basisbericht_2008-246x300" src="http://www.bcaction.de/lernen/wp-content/uploads/2009/05/basisbericht_2008-246x300.jpg" alt="Gesundheitsberichterstattung Berlin - Basisbericht 2008" width="211" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Gesundheitsberichterstattung Berlin - Basisbericht 2008</p></div>
<p>Knapp zusammengefasst: Die Zahlen  zu Brustkrebs in Berlin für das Jahr <strong>2007</strong> zeigen einen Trend zu steigenden Erkrankungszahlen bei sinkender Sterblichkeit. Vor dem Hintergrund des am 17. Juli 2006 in Berlin begonnenen Mammographie-Screening-Programms müssen alle Zahlen in den nächsten Jahren sorgfältig beobachtet werden. Allerdings sind Neuerkrankungen, die im Mammographie-Screening entdeckt wurden, bisher noch nicht enthalten.</p>
<h3>Neuerkrankungen</h3>
<p>In den Jahren 2002 bis 2005 sind die gemeldeten Brustkrebs-Neuerkrankungen in Berlin um knapp 10% angestiegen: von 1.947 im Jahr 2002, 1.989 (2003), 2.124 (2004) und 2.176 im Jahr 2005. Auch bevölkerungsbezogen zeigt sich der Anstieg von 84 auf 90,8 Erkrankungsfälle je 100.000 EinwohnerInnen. Eine Aufschlüsselung nach Altersgruppen zeigt, dass statistisch die meisten Erkrankungsfälle (ca. 51 bis 57 Prozent) in Berlin bei Frauen innerhalb der Altersgruppe der beiden Dekaden zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr auftreten, also bei denjenigen Frauen, die zur Zeit zum Mammographie-Screening eingeladen werden (s. Kapitel 3, S. 295).</p>
<h3>Mortalität</h3>
<p>Bei Frauen zwischen 35 und 64 Jahren ist Brustkrebs weiterhin die häufigste Todesursache (10,2% = absolut 197 Todesfälle, dicht gefolgt von Lungenkrebs mit 7,7% = absolut 187).</p>
<p>In der Tabelle zu Sterbefällen in Berlin und Deutschland 2007 (S. 31 des Nachtrags) werden bei 16.731 Sterbefällen insgesamt 632 &#8211; entsprechend 3,8% aller Sterbefälle bei Frauen &#8211; durch Brustkrebs berichtet. Zum Vergleich die Zahlen zu ganz Deutschland: Es gab 2007 hier insgesamt 16.780 Sterbefälle durch Brustkrebs &#8211; ebenfalls entsprechend 3,8% aller Sterbefälle bei Frauen in Deutschland.</p>
<p>Die längerfristige Beobachtung der letzten rund 15 Jahre zeigt, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs in Berlin in  den Jahren<strong> zwischen 1994 und 2007 kontinuierlich gesunken</strong> ist. Während im Jahr 1994 828 Frauen an den Folgen von Brustkrebs starben, waren es im Jahr 2007 noch 632 Frauen, was sich auch bevölkerungsbezogen nachweisen lässt.</p>
<h3>Vollstationäre Behandlungsfälle</h3>
<p>Bei den vollstationären Behandlungsfällen bei Frauen in Berlin im Jahr 2006 liegt Brustkrebs auf Platz 2 (nach Herzinsuffizienz), in der Altersgruppe zwischen 60 bis 69 sogar auf Platz 1, bei Frauen zwischen 70 und 80 jedoch &#8220;nur&#8221; noch auf Platz 10.</p>
<h3>Staatsangehörigkeit &amp; Brustkrebs in Berlin</h3>
<p>Die meisten in Berlin an Brustkrebs verstorbenen Frauen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Die Anzahl der an den Folgen von Brustkrebs verstorbenen <strong>Migrantinnen</strong> in Berlin ist vergleichsweise sehr gering. Sie liegt absolut zwischen 4 Todesfällen im Jahr 1994 und 27 im Jahr 2003, sinkt dann aber wieder (2004 = 17, 2005 = 16, 2006 = 17 und 2007 = 21).</p>
<p>Nach wie vor wird bei Brustkrebs die Anzahl <strong>vermeidbarer</strong> Todesfälle angeben, die mit 234 im Jahr 2004, 212 im Jahr 2005, 223 im Jahr 2008 und 198 im Jahr 2007 berechnet wurde. Wie diese Zahlen berechnet werden, wird nicht dargelegt. Wahrscheinlich handelt es sich um die statistisch mögliche Senkung der Brustkrebssterblichkeit durch das Screening-Programm.</p>
<h3>Brustkrebs in der FrauenärztInnenpraxis</h3>
<p>Auch die niedergelassenen FauenärztInnenpraxen in der Stadt hatten mit Brustkrebs viel zu tun: Nach den häufigsten Diagnosen in FrauenärztInnenpraxen lag Brustkrebs auf Platz 17. Insgesamt 23.767-mal lautete die Diagnose Brustkrebs, was 4,4% aller Diagnosen entsprach. Vorsicht: Dies sind keine Fallzahlen, sondern Arztbesuche. Die gutartigen Erkrankungen der Brust lagen mit 42.698 Diagnosen auf Platz 9 (= 7,9% aller Diagnosen).</p>
<p>Zum Vergleich: Die Daten zeigen eine zunehmende Bedeutung für die Behandlung von Brustkrebs in der Frauenarztpraxis. Im Jahr 2004 lag die Krankheit auf Platz 22, im Jahr 2005 auf Platz 21 und im Jahr 2006 auf Platz 20. Die „Hitliste der Frauenarztbesuche&#8221; wurde im Jahr 2007 angeführt mit kontrazeptiven Maßnahmen (44,7% bzw. 242.130 Diagnosen), auf Platz 2 lagen Früherkennungsmaßnahmen („Screening&#8221; auf Krebserkrankungen).</p>
<h3>Weiterlesen:</h3>
<p>Der Gesundheitsbericht 2008 der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz<br />
mit umfassenden Daten zu Gesundheits- und Sozialwesen ist jetzt online abrufbar unter<br />
<a title="http://www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html" href="http://www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html">http://www.berlin.de/sen/statistik/gessoz/gesundheit/basis.html</a>.</p>
<p>Zusammenfassung aus dem <a title="Zur Webseite des Berliner Senats, Basisbericht 2005" href="http://www.bcaction.de/07archiv/2006_frauengesundheitsbericht_berlin.htm" target="_blank">Basisbericht 2005</a></p>
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		<title>Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien 2007 leicht gesunken</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[daten & zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Mortalität]]></category>

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		<description><![CDATA[


Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien 


Die Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien ist im Jahr 2007 auf 11.990 Todesfälle gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1971. Das besagen die Daten von &#8220;Cancer Research UK&#8220;. Man geht davon aus, dass sowohl das nationale Screening-Programm wie auch bessere therapeutische Möglichkeiten und Qualitätsstandards bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<dl>
<dt><a href="http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/45690000/gif/_45690662_breast_cancer_deaths_466x224_.gif"><img title="Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien " src="http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/45690000/gif/_45690662_breast_cancer_deaths_466x224_.gif" alt="Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien " width="466" height="224" /></a></dt>
<dd>Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien </dd>
</dl>
</div>
<p>Die Brustkrebssterblichkeit in Großbritannien ist im Jahr 2007 auf 11.990 Todesfälle gesunken und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1971. Das besagen die Daten von &#8220;<a title="Externer Link zur Website von Cancer Research UK" href="http://info.cancerresearchuk.org/cancerstats/types/breast/" target="_self">Cancer Research UK</a>&#8220;. Man geht davon aus, dass sowohl das nationale Screening-Programm wie auch bessere therapeutische Möglichkeiten und Qualitätsstandards bei der Behandlung für die nun vorgelegten Zahlen verantwortlich sind. In Großbritannien erkranken bei einer Bevölkerung von etwa 60.5 Millionen Menschen rund 45.500 Frauen jedes Jahr neu an Brustkrebs  (im Vergleich: Deutschland mit 82.3 Millionen Menschen und ca. 55.000 Neuerkrankungen bei einer Sterblichkeit von ca. 18.000 Frauen). Auch in Großbritannien ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Zahl der Neuerkrankungen ist in den vergangenen 25 Jahren in Großbritannien um 50% angestiegen.</p>
<h3>Die Entwicklung in Großbritannien seit 1989</h3>
<p>Im Jahr 1989 starben in Großbritannien 15.625 Frauen an Brustkrebs. Seitdem ist die Sterblichkeit um 200 bis 400 Fälle jährlich gesunken &#8211; bis zum Jahr 2004. Im Jahr 2005 gab es wieder einen leichten Anstieg, 2006 und 2007 ist die Sterblichkeit jedoch wieder etwas gesunken. Das Mammographie-Screening-Programm soll nun in Großbritannien bis zum Jahr 2012 auf die Altersgruppe der Frauen zwischen 47 und 73 Jahren ausgedehnt werden, was bedeutet, dass pro Jahr 400.000 Frauen mehr gescreent werden. Diese Erweiterung der Gruppe der &#8220;anspruchsberechtigten Frauen&#8221; entspricht bisher nicht den Vorgaben der europäischen Leitlinien. Allerdings durften sich Frauen ab 70 in Großbritannien bisher schon alle drei Jahre auf freiwilliger Basis mammographieren lassen, wenn sie sich dafür selbst angemeldet haben.</p>
<p>Quelle: <a title="Externer Link zum Originalartikel bei BBC News" href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/8011920.stm" target="_blank">BBC News, Breast cancer deaths record low</a> v. 22. April 2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychosoziale Perspektiven von Frauen mit Krebserkrankung</title>
		<link>http://www.bcaction.de/lernen/psychosoziale-perspektiven-von-frauen-mit-krebserkrankung/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 18:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[psychosozial]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><br />
</strong></h2>
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		<title>Inflammatorischer Brustkrebs (IBC)</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 17:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[inflammatorischer brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Brustentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautveränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphangiosis]]></category>

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		<description><![CDATA[Text   &#62;&#62;&#62; Download als pdf
Inflammatorischer (&#8220;entzündlicher&#8221;) Brustkrebs ist eine 	      seltenere Form von Brustkrebs.   Etwa ein bis vier Prozent der  Brustkrebsneuerkrankungen 	      (die Brustkrebsexpertin Susan Love schreibt &#8220;weniger als sechs Prozent&#8221;) 	      gehören 	    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_169" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.bcaction.de/lernen/inflammatorischer-brustkrebs/"><img class="size-full wp-image-169" title="inflammatorischer_brustkrebs" src="http://www.bcaction.de/lernen/wp-content/uploads/2009/12/inflammatorischer_brustkrebs.jpg" alt="Inflammatorischer Brustkrebs" width="220" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Inflammatorischer Brustkrebs, Abbildung: © Brad Wong, mit freundlicher Genehmigung, die Krankheitszeichen können auch weniger ausgeprägt sein.</p></div>
<p>Text   <a href="http://www.bcaction.de/pdf/03info/inflammatorischer_brustkrebs.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; Download als pdf</a></p>
<p>Inflammatorischer (&#8220;entzündlicher&#8221;) Brustkrebs ist eine 	      seltenere Form von Brustkrebs.   Etwa ein bis vier Prozent der  Brustkrebsneuerkrankungen 	      (die Brustkrebsexpertin Susan Love schreibt &#8220;weniger als sechs Prozent&#8221;) 	      gehören 	      zu dieser sehr gefährlichen 	      Brustkrebsart, die häufiger als andere Brustkrebserkrankungen tödlich 	      verläuft: 	      Die 5-Jahres-Überlebensrate 	      liegt bei rund 40%. Um überhaupt Überlebenschancen zu haben, 	      muss die Krankheit so schnell wie möglich behandelt werden.</p>
<h3>Krankheitszeichen: Woran erkennt man inflammatorischen Brustkrebs?</h3>
<ul>
<li>Die 	      Brust ist warm und geschwollen, unabhängig von normalen Veränderungen 	      im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus</li>
</ul>
<ul>
<li>Die 	      Haut ist gerötet oder erscheint schrumpelig wie bei einer Apfelsine       (&#8220;Orangenhaut&#8221;)</li>
</ul>
<ul>
<li>Plötzliches 	      Auftreten eines Knotens in der Brust oder eine Verdickung des Brustgewebes</li>
</ul>
<ul>
<li>Schnelle,       ungewöhnliche Vergrößerung der Brust</li>
</ul>
<ul>
<li>Juckreiz       oder Schmerz in der Brust</li>
</ul>
<ul>
<li>Die       Brustwarze ist abgeflacht oder eingezogen (auch mit Flüssigkeitsabsonderungen)</li>
</ul>
<ul>
<li> Geschwollene       Lymphknoten unter dem Arm oder über dem Schlüsselbein.</li>
</ul>
<p><strong>Nehmen  Sie bereits bei einzelnen oder mehreren der hier 	        beschriebenen Krankheitszeichen ärztliche 	        Hilfe in einer für 	        Brusterkrankungen spezialisierten Einrichtung in Anspruch, um die 	        Ursache so schnell wie möglich abklären zu lassen.<br />
</strong><br />
Die genannten Symptome werden bei inflammatorischem 	      Brustkrebs häufig 	      beobachtet, weil diese Form von Brustkrebs sich sehr schnell ausbreitet 	       und den Lymphabfluss in Brust und Haut blockiert. Die Tumorzellen 	      verbreiten sich über die Lymphbahnen der Haut. 	      Dies nennt man auch  „Lymphangiosis carcinomatosa&#8221;. Die &#8220;Lymphangiosis&#8221; 	      ist für 	      die schnelle Ausbreitung verantwortlich.</p>
<p>Alle genannten 	      Symptome können 	       auch bei gutartigen Brusterkrankungen auftreten, unterschiedliche 	      Frauen haben unterschiedliche Symptome. Im Einzelfall können sogar 	      die sichtbaren Veränderungen der Haut fehlen.</p>
<p>Wer eine Verhärtung, einen &#8220;Knoten&#8221; in der Brust spürt, 	      weiß, dass  eine 	      ärztliche Untersuchung notwendig ist. Doch 	      viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs auch vorliegen kann, wenn 	      kein Knoten tastbar ist. Manche Frauen verlieren sogar viel Zeit, obwohl 	      sie ihre Ärzt_innen 	      mit Symptomen aufgesucht haben. Die Diagnose kann manchmal  verzögert 	      werden, um die Brust nur zu beobachten.</p>
<p>Die Symptome von inflammatorischem 	      Brustkrebs gleichen denen einer Brustentzündung 	      (Mastitis) und manche 	      Ärzte verschreiben Antibiotika. Spätestens wenn es unter der 	      Antibiotika-Einnahme nicht innerhalb einer Woche zum Abheilen der Symptome 	      kommt, sollte eine Biopsie (winzige Gewebeprobe-Entnahme) bei BrustspezialistInnen       vorgenommen werden.</p>
<h3>Weitere Informationen zu inflammatorischem Brustkrebs:</h3>
<ul>
<li>Fact 	        Sheet Inflammatory Breast Cancer (National Institutes of Health)<a href="http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/sites-types/ibc" target="_blank"> http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/sites-types/ibc</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Dr. 	        Susan Love Research Foundation: What Is Inflammatory Breast Cancer? 	        (IBC)<a href="http://www.dslrf.org/breastcancer/content.asp?CATID=23&amp;L2=4&amp;L3=7&amp;L4=0&amp;PID=&amp;sid=132&amp;cid=540%09" target="_blank"> http://www.dslrf.org/breastcancer/content.asp?CATID=23&amp;L2=4&amp;L3=7&amp;L4=0&amp;PID=&amp;sid=132&amp;cid=540 </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Inflammatory 	      Breast Cancer Research Foundation<a href="http://www.ibcresearch.org/" target="_blank"> http://www.ibcresearch.org </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Abbildungen 	      von sichtbaren klinischen Symptomen<a href="http://www.ibcresearch.org/pictures/ibc-visual-clinical-symptoms/" target="_blank"> http://www.ibcresearch.org/pictures/ibc-visual-clinical-symptoms/ </a></li>
</ul>
<ul>
<li>Elisabeth           Rieping:  <a href="http://www.erieping.de/inflammatorischer_brustkrebs.htm" target="_blank">Der       inflammatorische Brustkrebs</a> Elisabeth Rieping (1950 &#8211; 2009) hat ihre eigene Erkrankung an (erblich       bedingtem) inflammatorischem Brustkrebs auf ihrer Webseite aus der Perspektive       der Patientin umfassend dargestellt.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inflammatorisches_Mammakarzinom" target="_blank">&#8220;Inflammatorisches       Mammakarzinom&#8221;</a></li>
</ul>
<p><em><br />
Quellenangaben: Breast Cancer Action: <a href="http://bcaction.org/index.php?page=detection-diagnosis-treatment#Q5" target="_blank">Detection, 	      Diagnosis and Treatment</a>, Inflammatory Breast Cancer Research Foundation,       Wikipedia.</em></p>
<p><em>Stichworte:<br />
Entzündlicher Brustkrebs, Inflammatorisches Mammakarzinom,       Inflammation</em></p>
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