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	<title>infoblog! &#187; anwendungsorientierte BK-forschung</title>
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	<description>relevante berichte zum thema brustkrebs</description>
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		<title>DCIS und Übertherapie: Neue Biomarker sollen Progression und Rezidivrisiko vorhersagen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[anwendungsorientierte BK-forschung]]></category>
		<category><![CDATA[DCIS & brustkrebsvorstufen]]></category>
		<category><![CDATA[diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[histologie | pathologie]]></category>
		<category><![CDATA[klinische studien]]></category>
		<category><![CDATA[mammographie]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Brenner]]></category>
		<category><![CDATA[DCIS]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDF Hoffnung auf weniger Überbehandlung? Barbara Brenner im San Francisco Chronical Text: G. Kemper WissenschaftlerInnen an der Universität von Kalifornien in San Francisco haben eine neue Arbeit vorgestellt, bei der es um die Austestung von Biomarkern geht. Sie sollen auch bei den sogenannten Vorstufen von Brustkrebs &#8211; wie Ductales Carcinoma in Situ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/infoblog/dcis-und-uebertherapie/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #60748a;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #60748a;">Druck | Download PDF</span></a></div><div class="mceTemp">
<dl id="attachment_3587" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/04/29/MNOT1D6D4T.DTL" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3587" title="Barbara Brenner im San Francisco Chronical" src="http://www.bcaction.de/infoblog/wp-content/uploads/2010/05/Clipboard01-300x215.jpg" alt="Hoffnung auf weniger Überbehandlung? Barbara Brenner im San Francisco Chronical " width="300" height="215" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Hoffnung auf weniger Überbehandlung?<br />
Barbara Brenner im San Francisco Chronical </dd>
</dl>
</div>
<p><em>Text: G. Kemper</em></p>
<p>WissenschaftlerInnen an der Universität von Kalifornien in San Francisco haben eine neue Arbeit vorgestellt, bei der es um die Austestung von Biomarkern geht. Sie sollen auch bei den sogenannten Vorstufen von Brustkrebs &#8211; wie <a href="http://www.bcaction.de/infoblog/wp-content/uploads/2009/03/wikipedia11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1403" title="wikipedia11" src="http://www.bcaction.de/infoblog/wp-content/uploads/2009/03/wikipedia11.jpg" alt="wikipedia11" width="11" height="11" /></a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Duktales_Karzinom_in_situ">Ductales Carcinoma in Situ (DCIS)</a> &#8211; ein wenig mehr Aufschluss geben können, z.B. über die tatsächliche Gefährdung, die eine individuelle Patientin hat, bei DCIS nachfolgend wirklich eine Brustkrebserkrankung zu entwickeln. Bisher wird hier in der Regel durch Unterschung einer Gewebeprobe der Van Nuys Prognoseindex eingesetzt, um zu einer Einschätzung eines individuell vorliegenden Krankheitsrisikos zu gelangen.</p>
<h3>Diagnose &amp; Häufigkeit</h3>
<p>Gerade weil durch die verschiedenen Möglichkeiten in der Brustkrebsdiagnostik, und hier insbesondere durch das Mammographie-Screening, immer häufiger die Diagnose Brustkrebs (bzw. Carcinoma in situ) gestellt wird, muss weiter nach Wegen gesucht werden, um Frauen unnötige, schädliche und lebensverändernde Therapien zu ersparen.<br />
In den USA sind jedes Jahr 60.000 Frauen von dieser Vorstufe betroffen. Der <a href="http://www.mammo-programm.de/cms_upload/datenpool/evaluationsbericht05-07_web.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; (pdf) Evaluationsbericht zum Mammographie-Screening in Deutschland</a> zeigt für die Jahre 2005 bis 2007, dass bei uns insgesamt 19,8% der Diagnosen (2.110 „Fälle“) in-situ-Karzinome waren. (Unter Punkt 2.2.2.2. ab S. 62 sind im pdf des Evaluationsberichts sehr detaillierte Aufschlüsselungen zu den Ergebnissen des deutschen Mammographie-Screening-Programms, speziell auch zu den unterschiedlichen diagnostizierten Vorstufen, nachzulesen.) Diese Fallzahlen betreffen jedoch nur das Screening-Programm. Der neue GEKID-Krebsatlas (<a href="http://www.gekid.de/" target="_blank">www.gekid.de</a>) weist leider keine Fallzahlen für Vorstufen von Brustkrebs nach. Die Krankenhausstatistik des statistischen Bundesamtes gibt mehr Aufschluss über die aktuelle Entwicklung der Zahlen in Deutschland. Die Carcinoma in situ der Brust sind danach bei uns innerhalb von acht Jahren (2000 bis 2008) von 3.810 auf 11.162 hochgeschnellt, s. <a href="http://www.bcaction.de/pdf/03info/2010_05_Abruf_Krankenhausstatistik_DCIS.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&gt; (pdf) Diagnosedaten</a>.</p>
<h3>Überbehandlung heute</h3>
<p>Die meisten Frauen mit einer sogenannten Vorstufe von Brustkrebs erhalten eine chirurgische Therapie, bei der entweder das veränderte Gewebe oder die gesamte Brust entfernt wird &#8211; und dies, obwohl der Anteil derjenigen Frauen, die im Zeitraum von 10 Jahren nach Diagnose eines in-situ-Karzinoms tatsächlich Krebs entwickeln oder gar daran versterben, sehr gering ist. Den SpezialistInnen in der Brustheilkunde ist lange bekannt, dass viele Frauen überbehandelt werden. Doch nur „Zuschauen und Warten“ ist nach wie vor für viele ÄrztInnen &#8211; und damit auch die Patientinnen &#8211; kein gangbarer Weg. In den USA sollen es rund 5% der Frauen sein, die sich gegen eine Therapie und lediglich für eine Beobachtung der Gewebeveränderungen entscheiden.</p>
<h3>Biomarker als Entscheidungshilfe?</h3>
<p>Am 28.04.2010 ist im Journal of the National Cancer Institute ein neuer Artikel veröffentlicht worden, der sich mit Biomarkern und individuellem Krankheitsrisiko befasst. Eine der Autorinnen, die Pathologie-Professorin Thea Tlsty von der Universität in San Francisco, verweist darauf, dass sich nur eine von 10 diagnostizierten Vorstufen tatsächlich zu einer invasiven Krebserkrankung entwickele. Warum sollte man eine Mastektomie durchführen, wenn eine Frau sie nicht braucht? Es werde allerdings noch Jahre dauern, bis die aktuellen Forschungsergebnisse eine Chance haben, in die Praxis einzuziehen, da es sich um bisher unübliche Marker handelt, die nicht routinemäßig eingesetzt werden.</p>
<h3>Eine gelobte Studie</h3>
<p>Die aktuelle Studie schloss 1.162 Frauen mit DCIS-Diagnose ein, die zwischen 1983 und 1994 eine chirurgische Entfernung des veränderten Gewebes, und zwar eine <a href="../wp-content/uploads/2009/03/wikipedia11.jpg"><img title="wikipedia11" src="../wp-content/uploads/2009/03/wikipedia11.jpg" alt="wikipedia11" width="11" height="11" /> </a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lumpektomie" target="_blank">Lumpektomie</a>, hinter sich hatten. Verschiedene Biomarker wurden gleichzeitig untersucht, und die Frauen wurden über einen Zeitraum von acht Jahren nachbeobachtet. Wenn drei bestimmte Marker (p16, COX-2 und Ki67) nachgewiesen werden konnten, hatten die Frauen das höchste Risiko von 20%, dass sich tatsächlich im Nachbeobachtungszeitraum von 8 Jahren ein invasives Karzinom entwickelte. 28% der Patientinnen fielen in diese Kategorie. Frauen mit geringerem Risiko entwickelten nur zu 4% eine Krebserkrankung. Außerdem hätten diejenigen Frauen, die durch das DCIS selbst einen Knoten in der Brust gefunden hatten, ein höheres Risiko als solche, bei denen die Vorstufe lediglich in der Mammographie aufgespürt werden konnte. Dieses wurde der höheren Empfindlichkeit der Mammographie, Veränderungen aufzuspüren, zugeschrieben. Mammographie könne kleinere Veränderungen aufspüren, die im Laufe des Lebens nicht zu Krebs werden müssten, während getastete Befunde üblicherweise weiter fortgeschritten seien.</p>
<p>Das Deutsche Ärzteblatt weist in seinem Kurzbericht zu der Untersuchung allerdings darauf hin, dass das Ergebnis wegen des retrospektiven Charakters vielleicht verzerrt sei.</p>
<p>In den USA wurde die Studie von ÄrztInnen und Patientinnen &#8211; darunter auch Barbara Brenner, Breast Cancer Action, s. Foto oben &#8211; sehr gelobt. Auf diesem Weg könnte vielen Frauen leidvolle Therapien &#8211; in einer leider noch etwas ferneren Zukunft und mit den für die Krankheit so typischen, üblichen Unsicherheitsfaktoren &#8211; einmal erspart bleiben. Wenn dazu auch mehr Wege einer konsequenteren Beachtung von vermeidbaren Risikofaktoren kämen, wären solche Perspektiven allerdings nicht die schlechtesten.</p>
<h3>Weiterlesen</h3>
<p><a href="http://jnci.oxfordjournals.org/cgi/content/abstract/djq101" target="_blank">Biomarker Expression and Risk of Subsequent Tumors After Initial Ductal Carcinoma In Situ Diagnosis</a> von Karla Kerlikowske … u. a. Thea D. Tlsty, J. Natl. Cancer Inst. 2010; 0: djq101v1-11, leider im Volltext nicht frei zugänglich (kein open access)</p>
<p><a href="http://jnci.oxfordjournals.org/cgi/reprint/djq118v1.pdf" target="_blank">Editorial des JNCI</a> (pdf) mit Bezug zu diesem Artikel</p>
<p><a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/04/29/MNOT1D6D4T.DTL" target="_blank">Artikel im San Francisco Chronicle</a></p>
<p>Bericht des Deutschen Ärzteblatts: <a href="http://aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=41035&amp;src=suche&amp;p=DCIS" target="_blank">Mammakarzinom: Prädiktoren für das DCIS</a></p>
<p>Unser Bericht <a href="http://www.bcaction.de/wordpress/erdrutsch-bei-den-therapieempfehlungen-fuer-brustkrebs-vorstufen-dcis-nicht-immer-operieren/">Erdrutsch bei den Therapieempfehlungen für Brustkrebsvorstufen</a></p>
<p><em>Bildnachweis: Screenshot Breast Cancer Action Germany 01.05.2010</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anwendungsorientierte Brustkrebsforschung des BMBF</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 21:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Breast Cancer Action Germany</dc:creator>
				<category><![CDATA[anwendungsorientierte BK-forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Druck &#124; Download PDFÖffentliche Bekanntmachung: 2002 Förderzeitraum: 2003-2008 Gesamtvolumen: 6,4 Mio. EUR &#8230; Stand der Fördermaßnahme Im Rahmen der öffentlichen Bekanntmachung der Förderrichtlinien vom 10.06.2002 gingen 39 Anträge beim Projektträger Gesundheitsforschung ein. Die Prüfung der Anträge erfolgte unter Einbeziehung externer, internationaler Fachgutachter der verschiedenen relevanten Disziplinen am 20./21.02.2003. Acht Vorhaben erhielten für die Ausarbeitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right; margin: 0px 0px 0px 0px;" ><a href="http://www.bcaction.de/infoblog/anwendungsorientierte-brustkrebsforschung-des-bmbf/?pfstyle=wp" style="text-decoration: none; outline: none; color: #60748a;"><img class="printfriendly" src="http://www.bcaction.de/images/pdf.gif" /><span class="printfriendly" style="font-size:12px; margin-left:3px;  color: #60748a;">Druck | Download PDF</span></a></div><p><strong>Öffentliche Bekanntmachung</strong>: 2002<br />
Förderzeitraum: 2003-2008<br />
Gesamtvolumen: 6,4 Mio. EUR<br />
&#8230;<br />
<strong>Stand der Fördermaßnahme</strong><br />
Im Rahmen der öffentlichen Bekanntmachung der Förderrichtlinien vom 10.06.2002 gingen 39 Anträge beim Projektträger Gesundheitsforschung ein. Die Prüfung der Anträge erfolgte unter Einbeziehung externer, internationaler Fachgutachter der verschiedenen relevanten Disziplinen am 20./21.02.2003. Acht Vorhaben erhielten für die Ausarbeitung von ausführlichen Studienprotokollen eine Unterstützung. Diese Studienprotokolle wurden unter Einbeziehung des gleichen Gutachterkreises in zwei Begutachtungsrunden am 20./21.11.2004 und am 26.04.2005 erneut bewertet. Vier Vorhaben wurden zur endgültigen Förderung empfohlen. Die ersten Vorhaben starten im Juli 2005.</p>
<p><strong>3. Geförderte Vorhaben</strong></p>
<p><strong><strong>1.</strong> </strong>Verbundprojekt: <strong>Verbesserung der Brustdiagnose </strong>und der Behandlung in der Region Tübingen-Stuttgart</p>
<p>Teilprojekte BCD-001 und VAC-001</p>
<p>Eberhard-Karls Universität Tübingen<br />
Universitätsklinikum<br />
Koordinierungszentrum Klinische Studien<br />
Calwer Str. 7/6<br />
72076 Tübingen</p>
<p>Prof. Dr. Diethelm Wallwiener<br />
07071 29-82246<br />
01ZP0501<br />
1.039.739 EUR<br />
01.07.2005 &#8211; 30.06.2008<br />
Ziel des Vorhabens ist es, die Therapie des Mammakarzinoms weiter zu verbessern und so das Überleben von Mammakarzinompatientinnen zu verlängern und die Morbidität zu verkürzen. Dazu müssen die Behandlungen auf die einzelne Patientin und ihren Tumor zugeschnitten &#8211; individualisiert &#8211; werden. Im Rahmen einer monozentrischen, prospektiven, offenen Diagnostikstudie (&#8220;BCD-001) soll die diagnostische <strong>Exaktheit der Magnetresonanztomografie (MRT) nach dem zweiten und nach dem letzten Zyklus der neoadjuvanten Chemotherapie</strong> beurteilt werden, wobei die Histopathologie als Referenzdiagnose gilt. Bei der zweiarmigen, monozentrischen, prospektiven, offenen, randomisierten, diagostischen Interventionsstudie (VAC-001) sollen (1) die unterschiedlichen Operationsraten bei Patientinnen, deren Brustkrebs mittels MRI-gestützter VABB diagnostiziert wurde, im Vergleich zu Patientinnen, bei denen eine MRI-gestützte Läsionsmarkierung und eine Exzisionsbiopsie durchgeführt wurde, beurteilt werden. (2) Es soll die Spezifität der MRI-gestützten VABB in der Diagnose nicht palpabler, ausschließlich MRI-detektierbarer, karzinomsuspekter Mammaläsionen bewertet werden.</p>
<p><strong>2. </strong>Verbundprojekt: Prospektive Beobachtungsstudie beim adjuvanten, postmenopausalen, Hormon-Rezeptor-positiven Mammakarzinom zur Feststellung des <strong>prädiktiven Wertes der verschiedenen Faktoren für die Tamoxifenbehandlung</strong></p>
<p>Robert Bosch Gesellschaft für medizinische Forschung mbH<br />
Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie<br />
Auerbachstr. 112<br />
70376 Stuttgart</p>
<p>Prof. Dr. Michel Eichelbaum<br />
0711 8101-3701<br />
01ZP0502<br />
574.229 EUR<br />
01.07.2005 &#8211; 30.06.2008<br />
Vorhabenziel des Verbundprojekts: O<strong>ptimierung der Entscheidungskriterien für eine bestimmte antiöstrogene </strong>Behandlung bei Brustkrebspatientinnen basierend auf individuellen biologischen Prädiktoren für das Ansprechen von Tamoxifen. 2. Arbeitsplanung: Die Prädiktoren EBS/mEH, aktiveTamoxifenmetabolite und TGFß sollen im Tumorgewebe bzw. Plasma prospektiv bestimmt und mit dem klinischen Endpunkt &#8216;krankheitsfreies Überleben&#8217; im Beobachtungszeitraum von 5 Jahren korreliert werden. 3. Ergebnisverwertung: Das Vorhaben dient dazu, biologische Faktoren zu identifizieren, die a priori vorhersagen können, <strong>ob eine bestimmte Hormontherapie (Tamoxifen/Aromataseinhibitor) bei einer Brustkrebspatientin erfolgreich sein wird</strong>. Insgesamt wird eine optimale individualisierte Therapie in der Behandlung des hormonempfindlichen Mammakarzinoms angestrebt.</p>
<p><strong><br />
3. </strong>Verbundprojekt Heidelberg</p>
<p>Langzeiteffekte des <strong>qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings auf die Brustkrebssterblichkeit</strong> in Deutschland</p>
<p>Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)<br />
Abt. Klinische Epidemiologie<br />
Im Neuenheimer Feld 280<br />
69120 Heidelberg</p>
<p>Prof. Dr. Nikolaus Becker<br />
06221 42-2385<br />
01ZP0503<br />
514.504 EUR<br />
01.06.2005 &#8211; 31.05.2008<br />
Gegenwärtig wird in Deutschland ein Mammographie-Screening-Programm für die 50- bis 69-jährigen Frauen aufgebaut. Die Effektivität des Programms soll evaluiert werden durch einen Vergleich von früh mit dem Screening beginnenden mit spät beginnenden Regionen. Das Vorhaben wird in Zusammenarbeit mit Screeningeinheiten und Krebsregistern durchgeführt. Zentrale Größen der Auswertung sind jährliche und kumulative Brustkrebsmortalitätsraten, Exzessmortalität, bereinigte und prädiktive Brustkrebsmortalität. Der Zweck dieses Pilotprojektes ist es, die geographischen Regionen festzulegen, die in den genannten Vergleich einbezogen werden, die Kooperationsstrukturen mit den Krebsregistern und den Screening-Einheiten aufzubauen, die jährlichen Datenübermittlungen aus diesen Einrichtungen in die Studie zu erproben und die Verfahren zur Datenanalyse auszuarbeiten.</p>
<p><strong>4. </strong>Auswirkungen von Screening und neuer radiologischer Behandlungen auf die Ergebnisse der Versorgung von Brustkrebspatienten</p>
<p>Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg<br />
Frauenklinik<br />
Voßstr. 9<br />
69115 Heidelberg</p>
<p>Prof. Dr. Christof Sohn<br />
06221 56-7901<br />
01ZP0504<br />
380.433 EUR<br />
01.06.2005 &#8211; 31.05.2008</p>
<p>Ziel des Verbundvorhabens ist u.a. die Optimierung der Radiotherapie nach brusterhaltender Operation bei risikoadaptiertem Vorgehen. Dieser Verbundteil besteht aus zwei Modulen. Modul I befasst sich mit der <strong>intraoperativen Radiotherapie (IORT) und Modul II mit der intensitätsmodulierten Bestrahlung (IMRT) mit integriertem Boost</strong>. In dem hier durchgeführten Modul II werden 429 Patientinnen mit hohem Lokalrezidivrisiko randomisiert und entweder mit  IMRT mit integriertem Boost oder aber konventionell (perkutan + folgendem Tumorbettboost) behandelt. Ziel dieses Vorhabens ist die <strong>Ablösung der Standardtherapie durch einmalige intraoperative Radiatio bei Niedrigrisikopatientinnen bzw. eine Dosiseskalation ohne Verlängerung der Serie bei Hochrisikopatienten</strong>, wenn die Behandlungen mit der Standardtherapie äquivalent sind. Des Weiteren ist in diesem Vorhaben das Projektmanagement angesiedelt. Es unterstützt die drei Studienzentren und ist für die Supervision der Vorhaben zuständig, wie etwa die Einhaltung der Zeitpläne, Koordination, Arbeitsplankorrekturen und regelmäßige Arbeitstreffen. Ziel des Projektmanagements ist die Etablierung von permanenten regionalen Strukturen zu Versorgungsforschung und -kontrolle bzw. die Verbesserung der Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region.</p>
<p><strong>5. </strong><strong>Risikoadaptierte Radiotherapie bei brusterhaltender Therapie &#8211; intraoperative und intensitätsmodulierte Radiotherapie</strong></p>
<p>Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg<br />
Fakultät für Klinische Medizin Mannheim<br />
Institut für Klinische Radiologie<br />
Theodor-Kutzer-Ufer 1 &#8211; 3<br />
68167 Mannheim</p>
<p>Prof. Dr. Frederik Wenz<br />
0621 383-4960<br />
01ZP0508<br />
115.101 EUR<br />
01.06.2005 &#8211; 31.05.2008<br />
Ziel des Vorhabens ist die Optimierung der Radiotherapie nach brusterhaltender Operation mit einem risikoadaptierten Vorgehen. Im Modul I wird eine intraoperative Teilbrustbestrahlung (IORTI) durchgeführt. Im Modul II des Vorhabens wird die intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT) mit integriertem Boost untersucht. In dem hier durchgeführten Modul I werden Patientinnen (n = 2 x 200) mit niedrigem Risiko im Rahmen der prospektiv-randomisierten internationalen Multicenter-Studie TARGIT entweder konventionell bestrahlt oder mit einer alleinigen IORT behandelt. Bei Risikofaktoren folgt der IORT eine perkutane Mammahomogenbestrahlung. Die Ergebnisse beider Module des Vorhabens können &#8211; Äquivalenz zur Standardtherapie vorausgesetzt &#8211; die bisherige Standardtherapie, d.h. Mammahomogenbestrahlung für alle Patientinnen nach brusterhaltender Operation, verbessern, indem risikoadaptiert bei Patientinnen mit niedrigem Risiko nur noch eine einmalige, intraoperative Bestrahlung erfolgt, wohingegen bei Patientinnen mit hohem Risiko die Dosiseskalation ohne Verlängerung der Behandlungsserie erreicht werden kann.</p>
<p>Verbundprojekt Halle</p>
<p><strong>6. </strong>Qualität der onkologischen Behandlung &#8211; Innovative Konzepte für die Diagnose und die Therapie von Brustkrebs</p>
<p>Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg<br />
Medizinische Fakultät<br />
Institut für Med. Epidemiologie, Biometrie und Informatik<br />
Universitätsplatz 10<br />
06108 Halle (Saale)</p>
<p>Prof. Dr. Johannes Haerting<br />
0345 557-3570<br />
01ZP0507<br />
774.496 EUR<br />
01.08. &#8211; 31.07.2008<br />
Im Rahmen des Vorhabens werden zwei Teilprojekte durchgeführt: Ziel des Teilprojekts 1 ist die Bestimmung der Durchführbarkeit sowie eine <strong>vorläufige Ermittlung der Wirksamkeit der kombinierten a) endokrinen Therapie und b) Chemotherapie mit simultaner lokaler 3D-konformaler Bestrahlung der metastatischen Läsionen bei Patientinnen mit oligometastatischem Mammakarzinom</strong>. Dazu sind zwei separate randomisiserte Phase II-Studien vorgesehen, in die jeweils 80 Patientinnen eingeschlossen werden sollen. Die Ergebnisse dieser Studien sollen als Basis für nachfolgende internationale Phase III-Studien dienen. Ziel des Teilprojekts 2 ist es, <strong>dezidierte Aussagen zur Sensitivität, Spezifität, Prädiktivität sowie zur Reliabilität der histopathologischen Befundung gemäß der B-Kategorisierung der European Guidelines von stanzbioptisch gewonnenem Brustgewebe zu erhalten</strong>. Hierbei ist es von besonderem Interesse, Determinanten fehlender Übereinstimmung zwischen Pathologen bzw. Determinanten einer eingeschränkten Validität der histopathologischen Befundung gemäß der B-Kategorisierung zu ermitteln. Insgesamt sollen 800 Frauen in die Studie eingeschlossen werden. Für beide Teilprojekte sind Publikationen im Rahmen nationaler und internationaler gynäkologischer, onkologischer, pathologischer und strahlentherapeutischer Konferenzen und Zeitschriften geplant.</p>
<h3>Verbundprojekt BRENDA</h3>
<p><strong>7. </strong>Die Qualität der Brustkrebsversorgung unter evidence-basierten Leitlinien / Quality of breast cancer care under evidence-based guidelines (BRENDA I)</p>
<p>Universität Ulm<br />
Frauenklinik<br />
Prittwitzstr. 43<br />
89075 Ulm</p>
<p>Prof. Dr. Rolf Kreienberg<br />
0731 502-7600<br />
01ZP0505<br />
1.432.440 EUR<br />
01.08.2005 &#8211; 31.07.2008<br />
Ziel des Verbundprojekts: An klar definierten Kollektiven des Ulmer Brustzentrums und eines regionalen Netzwerkes soll <strong>die optimale Therapie für Patientinnen mit Mammakarzinom definiert</strong> werden. Fehl-, Unter- und Überversorgung sind für den Einzelfall zu evaluieren und Vorschläge für ein strukturiertes Behandlungsprogramm zu erarbeiten. Das Gesamtvorhaben gliedert sich in 4 miteinander eng verzahnte Teilvorhaben.</p>
<ul>
<li>Projekt F1: <strong>Studienprotokoll zur Evaluierung der Bedeutung der leitlinienkonformen Therapie in der adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms</strong>.</li>
<li>Projekt F2: <strong>Führt eine Therapieoptimierung im Rahmen klinischer Studien zu gleichen Ergebnissen wie eine leitlinienkonforme Therapie</strong>?</li>
<li>Projekt F4: Studienprotokoll zur Evaluierung eines funktionellen Tests als Methode zur Brustkrebserkennung. Die Ergebnisse der Teilprojekte 1-4 sollen hochkarätig international publiziert werden. Vergleichbare Untersuchungen liegen bisher noch nicht vor.</li>
</ul>
<p>Die <a href="http://www3.imbei.uni-mainz.de/projektanzeigen?typ=Projekt&amp;id=148" target="_blank">Forschungsdatenbank der Universitätsmedizin in Mainz</a> vermerkt zu BRENDA (I): &#8220;In einer multizentrischen klinischen Kohortenstudie wird der Einfluss der Leitlinienkonformität der Behandlung von Brustkrebspatientinnen auf das krankheitsfreie und das Gesamtüberleben untersucht. Im Zentrum der Fragestellung stehen die Therapieentscheidungen im Rahmen der primären Behandlung: Brusterhaltende Therapie, Entfernung axillärer Lymphknoten, Strahlentherapie, adjuvante Chemotherapie und Hormontherapie. Im Gegensatz zu randomisierten Therapiestudien werden selektionsfrei alle Brustkrebspatientinnen beobachtet und nachverfolgt. Speziell soll so auch die Bedeutung der Teilnahme an randomisierten Studien für den Verlauf der Krankheit untersucht werden. Die Studie besteht aus einer retrospektiv erfassten Kohorte von ca. 3500 Brustkrebs-Patientinnen der Universitätsfrauenklinik Ulm,welche in der Jahren 1992 bis 2005 dort behandelt wurden, und ebenso vielen Patientinnen, welche in einem lokalen Netzwerk aus 14 Brustzentren in dem Jahren 2003 bis 2005 behandelt wurden.&#8221; Projektleiter hier sind: <em>Dr. Jochem König, Kathrin Kuhr, Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner</em></p>
<p><em>Anlässlich des Senologie-Kongress 2011 berichtete PD Dr. Diana Lüftner zu dem Projekt aus der Versorgungsforschung unter dem Titel: „Persönliche Erfahrungen sollten nicht schwerer wiegen als Leitlinien“ über Ergebnisse aus der BRENDA-Studie in einem <a href="http://www.krebsgesellschaft.de/index.php?seite=arzt_senologie_2011_lueftner_mca_ei&amp;navigation=181085&amp;system_id=&amp;kanal=html" target="_blank">Audiobeitrag</a> [nicht frei zugänglich].<strong> </strong>Dass Leitlinienkonformität das Überleben von Krebspatienten verbessert, sei &#8220;allgemein bekannt&#8221;. Nur 70% der Mammakarzinom-Patientinnen mit fortgeschrittenerem Krankheitsstadium würden &#8220;leitliniengemäß&#8221; behandelt, vor allem die Therapie komplizierterer Fälle würde häufig von den Empfehlungen der Leitlinien abweichen. Der betreuende Arzt bzw. das betreuende Team nähme sich hier mehr eigene Entscheidungsfreiheit, hier bestünde ein hoher Verbesserungsbedarf, so Lüftner im Audio.</em></p>
<p>BRENDA II untersucht die Ursachen für nicht leitlinienkonforme Therapien.</p>
<p><strong>Qualität der Brustkrebsversorgung unter Evidence-basierten Leitlinien. Identifizierung und Charakterisierung von Ursachen einer nicht-leitlinienkonformen Therapie &#8211; Entwicklung von Strategien zur Verbesserung des Outcomes bei Patientinnen mit Brustkrebs</strong></p>
<p style="margin: 0px;">
<p style="margin: 0px;">&#8220;Ziel des Folgeprojekts zu BRENDA ist zum einen ein Vergleich der in Therapiestudien behandelten Brustkrebspatientinnen mit den Patientinnen, die nicht in Therapiestudien behandelt werden. Zielgröße hierbei ist die Überlebenszeit in der adjuvanten Therapiesituation. Im zweiten Schritt soll untersucht werden, welche Gründe es für nicht leitliniengerechte Behandlung der Patientinnen gibt. Dabei sollen sowohl durch den Arzt verursachte Gründe als auch Patientenentscheidungen in einer prospektiven Studie systematisch erfasst und analysiert werden. Geplant ist eine Befragung von 1200 Patientinnen. Im weiteren Verlauf dieses Projektes sollen Leitlinienverletzungen genauer identifiziert werden. Dabei soll unterschieden werden zwischen vermeidbaren, nur teilweise vermeidbaren und nicht vermeidbaren Leitlinienverletzungen. Es sollen Strategien zur Überwindung vermeidbarer und teilweise vermeidbarer Leitlinienverletzungen entwickelt werden, so dass das Outcome der Brustkrebspatientinnen verbessert werden kann.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.imbei.uni-mainz.de/forschung/ag-medizinische-biometrie-i/projektdetails/index.html#c1417" target="_blank">IMBEI</a></p>
<p><strong>8. </strong>Die Qualität der Brustkrebsversorgung unter evidence-basierten Leitlinien &#8211; Teilprojekt F3: Entwicklung und prospektive Evaluation von Modellen unter Einsatz maschineller Lernverfahren</p>
<p>Universität Bremen<br />
Zentrum für angewandte Informationstechnologien<br />
Bibliothekstr. MZH<br />
28259 Bremen</p>
<p>Prof. Dr. Manfred B. Wischnewsky<br />
0421 218-2428<br />
01ZP0506<br />
192.845 EUR<br />
01.08.2005 &#8211; 31.07.2008<br />
Das Teilprojekt F3 des Verbundprojektes BRENDA beschäftigt sich mit der Entwicklung und prospektiven Evaluation von Modellen unter Einsatz <strong>maschineller Lernverfahren zur Bestimmung des Risikos eines Rezidivs</strong>, von prädiktiven Faktoren für das Ansprechen von Therapien bei <strong>nodal-positiven</strong> Patienten sowie die Entwicklung von minimalen Datenmodellen mit maximaler Vorhersagegenauigkeit. Die Parameter der Modelle müssen statistisch signifikant, unabhängig und klinisch relevant sein. Der Einfluss prognostischer Faktoren auf eine leitlinienkonforme Behandlung wird geprüft und analysiert. Das Arbeitskonzept sieht drei Phasen vor. Phase I: Modellbildung &#8211; Explorative Untersuchung (Hypothesengenerierung) zur Definition des Zusammenhangs (Modellbildung) zwischen verschiedenen prognostischen Markern und einem Rezidiv. Phase II: Explorative Studie &#8211; Modellüberprüfung. Phase III: Prospektive Studie der aufgestellten Hypothesen zur Überprüfung der Anwendbarkeit des Modells der Phase II. Das Modell dient der <strong>Weiterentwicklung der S3-Richtlinie</strong>.</p>
<p>Verbundprojekt: <strong>Case Management</strong> in der sektorenübergreifenden Versorgung von Frauen mit Brustkrebs</p>
<p><strong>9. </strong>Effektivität und Effizienz eines optimierten Patientenpfades in der Modellregion für angewandtes Gesundheitsmanagement &#8211; Projektteil Augsburg</p>
<p>beta Institut für sozialmedizinische Forschung und Entwicklung gGmbH<br />
Kobelweg 95<br />
86156 Augsburg</p>
<p>Andrea Thorenz<br />
0821 45054-162<br />
01ZP0601<br />
347.104 EUR<br />
01.09.2006 &#8211; 31.08.2009</p>
<p><strong>10. </strong>Effektivität und Effizienz eines optimierten Patientenpfades in einer Modellregion für angewandtes Gesundheitsmanagement</p>
<p>Universität Hamburg<br />
Universitätsklinikum Eppendorf<br />
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie<br />
Martinistr. 52<br />
20251 Hamburg</p>
<p>Dr. Birgit Watzke<br />
040 42803-4883<br />
01ZP0602<br />
107.310 EUR<br />
01.08.2006 &#8211; 31.07.2009<br />
Angestrebt wird die Evaluation eines im deutschen Gesundheitssystem implementierten Case-Management(CM)-Konzepts für Patientinnen mit Brustkrebs. Konkret sollen Effektivität und Effizienz des Augsburger CM-Modells, die <strong>Begleitstelle mammaNetz</strong>, evaluiert werden, die eine transsektorale Koordination des Behandlungsprozesses dieser Patientinnen übernimmt. Die externe Evaluation wird im Vorhabenteil Hamburg durchgeführt. Es wird eine prospektive Mehrzeitpunkt-Befragung im Rahmen eines quasi-experimentellen Designs durchgeführt. Dabei werden der Behandlungsverlauf von Interventionsgruppe (mammaNetz-Patientinnen) und Kontrollgruppe (Patientinnen aus Göppingen, Regelversorgung) zu Baseline (N= 700), nach sechs sowie nach zwölf Monaten verglichen. Neben Patientinnen- werden auch erkrankungs- und kostenrelevante Aktendaten erhoben. Querschnittsbefragungen der CM-Mitarbeiter und Netzwerkpartner ergänzen das Design. Die Studie dient einer effektivitäts- und effizienzsteigernden Weiterentwicklung des Versorgungsspektrums von Frauen mit Brustkrebs unter besonderer Berücksichtigung einer <strong>integrierten Versorgung</strong>. Neben der Möglichkeit einer regionalen Ausweitung kann mit der Studie auch eine empirische Basis für potenzielle Übertragungen auf andere Indikationsbereiche gelegt werden.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
<a href="http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1085.php">http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1085.php</a><br />
(Stand: 12/2006)</p>
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